maja43
Gast
also ich habe neben schweren depressiven Phasen auch Fibromyalgie. Das ist ein chronisches Schmerzsyndrom und man hat am ganzen Körper Schmerzen. Betroffen sind Muskeln, hauptsächlich Muskelansätze und Gelenke. dadurch ist die Beweglichkeit häufig stark eingeschrängt.
Das doofe an dieser Krankheit ist, dass sie nicht von allen Ärzten anerkannt wird, da keine Nachweise erbracht werden können.
Somit wird die Fibromyalgie schon mal als Psychosomatisch abgetan.
Bisher habe ich mich immer dagegen gestellt, aber in den letzten Monaten ist mir was aufgefallen.
Ich hatte innerhalb eines Jahres zwei schwere depressive Phasen mit Klinikaufenthalt. In den ersten Woche hatte ich wenig Schmerzen und je mehr ich mich psychisch stabilisierte um so stärker kamen die Schmerzen zurück.
Also kann ich sagen, dass meine psychische Situation eng mit der physischen zusammenhängt.
Diese Erkenntnis habe ich jetzt gewonnen und kann lernen mit diesen Symptomen umzugehen und früh zu erkennen, wann ich reagieren muss.
- die letzten Tage hatte ich teilweise so heftige Muskel- und Gelenkschmerzen wie noch nie; gestern nach dem Aufwachen hatte ich solche Muskelschmerzen im ganzen linken Arm, dass ich fast heulen musste; konnte ihn auch kaum noch bewegen. Das ging so ne halbe Std lang und war dann wieder weg. Ob es jetzt wieder mit der Schilddrüse zusammenhängt (da können auch rheumatische Beschwerden auftauchen) oder mit meinen aktuellen Beziehungsproblemen?!
Was ist bloß mit meinem Körper los??
. Die Situation momentan ist natürlich total belastend für mich, sich hier ständig über den Weg zu laufen (wobei er zum Glück fast täglich arbeitet), sich wg dem Hund abzusprechen usw....bin permanent angespannt. Weiß aber auch nicht, wo ich sonst hin sollte. Habe die letzten Tage versucht, so viel wie möglich unterwegs zu sein, aber wenn es mir körperlich so schlecht geht, ist es natürlich schwierig.