Reaktion des Körper auf psychische Vorgänge

Hallo,

mich würde mal interessieren, wie schnell und wie heftig euer Körper darauf reagiert, wenn es euch psychisch nicht gut geht .

Ich rätsle ja nach wie vor oft, ob meine körperlichen Beschwerden gerade von der Psyche oder meiner körperlichen Erkrankung (Schilddrüsenunterfunktion und andere Baustellen) herrühren; oder beidem...
Also wirklich gut geht es mir gesundheitlich so gut wie nie, aber es gibt bessere und schlechtere Tage, z.B. habe ich manchmal einzelne Tage an denen es mir so schwindlig ist, ich müde bin, kaputt, fast grippig, kreislaufmässig ganz schlecht, sodass ich mich nur noch von Sofa zu Bett schleppe und nicht mal Duschen kann, weil ich Angst habe dabei umzukippen.
An einigen Tagen wechselt mein Befinden auch recht schnell; also es kann sein, dass es mir vormittags total dreckig geht und nachmittags ganz passabel. oder andersherum.

Ich kann bei mir keinen klaren Zshg. zwischen Psyche und Körper erkennen, oder nur ganz selten. Zumal ich x Symptome habe, von denen die meisten zumindest theoretisch von der Schilddrüse herkommen könnten und manche sieht man mir auch an.
Vom "Kopf her" weiß ich , dass es da starke Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche gibt, auch wenn es mir noch so komisch erscheint.
Es würde mir wahrscheinlich leichter fallen, hätte ich "nur" Kopfschmerzen oder Übelkeit; aber die Symptome sind so vielfältig und zT. sehr schlimm.

Also kann es sein, dass ich z.B. ein unangenehmes Gespräch mit meiner Mutter hatte und sich das erst zeitversetzt einen Tag später auswirkt?

Wie ist das bei euch, könnt ihr die Beschwerden eindeutig zuordnen?
Mir gelingt es nur ab und zu im Nachhinein, wenn ich mit meiner Thera darüber spreche; aber selbst dann sind wir uns nie 100%ig sicher.

Bin mir manchmal ein absolutes Rätsel!

LG, Cleo

18.05.2010 15:55 • #1


Hallo,

also bei mir hängt das alles zusammen. Wenn ich es nicht schaffe mich abzulenken und mal wieder "schlechte Gedanken" habe und mir um viele Sachen Sorgen mache reagiert mein Magen sofort darauf.
Schmerzen, Durchfall, Lustlosigkeit.
Wenn ich einer Stresssituation ausgesetzt bin oder sie mir bevor steht bekomme ich zusätzlich Schweissausbrüche und mir wird Schwindelig. Wenns ganz schlimm kommt, dann gibts noch ne Migräne gratis dazu...

Ich beschäftige mich momentan viel mit mir selbst und habe den Verdacht, das meine Depression schon sehr früh angefangen hat. Ich wohne nun seit fast 2 Jahren hier und habe es in der Zeit noch nicht zustande gebracht, private soziale Kontakte herzustellen. Ich habe mir immer eingeredet, dass ich ja so viel arbeite und keine Zeit hab neue Leute kennen zu lernen, hatte aber oftmals auch nicht die Motivation dazu.

Zudem fällt es mir schwer, aufgebaute Kontakte zu pflegen, da ich oft Tage habe an denen ich mich zurück ziehe (Telefon aus, Messenger wird nicht beantwortet, Verabredungen nicht eingehalten) und mir dann alles einfach egal ist. Für die Aussenwelt bin ich dann unzuverlässig und demnach halten Freundschaften oft bei mir auch nicht lange an.

18.05.2010 17:20 • #2


Hallo Selfina,

danke für deine Antwort. Dann ist der Zshg. bei dir wohl eindeutiger und unmittelbarer erkennbar...
Ich habe halt täglich -mal mehr, mal weniger- von morgens bis abends Beschwerden, das macht es bei mir so schwierig. Vielleicht hat meine Psyche da auch gar keinen so großen Einfluss, k.A.

