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Wechsel innerhalb der selben Wirkstoffklasse sinnvoll?

Mala90
Hallo irgendeine,

Ich kenne das was du meinst sehr gut. Was belastet dich denn aktuell am meisten? Ich habe für mich persönlich das Empfinden dass es am wichtigsten ist erstmal das Medikament für die ,hauptstörung richtig zu dosieren.
Um es mal aufzuschlüsseln in meinem Fall es sie Stabilisation sprich ein antidepressivum und im zweiten Schritt den stimmungsstabilisator um das BPS besser unter Kontrolle zu haben. Sobald man beides in der Dosis ändert ist direkt Ende Gelände. Aber da wird gewiss auch jeder anders sein
Das ständige rumprobieren ist super stressig und belastend, es kostet super viel Kraft sich darauf einzulassen und nicht im Impuls alles zumzuwerfen, aber die Mühe lohnt sich wenn man dann angekommen ist. Auch ich bin 29 und war ständig mit dem krank sein beschäftigt statt mit dem Leben, aber es kommt Sonne, und zwar dann wenn man nicht dran glaubt.
Es ist vielleicht nicht heilbar, aber man kann lernen mit sich zu leben.
Gib nicht auf, wenn du das Gefühl hast Medikamententechnisch schlecht beraten zu sein hol dir eine weitere Meinung ein.
Ich wünsche dir viel Kraft und Geduld!

12.02.2020 20:57 • x 1 #46


Irgendeine
Zitat von Mala90:
Was belastet dich denn aktuell am meisten?

Ich glaube, die mangelnde Konzentratiomsfähigkeit, gepaart mit Antriebslosigkeit. Ich lerne halte aktuell für mein Examen. Es macht mich wahnsinnig, wenn ich dann da sitze und immer und immer wieder den gleichen Satz lese, ohne dass auch nur ein Wort ankommt.
Zitat von Mala90:
erstmal das Medikament für die ,hauptstörung richtig zu dosieren.

Ich habe als Diagnose BPS, ADHS, Essstörung und Depression. Das Problem ist, dass ich nicht weiß, was meine "Hauptstörung" ist. Bis jetzt wurden in den ganzen Klinikaufenthalten immer nur die BPS und die Depressionen behandelt, weil ich immer notfallmäßig deswegen dort gelandet bin.
ADHS und die ES hat nie jemanden interessiert, weil das war ja in meiner Klinikzeit nie lebensgefährlich.
Aber es beeinflusst sich ja alles gegenseitig. Als Bsp:
Je weniger ich mich konzentrieren kann (ADHS), desto angespannter (BPS) werde ich. Je angespannter ich bin, desto mieser ist die Stimmung (Depressionen).
Wenn meine Stimmung schlecht ist, habe ich keinen Antrieb und dann fällt mir das Essen schwer (ES).
Mal ganz platt gesagt.
Ein einziger Teufelskreis
Zitat von Mala90:
Das ständige rumprobieren ist super stressig und belastend, es kostet super viel Kraft sich darauf einzulassen und nicht im Impuls alles zumzuwerfen

Das ist wohl wahr. Und Instabilität kann ich mir momentan einfach nicht leisten.
Zitat von Mala90:
aber die Mühe lohnt sich wenn man dann angekommen ist.

Die Frage ist nur wann und ob man ankommt.
Zitat von Mala90:
hol dir eine weitere Meinung ein.

Das ist jetzt meine 6. ambulante Psychiaterin. Zählt man die behandelnden Klinikärzte mit, sind es mind. 11.

Die erste ließ mich 6 Wochen ein Medikament nehmen, von dem mir non-stop schwindelig war, bevor ich wechseln durfte. Der nächste setzte das Antidepressivum, trotz Su*z*dgedanken, auf die Maximaldosis, wodurch ich in der Klinik landete. Der 3. glaubt mir die ersten Tage nicht, dass das Medikament die Suizidgedanken verstärkt hat.
Die nächste sagte zu mir, in meinem Alter (damals ca. 20) müsse man "sowas" ohne Medi hinbekommen.
Die 5. setzt mir Medikinet an, die nächste glaubt nicht mal wirlklich an ADHS. Die folgenden 3 bekam jeweils 2 Mal zu Gesicht, weil sie dann schon wieder rotiert hatten (Psychiatrische Institutsambulanz).
Ich habe mind. 15 Psychopharmaka durch. Immer alle möglichen Nebenwirkungen mitgenommen, die positive Wirkung nur selten oder nicht dauerhaft.
Jeder hat das reduziert/abgesetzt und das gesteigert/reingenommen, wovon er überzeugt war.
Da verliert man doch irgendwann das Vertrauen.

