Reaktion des Körper auf psychische Vorgänge

cleo

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Hallo,

mich würde mal interessieren, wie schnell und wie heftig euer Körper darauf reagiert, wenn es euch psychisch nicht gut geht .

Ich rätsle ja nach wie vor oft, ob meine körperlichen Beschwerden gerade von der Psyche oder meiner körperlichen Erkrankung (Schilddrüsenunterfunktion und andere Baustellen) herrühren; oder beidem...
Also wirklich gut geht es mir gesundheitlich so gut wie nie, aber es gibt bessere und schlechtere Tage, z.B. habe ich manchmal einzelne Tage an denen es mir so schwindlig ist, ich müde bin, kaputt, fast grippig, kreislaufmässig ganz schlecht, sodass ich mich nur noch von Sofa zu Bett schleppe und nicht mal Duschen kann, weil ich Angst habe dabei umzukippen.
An einigen Tagen wechselt mein Befinden auch recht schnell; also es kann sein, dass es mir vormittags total dreckig geht und nachmittags ganz passabel. oder andersherum.

Ich kann bei mir keinen klaren Zshg. zwischen Psyche und Körper erkennen, oder nur ganz selten. Zumal ich x Symptome habe, von denen die meisten zumindest theoretisch von der Schilddrüse herkommen könnten und manche sieht man mir auch an.
Vom "Kopf her" weiß ich , dass es da starke Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche gibt, auch wenn es mir noch so komisch erscheint.
Es würde mir wahrscheinlich leichter fallen, hätte ich "nur" Kopfschmerzen oder Übelkeit; aber die Symptome sind so vielfältig und zT. sehr schlimm.

Also kann es sein, dass ich z.B. ein unangenehmes Gespräch mit meiner Mutter hatte und sich das erst zeitversetzt einen Tag später auswirkt?

Wie ist das bei euch, könnt ihr die Beschwerden eindeutig zuordnen?
Mir gelingt es nur ab und zu im Nachhinein, wenn ich mit meiner Thera darüber spreche; aber selbst dann sind wir uns nie 100%ig sicher.

Bin mir manchmal ein absolutes Rätsel!

LG, Cleo

18.05.2010 16:55 • #1


Selfina

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Hallo,

also bei mir hängt das alles zusammen. Wenn ich es nicht schaffe mich abzulenken und mal wieder "schlechte Gedanken" habe und mir um viele Sachen Sorgen mache reagiert mein Magen sofort darauf.
Schmerzen, Durchfall, Lustlosigkeit.
Wenn ich einer Stresssituation ausgesetzt bin oder sie mir bevor steht bekomme ich zusätzlich Schweissausbrüche und mir wird Schwindelig. Wenns ganz schlimm kommt, dann gibts noch ne Migräne gratis dazu...

Ich beschäftige mich momentan viel mit mir selbst und habe den Verdacht, das meine Depression schon sehr früh angefangen hat. Ich wohne nun seit fast 2 Jahren hier und habe es in der Zeit noch nicht zustande gebracht, private soziale Kontakte herzustellen. Ich habe mir immer eingeredet, dass ich ja so viel arbeite und keine Zeit hab neue Leute kennen zu lernen, hatte aber oftmals auch nicht die Motivation dazu.

Zudem fällt es mir schwer, aufgebaute Kontakte zu pflegen, da ich oft Tage habe an denen ich mich zurück ziehe (Telefon aus, Messenger wird nicht beantwortet, Verabredungen nicht eingehalten) und mir dann alles einfach egal ist. Für die Aussenwelt bin ich dann unzuverlässig und demnach halten Freundschaften oft bei mir auch nicht lange an.

18.05.2010 18:20 • #2


cleo

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Hallo Selfina,

danke für deine Antwort. Dann ist der Zshg. bei dir wohl eindeutiger und unmittelbarer erkennbar...
Ich habe halt täglich -mal mehr, mal weniger- von morgens bis abends Beschwerden, das macht es bei mir so schwierig. Vielleicht hat meine Psyche da auch gar keinen so großen Einfluss, k.A.

Das mit den sozialen Kontakten pflegen, fällt mir zur Zeit auch sehr schwer. Eine handvoll guter Freunde ist mir noch geblieben, aber ich muss aufpassen, dass dir mir nicht auch noch abtrünnig werden. Andererseits haben die phasenweise auch wenig Zeit, deshalb mache ich mir da nicht mehr so einen Druck immer für alle da sein zu müssen.
Inzwischen verfahre ich so, dass ich zumindest per Sms bescheidgebe, dass es mir momentan nicht gut geht - dann nimmt es keiner persönlich.

