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Selbstliebe lernen - wie schafft man das?

maya60
Lieber Jedi und lieber Frederick, gerade heute, wo ich wieder mal ein Beispiel dafür bekam, wie viele unter den Normalos als "gesund" durch die Gegend laufen und so dermaßen psychisch belastet sind, dass ich mich frage, wie viele der Normalos sich eigentlich spätestens, wenn sie älter werden, wirklich von uns unterscheiden, bin ich sicher, dass vielfach die Häme die eigene persönliche Angst ist, wie lange es noch im eigenen Leben gut gehen wird mit dem ständigen Balancieren am Abgrund.

Nein sagen zu können und sich selbst zu kennen beendet oft eine Leidenszeit, die viel schlimmer war als unser ehrlicher Umgang mit unserer Krankheit und unseren Grenzen. Für mich kann ich das ganz klar sagen.

02.07.2019 18:48 • x 4 #331


Frederick1
lieber Jedi,

ja wertvoll sein ist für mich eine lebenslange Aufgabe. Diese Lügen, die uns immer wieder in die Irre führen wollen.

"ich bin was ich habe, ich bin was ich leiste, ich bin, was andere von mir denken.)

Wenn mir das bewusst wird, dann kann ich es immer wieder packen. Und ich widerspreche.

"Nein ich bin wertvoll, ich gehe auf Distanz zu meinen Lebenslügen.


Denn den Maßstab für unser Selbstwertgefühl entwickeln wir meist im Kindesalter. Verurteilende Worte und Taten prägen uns. Diese Grundgefühle, du bist nichts wert, ist schwer zu verändern, aber es geht.

Mir hilft da auch ganz arg die Dankbarkeit. Danke für das was ich bin, was ich habe, trotz.

Auch wenn andere anscheinend beliebter, schöner, sind wer ich. Aber wer schöner ist wie ich.

Frieden schließen immer wieder mit meiner Vergangenheit. Da können wir sowieso nichts mehr daran ändern.

Aber wir dürfen auch immer wieder etwas Neues, etwas Gutes für uns ausprobieren. Und mich nicht immer wieder selbst kritisieren. Ich muss nicht jede Herausforderung annehmen, aber das was mir wirklich von Herzen für mein Leben wichtig ist, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Machen wir den ersten Schritt, dann den nächsten Schritt, und merken, es geht doch.


viele liebe Grüße,

Frederick

03.07.2019 17:12 • x 2 #332


maya60
Lieber Frederick, ich habe wirklich genug "Stars und Helden" der Status- und Leistungsideologie im kommunalen und städtischen Bereich durchschaut, um eins genau zu wissen: Innerlich gucken alle über den Rand ihres inneren Abgrundes und bibbern, dass sie diese Farce noch länger aufrecht halten können und dass zum Glück keiner weiß, wie es in ihnen aussieht, wieviel Pillen, Alk., Ausschweifungen sie kompensatorisch brauchen, um diese Mär aufrecht zu erhalten.

Schau dir mal in der Nähe von Firmen an, wie viele Männer morgens in Oberhemden anhetzen, die sie gerade erst neugekauft für die äußere Fassade aus der Plastikfolie gezogen haben(erkennt man an den typischen Falten), weil daheim die Hemden ungebügelt auf einem Messihaufen liegen. Wie viele eine Hand voll Aspirin mit Mundwasser zum Frühstück einwerfen und schau mal in die rot unterlaufenen Augen von Jetlag, abends Schlafmitteln und morgens Aufputschmitteln.
Ich lebe mit einem Geschäftsmann zusammen, dem diese ganze Fassade wurscht ist und der nur das Nötigste tut, aber seitdem erkenne ich die Männer, die den ganzen Tag in der Anzugsjacke schwitzen, weil sie nur den Brustbereich des Oberhemdes gebügelt haben.

03.07.2019 17:27 • x 3 #333


Jedi
Hallo Frederick !

Zitat von Frederick1:
Frieden schließen immer wieder mit meiner Vergangenheit.

Das ist sehr wichtig u. da kommt wieder dieses "Loslassen" ins Spiel.
Ja, es ist wichtig, dass wir uns einmal mit unserer Vergangenheit beschäftigen, doch dann sollten wir bereit sein, wenn wir alles uns noch einmal angeschaut haben, unseren Frieden damit zu machen u. von den Erfahrungen der Vergangenheit dann auch "Loszulassen" !
Zitat von Frederick1:
Da können wir sowieso nichts mehr daran ändern.

