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Essstörung Forum - Hilfe bei Bulimie und Esssucht

kleinermann

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Hallo zusammen,

so, da bin ich mal wieder.

Tja, was hat sich getan die letzten paar Wochen... nicht allzu viel, würde ich mal sagen. Positiv wie negativ, was insgesamt ja vielleicht mal gar nicht so schlecht ist. Gewichtsmäßig ist es auch einigermaßen stabil derzeit, heute Morgen war ich bei sechsundfünfzigkommavier. Das ist auch so halbwegs der Wert, um den es derzeit so herumpendelt. Kurzzeitig mal um die fünfundfünfzig, aber das hatte sich schnell wieder erledigt.

Es geht mir damit so la-la. An manchen Tagen bin ich ganz zufrieden damit und mit mir selbst sogar auch manchmal. An anderen Tagen dann wieder empfinde ich mich als besonders verkorkst. Aber nun gut, das ist nicht wirklich ungewöhnlich und inzwischen mehr oder weniger normal.

Also insgesamt alles wie üblich. In diesem Sinne dann erstmal wieder bis demnächst!

LG
Danny

14.05.2014 21:28 • #91


kleinermann

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Hallo zusammen,

nach ziemlich langer Zeit melde ich mich wieder einmal. Es gibt mich noch... ;-))

Tja, keine Ahnung. Sonderlich toll geht's mir nicht gerade. Gewichtsmäßig habe ich auch wieder kräftig draufgesattelt und bin derzeit um die sechzig Kilo unterwegs. Keine Ahnung, alles ein ziemlicher Sch...gerade, zumindest was in mir drin so los ist, während von außen eigentlich alles paletti erscheint...

Keine Ahnung...wem etwas dazu einfällt - ich bin für jeden Zuspruch dankbar, aber es hilft irg.wie auch schon, einfach hier ein bisschen geschrieben zu haben...vielleicht jetzt auch wieder häufiger. Mal sehen... :-)

LG,
Danny

01.11.2015 02:31 • #92


GastAccount

Sag mal, wie groß bist du eigentlich? Mir erscheint dein Gewicht auch sehr wenig, aber wenn du nur 1,68 groß bist, dann ist es wieder normal.

Jetzt muss ich aber auch einmal als Moderator sprechen: zur Zeit sind hier nur wenig essgestörte User unterwegs, so dass hier kaum die Gefahr besteht, dass es hier zum Wettbewerb kommen könnte, wer hier am wenigsten wiegt. Aber ich werde das beobachten und Gewichtsangaben sofort entfernen, sollte das in irgendeine Richtung ausarten. Ich will dich damit nicht drangsalieren, aber ich muss auch im Sinne des Forums handeln.

01.11.2015 12:34 • #93


kleinermann

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Hallo ,

ich bin in der Tat nicht so groß, nur 1,69 m. :-)

Einen Wettlauf ums geringste Gewicht brauchst Du in Bezug auf mich auch nicht befürchten. Ich wäre zwar schon gern etwas dünner, aber es 'scheitert' regelmäßig an verschiedenen Umständen.

Und wenn es mir einigermaßen gut geht, bin ich da sogar auch ganz froh drum... :-)

LG,
Danny

01.11.2015 13:57 • #94


GastAccount

Es ist halt richtig schwierig zu sehen, ob jemand wirklich untergewichtig ist, wenn man nur KG und CM hat. Es kommt immer auf die Gesamtstatur an. Mein LG hat mit 21 bei 1,75 m ca. 60 kg gewogen. Er war super schlank, schon fast knochig (Hosenbund bei 29 inch) Aber das war seine Natur, er hat nämlich immer gut gegessen und nie Sport gemacht. Inzwischen sind 20 Jahre vergangen und ich schätze ihn so auf 67-69 kg. Immer noch sehr schlank (Hosenbund bei 32), aber immer noch gerne am Essen. Der große Unterschied zu dir ist allerdings, dass er sich nie wiegt. Es interessiert ihn auch nicht. Und da solltest du auch hinkommen. Du bist absolut nicht übergewichtig und daher brauchst du auch kein Auge darauf zu haben.

Die Frage ist daher vielmehr, was kompensierst du damit?

01.11.2015 17:10 • #95


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Knoten

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Hey Danny!

Schön mal wieder was von dir zu hören Auch wenn die Umstände in deinen Augen ja nicht sooooo toll sind.