Das mit den sozialen Kontakten pflegen, fällt mir zur Zeit auch sehr schwer. Eine handvoll guter Freunde ist mir noch geblieben, aber ich muss aufpassen, dass dir mir nicht auch noch abtrünnig werden. Andererseits haben die phasenweise auch wenig Zeit, deshalb mache ich mir da nicht mehr so einen Druck immer für alle da sein zu müssen.
Inzwischen verfahre ich so, dass ich zumindest per Sms bescheidgebe, dass es mir momentan nicht gut geht - dann nimmt es keiner persönlich.

LG,
Cleo

19.05.2010 12:44 • #3


Hallo Cleo,

Ich kann nichts erleuchtendes zu Deinem Thema beitragen, kann aber bei mir das voll unterstreichen, was du schreibst. Ich habe auch diese körperliche Symptome, die auch plötzlich wieder verschwinden können und durch ein neues Symptom ersetzt werden. Zur Zeit quälen mich Juckreiz, Tinnitus, Rückenverspannungen und manchmal erwischt es auch die Stimmung. Jeweils ist aber immer nur ein Symptom vorherrschend.

Ich kann beim besten Willen auch keinen Zusammenhang zu meiner Psyche herstellen, oder wenn, dann nur in ganz seltenen Ausnahmefällen. Es scheint dann so zu sein, dass der Körper blitzartig auf irgend einen Gedanken reagiert. Aber das kann ich auch nur ganz selten erkennen. Das einzige was ich bemerken kann, ist, dass es, wenn es vormittags heftig war, nachmittags gegen 16.00 Uhr abflaut oder auch umgekehrt. Meine Schilddrüse, den Magnesiumspiegel und das Cortisol befinden sich alle im Normbereich.

Ich nehme Mirtazipin 15 mg als Medikament ein. Was mich so verstört, ist dieses Nichtwissen ob das nun eine Stoffwechselgeschichte ist, oder ob doch die Psyche irgendwie eine Rolle spielt. Ich weiss einfach nicht, was ich noch tun soll damit es besser wird.

Meine Depression wurde vor bald fünf Jahren durch schwere seelische Erschütterungen ausgelöst. Obwohl jetzt nun alles mehr oder weniger im grünen Bereich ist, hänge ich immer noch in den Seilen. Mein Psychodoc spricht von einer sog. endogenen Depression und hat mir von einer Psychotherapie abgeraten. Aber das ist halt auch nur eine Meinung.

Irgendwie ist es für mich tröstlich Cleo, dass bei dir irgendwie das gleiche passiert wie bei mir. Ich habe schon geglaubt, diese Art der Depression nur für mich allein gepachtet zu haben.

Eine Frage: Hast du im Laufe der Zeit schon eine Verbesserung verspürt? Werden die Symptome mit der Zeit schwächer ? Bei mir scheint das der Fall zu sein aber es geht nur sehr zögerlich voran, wenn überhaupt.

Ich wäre ja schon glücklich, wenn ich die Ursache dieser Symptome nur halbwegs entschlüsseln könnte, so wie viele andere Foristen hier. Es ist einfach wie verhext!

LG. Mona

19.05.2010 12:56 • #4


Hallo Mona,

also ich hatte schon kurze Phasen in denen es mir etwas besser ging, aber es war nie so, dass dann alle Symptome weg waren.

Bei mir ist es ja so, dass ich defintiv eine körperliche Erkrankung habe (wie lange schon, weiß man nicht genau), die auch diverse Symptome machen kann. Meine Thera sagt immer, dass psychosomatisch im eigentlichen Sinne bedeutet, dass die Psyche einen Einfluss auf eine körperliche Erkrankung hat, also auf meine Schilddrüsenunterfunktion, und die Erkrankung wiederum auf meine Stimmung einwirkt. Das ist irgendwie ganze eng verzahnt und somit ein Teufelskreis. Anders ist es, wenn es nur die Wirkung in eine Richtung gibt, also Psyche > auf Körper, das nennt man dann somatoforme Störung.