LG,
Cleo

19.05.2010 13:44 • #3


Mona 1

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Hallo Cleo,

Ich kann nichts erleuchtendes zu Deinem Thema beitragen, kann aber bei mir das voll unterstreichen, was du schreibst. Ich habe auch diese körperliche Symptome, die auch plötzlich wieder verschwinden können und durch ein neues Symptom ersetzt werden. Zur Zeit quälen mich Juckreiz, Tinnitus, Rückenverspannungen und manchmal erwischt es auch die Stimmung. Jeweils ist aber immer nur ein Symptom vorherrschend.

Ich kann beim besten Willen auch keinen Zusammenhang zu meiner Psyche herstellen, oder wenn, dann nur in ganz seltenen Ausnahmefällen. Es scheint dann so zu sein, dass der Körper blitzartig auf irgend einen Gedanken reagiert. Aber das kann ich auch nur ganz selten erkennen. Das einzige was ich bemerken kann, ist, dass es, wenn es vormittags heftig war, nachmittags gegen 16.00 Uhr abflaut oder auch umgekehrt. Meine Schilddrüse, den Magnesiumspiegel und das Cortisol befinden sich alle im Normbereich.

Ich nehme Mirtazipin 15 mg als Medikament ein. Was mich so verstört, ist dieses Nichtwissen ob das nun eine Stoffwechselgeschichte ist, oder ob doch die Psyche irgendwie eine Rolle spielt. Ich weiss einfach nicht, was ich noch tun soll damit es besser wird.

Meine Depression wurde vor bald fünf Jahren durch schwere seelische Erschütterungen ausgelöst. Obwohl jetzt nun alles mehr oder weniger im grünen Bereich ist, hänge ich immer noch in den Seilen. Mein Psychodoc spricht von einer sog. endogenen Depression und hat mir von einer Psychotherapie abgeraten. Aber das ist halt auch nur eine Meinung.

Irgendwie ist es für mich tröstlich Cleo, dass bei dir irgendwie das gleiche passiert wie bei mir. Ich habe schon geglaubt, diese Art der Depression nur für mich allein gepachtet zu haben.

Eine Frage: Hast du im Laufe der Zeit schon eine Verbesserung verspürt? Werden die Symptome mit der Zeit schwächer ? Bei mir scheint das der Fall zu sein aber es geht nur sehr zögerlich voran, wenn überhaupt.

Ich wäre ja schon glücklich, wenn ich die Ursache dieser Symptome nur halbwegs entschlüsseln könnte, so wie viele andere Foristen hier. Es ist einfach wie verhext!

LG. Mona

19.05.2010 13:56 • #4


cleo

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Hallo Mona,

also ich hatte schon kurze Phasen in denen es mir etwas besser ging, aber es war nie so, dass dann alle Symptome weg waren.

Bei mir ist es ja so, dass ich defintiv eine körperliche Erkrankung habe (wie lange schon, weiß man nicht genau), die auch diverse Symptome machen kann. Meine Thera sagt immer, dass psychosomatisch im eigentlichen Sinne bedeutet, dass die Psyche einen Einfluss auf eine körperliche Erkrankung hat, also auf meine Schilddrüsenunterfunktion, und die Erkrankung wiederum auf meine Stimmung einwirkt. Das ist irgendwie ganze eng verzahnt und somit ein Teufelskreis. Anders ist es, wenn es nur die Wirkung in eine Richtung gibt, also Psyche > auf Körper, das nennt man dann somatoforme Störung.

Soweit ich weiß unterscheidet man eigtl. nicht mehr zwischen endogener und exogener Depression, zumindest was die Behandlung angeht - an deiner Stelle würde ich also in jedem Fall eine Psychotherapie machen. Man weiß ja auch gar nicht so genau, ob die Depression durch eine Stoffwechselstörung entsteht oder ob der gestörte Stoffwechsel eine Folge der Depression ist. Wo wir wieder beim Thema wären...

Ist echt beruhigend, zu wissen, dass es anderen ähnlich geht - auch wenn ich es keinem wünsche.

LG, Cleo

PS: bei mir ist es auch häufig so, dass es ab dem Nachmittag dann recht plötzlich besser wird.

19.05.2010 14:47 • #5


Mona 1

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Hallo Cleo,

Deinen letzten Satz kann ich voll unterstreichen.

Und über die Regulierung der Schilddrüsenunterfunktion kann man keine Besserung bei dir erreichen? Hyazintha, aus diesem Forum berichtet davon, dass das bei ihr gelungen ist. Sie hatte eine zunächst unerkannte Unterfunktion und ich durfte ihren Weg zur Gesundung mitverfolgen. Ihr geht es wieder richtig gut inzwischen. Aber das kann bei jedem anders sein. Und es hat einige Zeit gedauert, bis es ihr nachhaltig besser ging.

Ja, mit der Psychotherapie, das muss ich mir noch überlegen. Ich habe zwar im Moment keine aktuell erkennbaren Probleme, zu meinem Leidwesen möchte ich fast sagen, aber ein paar Denkanstöße, wie du sie offenbar von deiner Thera erhältst, können auch nicht schaden.