01.11.2015 23:34 • #96


kleinermann

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Ja, mit dem Kompensieren ist das wohl so eine Sache, die vermutlich auch bei mir eine Rolle spielt. Vom Körperbau war ich auch schon immer eher schmal unterwegs. Ich sehe auch nicht irg.wie schon abgemagert aus oder so.

Aber es ist schon so, dass ich mich in Gedanken eindeutig zu viel mit meinem Gewicht, Essen usw. beschäftige, zumindest phasenweise jeden Tag auf die Waage gehe usw.

Dazu kommt dann, dass ich manchmal arge Stimmungsschwankungen habe. An manchen Tagen schon fast hyperaktiv, an anderen dann wieder kriege ich kaum etwas erledigt, bin für einfachste Dinge nicht motiviert.

@Knoten: wie Du siehst, bin ich ganz der Alte... inkl. schwarzem Humor... :-) freut mich auch, wieder von Dir zu lesen. :-)

02.11.2015 00:12 • #97


kleinermann

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Nun ja, mit dem etwas regelmäßiger hier melden hat es noch nicht so gut funktioniert...

Auch ein paar andere Dinge funktionieren nicht so wirklich gut. Immerhin war ich bestimmt seit zwei Wochen nicht mehr auf der Waage. Nur dummerweise fühlt es sich (für mich) total schlecht und nach Niederlage an. Habe halt das Gefühl, total fett geworden zu sein und erwarte irg.eine für mich ziemlich schreckliche Zahl. Gleichzeitig esse (und v.a..trinke) ich aber munter weiter...

Alles ein ziemlicher Sch... gerade. Hatte ja vor ziemlich genau einem Jahr schon mal überlegt, ob ich zu so einer Beratungsstelle für ES hier in der Nähe gehen soll. Nur aktuell fragen die sich vermutlich, was ich dort will. :-((

Es nervt einfach gerade mal wieder total, irg.wie nicht 'normal' zu sein... :-(((

LG,
Danny

28.11.2015 01:22 • #98


kleinermann

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Tja, was soll ich sagen...ich könnte den vorherigen Beitrag eigentlich direkt kopieren und hier einfügen... es ist zwar Zeit vergangen, aber letztlich bin ich gerad mal wieder an genau dem gleichen Punkt.

Gewichtsmäßig bin ich zwar neutral gesehen im total grünen Bereich, bei rund neunundfünfzig Kilo, manchmal auch bisschen drunter. Gehe derzeit auch nicht täglich auf die Waage, aber eher weil ich die Zahl nicht sehen mag und mich derzeit mal wieder als übel zu dick empfinde...

Naja, mal sehen...ich hoffe, die Phase dauert dieses Mal nicht zu lange und dass ich zumindest ein paar wenige Kilo loswerden kann...

08.08.2017 17:16 • #99


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Hallo zusammen,

auch wenn mein letztes Lebenszeichen hier schon eine Weile her ist, mache ich trotzdem einfach mal in dem Thema hier weiter. Die meisten Dinge sind auch nachwievor noch aktuell.
In Sachen Gewicht habe ich mich inzwischen bei rd. sechsundfünfzig Kilo eingependelt. Meistens leicht drüber, für drunter hat es bisher noch nicht gereicht.
Ansonsten fühle ich mich gerade mal wieder komplett gestört. kriege kaum etwas geregelt, und meiner Umwelt die "alles paletti"-Fassade vorzuspielen, ist tierisch anstrengend. Manchmal scrolle ich einfach bei Google Maps herum, in irg.welchen einsamen Gegenden von Finnland, Norwegen oder so. stelle mir vor, dort in einer einsamen Hütte zu leben.
Und weiß doch genau, dass das für mich wirklich denkbar ungeeignet wäre.
Nun ja. vielleicht schaffe ich es ja nun wirklich mal, wieder häufiger hier vorbei zu schauen.
LG,
Danny

23.07.2019 18:13 • #100


kleinermann

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So, bevor ich es wieder monate- bis jahrelang schleifen lasse.melde ich mich gleich heute mal wieder zu Wort. )