Ich habe berufsbedingt Ahnung von den Mediklassen und wie sie (theoretisch) im Gehirn wirken.
Das sehen viele Psychiater auch nicht gerne. Dabei lernen wir in der Schule: "Der chronisch Kranke ist Experte für seine Krankheit!"

Das ist jetzt leider ein ziemlicher Jammer-Post geworden, aber ich bin es einfach so leid. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll.

12.02.2020 22:12 • #47


Eis
Hallo @irgendeine ,
Informier dich doch mal über die TMS, transcranielle Magnetstimulation, ein Hirnstimulationsverfahren. Das hat bei mir richtig gut gewirkt. Ich hab dazu auch in einem Thread geschrieben, kannst es dir ja mal durchlesen.
VG Eis

12.02.2020 22:23 • x 1 #48


maya60
Hallo Irgendeine, das tut mir leid, wenn einer meiner Texte dir Angst gemacht hat. Das wollte ich bestimmt nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass sich meine vergangenen Erfahrungen mit A.DHS und Depressionen ohne jede Behandlung, weil es die noch gar nicht oder nur zu wenig ausgereift gab, beängstigend lesen, aber eben, weil ich ein stark ausgeprägtes A.DHS Jahrzehntelang gar nicht behandeln konnte und dadurch die Depressionen immer mehr wurden und von meinem Trauma wusste ich gar nichts.
Und selbst ich, als ich noch mehr Kraft hatte, hätte nie gesagt, dass ich mein ganzes Leben verpasst hätte. Ich hatte ja mindestens genauso viel Kreativität und Selbstregulationstricks wie Probleme (A.DHSler sind erfinderisch!) und so hart mein Leben auch war, es war auch sehr intensiv und bewusst und sinnvoll gelebt, eben weil ich soviel kompensieren musste.

Und sehr unabhängig, weil mir sowieso niemand anderes sagen konnte, was mir gut tat und was nicht. So behielt ich aus jeder Lebensphase das bei, was mir gut tat und habe mir dadurch sowohl Kindliches wie Jugendliches, Erwachsenes wie Seniorenhaftes kombiniert und damit auch eine Buntheit im Leben.

Aus ScheiXe Dünger machen war meine Maxime und ich fühlte Schmerz so intensiv wie Begeisterung, die Taubheit kam erst im mittleren Alter dazu, als ich zu ausgebrannt war und daher zu schwer depressiv.

Wieviel von deinem ganzen Chaos derzeit von der Medikamentenmisere kommt und wieviel einfach durch die echt fordernde Lebensphase, das wirst du erst wissen, wenn mal eine ruhigere Lebensphase kommt.
Weil wir A.DHSler ja gerade so schnell ablenkbar sind, spüren wir auch in unserer Reizoffenheit sehr fein, wenn wir uns die Zeit und Ruhe dafür nehmen.

Und in Zeiten, wo das nicht möglich ist, dauert das Herausfinden eben länger wie Mala auch schon schrieb.

Keine Angst, ich altes Möbel mit starkem A.DHS, schweren Depressionen und psychischen Familienaltlasten lebe noch gerne und habe alles Wichtige erlebt, weil ich mir nie leisten konnte, vor mich hinzuleben. Auch außergewöhnliche Erfolge! Ich bin nicht nur in der inneren Kanalisation rumgekrochen.

Ich kenne harte Zeiten und wunderbare Zeiten kombiniert, wenig Mittelmaß, zugegeben, aber ich habe meine Aktionen immer intensiv erlebt oder sein gelassen.

Du schaffst das auch! Ich habe alle meine Abschluss-Examina ohne die richtige Behandlung sehr gut abgeschlossen, obwohl ich mich ganz gegenteilig fühlte. Wichtig:. Lern mit jemand zusammen!