LG von Mona, die der Juckreiz gerade ein wenig verläßt, mal sehen, ob es das für heute war.

19.05.2010 15:49 • #6


cleo

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Hi,

also anfangs brachte die Hormongabe schon insgesamt eine große Verbesserung, aber die "Fein"-Einstellung gestaltet sich doch schwieriger als gedacht. Irgendwie scheint meine Schilddrüse manchmal wieder vermehrt selbst zu arbeiten, dann wieder weniger... so dass ich noch keine wirklich gut passende Dosis gefunden habe.
Tja, und dann noch der Einfluss der Psyche auf mein Hormonsystem...von dem ich eben nicht so recht weiß, wie erheblich er eigtl. ist.

Hast du den Juckreiz am ganzen Körper, oder nur stellenweise? Hast du sichtbare Ekzeme? Ich habe manchmal stark juckende Schienbeine, dort ist die Haut dann aber auch sehr trocken.

Vielleicht würde die Therapie dir ja helfen, die Probleme, die sich evtl. hinter den körperlichen Symptomen verstecken, ausfindig zu machen und so zu behandeln.
Abgesehn davon hilft mir die Therapie auch einfach dabei, mit den körperlichen Symptomen klarzukommen, meine Thera bezieht das stark mit ein.

Hoffe, der Juckreiz lässt dich den Rest des Tages in Ruhe!

LG, Cleo

19.05.2010 17:04 • #7


Mona 1

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Hallo Cleo,

ich bin es noch einmal. Wenn ich mich selbst therapieren dürfte, würde ich sagen, dass hinter meinen Symptomen Angst und Abwehr stecken. Nur ich spüre es eben nicht, genausowenig kann ich beeinflussen, welches Symptom mich als nächstes ereilen wird. Ich habe auch Stunden dazwischen, da geht es mir ganz gut, so dass ich glaube, der Spuk sei vorbei. Aber mitnichten.

Das kommt dir bestimmt auch bekannt vor.

Juckreiz bezieht sich auf rechte Fussohle, die linke blieb bisher verschont, Rücken, Kopf und Arme. Ich habe dort auch eine extrem trockene Haut, das könnte von dem Mirtazipin evtl. herrühren. Wenn König Tinnitus das Regiment übernommen hat, ist der Juckreiz vorbei. Solche Dinge muss man selbst erleben, um es glauben zu können. Ich habe auch noch eine Zweiterkrankung, Diabetes, aber da ich auch schon früher depressive Phasen hatte (zwei) ohne Diabetes, vermag ich darin keinen Zusammenhang zu sehen.

Ich kenne mich persönlich mit der Schilddrüse nicht so gut aus. Ich weiss nur, dass manche zu verschiedenen Ärzten deswegen gehen u.a. wegen der nicht ganz klaren Referenzwerte und dass es zumindest ein Facharzt sein sollte.

Cleo, danke für deine Hilfe und noch einen schönen symptomfreien Abend

sendet Mona.

19.05.2010 18:16 • #8


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uniquenessy

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Hallo Cleo,

bei mir ist es auch ganz unterschiedlich. Die Angstsymptome machen sich recht schnell bemerkbar. Wenn ich mir "einbilde" etwas zu haben, merke ich dieses auch sehr schnell. Das kann je nach Ausgeprägtheit nur ein paar Stunden anhalten oder auch mehrer Tage und manchmal auch Wochen. Während die depressive Symptomatik meist einchleichend ist und inzwischen nur eim paar Tage anhält. Ich denke, alles spielt mal zusammen, körperliches mit psychischem. Und ich habe sehr lange gebraucht, um etwas dahinter schauen zu können. Gerade weil die Angst sich immer was Neues einfallen lässt.
Es gab Tage, da habe ich es auch laum vom Bett aufs Sofa geschafft, geschweige denn unter die Duche oder gar vor die Haustür.

Gruß
Uniquenessy

19.05.2010 18:18 • #9


cleo

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Zitat von Mona 1:

ich bin es noch einmal. Wenn ich mich selbst therapieren dürfte, würde ich sagen, dass hinter meinen Symptomen Angst und Abwehr stecken. Nur ich spüre es eben nicht, genausowenig kann ich beeinflussen, welches Symptom mich als nächstes ereilen wird. Ich habe auch Stunden dazwischen, da geht es mir ganz gut, so dass ich glaube, der Spuk sei vorbei. Aber mitnichten.

Das kommt dir bestimmt auch bekannt vor.

.

Oh ja, das kenne ich sehr gut, werde dann ganz euphorisch bis es mich wieder erwischt. Schon komisch, dass man Gefühle derart "auslagern" kann, dass man sie nur körperlich spürt.

Zitat von Mona 1:
Wenn König Tinnitus das Regiment übernommen hat, ist der Juckreiz vorbei. Solche Dinge muss man selbst erleben, um es glauben zu können.

Das glaube ich dir sofort.