Stimmt !
Aber was wir können u. das ist für unsere Seelische Balance heilsam, wir können in welcher Form auch immer,
ob Brief schreiben, ihn dann verbrennen od. vergraben,
wir können uns in der Therapie noch einmal, die Geschehnisse der damalige Zeit genau anzuschauen,
wir können, die "innere Kind"- Arbeit machen u. können mit den Personen unserer Vergangenheit unseren frieden finden, ob dies Einseitig geschieht oder in einer Aussprache mit den/der Personen.

LG Jedi

03.07.2019 20:21 • x 2 #334


Frederick1
hallo liebe maya, hallo lieber Jedi,

vielen herzlichen Dank für eure wertvollen Antworten für mich.

oh liebe maya, dieses Verstecken hinter Masken auf dem Arbeitsplatz kenne ich auch. Da war ich auch ein wahrer Held, immer gut drauf--------bin meiner Depression ausgewichen.so lange, bis ich echt nicht mehr konnte.

Heute sehe ich manches anders. Wenn ich zur Ruhe komme, mein rastloser Körper keine Höchstleistungen mehr bringen muss, mein sich sorgender Verstand mich kaputt sorgen möchte.

Zur Ruhe kommen, wieder zu mir selbst kommen, wieder mir selbst vertrauen, ist nicht immer ein einfacher Aufenthaltsort.

Weil wenn ich unsicher und ängstlich bin, dann erwarte ich sofort nach Ablenkung, Befriedigung. Durch zu vieles gutes Essen, Musik ohne Ende usw.Nein, das ist jetzt nicht nur negativ, aber wenn es mich beherrschen möchte.

Im Alleinsein begegne ich meinen Abhängigkeiten, meinen Gefühlen von Angst und Lust, meinem großen Bedürfnis nach Annahme und Bestätigung. Wenn ich aber meinem Alleinsein nicht entfliehe, ich mich selbst aushalte, dann stärkt das mein Selbstvertrauen, mein Vertrauen in mich selbst, was alles möglich ist.

Wenn ich meine Fähigkeiten kenne und weiß, keine Angst mehr vor mir und meiner Person habe, meine eigenen Grenzen kenne, dann kann ich gelassener leben, und auch eher meine Anforderungen im Leben annehmen, gelassener reagieren.

Wenn ich mich besser kenne, wert schätze, mache ich auch weniger Fehler. Wenn ich weiß wo meine Stärken, aber auch meine Schwächen liegen. Von meinen früheren Chefs hätte ich das auch mehr erwartet. Das sie mich besser kennen und schätzen, mich da einsetzen, wo es am Besten für mich ist.

Natürlich ist es aber auch meine Aufgabe, meine ungeschminkte Selbsterkenntnis. Wer bin ich, was kann ich, wo sind meine Schwächen.Kein Mensch kann alles gut. Der eine hat die Leistungsfähigkeit mit in die Wiege bekommen, ein anderer tut sich damit schwer. Wenn ich jahrelang gegen mich selbst und meine Begabungen lebe, am falschen Platz bin, dann geht bald gar nichts mehr. Oder wenn ich zu sehr nach den Erwartungen anderer Menschen lebe.

Dinge die ich gut kann, gerne tue, da werde ich auch nicht so schnell müde.

Selbst bin ich mehr der Melancholiker, ein Grübeltyp, stark nach innen gerichtet, nachdenklich.

Alles andere als ein Cheftyp.

So versuche ich mehr und mehr in meinem Rahmen zu leben. Versuchen zufrieden zu leben. Gerade in unserer Überflussgesellschaft mit den Tausenden von Angeboten, und alles scheint möglich zu sein, wenn du der Werbung glaubst.

In unseren riesigen "Einkaufstempeln" genügen nicht mehr unsere natürlichen Bedürfnisse. Es entwickeln sich immer mehr Wünsche nach noch mehr. Die Sucht nach den unbegrenzten Möglichkeiten.

So muss ich auch immer wieder aufpassen, das ich nicht über meine Grenzen lebe. Kaufrausch, Gier usw.

Diese Unzufriedenheit, diese Gier macht mich heute eher unzufriedener, alles andere als glücklich und zufrieden. Aus meinen normalen Wünschen mehr zu erreichen, wird ein muss.höher, schneller, weiter.

Jetzt möchte ich mehr genügsamer leben. Losgelöst von der Jagd nach immer mehr haben müssen.mir genügen lassen, das was ich bin und habe, auch wenn ich "nur" die Hauptschule gepackt habe, na und.