Ganz liebe Grüße! maya

12.02.2020 22:25 • #49


Mala90
Ich bin super schlecht im zitieren mit dem Handy, ich versuche dir in Absetzen zu antworten.

Vorab, mir wurde durch die BPS auch selten geglaubt. Ich verstehe, dass es schwer ist für den Arzt da tatsächlich viele Lügen, und auch dass es schwer ist mit impulsiven Menschen zu arbeiten, wo es doch kein Wundermittel gegen die Krankheit explizit gibt. Dennoch wünscht man sich oft mehr ein offenes Ohr.


Meine Störung war in der Ausbildung auch in einem hoch, das war Anfang 20. auch ich habe die Angewohnheit auch gute Sachen so extrem zu machen dass sie nichtmehr gut sind, mir haben dabei sportkurse geholfen, da diese eine feste Zeit haben ist es schwerer sich selbst zu vernichten zu meiner konzentration hat insbesondere zu dieser Jahreszeit ein mix aus D3 für die fehlende Sonne, ein Vitamin B als komplex und Musik zum lernen geholfen, das handhabe ich bis heute so. Ich habe allerdings kein ADHS, also denke ich dass meine Tips da vielleicht fehl am Platz sind :/

Hast du schon etwas gefunden was dich erdet? Mich erdet Maladaptives Träumen wenn ich mir zu viel werde. Viele sehen die andere Welt als krank an, aber für mich ist es ein Wunder um abzuschalten und mich danach wieder meiner Aufgabe zuzuwenden. Das innere Kind mal anders

Alles in allem spielen immer alle Störungen zusammen, meist löst eine das andere aus. Das mit dem Essen kenne ich, ich bin da aber eher der stressfresser und dann wieder andersrum. Nicht so dass man es als krank sehen könnte.

Ich habe gelernt, dass manchmal Sachen helfen von denen man eigentlich weiß dass sie nicht helfen. Oder anders gesagt, man sollte nicht Uber die ursprüngliche Verwendung nachdenken, sondern die Wirkung annehmen, nicht vorher sich den Kopf über mögliche Nebenwirkungrn zerbrechen. Mir hilft der Gedanke wie wäre es ohne. Ich weiß es, und ich will es nicht. Ich habe allerdings auch viel testen müssen bis ich wusste was hilft, und ich hätte es nie absetzen dürfen, aber so ist das mit den Impulsen.

Ich hab immer ein offenes Ohr. Ich kenne deine Gefühle, ich gehe mittlerweile nur andere Wege.
Da meine Mitbewohner nur aus Kaninchen bestehen, die wohl auch meine beste Freunde sind, habe ich aktuell weniger Anlass impulsiv zu sein. Ich glaube fest daran, dass du deinen Weg findest. Du bist nicht BPS, du bist nicht ADHS, du bist wundervoll wie du bist, vergiss dich nicht.

12.02.2020 22:34 • x 3 #50


Irgendeine
Zitat von Eis:
TMS, transcranielle Magnetstimulation, ein Hirnstimulationsverfahren.

Hallo,
danke für die Info, aber sowas würde meine Ärztin niemals mitmachen. Und ich weiß ehrlich gesagt auch nicht, ob ich sowas will. Dafür geht es mir dann irgendwie doch zu "gut".

12.02.2020 23:08 • #51


Irgendeine
Hallo Maya,

Zitat von maya60:
das tut mir leid, wenn einer meiner Texte dir Angst gemacht hat. Das wollte ich bestimmt nicht.

Er hat mir nicht Angst in dem Sinne gemacht. Eher einen Spiegel vorgehalten. Und die Wahrheit tut halt manchmal weh.
Zitat von maya60:
ich fühlte Schmerz so intensiv wie Begeisterung, die Taubheit kam erst im mittleren Alter dazu

Den ersten Teil des Satzes kann ich so unterschreiben. Die Gefühl der inneren Leere/Taubheit kenne ich leider schon seit meiner Kindheit. Dissoziationen waren/sind eine gute Fluchtmöglichkeit.
Zitat von maya60:
Wieviel von deinem ganzen Chaos derzeit von der Medikamentenmisere kommt und wieviel einfach durch die echt fordernde Lebensphase, das wirst du erst wissen, wenn mal eine ruhigere Lebensphase kommt.