Zitat von Mona 1:
Ich kenne mich persönlich mit der Schilddrüse nicht so gut aus. Ich weiss nur, dass manche zu verschiedenen Ärzten deswegen gehen u.a. wegen der nicht ganz klaren Referenzwerte und dass es zumindest ein Facharzt sein sollte.

Ich fahre 1 1/2 Std. mit dem Auto um zum Arzt "meines Vertrauens" zu kommen, da ich vor Ort keinen guten Facharzt gefunden habe. Allerdings schaffe ich das nur 1-2 Mal im Jahr, ist mir zu anstrengend, gerade wenn es mir so schlecht geht, und stresst mich noch zusätzlich. Manches bespreche ich dann mit meinem HA, der versucht mich soweit wie möglich zu unterstützen. Hoffe, dass ich auf Dauer doch noch jmd. in der Nähe finde.

Bis bald mal, Cleo

19.05.2010 18:49 • #10


cleo

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Hallo Uniquenessy,

Zitat von uniquenessy:
Hallo Cleo,

bei mir ist es auch ganz unterschiedlich. Die Angstsymptome machen sich recht schnell bemerkbar. Wenn ich mir "einbilde" etwas zu haben, merke ich dieses auch sehr schnell. Das kann je nach Ausgeprägtheit nur ein paar Stunden anhalten oder auch mehrer Tage und manchmal auch Wochen.


wenn ich mich in etwas reinsteigere, dann komme ich auch ganz schnell in eine Angstspirale, also dass ich hinter den Symptomen Schlimmes vermute und sie sich dann noch mehr verstärken, z.B. der Schwindel.

Zitat von uniquenessy:
Gerade weil die Angst sich immer was Neues einfallen lässt.
Es gab Tage, da habe ich es auch laum vom Bett aufs Sofa geschafft, geschweige denn unter die Duche oder gar vor die Haustür.

Waren es dann auch starke Kreislaufprobleme, die dich so lahmgelegt haben oder was genau?
Hast du das durch eine Therapie besser in den Griff bekommen?

Tut gut, sich mit euch über das Thema auszutauschen.

LG, Cleo

19.05.2010 19:01 • #11


Mona 1

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Hallo,

da entwickelt sich ja etwas in dem thread. Finde ich Klasse!

Die Symptome Schwindel (Drehschwindel) und Kreislaufprobleme (niedriger Blutdruck) kenne ich noch aus meiner ersten Phase. Mir hat damals ein Kreislaufmittel, Dyhiderg...ich weiss gar nicht mehr, ob es das heute noch gibt, Erleichterung verschafft. Als dieses Symptom überwunden war, ist es nie wieder aufgetaucht.

Cleo, den Satz, dass man Gefühle derart auslagern kann, dass man sie nicht mehr spürt, werde ich mir einprägen. Das trifft es ganz genau.

LG von Mona.

19.05.2010 20:17 • #12


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uniquenessy

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Hallo Cleo,

ja Schwindel, zittrig und wackellig auf den Beinen und das unendliche Gefühl der Kraftlosigkeit (die nicht mal ausreicht, um Luft zu holen).
Die Therapie hat mir in der Zeit wahnsinnig geholfen. Mir ging es nach den Stunden immer besser und jedesmal hat es für einen lämgeren Zeitraum angehlaten.
Und was mir eben noch geholfen hat, ist nicht gegen diese Gefühle anzukämpfen, sondern sie zu zu lassen. Dahinter zu schauen, was mir mein Körper damit sagen möchte.
Gruß
Uniquenessy

20.05.2010 08:16 • #13


Mona 1

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Hallo,

darf ich noch eine Frage stellen? Habt ihr diese Symptome nur während der Depression oder auch außerhalb dieser?

Ich habe sie tatsächlich nur während der Depression. Mein Psychiater, der offenbar sehr stoffwechselorientiert ist, bezeichnet sie als Restsymptome meiner Depression. Die Symptome träten immer dann auf, "wenn das Serotonin wegginge ", verkündet er . Das macht es für mich auch nicht gerade leicht, weil ich immer mehr das Gefühl bekomme, dass ich selbst gar nichts dagegen tun kann.

Wenn ich euch so lese, scheint es jedoch ab und an zu gelingen hinter die Symptome zu schauen. Es kann doch nicht alles allein nur am fehlenden Serotonin liegen? Nachdem Körper und Seele eine Einheit bilden, stelle ich mir auch eine Beeinflussung in die Gegenrichtung, d.h. durch mich vor. Warum das nicht so klappt, weiss ich auch nicht.

Seht ihr das auch so?

LG von Mona.