Bin heute Morgen nicht auf der Waage gewesen.und habe auch sehr normal gegessen in den letzten Tagen. Natürlich empfinde ich das persönlich als gewisse "Niederlage", "mangelnde Selbstdisziplin" usw. Aber zumindest vorläufig überwiegt mal die "Vernunft", sich normal zu ernähren.
Außerdem gehe ich aktuell 3x pro Woche schwimmen. Einerseits mindert es das schlechte Gewissen beim Essen, aber es hilft irg.wie auch, dass meine Gedanken nicht ganz gar so wild Schlitten fahren mit mir.
Obwohl ich mich manchmal echt kaum aufraffen kann, loszugehen. Oder in der Umkleide bin und eigentlich nicht raus will. komplett gestört, ich weiß schon. Bisher habe ich es aber doch jedes Mal geschafft und zumindest meistens habe ich dann auch eine halbwegs akzeptable Strecke zusammen geschwommen.
Mal sehen, vielleicht bekomme ich es ja tatsächlich mal wieder hin, hier etwas regelmäßiger meine mehr oder weniger sinnvollen Gedanken loszuwerden.

24.07.2019 16:05 • x 1 #101


kleinermann

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Nun ja, was das Essen betrifft, habe ich mich leider weiterhin nicht wirklich unter Kontrolle. auf der Waage war ich jetzt auch schon bestimmt ne Woche nicht mehr. Das mag ja unter "normalen" Umständen ganz in Ordnung sein, ist bei mir gerade aber eher so, dass ich leichte Panik davor habe, was sie anzeigen wird.

Nachdem ich gestern nicht schwimmen gehen konnte (am Finger was weg geraspelt, da wollte ich nicht ins Chlorwasser damit), bin ich immerhin ersatzweise ne Runde joggen gewesen. Rd. 8 km sind zwar auch nicht die Welt, aber immerhin.

Beim schwimmen sind die Fortschritte ansonsten auch eher mäßig. Gehe zwar nun 3x pro Woche, aber wenn ich mal auf Zeit schwimme, ist da noch keine Verbesserung erkennbar. Werde das mal noch ein paar Monate beobachten. Sollte es weiter stagnieren, muss ich mir dann mal was überlegen.

Zeiten oder Gewicht - eins von beiden sollte zumindest runter gehen.

30.07.2019 10:30 • x 1 #102


kleinermann

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So, heute Morgen habe ich meinen Mut mal zusammen genommen und bin mal wieder auf der Waage gewesen. Sechsundfünfzigkommafünf. Nicht gerade toll, aber immerhin.

Von meiner Joggingrunde am Montag habe ich doch kräftig Muskelkater bekommen. Wie fast üblich habe ich es tempomäßig mal wieder etwas übertrieben und mich ein bisschen arg ans Limit gebracht. Nun ja.

Mein kaputter Finger ist auch wieder fast ok, also sollte es morgen mit Schwimmen wieder gehen. Schauen wir mal, wie es sich damit die nächste Zeit so entwickelt.

31.07.2019 11:18 • #103


kleinermann

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Nun, mein Finger ist wieder in Ordnung und schwimmen war ich dann auch wieder.

Aber diese Woche bin ich echt mal wieder komplett neben der Spur. Kann mich kaum aufraffen, nach außen hin die übliche Fassade aufrecht zu halten. Und schwimmen war ich diese Woche auch noch nicht. Wenn überhaupt wohl am Samstag. Mal sehen.

Sorry, für mehr reicht es gerade nicht bei mir.

08.08.2019 15:37 • #104


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Irgendeine

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Hi, ich hab deinen Thread mal überflogen und mir geht es ähnlich.
Meine ES hat mit 12 angefangen. Von den Symptomen her war es Anfangs definitiv Magersucht, später eher eine Mischform aus Bulimie (allerdings ohne k*tzen, sondern mit Extremsport und Essensentzug) und Magersucht. Ins Untergewicht habe ich es (ich muss sagen leider) nie geschafft, deswegen war ich nach außen hin ja "gesund". Gelitten hab ich aber extrem.
Mit 19 dann der komplette Zusammenbruch, fast gar nichts mehr gegessen, nur noch 52kg bei 1,66m (was ja immer noch okay ist). Irgendwann hatte ich dann keinen Bock mehr. Ich hatte 6 Monate lang massive Fressattacken (6000kcal/Tag.), in dieser Zeit aber nur 3 kg zugenommen. Da merkte ich erst mal wie kaputt mein Körper war, dass er diese ganze Energie erst mal zum "Reparieren" brauchte.
Seit dem bin ich offiziell "clean". Aber es wird nie weggehen. Ich esse mittlerweile halbwegs normal, aber auch jetzt fühle ich mich mit ca. 59kg viel zu dick. Sport mache ich aktuell nicht, weil ich kein vernünftiges Maß finde. Es artet immer ins Extreme aus.
In meinen ganzen Klinikaufenthalten wurde die ES nie ernst genommen, weil ich ja nie UG hatte. Das hat mich extrem verletzt, denn sie hat mir meine Jugend größtenteils zerstört.
Ich weiß, dass ich normalgewichtig bin. Aber ich fühle es nicht. Und das wird immer so bleiben, egal wieviel ich wiege. Wenn ich abnehmen würde, wäre der einzige Unterschied, dass ich meinem Kopf mehr glauben würde. Vielleicht.