Soweit ich weiß unterscheidet man eigtl. nicht mehr zwischen endogener und exogener Depression, zumindest was die Behandlung angeht - an deiner Stelle würde ich also in jedem Fall eine Psychotherapie machen. Man weiß ja auch gar nicht so genau, ob die Depression durch eine Stoffwechselstörung entsteht oder ob der gestörte Stoffwechsel eine Folge der Depression ist. Wo wir wieder beim Thema wären...

Ist echt beruhigend, zu wissen, dass es anderen ähnlich geht - auch wenn ich es keinem wünsche.

LG, Cleo

PS: bei mir ist es auch häufig so, dass es ab dem Nachmittag dann recht plötzlich besser wird.

19.05.2010 13:47 • #5


Hallo Cleo,

Deinen letzten Satz kann ich voll unterstreichen.

Und über die Regulierung der Schilddrüsenunterfunktion kann man keine Besserung bei dir erreichen? Hyazintha, aus diesem Forum berichtet davon, dass das bei ihr gelungen ist. Sie hatte eine zunächst unerkannte Unterfunktion und ich durfte ihren Weg zur Gesundung mitverfolgen. Ihr geht es wieder richtig gut inzwischen. Aber das kann bei jedem anders sein. Und es hat einige Zeit gedauert, bis es ihr nachhaltig besser ging.

Ja, mit der Psychotherapie, das muss ich mir noch überlegen. Ich habe zwar im Moment keine aktuell erkennbaren Probleme, zu meinem Leidwesen möchte ich fast sagen, aber ein paar Denkanstöße, wie du sie offenbar von deiner Thera erhältst, können auch nicht schaden.

LG von Mona, die der Juckreiz gerade ein wenig verläßt, mal sehen, ob es das für heute war.

19.05.2010 14:49 • #6


Hi,

also anfangs brachte die Hormongabe schon insgesamt eine große Verbesserung, aber die "Fein"-Einstellung gestaltet sich doch schwieriger als gedacht. Irgendwie scheint meine Schilddrüse manchmal wieder vermehrt selbst zu arbeiten, dann wieder weniger... so dass ich noch keine wirklich gut passende Dosis gefunden habe.
Tja, und dann noch der Einfluss der Psyche auf mein Hormonsystem...von dem ich eben nicht so recht weiß, wie erheblich er eigtl. ist.

Hast du den Juckreiz am ganzen Körper, oder nur stellenweise? Hast du sichtbare Ekzeme? Ich habe manchmal stark juckende Schienbeine, dort ist die Haut dann aber auch sehr trocken.

Vielleicht würde die Therapie dir ja helfen, die Probleme, die sich evtl. hinter den körperlichen Symptomen verstecken, ausfindig zu machen und so zu behandeln.
Abgesehn davon hilft mir die Therapie auch einfach dabei, mit den körperlichen Symptomen klarzukommen, meine Thera bezieht das stark mit ein.

Hoffe, der Juckreiz lässt dich den Rest des Tages in Ruhe!

LG, Cleo

19.05.2010 16:04 • #7


Hallo Cleo,

ich bin es noch einmal. Wenn ich mich selbst therapieren dürfte, würde ich sagen, dass hinter meinen Symptomen Angst und Abwehr stecken. Nur ich spüre es eben nicht, genausowenig kann ich beeinflussen, welches Symptom mich als nächstes ereilen wird. Ich habe auch Stunden dazwischen, da geht es mir ganz gut, so dass ich glaube, der Spuk sei vorbei. Aber mitnichten.

Das kommt dir bestimmt auch bekannt vor.

Juckreiz bezieht sich auf rechte Fussohle, die linke blieb bisher verschont, Rücken, Kopf und Arme. Ich habe dort auch eine extrem trockene Haut, das könnte von dem Mirtazipin evtl. herrühren. Wenn König Tinnitus das Regiment übernommen hat, ist der Juckreiz vorbei. Solche Dinge muss man selbst erleben, um es glauben zu können. Ich habe auch noch eine Zweiterkrankung, Diabetes, aber da ich auch schon früher depressive Phasen hatte (zwei) ohne Diabetes, vermag ich darin keinen Zusammenhang zu sehen.