20.05.2010 10:41 • #14


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uniquenessy

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Hi Mona,

immer her mit den Fragen
Mh..also in der depressiven Episode habe ich wahnsinnig viele Symptome, die Phase ghet vorbei und ich meke, dass ich nicht mehr so genau auf die Symptome schaue und schwups verschwinden sie, ohne das ich das wirklich bemerkt habe. Aber ich kann nicht behaupten, dass ich nur wenn ich richtig drin bin Symptome habe. Der Weg körperlich und seelisch für einen längeren Zeitraum im Einklang zu sein, ist lang und schwer. Und so lange ich das nicht erreiche und mich immer mal wieder etwas aus dem Tritt lockt, bleibt immer tewas zurück...Verspannung, Ohrgeräusch...

Gruß
Uni

20.05.2010 10:51 • #15


cleo

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Hallo ihr Beiden,

@ Uni: habe auch den Eindruck, dass es mir jeweils nach den Therasitzungen etwas besser geht, nur leider hält das meist nur wenige Std. an.
Es scheint auch zu helfen,w enn ich nicht so sehr darauf achte, nur an Tagen, an denen die Symptome ganz schlimm sind, ist es fast unmöglich.

@ Mona: da ich unter chronischen Depressionen leide, kann ich die Frage schwer beantworten; ich habe keine klar abgrenzbaren depressiven Episoden, es ist mal schlimmer, mal weniger, was viell. auch daran liegt, dass die SD-Unterfunktion mitreinspielt... allerdings würde ich schon sagen, dass es im letzten Jahr kontinuierlich etwas bergauf ging.
Momentan habe ich mal wieder eine schlechtere Phase, also körperlich und psychisch. Und ich kann wieder schwer sagen, was zuerst da war... "die Henne oder das Ei". Fühle mich nach dem Aufwachen wie Blei und brauche lange bis ich aufstehen kann; vormittags fühle ich mich dann meist wie versteinert und habe eben die diversen Symptome, schwummerig, eiskalte Hände etc.

Also ich denke, wie gesagt, dass dir eine Psychotherapie dabei helfen könnte, den Stoffwechselhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Alleine ist es schwer.
Manche Psychiater haben da eine etwas sehr pragmatische Sicht, von wegen es fehlt ein Stoff, Pille rein und gut is. Das finde ich zu wenig und es ist auf Dauer keine Lösung.

Was macht der Juckreiz heute?

LG, Cleo

20.05.2010 12:09 • #16


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uniquenessy

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Hallo Cleo,

bei mir hat sich das auch nur langsam gesteigert. Anfänglich waren es auch nur ein paar Stunden, die ich nach der Therapie wieder einigermaße klar war.
Langsam hielten sie sich länger. Es gibt tage da kann man gewisse Sahcen ausblenden..kommt ein Steinchen zu viel auf die Waage, nimmt man auch diese Seite wieder viel mehr war.
Habe bisher auch keinen guten Psychater getroffen, bei mir wollten sie immer stets noch ein Pillchen mehr reinschmeissen. Das sehe ich aber auch nicht als Behandlung des Übels an.

Gruß
Uniquenessy

20.05.2010 12:23 • #17


cleo

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Sagt mal, kennt ihr das auch, dass wenn ihr euch etwas Wichtiges vorgenommen habt oder ansteht, euer Befinden sich plötzlich stark verschlimmert oder verbessert, also recht unberechenbar in ein Extrem ausschlägt??
Habe morgen einen Arzttermin (der Arzt, zu dem ich länger hinfahren muss) und ich weiß aus Erfahrung, dass es mir morgen vermutlich entweder sehr schlecht oder sogar recht gut gehen wird... klingt wahrsch. ziemlich verrückt. Der Termin hat für mich sowohl positive als auch negative Seiten; es kann sein bzw. hoffe ich darauf, dass der Arzt mir weiterhilft, auf der anderen Seite macht mir die Fahrt in meinem Zustand schon wieder Sorge, und irgendwie auch der Gedanke, dass ich so genau darüber sprechen muss, wie es mir geht. Ich genieße zwar einerseits diese Aufmerksamkeit, aber ich bin sie nicht gewohnt, das macht mir Schwierigkeiten. Total widersprüchlich.

LG, Cleo

20.05.2010 13:19 • #18


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uniquenessy

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Jo Cleo

,das kenne ich auch...Angst vor der Angst...du machst dich verrückt wegen der Fahrt und überlegst dir schon wie alles laufen wird. Das sorgt meistens für Verschlechterung. Außer du verbindest ne bestimmte Hoffnung/ Hilfe mit einem Termin, dann gehts dir vorher besser.
Am Besten, du versuchst es sachlich zu betrachten. Lass es auf dich zukommen..

Gruß
Uni

20.05.2010 13:24 • #19


cleo

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...Ja, etwas einfach auf mich zu kommen lassen, fällt mir halt so verdammt schwer. Manchmal würde ich meinen Kopf gern einfach abschalten.
Merke, dass es seit gestern schon bergab geht. Hoffentlich dreht sich das bis morgen noch.
Blöderweise muss ich wg dem Termin morgen auch noch die Therapiesitzung ausfallen lassen, und die Thera ist dann 2 Wochen in Ferien. Das beunruhigt mich gerade auch ein bisschen, da es zurzeit einige akute Themen gibt.