Ich möchte meinen Lebensanker nicht mehr so arg vom Geld und materiellen Dingen setzen. Mir wurde ganz neu bewusst, jemanden etwas schenken macht ganz arg viel Freude.

Das ich durch mein Selbstbewusstsein auch mal auf etwas verzichten kann, das ich nicht mehr alles im Leben haben muss.


viele liebe Grüße,

Frederick

04.07.2019 15:50 • x 4 #335


Jedi
Hallo Frederick !

Zitat von Frederick1:
Weil wenn ich unsicher und ängstlich bin, dann erwarte ich sofort nach Ablenkung,

Ablenkung bedeutet, die Unsicherheit u. die Angst zu verstärken.
Wir können gut feststellen, dass die Ablenkung nur kurzweilig hilft, weil wir unsere Gedanken neu ausrichten.
Aber Unsicherheit u. die Angst, speisen sich noch aus anderen unserer inneren Quellen u. können sich dabei in ruhe verstärken.

In der Achtsamkeit sind folgende 4 Schritte bekannt u. die heißen, "Erkennen, Wahrnehmen, Zulassen, Loslassen" !
eine gut Übung, "die aufgewühlten Gedanken u. Gedühle, deinen Atem u. Herzschlag wahrnehmen.
denn wenn wir wahrnehmen, dann identifizieren wir uns nicht mit der Angst u. den Sorgen.
Bewusst machen, dass die Angst da ist, aber du selbst nicht die Angst bist.

Atme tief u. langsam ein u. aus, dadurch wird dem Gehirn das Signal gegeben, dass zur Entspannung führt.
Bei Angst, Stress u. Anspannung , nehmen wir einen beschleunigten Herzschlag wahr u. unser Atemrhytmus wird beschleunigt.
Durch die bewusste, tiefe ein u. ausatmung, kehren wir diesen Prozess um u. so erhält unser Körper die Botschaft,
dass uns keine Gefahr droht.
So können die Angstsymptome abschmelzen !

Oft gehen mit unserer Unsicherheit u. unseren Ängsten, Sorgen vorraus.
Eine passende Übung dazu wäre, so wie wir die Angst ziehen lassen können, so können wir die Sorgen, an eine Wolke hängen u. dabei beobachten, wie sie mit der Wolke davon ziehen.
Stelle dir den Himmel mit vielen Wolken vor.
Diese Wolken ziehen vor deine Augen immer weiter davon.
Nun hänge an jede Wolke eine deiner gemachten Sorgen u. verfolge, wie diese Wolke mit dieser Sorge davon zieht.
Wenn du es immer u. immer wieder probierst, kannst du die Erfahrung machen, dass die Sorge nicht mehr die schwere mit sich bringt u. ihre Belastung für Dich, nicht mehr dieses Gewicht hat.

Dazu kannst du eine Atemtechnik anwenden, die nennt sich "Hummel-Atmung !
Kommt aus dem Hatha-Yoga u. beim ausatmen erzeugt man einen Summton dabei.
Es geht hier dabei, den Stresslevel zu verringern, der mitunter für unsere Angst verantwortlich ist.
Dies sollte so bis zu 10 mal durchgeführt werden.

Probier es einmal aus, wenn Du magst.
Ist gerade für die Akuthilfe, gut anwendbar !

LG Jedi

04.07.2019 17:06 • x 3 #336


Frederick1
hallo,






"schön das es dich gibt."

.natürlich ist es gut wenn du Selbstbewusstsein haben darfst. Wenn du unabhängiger auch von Menschen und deren Meinungen sein kannst. Wo ich auch das Alleinsein des anderen Menschen in seiner Würde respektieren darf, ehrfurchtsvoll begegne.

Im allein sein darf ich wieder meine Mitte finden, meine Lebensmitte, das was mich ausmacht. Das ist wie ein starker Stützpfeiler in meinem Leben. Dann kann und darf ich auch wieder anderen Menschen offen, authentisch und aufrichtig begegnen. Je mehr ich mich selbst verstehen und annehmen kann, so wie ich bin, kann ich auch andere Menschen besser verstehen und annehmen.

Beziehung ist eine Qualität unseres menschlichen Herzens. Das ich nicht nur für mich lebe, sondern auch für meine Frau, Kinder, Freunde usw.

Und wenn ein Mensch zu uns sagt, "schön das es dich gibt", uns annimmt und bestätigt, so wie wir sind, nicht wie man uns haben möchte.


liebe Grüße,

Frederic

05.07.2019 14:26 • x 2 #337


Frederick1
hallo,






"schön das es dich gibt."