Ich kenne mich persönlich mit der Schilddrüse nicht so gut aus. Ich weiss nur, dass manche zu verschiedenen Ärzten deswegen gehen u.a. wegen der nicht ganz klaren Referenzwerte und dass es zumindest ein Facharzt sein sollte.

Cleo, danke für deine Hilfe und noch einen schönen symptomfreien Abend

sendet Mona.

19.05.2010 17:16 • #8


uniquenessy
Hallo Cleo,

bei mir ist es auch ganz unterschiedlich. Die Angstsymptome machen sich recht schnell bemerkbar. Wenn ich mir "einbilde" etwas zu haben, merke ich dieses auch sehr schnell. Das kann je nach Ausgeprägtheit nur ein paar Stunden anhalten oder auch mehrer Tage und manchmal auch Wochen. Während die depressive Symptomatik meist einchleichend ist und inzwischen nur eim paar Tage anhält. Ich denke, alles spielt mal zusammen, körperliches mit psychischem. Und ich habe sehr lange gebraucht, um etwas dahinter schauen zu können. Gerade weil die Angst sich immer was Neues einfallen lässt.
Es gab Tage, da habe ich es auch laum vom Bett aufs Sofa geschafft, geschweige denn unter die Duche oder gar vor die Haustür.

Gruß
Uniquenessy

19.05.2010 17:18 • #9


Zitat von Mona 1:

ich bin es noch einmal. Wenn ich mich selbst therapieren dürfte, würde ich sagen, dass hinter meinen Symptomen Angst und Abwehr stecken. Nur ich spüre es eben nicht, genausowenig kann ich beeinflussen, welches Symptom mich als nächstes ereilen wird. Ich habe auch Stunden dazwischen, da geht es mir ganz gut, so dass ich glaube, der Spuk sei vorbei. Aber mitnichten.

Das kommt dir bestimmt auch bekannt vor.

.

Oh ja, das kenne ich sehr gut, werde dann ganz euphorisch bis es mich wieder erwischt. Schon komisch, dass man Gefühle derart "auslagern" kann, dass man sie nur körperlich spürt.

Zitat von Mona 1:
Wenn König Tinnitus das Regiment übernommen hat, ist der Juckreiz vorbei. Solche Dinge muss man selbst erleben, um es glauben zu können.

Das glaube ich dir sofort.

Zitat von Mona 1:
Ich kenne mich persönlich mit der Schilddrüse nicht so gut aus. Ich weiss nur, dass manche zu verschiedenen Ärzten deswegen gehen u.a. wegen der nicht ganz klaren Referenzwerte und dass es zumindest ein Facharzt sein sollte.

Ich fahre 1 1/2 Std. mit dem Auto um zum Arzt "meines Vertrauens" zu kommen, da ich vor Ort keinen guten Facharzt gefunden habe. Allerdings schaffe ich das nur 1-2 Mal im Jahr, ist mir zu anstrengend, gerade wenn es mir so schlecht geht, und stresst mich noch zusätzlich. Manches bespreche ich dann mit meinem HA, der versucht mich soweit wie möglich zu unterstützen. Hoffe, dass ich auf Dauer doch noch jmd. in der Nähe finde.

Bis bald mal, Cleo

19.05.2010 17:49 • #10


Hallo Uniquenessy,

Zitat von uniquenessy:
Hallo Cleo,

bei mir ist es auch ganz unterschiedlich. Die Angstsymptome machen sich recht schnell bemerkbar. Wenn ich mir "einbilde" etwas zu haben, merke ich dieses auch sehr schnell. Das kann je nach Ausgeprägtheit nur ein paar Stunden anhalten oder auch mehrer Tage und manchmal auch Wochen.


wenn ich mich in etwas reinsteigere, dann komme ich auch ganz schnell in eine Angstspirale, also dass ich hinter den Symptomen Schlimmes vermute und sie sich dann noch mehr verstärken, z.B. der Schwindel.