Danke, Uni.

20.05.2010 14:29 • #20


hyazintha

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Hallo Cleo,

wie Mona schon schrieb, habe ich nach langer Ärzteodyssee und Hartnäckigkeit offensichtlich die Ursache für meine Depression und Angsterkrankung gefunden: Die Schilddrüse. Diese Phasen, die Du beschreibst, dass es mal besser ist, mal schlechter, kenne ich sehr gut. Bei mir wurde Hashimoto festgestellt. Diese Autoimmunerkrankung führt im schlechtesten Fall zur Zerstörung der Schilddrüse. Es gibt immer in unregelmäßigen Abständen sogenannte Schübe, in der Schilddrüsengewebe zerstört wird. Dadurch kann man immer wieder in die Unterfunktion abgleiten. Dann muss man die Hormondosis angleichen. Ich bin seit einem Dreiviertel Jahr in der Einstellungsphase mit L-Thyroxin und seit ungefähr 4 Wochen geht es mir so gut wie lange nicht mehr. Meine Depression ist kurz nach Beginn mit den Hormonen weggegangen, ich habe keine Panikattacken mehr und keine Angstschübe. Der Weg dorthin war von viel viel Geduld und Duchhaltevermögen geprägt, da es gerade zu Beginn der Hormontherapie Auf und Ab ging. Außerdem habe ich mich von meinen Ärzten nicht mehr abwimmeln lassen und wenn ich den Eindruck hatte, der Arzt sieht diese Erkrankung als Lapalie (was leider viele so sehen), habe ich mir einen anderen gesucht, bis ich mich gut aufgehoben fühlte. Es gibt auch ein spezielles Forum für Schilddrüsenpatienten bzw. Hashimoto-Erkrankte. Auch das hat mir am Anfang sehr geholfen, die Krankheit zu verstehen. Außerdem habe ich mir Fachliteratur besorgt und mir fiel es wie Schuppen von den Augen, wie sich die Symptome der Unterfunktion mit denen der Depression decken.
Mein Symptome waren Schwindel, Gangunsicherheit, Kopfdruck (vor allem hinter der Nasenwurzel), Benommenheit, Konzentrationsschwäche und und und.
Heute habe ich nichts mehr von alledem. Im übrigen kann Schwindel auch von einem Vitamin-B-Mangel und/oder Eisenmangel kommen. Diese Werte waren bei mir auch desolat.

Liebe Cleo, ich wollte Dir mit meinem Beitrag Mut machen (und anderen vielleicht auch) nicht locker zu lassen. Wenn Du glaubst, Deine Symptome könnten von Deiner Unterfunktion kommen, informiere Dich genauer über die Schilddrüse und was sie alles anrichten kann. Viele Ärzte arbeiten noch mit veralteten Referenzwerten bei der Messung des TSH-Wertes und wie gesagt, für viele Ärzte ist eine Unterfunktion nicht der Rede wert.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem weiteren Weg.

Liebe Grüße
Hyazintha

20.05.2010 14:43 • #21


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uniquenessy

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Mh, das kenn ich..versuche dich nicht zu sehr reinzusteigern. Lenk dich irgendwie ab...irgendwie geht immer was. Zur Not hast du jemand der dich Morgen begleiten kann? Wenn du das gefühl hast, Hilfe zu brauchen, dann such sie dir, auch wenns schwer fällt, danach zu fragen.
Habe mom auch so viele akute Sachen mit meinem Thera zu besprehcen und auch erts wieder am 31ten nen Termin.
Glaub mir, es ist zu schaffen und du bist bestimmt schon ein ganz guter Therapeut für dich selber..
Hast du heute noch was vor?

Gruß
Uni

20.05.2010 14:47 • #22


cleo

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Hallo Hyazintha,

danke für deinen Hinweis. Ich habe auch Hashimoto (Diagnose 2007) und auch eine jahrelange Ärzteodyssee hinter mir...von meiner Schilddrüse ist nur noch ein kleiner Rest übrig. Mittlerweile kenne ich mich also auch ganz gut mit der Erkrankung aus, und mit meinem jetzigen Arzt bin ich im Prinzip zufrieden, nur ist er eben so weit entfernt. Letztendlich muss man wohl bei der Einstellung sowieso viel selbst mitarbeiten (wenn der Arzt einen lässt), da es ja -wie du auch schreibst- recht individuell ist , wie es einem bei welchen Werten geht. Und was die Schübe an sich noch so für Beschwerden machen können, ist ja auch nicht ganz klar.

Es gibt bei mir allerdings auch andere Ursachen für die diversen Ängste und die Depression. Das alles bedingt sich irgendwie gegenseitig bzw. entstehen wohl Wechselwirkungen. Das weiß ich grundsätzlich, nur ist es in der Praxis für mich oft nicht so leicht durchschaubar.