.natürlich ist es gut wenn du Selbstbewusstsein haben darfst. Wenn du unabhängiger auch von Menschen und deren Meinungen sein kannst. Wo ich auch das Alleinsein des anderen Menschen in seiner Würde respektieren darf, ehrfurchtsvoll begegne.

Im allein sein darf ich wieder meine Mitte finden, meine Lebensmitte, das was mich ausmacht. Das ist wie ein starker Stützpfeiler in meinem Leben. Dann kann und darf ich auch wieder anderen Menschen offen, authentisch und aufrichtig begegnen. Je mehr ich mich selbst verstehen und annehmen kann, so wie ich bin, kann ich auch andere Menschen besser verstehen und annehmen.

Beziehung ist eine Qualität unseres menschlichen Herzens. Das ich nicht nur für mich lebe, sondern auch für meine Frau, Kinder, Freunde usw.

Und wenn ein Mensch zu uns sagt, "schön das es dich gibt", uns annimmt und bestätigt, so wie wir sind, nicht wie man uns haben möchte.


liebe Grüße,

Frederic

05.07.2019 14:27 • #338


Jedi
Hallo ihr Lieben

Selbstliebe fällt dann schwer,
wenn Dein Ego über die Partitur deiner Emotionen wacht

LG Jedi

13.07.2019 15:48 • x 4 #339


djamila
Hallo @Jedi ich Danke dir von Herzen für diesen Text . Ich sitze hier und Weine , weil es doch so schwer ist bei sich zu bleiben . Oft verschwimmt alles wieder . Ich komme selbst aus einer Depressiven Familie . Ich musste mich abgrenzen um nicht ganz Kaputt zu gehen . Alles was meine Eigene Achtsamkeit betrifft fällt mir heute immer noch schwer .
Liebe Grüße Djami

14.07.2019 11:12 • x 3 #340


Jedi
Hallo djamila !

Zitat von djamila:
Ich sitze hier und Weine , weil es doch so schwer ist bei sich zu bleiben

Darf ich dich einmal fragen,
"Was ist es, dass es dir schwer macht, bei dir bleiben zu können" ?
"Was beeinflusst es, sind es eher Gedankenkreisel, Grübelgedanken oder bestimmt eine bestimmte Stimmung,
der Melancholie, der Traurigkeit, der Depression oder sind es Ängste, Angst die Kontrolle aus den Händen zu verlieren, gar verloren zu haben, Schuldgefühle, Wut, Ärger, ein Gefühl von Ohnmacht, ein Gefühl, Opfer einer bestimmten Situation geworden zu sein. ?
Fragen bitte nur hier beantworten, wenn Du magst !

Zitat von djamila:
Alles was meine Eigene Achtsamkeit betrifft fällt mir heute immer noch schwer .

Was kennst Du oder was sind deine Erfahrungen mit der Achtsamkeit ?
Solltest Du interesse an eine Achtsamkeits-Übung haben, villt. kann ich dir mit einer Übung behilflich sein.
wenn du daran interesse hättest u. es Dir dabei hilft, wieder mehr zur eigenen Achtsamkeit zu kommen.
Wenn Du magst !

LG Jedi

14.07.2019 16:58 • x 1 #342


Frederick1
liebe djamila,

schön das du hier bist, danke für dein schönes Lied. Du ich komme auch aus einer depressiven Familie. Auch meine Oma war depressiv. Und ich kenne auch diese Depression.

Ja ich möchte sie annehmen, mich aber nicht zu abhängig machen. Möchte versuchen immer wieder anders zu denken, nicht mehr so negativ über mich und mein Leben denken. Auch wieder mehr positive Dinge hören, lesen.

So wie ich denke, so bin ich, das prägt mich.

Aber du liebe djamila darfst anders sein.

Worauf gründen wir unser Leben, unsere Sicherheit? Grundlagen können sein Erfolg, Geld, Freunde, Besitz, Ansehen, Beziehungen, eine Lebensversicherung usw. Doch letztlich Frieden bringt uns das auch nicht.

Natürlich ist Vorsorge gut. Aber ich möchte mein Leben da nicht mehr abhängig machen. Nimmt zum Beispiel mein Wohlstand ab, mein Erspartes, habe ich auch schon gemerkt, wie der Kreis meiner Bekanten und Freunden kleiner wird.

Auch meine Ängste werden größer, wenn ich mein Selbsbewusstsein zu sehr von äußeren Dingen abhängig mache.