Zitat von uniquenessy:
Gerade weil die Angst sich immer was Neues einfallen lässt.
Es gab Tage, da habe ich es auch laum vom Bett aufs Sofa geschafft, geschweige denn unter die Duche oder gar vor die Haustür.

Waren es dann auch starke Kreislaufprobleme, die dich so lahmgelegt haben oder was genau?
Hast du das durch eine Therapie besser in den Griff bekommen?

Tut gut, sich mit euch über das Thema auszutauschen.

LG, Cleo

19.05.2010 18:01 • #11


Hallo,

da entwickelt sich ja etwas in dem thread. Finde ich Klasse!

Die Symptome Schwindel (Drehschwindel) und Kreislaufprobleme (niedriger Blutdruck) kenne ich noch aus meiner ersten Phase. Mir hat damals ein Kreislaufmittel, Dyhiderg...ich weiss gar nicht mehr, ob es das heute noch gibt, Erleichterung verschafft. Als dieses Symptom überwunden war, ist es nie wieder aufgetaucht.

Cleo, den Satz, dass man Gefühle derart auslagern kann, dass man sie nicht mehr spürt, werde ich mir einprägen. Das trifft es ganz genau.

LG von Mona.

19.05.2010 19:17 • #12


uniquenessy
Hallo Cleo,

ja Schwindel, zittrig und wackellig auf den Beinen und das unendliche Gefühl der Kraftlosigkeit (die nicht mal ausreicht, um Luft zu holen).
Die Therapie hat mir in der Zeit wahnsinnig geholfen. Mir ging es nach den Stunden immer besser und jedesmal hat es für einen lämgeren Zeitraum angehlaten.
Und was mir eben noch geholfen hat, ist nicht gegen diese Gefühle anzukämpfen, sondern sie zu zu lassen. Dahinter zu schauen, was mir mein Körper damit sagen möchte.
Gruß
Uniquenessy

20.05.2010 07:16 • #13


Hallo,

darf ich noch eine Frage stellen? Habt ihr diese Symptome nur während der Depression oder auch außerhalb dieser?

Ich habe sie tatsächlich nur während der Depression. Mein Psychiater, der offenbar sehr stoffwechselorientiert ist, bezeichnet sie als Restsymptome meiner Depression. Die Symptome träten immer dann auf, "wenn das Serotonin wegginge ", verkündet er . Das macht es für mich auch nicht gerade leicht, weil ich immer mehr das Gefühl bekomme, dass ich selbst gar nichts dagegen tun kann.

Wenn ich euch so lese, scheint es jedoch ab und an zu gelingen hinter die Symptome zu schauen. Es kann doch nicht alles allein nur am fehlenden Serotonin liegen? Nachdem Körper und Seele eine Einheit bilden, stelle ich mir auch eine Beeinflussung in die Gegenrichtung, d.h. durch mich vor. Warum das nicht so klappt, weiss ich auch nicht.

Seht ihr das auch so?

LG von Mona.

20.05.2010 09:41 • #14


uniquenessy
Hi Mona,

immer her mit den Fragen
Mh..also in der depressiven Episode habe ich wahnsinnig viele Symptome, die Phase ghet vorbei und ich meke, dass ich nicht mehr so genau auf die Symptome schaue und schwups verschwinden sie, ohne das ich das wirklich bemerkt habe. Aber ich kann nicht behaupten, dass ich nur wenn ich richtig drin bin Symptome habe. Der Weg körperlich und seelisch für einen längeren Zeitraum im Einklang zu sein, ist lang und schwer. Und so lange ich das nicht erreiche und mich immer mal wieder etwas aus dem Tritt lockt, bleibt immer tewas zurück...Verspannung, Ohrgeräusch...

Gruß
Uni

20.05.2010 09:51 • #15




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