@ Uni: mein Freund begleitet mich morgen zum Glück, sonst würde ich das gar nicht schaffen...da bin ich ganz froh.

Habe heute nichts so richtig vor, könnte mich den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen - das Wetter ist auch noch so hässlich.
Aber werde mich demnächst zumindest mal zu einem kleinen Spaziergang mit meinem Hund aufraffen.

Liebe Grüße, Cleo

20.05.2010 16:53 • #23


Mona 1

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Hallo ihr lieben alle,

nun melde ich mich auch noch einmal. Bei diesem gräßlichen, naßkalten Wetter versäumt man wenigstens nichts, wenn man in der Stube bleibt.

Cleo und Uni was für mich positiv aus euren Beiträgen herüberkommt, ist, dass euch die Psychotherapiestunde weiterhilft oder auch schon weitergeholfen hat, in eurer Befindlichkeit. Da bewegt sich doch etwas, auch wenn es nur kleine Schritte sind. Und es ist der Beweis für mich, dass das möglich ist. Egal, wer zuerst da war, Henne oder Ei.

Mir ging es heute morgen relativ gut. Dann gegen nachmittag, pünktlich 16.00 Uhr, wie aus dem Nichts, meldet sich das Ohrgeräusch, ( hallo Uni, das hast du ja auch !) fünf Minuten später: Juckreiz am Hals mit dicken roten Flecken, dann Muskelverspannung . Ich bemühe mich so, all dieses Hokuspokus geflissentlich zu übersehen und nicht zu beachten aber das gelingt mir nicht. Es ist, als ob mein Nervensystem chronisch überlastet sei und deshalb diese Zicken macht. Kann aber sein, dass ich gegen Abend wieder erholter bin. Ich hatte eine major depression und schätze mal, dass das einfach noch die Nachwirkungen sind. Dank euch, nehme ich es jetzt gelassener oder versuche das wenigstens. Kennt jemand diese Lärmempfindlichkeit auch? Das war ein richtiges Drama. Gott Lob hat sich das jetzt verzogen, immerhin. Aber ich will nicht nerven.

Cleo, für morgen alles Gute beim Arzt. Schön, dass dein Freund mitkommt. Ich mache solche Besuche auch nie ohne meinen Mann, der sitzt dann immer wie ein Wau , Wau vor der Tür und bewacht mich mitsamt dem Arzt. Das ist irgendwie ganz tröstlich und wenn es mir besser ginge, könnte ich fast darüber lachen.

Hyazintha,fand ich toll von dir, dass du dich so prompt hier gemeldet hast. Ich freue mich, dass es dir weiterhin so gut geht.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Tagesausklang

Mona.

20.05.2010 18:19 • #24


cleo

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Zitat von Mona 1:
Cleo, für morgen alles Gute beim Arzt. Schön, dass dein Freund mitkommt. Ich mache solche Besuche auch nie ohne meinen Mann, der sitzt dann immer wie ein Wau , Wau vor der Tür und bewacht mich mitsamt dem Arzt. Das ist irgendwie ganz tröstlich und wenn es mir besser ginge, könnte ich fast darüber lachen.

Nun wünsche ich euch noch einen schönen Tagesausklang

Mona.


Danke, Mona. Bin froh, wenn ich den Termin morgen hinter mir habe, und werde mir noch irgendwas zur "Belohnung" ausdenken - vielleicht gehts dann leichter.
Zu deinem restlichen Text schreibe ich dann die Tage nochmal was.

Wünsche euch allen auch einen angenehmen Abend.

LG, Cleo

20.05.2010 19:12 • #25


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uniquenessy

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Hallo ihr Lieben,

Cleo ich wünsche dir auch viel Erfolg für Morgen...
Übrigens schleppe ich meinen Kerl auch immer mit
Mona, ja ich kenne nicht nur Ohrgeräusche seit Jahren, sondern auch Juckreiz(allerdings nur an einer Stelle)..auch merke ich öfter mal was im Hals und habe das Gefühl nicht mehr richtig schlucken zu können. Aber mit den Jahren kann man so manches Symptom an sich vorbei ziehen lassen. Wenn es sich allerdings wieder häuft, fällt jedes wieder mehr ins Gewicht...
Die Therpei hilft mir auf jeden Fall..auch wenn ich jetzt seit fast 4Jahren quai in Dauertherapei bin..

Euch nen geruhsamen Abend!

Gruß
Uniquenessy

20.05.2010 19:49 • #26


Mona 1

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Hallo


heute muss ich mich echt zusammenreissen, damit sich meine Gedanken nicht ständig um die eigene Achse drehen. Das ist leichter gesagt als getan. Mir ist heiss und kalt, es juckt wieder und so weiter und so fort. Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass es bei mir richtige Tagesschwankungen gibt. Also mal früh besser dann gegen Nachmittag schlechter und umgekehrt. Ich kann dafür keinen Auslöser finden. Kennt jemand von euch das auch?

