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Ich möchte wieder in die Psychiatrie - wer kennt das?

Irgendeine

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Kennt ihr den Wunsch danach, wieder in die Psychiatrie zu können? Es klingt irgendwie total dämlich, aber der Wunsch ist aktuell wirklich da. Das wird dadurch bestärkt, dass ich momentan selber in der Psychiatrie arbeite. Es ist wirklich schwer auszuhalten, andere Pat. zu sehen, besonders, wenn sie in meinem Alter sind.
Mir geht es aktuell (und gerade jetzt in der Weihnachtszeit) wirklich nicht gut und ich kann mit niemandem wirklich darüber reden. Ich habe so großen Schneidedruck, wie schon lange nicht mehr. Und ich bin hier auch noch komplett allein, d.h. die letzte direkte Hürde (mein Freund) fällt grad weg.

Einen Aufenthalt kann ich mir momentan aber einfach nicht "leisten", weil ich sonst meine Ausbildung nicht zu Ende machen kann. Zudem kann ich meinen Freund niht schon wieder enttäuschen.

25.12.2019 21:18 • x 3 #1


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111Sternchen222

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Nein , dem Wunsch kenne ich nicht denn in der Psychiatrie hatte ich die schlimmste Zeit meines Lebens ! Ich wünsche dir ,dass du es schaffst dein Ziel zu erreichen, deine Ausbildung zu schaffen. Was ist es, was dir die Psychiatrie als Anlaufstelle hilfreich erscheinen lässt.?

25.12.2019 21:37 • x 2 #2


Irgendeine

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Zitat von 111Sternchen222:
Nein , dem Wunsch kenne ich nicht denn in der Psychiatrie hatte ich die schlimmste Zeit meines Lebens ! Ich wünsche dir ,dass du es schaffst dein Ziel zu erreichen, deine Ausbildung zu schaffen. Was ist es, was dir die Psychiatrie als Anlaufstelle hilfreich erscheinen lässt.?


Der Wunsch nach Geborgenheit. Es ist immer jemand da, mit dem man reden kann. Verantwortung abgeben. Seinen Alltag nicht mehr komplett selbst schaffen zu müssen. Ich bin momentan einfach komplett überfordert.

Aber das kann ich niemandem wirklich erzählen, weil mir a) nicht geglaubt wird (meine Ärztin), b) mein Freund so langsam genervt davon ist, dass ich immer wieder abrutsche und ich c) meine Ausbildung nicht beenden könnte.

25.12.2019 21:46 • #3


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111Sternchen222

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Oh, ok!
Ich weiß auch nicht, mir ging es da ganz anders. Geborgenheit hab ich dort nicht gefühlt.
Vielleicht wäre es gut, wenn du versuchst dir quasi einen "Psychiatrieersatz" schaffen könntest, denn es wird wohl nicht dein Lebensziel sein diese" Stütze" immer wieder zu brauchen um glücklich zu sein, oder?
Wer kann dir sonst Geborgenheit geben, mit wem kannst du reden? Kannst du vielleicht im Alltag Dinge abgeben, die dich überfordern? Kann dein Freund dich neben deiner Ausbildung entlasten und dir Verantwortung abnehmen?
Lg Sternchen

25.12.2019 21:52 • x 1 #4


Irgendeine

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Hallo,

natürlich will ich nicht auf die Klinik angewiesen sein. Es macht mich sogar wütend, dass ich diesen Wunsch verspüre.
Mein Freund kann mich nicht wirklich entlasten. Er studiert und muss nebenbei arbeiten. Zudem hat er andere Vorstellungen von einem halbwegs ordentlichen Haushalt.
Irgendwie bricht mein ganzes System momentan auseinander.

25.12.2019 22:00 • x 1 #5


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111Sternchen222

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Warum bricht das System auseinander? Wahrscheinlich weil du versuchst den Vorstellungen deines Freundes gerecht zu werden, oder? An dem Punkt war ich auch mal, es war dringend Zeit meinem damals noch Freund ( heute mein Mann) mal klar zu machen, dass das Fass überläuft und ich nicht mehr kann.
Lg Sternchen

25.12.2019 22:05 • #6


Irgendeine

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Das System bricht auseinander, weil ich überfordert bin. Und weil ich mich nicht traue, das zu äußern. Momentan würde ich am liebsten eine Etage tiefer gehen (ich wohne hier in einem in die Klinik integrierten Schwesternwohnheim) und mich auf die Geschlossene einweisen lassen. Es würde so viel Last wegnehmen. Ich hätte keine gefährlichen Gegenstände mehr um mich. Stattdessen habe ich gerade den Generalschlüssel für eben jene Station in der Tasche.