Ohne meinen Freund würde ich auch nicht normal essen. Er sorgt dafür, dass wir z.B. nur Vollfettmilch da haben. Das macht mich einerseits wahnsinnig, andererseits ist es auch irgendwie gut, dass er aufpasst.

Das einzig "Gute" an der ES war, dass sie meine Depressionen ein bisschen im Schach gehalten hat. Und dass sie damals an Stelle von Schneiden meine Art von SVV war.
Denn nachdem ich die ES halbwegs im Griff hatte kam der komplette Zusammenbruch, Depression, Borderline, S****dversuche etc.

11.08.2019 17:36 • x 1 #105


kleinermann

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Hi,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Bin derzeit immer noch ziemlich neben der Spur. Aber vieles kommt mir sehr bekannt vor. V.a. die "Enttäuschung", es nicht ins Untergewicht zu schaffen, kommt mir sehr bekannt vor.
Extreme Ausprägungen sind mir bisher zum Glück erspart geblieben. Keine Klinik, keine Therapie, kein gar nichts. Dafür wohl eine bunte Mischung, bisschen ES, bisschen depressiv, bisschen bipolar. bisschen (mehr) komplett verkorkst.
Manchmal habe ich einfach das Gefühl, diese ganze Fassade eines fröhlichen und "normalen" Menschen nicht mehr aufrecht erhalten zu können. Gerade derzeit habe ich wieder häufiger das Gefühl, als würde augenblicklich alles über mir zusammenstürzen. Je nach Tagesform vergeht das schnell wieder, aber zuletzt bleiben diese Gedanken auch länger und ich bekomme manchmal kaum meine Sachen erledigt. Was dann nur dazu führt, dass ich mich noch schlechter fühle.
Gewichtsmäßig war ich heute morgen bei knapp unter siebenundfünfzig, auf 169 cm. Also auch nicht extrem zu wenig, aber wenn ich mich anschaue, deutlich zu viel.
Gedanken "in den Wald zu gehen" kommen mir auch bisweilen. Aber das ist meist nur so als gedanklich letzter Ausweg, um mir so eine Art Fluchtmöglichkeit zu lassen. So in der Art: Wenn dieses Mal wirklich alles komplett aus dem Ruder läuft, ich irg.wie "zusammenbreche", wie auch immer das dann sein würde - gäbe es ja immer noch diese letzte Möglichkeit. Die ich nicht ernsthaft erwäge, mir aber seltsamerweise zumindest manchmal etwas hilft.
Ok, jetzt ist es doch etwas länger geworden und halbwegs durcheinander. )

14.08.2019 18:52 • #106


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Irgendeine

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Zitat von kleinermann:
So in der Art: Wenn dieses Mal wirklich alles komplett aus dem Ruder läuft, ich irg.wie "zusammenbreche", wie auch immer das dann sein würde - gäbe es ja immer noch diese letzte Möglichkeit. Die ich nicht ernsthaft erwäge, mir aber seltsamerweise zumindest manchmal etwas hilft.


So denke ich, seit ich 10 Jahre alt war. Und ja, diese latenten Suizidgedanken können sehr beruhigend sein. Wenn es mir ganz schlecht ging, hab ich mir immer selbst Zeitpunkte/Ereignisse gesetzt, bis zu denen ich noch überleben muss. Danach könnte ich es ja immer noch machen. Wenn es ganz schlimm war, im Stunden- oder sogar Minutentakt. Das hat mir sehr oft das Leben gerettet. Gehört auch heute noch zu meinem "Repertoire".
Später hab ich in der Klinik gelernt, dass das sogar eine "offizielle" Therapiemethode ist, die man bei akut suizidgefährdeten Pat. einsetzt. Die waren ganz erstaunt, dass mein damals ja noch kindlicher Verstand von selbst auf diese Überlebensstrategie gekommen war.