Natürlich, vollständig gelingt es uns nicht, zu stark an die äußeren Dinge zu halten. Aber ich möchte versuchen, mich da auch wieder zu lösen. Das bedeutet nicht, da jetzt gleichgültig oder uninteressiert zu sein, sondern heißt, soll nicht so sehr von mir Besitz ergreifen. Unser Leben ist ein wertvolles Geschenk, und wir dürfen dankbar sein. Ein Leben ohne zu viel Besitz ist ein freieres Leben. Weil ich mich frage, wofür lebe ich denn, was ist der tiefere Sinn meines Lebens. Von wem oder was mache ich mich abhängig?

Wo finde ich Ruhe, Liebe und Frieden für mich? Diese Frage wird mir immer wichtiger. Gerade weil unsere Welt immer schneller wird, und wer nicht mehr mitkommt, der bleibt draußen. Und das finde ich schade.


Aber ich wünsche dir liebe djamila ganz viel Liebe für dein Leben, das du es immer mehr und tiefer verstehen kannst, DU bist angenommen und geliebt, weil DU ein Mensch sein darfst. Und mit dieser Liebe darfst DU dich selbst als wertvoller Mensch immer wieder annehmen. Schreibe es dir auf, lese es jeden Tag, wie unendlich wertvoll und geliebt du bist, ohbe Leistung.


in guten Gedanken für dich,

ganz viele liebe Grüße,


Frederick















Gott segne dich
Text und Musik: Martin Pepper 2011 mc-peppersongs
Ich wünsch dir Gottes Segen, ich wünsch dir seine Nähe, seine Kraft,
ein reich erfülltes Leben, über dem die Hand des Höchsten wacht,
Liebe und Wärme, Gelassenheit in allem, was du tust,
dass du auch in Stürmen sicher und im Frieden mit dir ruhst.
Ich wünsch dir diesen Segen!
Ich wünsch dir Gottes Segen, Geborgenheit in Vater, Sohn und Geist,
Glaube wie ein Feuer, das wärmt, und nicht in den Augen beißt,
Sehnsucht und Hoffnung, Menschen, die dich in die Weite führen,
Freunde, die dich tragen, Gedanken, die die Seele inspirieren.
Ich wünsch dir diesen Segen!
Gott segne dich, behüte dich, erfülle dich mit Geist und Licht.
Gott segne

14.07.2019 19:37 • x 1 #343


djamila
Hallo Jedi ,
Ich fange einfach mal von hinten an . Ich übe Fasen weise Achtsamkeit . Mit Suggestionen von Erhard F. Freitag . Das funktioniert aber nur um zu Funktionieren . Wenn ich darüber hinaus es weiter mache gerate ich in eine Starre . So Ähnlich bis hierher und nicht weiter . Warum das so ist hab ich noch nicht Herausgefunden .
Den oberen teil beantworte ich später .

Liebe Grüße Djamila

14.07.2019 20:02 • x 3 #344


djamila
Hallo Lieber Frederik
als erstes lieben Dank für die nette Begrüßung und es freut mich das das dir das Lied gefallen hast . Dein Lied ging mir auch sehr nah . Bei mir war meine Mama Depressiv und sie hat es an mich und meine Geschwister weiter gegeben . Es war eine sehr schlimme Zeit ! Eine Schwester und ein Bruder sind daran ganz Kaputt gegangen . Aber auch die Schule und die DDR Zeit hab ich nicht in Guter Erinnerung .
An solche Dinge wie Erfolg , Geld, Freunde , Besitz, Ansehen . Konnte ich oft gar nicht Denken denn es ging irgendwie ums Überleben , Selbtswert aufbauen , .
Ich mache mir auch heute nichts daraus . Ich war immer eine einfache Arbeiterin mit Hauptschulabschluss . Reicht um seinen Lebensunterhalt zu verdienen .
Ich wünsche mir besser mit Menschen zurecht zu Kommen und meine Unsicherheit besser in den Griff zu Kriegen . Ich Wünsche mir besser Schlafen zu Können , damit ich Morgens besser raus Komme . Einfach nur diese Kleinen Dinge .
Das mit der schnellen Gesellschaft empfinde ich auch so . Und ich war noch nie die schnellste ( Hektik) macht mich nervös . Und immer nach der Uhr schauen .
Lieber Frederik du fragst dich ( Wo finde ich , Ruhe, Liebe , und Frieden für Dich ? ) Die findest Du in dir tief drinnen , wenn du es zulässt !
Lieber Frederik ich Danke dir von Herzen für die Guten Wünsche !

Liebe Grüße Djamila

14.07.2019 23:43 • x 2 #345




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