Aber das wäre dann das Ende meiner Ausbildung. Und damit auch definitiv meines Lebens.

25.12.2019 22:18 • x 1 #7


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111Sternchen222

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Oh je. ich kann verstehen wenn die Überforderung einen in den Wahnsinn treibt, mir ging es wie gesagt vor vielen Jahren ähnlich, aber auch wenn die Last schwer ist, solange du nichts sagst, wird sich nicht viel ändern.Du solltest deine Überforderung kommunizieren denn nur dann kann man dir helfen.ist es die Ausbildung die dich überfordert? Ist es deine Erkrankung? Dein Freund? Deine Eltern, dein eigener Anspruch oder alles zusammen? Ich würde mir wünschen du vertraust dich jemandem an, damit dir geholfen werden kann.
Lg Sternchen

25.12.2019 22:25 • #8


Irgendeine

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Meine Ausbildung ist es eher weniger. Da habe ich strukturierte Abläufe und vorgegebene Aufgaben.
Meine Eltern unterstützen mich eigentlich in allem.
Es ist eher die Angst davor, dass mein Freund enttäuscht ist und vor den Erwartungen, die ich glaube, die er an mich hat. Und meine eigenen Erwartungen natürlich.

25.12.2019 22:42 • #9


ohneFunktion

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Zitat von Irgendeine:
Der Wunsch nach Geborgenheit. Es ist immer jemand da, mit dem man reden kann. Verantwortung abgeben. Seinen Alltag nicht mehr komplett selbst schaffen zu müssen. Ich bin momentan einfach komplett überfordert.


Diese Wunsch kann ich gut nachvollziehen. Mir ging es damals auch so.

Das zeigt, dass Du im Moment nicht fit bist. Und eigentlich ist es gut, dass Du quasi die Psychiatrie als Notfallplan im Kopf hast. So finde ich.

Bist Du in Therapie?
Es ist wichtig, dass Du den Druck loswirst und wieder zur Ruhe kommen kannst.
Und dass Du nicht von "Horrorvorstellungen" (Freund verlässt mich. Ausbildung geht flöten. Leben ist vorbei.) geplagt wirst. Diese sind Symptome Deiner Überlastung.

25.12.2019 22:45 • #10


Irgendeine

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Zitat von ohneFunktion:

Diese Wunsch kann ich gut nachvollziehen. Mir ging es damals auch so.

Das zeigt, dass Du im Moment nicht fit bist. Und eigentlich ist es gut, dass Du quasi die Psychiatrie als Notfallplan im Kopf hast. So finde ich.

Bist Du in Therapie?
Es ist wichtig, dass Du den Druck loswirst und wieder zur Ruhe kommen kannst.
Und dass Du nicht von "Horrorvorstellungen" (Freund verlässt mich. Ausbildung geht flöten. Leben ist vorbei.) geplagt wirst. Diese sind Symptome Deiner Überlastung.


Ich bin aktuell leider nicht in Therapie. Ich weiß auch nicht, ob ich aktuell noch eine bezahlt bekomme, die letzte ist erst ca. ein halbes Jahr her.
Die Horrorvorstellungen sind eben leider die Realität. Zumindest die letzten beiden. Das ist das 2. Mal, dass ich diese Ausbildung mache und ich bin keine 20 mehr.

Ich bin nicht fit, das ist richtig. Aber ich habe momentan das Gefühl keinen Ausweg mehr zu finden. Alles ist so eingeengt. Und so viel Druck.

25.12.2019 23:19 • #11


traumaland

Hey @irgendeine
Ich weiß genau, wie du dich gerade fühlst.
Würde auch gern wieder in die Klinik, aber des Eigenanteils wegen gehe ich nicht. Kann es mir eben nicht leisten.

Aber hier kannst du reden.

25.12.2019 23:32 • x 1 #12


Irgendeine

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Zum Glück sind die Messer hier im Wohnheim stumpf. Das wäre hier sonst anders ausgegangen.

25.12.2019 23:54 • x 1 #13


traumaland

Was ist denn deine Diagnose?