14.08.2019 19:03 • #107


Sanni

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Hallo kleiner Mann.
Seit 2013 hören wir hier, in diesem Forum nix anderes von dir, außer, das du dich als zu dick empfindest.Wie wäre es, wenn du dich beim nächsten Mal melden, mal etwas anderes schreibst?
ICH sehe keine Veränderugen bei dir.
Und du?
Warum schreibst du hier weiterhin?
Erwartest du etwas von uns?
Antworten hast du genug erhalten und scheinbar nichts umgesetzt, für dich. Und nun?

Benötigst du noch eine Portion Mitleid, nach all der Zeit?
Hast du dir inzwischen Hilfe bei einem Psychologen gesucht? Wurde mehrmals angesprochen, damals.

Wahrscheinlich nicht, sonst wärst du nicht wieder hier.
Und nun?

Was möchtest du nach 6 weiteren Jahren hören?

ALSO! Wenn es tatsächlich DAS ist, was du möchtest, dann kann ich dir nur sagen, dass mein Mann, sein Leben lang übergewichtig, auch ungewollt, 2016 von SEINEM Krebs ausgehungert wurde.
Wäre DAS eine Alternative für dich?
Wohl kaum!

Suche dir einen passenden Psychologen und lass dir helfen, auch nach der sehr LANGEN Zeit und den unsagbar VIELEN Empfehlungen aus diesem Selbsthilfeforum. Was willst du eigentlich?
Wenn nicht, wirst du damit rechnen müssen, weiterhin so unsachliche Antworten von mir zu erhalten.

Sanni

09.09.2019 14:08 • #108


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Irgendeine

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Zitat von Sanni:
Hallo kleiner Mann.
Seit 2013 hören wir hier, in diesem Forum nix anderes von dir, außer, das du dich als zu dick empfindest.Wie wäre es, wenn du dich beim nächsten Mal melden, mal etwas anderes schreibst?
ICH sehe keine Veränderugen bei dir.
Und du?
Warum schreibst du hier weiterhin?
Erwartest du etwas von uns?
Antworten hast du genug erhalten und scheinbar nichts umgesetzt, für dich. Und nun?

Benötigst du noch eine Portion Mitleid, nach all der Zeit?
Hast du dir inzwischen Hilfe bei einem Psychologen gesucht? Wurde mehrmals angesprochen, damals.

Wahrscheinlich nicht, sonst wärst du nicht wieder hier.
Und nun?

Was möchtest du nach 6 weiteren Jahren hören?

ALSO! Wenn es tatsächlich DAS ist, was du möchtest, dann kann ich dir nur sagen, dass mein Mann, sein Leben lang übergewichtig, auch ungewollt, 2016 von SEINEM Krebs ausgehungert wurde.
Wäre DAS eine Alternative für dich?
Wohl kaum!

Suche dir einen passenden Psychologen und lass dir helfen, auch nach der sehr LANGEN Zeit und den unsagbar VIELEN Empfehlungen aus diesem Selbsthilfeforum. Was willst du eigentlich?
Wenn nicht, wirst du damit rechnen müssen, weiterhin so unsachliche Antworten von mir zu erhalten.

Sanni


Vielleicht will er einfach nur seelischen Ballast abwerfen? Bei mir hat es ca. 7 Jahre gedauert, bis ich in der Lage war, mir Hilfe zu holen. 7 Jahre, in denen meine Eltern verzweifelt sind. 7 Jahre, in denen ich genau wusste, dass ich ein Problem habe, mich aber für nicht krank genug hielt und deshalb lieber stumm weiter gelitten habe. Mein einziger Anker war ein Forum. Ich habe dort ebenfalls viele Tipps bekommen, aber ich war einfach nicht in der Lage sie umzusetzen.
Trotzdem hat dieses Forum mir unglaublich viel geholfen.
Ich war komplett überfordert mit allem und zutiefst verzweifelt.
Mein einziges "Ventil" war die Essstörung, denn richtige Freunde hatte ich nicht wirklich.

Es musste erst zu einem kompletten Zusammenbruch mit S*izidversuch kommen, damit ich "gesehen" wurde und mir endlich eingestehen durfte, dass ich es wert bin, dass man mir hilft.

09.09.2019 16:05 • x 4 #109


kleinermann

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Hoppla, was ist denn hier plötzlich los. Und danke,