Ich hoffe so sehr, dass es im Oktober endlich vorbei ist und ich das Examen in der Tasche habe.
Zitat von maya60:
ich mir nie leisten konnte, vor mich hinzuleben.

Das ist ja auch so ziemlich das einzige, was mich gerade noch antreibt.
Zitat von maya60:
Ich habe alle meine Abschluss-Examina ohne die richtige Behandlung sehr gut abgeschlossen, obwohl ich mich ganz gegenteilig fühlte. Wichtig:. Lern mit jemand zusammen!

Ich hab ja leider schon eine Ausbildung versemmelt, wegen Krankheit. Das darf nicht nochmal passieren.
Mit jemandem zusammen lernen geht gar nicht. Höchstens zum Abfragen. Das würde einfach zu viele Ablenkungsmöglichkeit bieten.

Mal eine Frage an dich als ADHS'ler: In dem Forum, was du hier irgendwo mal gepostet hattest, schrieb einer, dass Mirtazapin sich bei ADHS'lern negativ auf Antrieb und Konzentrationsfähigkeit auswirken. Hast du das schon mal gehört?

12.02.2020 23:29 • x 1 #52


Irgendeine
Zitat von Mala90:
Ich verstehe, dass es schwer ist für den Arzt da tatsächlich viele Lügen, und auch dass es schwer ist mit impulsiven Menschen zu arbeiten

Ja, das verstehe ich auch irgendwie. Es gibt halt auch Borderliner, bei denen das zum Krankheitsbild gehört.
Aber gerade Psychiater sollten wissen, dass nicht alle so sind und auf diese eingehen.
Zitat von Mala90:
Dennoch wünscht man sich oft mehr ein offenes Ohr.

Genau.
Zitat von Mala90:
sportkurse geholfen, da diese eine feste Zeit haben ist es schwerer sich selbst zu vernichten

Sportkurse fände ich toll. Es wäre auch gut für mich, denn wenn ich es alleine mache, übertreibe ich. Leider arbeite ich im Schichtdienst. Da sind feste Kurstermine quasi unmöglich
Zitat von Mala90:
Hast du schon etwas gefunden was dich erdet? Mich erdet Maladaptives Träumen wenn ich mir zu viel werde.

Leider hab ich da noch nichts wirklich gutes gefunden. Ich hab zwar in den ganzen Therapien viele Methoden kennengelernt, die auch manchmal funktionieren, aber was gutes für Extremsit. wat noch nicht dabei. Was ist denn Maladaptives Träumen?
Zitat von Mala90:
Das mit dem Essen kenne ich, ich bin da aber eher der stressfresser und dann wieder andersrum. Nicht so dass man es als krank sehen könnte.

Es ist nicht so, dass mir Essen nicht schmeckt. Wenn mir was leckeres dahin gestellt wird, schmeckt mir das auch, besonders warme Speisen. Aber generell empfinde ich essen und die Zubereitung desselben als eher notwendiges Übel. Ich hasse kochen.
Ohne meinen Freund würde ich wahrscheinlich die meisten Tage keine richtige Mahlzeit essen.
Von "richtigen" Nahrungsmittel esse ich mengenmäßig viel zu wenig. Der einziges Grund, warum ich mein Normalgewicht halten kann, ist mein Süßigkeitenkonsum.

12.02.2020 23:53 • #53


maya60
Zitat von Irgendeine:
Hallo Maya,
Mal eine Frage an dich als ADHS'ler: In dem Forum, was du hier irgendwo mal gepostet hattest, schrieb einer, dass Mirtazapin sich bei ADHS'lern negativ auf Antrieb und Konzentrationsfähigkeit auswirken. Hast du das schon mal gehört?


Nein, und mein Trimipramin ist ja aus derselben Gruppe und eher finde ich, dass Antrieb und Konzentrationsfähigkeit besser sind, weil ich ruhiger bin am nächsten Morgen.
Die Erfahrungen sind individuell unterschiedlich, manches wirkt ja auch paradox bei manchen von uns.