Uni

wie gehst du mit den Ohrgeräuschen um? Ist es bei dir eher psychosomatisch oder ist es das Ohr selber? Ob man das so genau trennen kann, weiss ich allerdings nicht. Ich habe schon Infusionen vom Ohrenarzt bekommen, die aber bei mir so gut wie keine Wirkung zeigten.

Cleo

wünsche ich einfach gute Besserung und hoffe, dass der Arztbesuch nicht allzu strapaziös war.

LG von Mona.

21.05.2010 16:46 • #27


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uniquenessy

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Hallo Mona,

war noch nie gezielt beim HNO wegen der Ohrgeräusche. Bei mir ist oft nur ein Ohr betroffen. Mal gibt es Pfeiftöne, mal höre ich meinen Puls oder auch nur rauschen.
Verstärkt, wenn ich Stress habe.
Ich nehem an, das es auch von der HWS kommt.
Ist es bei dir denn ständig da?

Gruß
Uni

21.05.2010 17:46 • #28


Mona 1

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Hallo Uniquenessi,

früh morgens beim Aufwachen ist es immer da. So nach ein oder zwei Stunden verzieht es sich dann meistens um einem anderen Symptom Platz zu machen. Es ist so ein Sirren, im ersten Moment dachte ich, unsere Glühlampe hätte ihren Geist aufgegeben. War natürlich nicht der Fall. Ich höre es, aber ich kann es keinem Ohr genau zuordnen. Bei dem allergeringsten Stress kommt es auch am Tage wieder. Manchmal kann ich es dann auch wieder verscheuchen. Einen Hörtest habe ich auch schon gemacht. Dieser hat nichts außergewöhnliches ergeben. Blutdruck ist auch soweit in Ordnung.Die Halswirbelsäule wurde vor einigen Jahren untersucht, (Computertomografie) damals gab es keine Auffälligkeiten.

Irgendwie glaube ich, dass das alles psychosomatisch ist. Echt, ich habe es einfach satt. Wann will das denn endlich aufhören? So, jetzt will ich nicht weiter jammern. jeder von euch hat seine eigenen Sorgen. Ich finde es gut, dass wir uns austauschen können.

LG von Mona.

21.05.2010 18:19 • #29


cleo

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Hallo Ihr Lieben.

also, der Arztbesuch heute hat mich sehr angestrengt; nach dem Aufstehen ging es noch ganz ok, aber dann bekam ich Durchfall und danach ging es mir immer schlechter, natürlich auch während der Fahrt. Als ich dort ankam, wurde erstmal der BD gemessen: 170/90! Nach 2. Mal messen immer noch. (zuhause ist er eher so um die 110/70) Mein Kopf total heiß.
Beim Arzt dann war mir auch recht schummrig etc., aber ich habe mich mal wieder total zusammengerissen. Meine Stimmung wurde dort erstmal besser, hinterher auf der Rückfahrt wieder schlechter... habe mir n Kopf gemacht, dass ich vielleicht nicht genug gezeigt habe, WIE schlecht es mir geht und dass ich manche Symptome vergessen habe, genauer anzusprechen. Er hatte zwar einen ausgefüllten Fragebogen von mir vorher bekommen, aber ob er den noch durchgelesen hat, weiß ich nicht. Das Problem ist auch, dass ich alles privat zahlen muss, er also nur das Nötigste untersucht. Blutbild mache ich deshalb immer beim HA.
Er hat sich schon einiges überlegt, um mir zu helfen, aber bei mir bleibt die Unsicherheit, ob er meine Symptome wirklich so zuordnen kann und nichts übersieht.

Im Moment weiß ich noch nicht so recht, ob sich der Aufwand gelohnt hat; zumindest wurden aber beim Ultraschall der Schilddrüse keine Knoten festgestellt, was schon mal gut ist. Nur wird sie immer kleiner, was dafür spricht, dass ich im letzten Jahr Schübe hatte.

Mir gehts grad ziemlich dreckig und ich bin total down... mache mich verrückt, irgendwas Schlimmes zu haben.

@ Mona: ja, ich habe meist auch starke Tagesschwankungen. Zu deinem vorigen Post: ich bin auch extrem lärmempfindlich und schreckhaft. An manchen Tagen stresst es mich total wenn mein Und bellt, oder die Mieter über uns laut sind.
Hast du etwa auch so extreme Temp. schwankungen? Ich habe zurzeit immer ein heißes Gesicht, aber morgens gleichzeitig kalte Hände und Füße. Das glaubt mir auch keiner mehr.
Also von mir aus, darfst du hier gerne jammern! Hoffe, dein Abend wird besser...

Tut mir leid, im Moment kriege ich leider nicht mehr sinnvolles "zu Papier" - mein Kopf fühlt sich total matschig an.

Liebe Grüße, Cleo

21.05.2010 18:32 • #30

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