25.12.2019 23:56 • x 1 #14


Irgendeine

Irgendeine

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Borderline, Essstörung, ADHS, Depressionen. Wobei ich Ersteres und Zweiteres in letzter Zeit eigentlich relativ gut im Griff hatte.

26.12.2019 00:02 • x 1 #15


traumaland

Das erste kenn ich besser als mir lieb ist, das letztere auch. Ich kenne den Druck und die Anspannung und auch die Überraschung, wenn sie wieder da ist, auch wenn man sie gut im Griff glaubte.

Wen hast du noch außer deinen Freund?

26.12.2019 00:12 • x 2 #16


Irgendeine

Irgendeine

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Leider doch noch ein schärferes Messer gefunden. Zum Glück darf ich hier lange Ärmel tragen.
Ich habe noch einige Freunde/Bekannte aus der Ausbildung und meinem Hobby, aber mit denen kann ich nicht über sowas reden.

26.12.2019 00:17 • #17


traumaland

Hast du dich jetzt geschnitten? oO

So wie es aussieht, kannst du mit deinem Freund auch nicht wirklich reden. Dass er genervt ist, setzt dich nur noch mehr unter Druck, was du ohnehin ja auch schon tust.

Du bist, soweit ich es sehe, nicht stabil genug für eine Ausbildung, erlegst sie dir aber auf, weil du glaubst, du musst.

Was aber erst mal wirklich zählt, ist dein Wohlbefinden. Das sollte bei dir immer an erster Stelle stehen. Wenn du Hilfe brauchst, dann brauchst du sie.
Lass dich krank schreiben und mach dich fit.
Das wäre das, was ich dir ans Herz legen würde.

26.12.2019 00:29 • #18


Irgendeine

Irgendeine

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Zitat von traumaland:
Hast du dich jetzt geschnitten? oO

Ja
Zitat von traumaland:
So wie es aussieht, kannst du mit deinem Freund auch nicht wirklich reden. Dass er genervt ist, setzt dich nur noch mehr unter Druck, was du ohnehin ja auch schon tust.

Das ist, glaub ich, eher mein Gefühl, dass er genervt ist.

Zitat von traumaland:
Du bist, soweit ich es sehe, nicht stabil genug für eine Ausbildung, erlegst sie dir aber auf, weil du glaubst, du musst.

Was aber erst mal wirklich zählt, ist dein Wohlbefinden. Das sollte bei dir immer an erster Stelle stehen. Wenn du Hilfe brauchst, dann brauchst du sie.
Lass dich krank schreiben und mach dich fit.
Das wäre das, was ich dir ans Herz legen würde.

Wenn das hier gar nicht geht, werde ich mich auch ein paar Tage krank schreiben lassen.

26.12.2019 00:34 • #19


traumaland

Ich wünsch dir alles Gute.
Achte auf dich.

26.12.2019 00:39 • x 2 #20


ohneFunktion

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Zitat von Irgendeine:
Borderline, Essstörung, ADHS, Depressionen.


Bei einer der Diagnosen ist es schon legitim sich behandeln zu lassen. Bei dieser Kombination erst recht!
Bitte schaue Dich nach einer "Begleitung" um. Wenn Dein Partner Deine Diagnosen kennt, wird es ihm auch einleuchten, dass Du manchmal Hilfe brauchst. Lässt Du Dir helfen, ist auch ihm geholfen.

Man darf Hilfe annehmen und für sich sorgen.

26.12.2019 00:46 • x 2 #21


Irgendeine

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Zitat von ohneFunktion:

Bei einer der Diagnosen ist es schon legitim sich behandeln zu lassen. Bei dieser Kombination erst recht!
Bitte schaue Dich nach einer "Begleitung" um.
Man darf Hilfe annehmen und für sich sorgen.


Ich würde ja gerne wieder in Therapie, aber ich weiß nicht, ob die Kasse das jetzt sofort nochmal bezahlt. Es gibt ja diese 2-Jahres-Sperre.

In der Klinik wäre ich jetzt zur Pflege gegangen. Jetzt bin ich die Pflege.

26.12.2019 01:02 • x 1 #22


Irgendeine

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Zitat von traumaland:
Hey @irgendeine
Ich weiß genau, wie du dich gerade fühlst.
Würde auch gern wieder in die Klinik, aber des Eigenanteils wegen gehe ich nicht. Kann es mir eben nicht leisten.

Aber hier kannst du reden.


Kannst du dich nicht befreien lassen?