Liebe Grüße! maya

13.02.2020 04:04 • #54


Irgendeine
Zitat von maya60:

Nein, und mein Trimipramin ist ja aus derselben Gruppe und eher finde ich, dass Antrieb und Konzentrationsfähigkeit besser sind, weil ich ruhiger bin am nächsten Morgen.
Die Erfahrungen sind individuell unterschiedlich, manches wirkt ja auch paradox bei manchen von uns.

Liebe Grüße! maya

Trimipramin ist ein trizyklisches Antidepressivum, Mirtazapin ein NaSSA. Aber das nur so nebenbei
Okay, die betreffende Person schien nämlich sehr überzeugt, dass die ganzen Konzentrationsprobleme vom Mirtazapin kommen. Naiv wie ich bin, dachte ich, probier ich es mal mit der Hälfte Mirta ob das Auswirkungen hat.
Nun, das hat es. Ich liege nämlich immer noch wach

13.02.2020 04:10 • x 1 #55


maya60
Hallo Irgendeine, das ist bei jedem wirklich individuell oft unterschiedlich. Das, was du gut verträgst, lass das bloß unverändert.

Dass ich gelesen habe, Mirta und Trimi gehören derselben Gruppe an, ist dann wohl ein Fehler, oder? Steht ja auch Mist im Internet . . .

Liebe Grüße! maya

13.02.2020 04:30 • #56


Mala90
Hey

Maladaptives Träumen bedeutet sich in Gedanken eine andere Welt aufzubauen. Man nennt es auch Tagträumen, ein sicherer Schutzraum wo alles in Ordnung ist. Manchmal tut es gut sich einen Moment darin zu verlieren bis man wieder ruhiger ist

Zwecks Sport, jedes Studio bietet zu unterschiedlichen Zeiten Kurse an, so ist es oft möglich den gleichen Kurs abends wie morgens machen zu können, meist klappt das ohne Anmeldung.

Ich schaue mir auch gerne ASMR an, dr. Tingles oder Nick Jameson sind da gute Beispiele für, das lenkt mich ab und beschäftigt den Kopf mit anderen Sachen.

Wenn bei mir garnichts mehr geht habe Ich Opipramol, das führt zu direktem Schlaf, aber auch wirklich nur wenn nichts mehr geht und solang es die eigentliche Medikation nicht beeinflusst.

Kochen tue ich auch nicht, habe aber dass Glück auf der Arbeit essen zu können. Sonst bin ich auch eher ungesund unterwegs, leider.


Geht es dir etwas besser, oder hängt dir die Nacht noch in den Knochen?

13.02.2020 18:42 • #57


Zitat von Mala90:
Wenn bei mir garnichts mehr geht habe Ich Opipramol, das führt zu direktem Schlaf, aber auch wirklich nur wenn nichts mehr geht und solang es die eigentliche Medikation nicht beeinflusst.


Woher weiß man denn, dass das Opipramol die eigentliche Medikation nicht beeinflusst bzw. woran würde man merken, dass es dies tut?

13.02.2020 19:10 • #58


Mala90
@auferstehung

Du kannst bei jedem Medikament die Wechselwirkungen nachschauen oder um sicherzugehen deinen Arzt fragen. Blind testen kann ich nicht empfehlen

13.02.2020 20:15 • #59


Irgendeine
Hallo Maya
Zitat von maya60:
das ist bei jedem wirklich individuell oft unterschiedlich. Das, was du gut verträgst, lass das bloß unverändert.

Der Ton in dieser Unterhaltung hat mir halt gar nicht gefallen. Ich fahre mit dem Mirta wirklich gut, wie schon beschrieben.
Überhang hab ich auch nicht, es sei denn, ich nehme es sehr spät. Aber dann ist es ja auch normal, weil das Medi eben noch nicht abgebaut ist.
Klar, ich komme morgens nur schwer aus dem Bett, aber das ist schon mein Leben lang so. Ich bin halt einfach kein Frühaufsteher.
Zitat von maya60:
ist dann wohl ein Fehler, oder? Steht ja auch Mist im Internet . . .

Ja, das ist ein Fehler. Aber für Laien ist es ja auch eher unwichtig.

13.02.2020 21:10 • #60





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