Zitat von traumaland:
Du bist, soweit ich es sehe, nicht stabil genug für eine Ausbildung, erlegst sie dir aber auf, weil du glaubst, du musst.


Ich bin im letzten Teil meiner Ausbildung. Jetzt (wieder) aufzugeben, wäre mein Tod. Und das meine ich wörtlich. Das Ziel, diese Ausbildung erfolgreich zu beenden, ist momentan das einzige, was mich wirklich noch pusht weiterzumachen.

26.12.2019 17:28 • #23


traumaland

Zitat von Irgendeine:
Kannst du dich nicht befreien lassen?


Nur mit viel Aufwand. Bräuchte erst einen Psychiater, muss also in Behandlung sein, um dann irgendwann offiziell auf Papier chronisch krank zu sein. Es ist nahezu seltsam, dass die Diagnose einer chronischen Krankheit nicht ausreicht. Verrücktes System.
Bedeutet halt auch wieder Stress, sie haben halt nicht den besten Ruf.
Eine Zwickmühle.


Zitat von Irgendeine:
Ich bin im letzten Teil meiner Ausbildung. Jetzt (wieder) aufzugeben, wäre mein Tod. Und das meine ich wörtlich. Das Ziel, diese Ausbildung erfolgreich zu beenden, ist momentan das einzige, was mich wirklich noch pusht weiterzumachen.


Verständlich. Habe es vorher so verstanden, als hättest du seit einem halben Jahr eine angefangen.

26.12.2019 18:08 • x 2 #24


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Liselotte

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Hallo Irgendeine,

nichts, aber auch rein gar nichts, keine Ausbildung dieser Welt ist etwas wert.

Das einzig Wertvolle bist Du.

Sei umarmt und gehe, wenn möglich sofort in eine gute Notfallaufnahme.
Hier im Forum findest Du alle Telefonnummern für den Notfall, hoffe ich.

26.12.2019 18:20 • x 2 #25


Irgendeine

Irgendeine

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Zitat von traumaland:
Nur mit viel Aufwand. Bräuchte erst einen Psychiater, muss also in Behandlung sein, um dann irgendwann offiziell auf Papier chronisch krank zu sein. Es ist nahezu seltsam, dass die Diagnose einer chronischen Krankheit nicht ausreicht. Verrücktes System.
Bedeutet halt auch wieder Stress, sie haben halt nicht den besten Ruf.
Eine Zwickmühle.


Okay, schade.

27.12.2019 00:32 • x 1 #26


Irgendeine

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Zitat von Liselotte:
Hallo Irgendeine,

nichts, aber auch rein gar nichts, keine Ausbildung dieser Welt ist etwas wert.

Das einzig Wertvolle bist Du.

Sei umarmt und gehe, wenn möglich sofort in eine gute Notfallaufnahme.
Hier im Forum findest Du alle Telefonnummern für den Notfall, hoffe ich.


Das kann ich nicht bringen. Dann habe ich nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt. Ich bin jetzt zu hause und habe meinem Freund erzählt, dass es mir dort nicht gut geht. Er sagte nur: "Da musst du durch."
Jetzt geht er gleich ins Bett und der Weg ist frei.

27.12.2019 01:09 • x 1 #27


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Saskiaantje

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Wofür ist weg frei? Du macht jetzt nix was anderen Menschen die dich kennen weh macht?

Leben lohnte sich um Leben Willen.

Mir geht's auch kacke. Aber leben ist trotzdem gut

27.12.2019 01:17 • x 1 #28


Irgendeine

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Zitat von Saskiaantje:
Wofür ist weg frei? Du macht jetzt nix was anderen Menschen die dich kennen weh macht?

Leben lohnte sich um Leben Willen.

Mir geht's auch kacke. Aber leben ist trotzdem gut


Ich weiß, dass es dir auch nicht gut geht.

Gefährliche Gegenstände überall.
Das Leben ist grad kacke und in der Realität will mir keiner zuhören bzw. keiner will es wahrhaben, dass es mir schlecht geht. Nicht schon wieder. Keiner kann es mehr hören.

27.12.2019 01:40 • x 1 #29


traumaland

@irgendeine
Wir hören dir zu.
Und wenn wir auch erst mal falsche Lösungen anbieten, so suchen wir so lange, bis die richtige da ist.

Wie lange geht deine Ausbildung noch?

27.12.2019 02:54 • x 1 #30

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