Alexandra2
Mitglied
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Ich kann mich zeitweise mit Freunden treffen, ohne einen hohen Preis dafür zu bezahlen. Das tut einfach gut. Und ich kann Treffen spontan begrenzen, ohne daß es sehr schmerzt.
maya60
Mitglied
Zitat von Alexandra2:Es wird Zeit für positive Dinge. Vielleicht als Anreiz, die schönen Dinge wieder zu erinnern und zu genießen. Für Kraftquellen auf die ich zurückgreifen möchte.
Aus Trotz, weil das Leben mehr bereit hält als Krankheit.
Also los:
Ich kann wieder denken& sprechen. Und reagieren. (. . .)
Der Wechsel des Therapeuten war richtig.
Meine Beharrlichkeit, das Alles durchzustehen jahrelang. Die holprigen Versuche, alles was hilfreich sein könnte, auszuprobieren. Vieles davon in den Alltag zu übernehmen.
Mich strukturieren, Dinge zu Ende bringen (Antidepressivas!), selbst verursachtes Chaos lustig finden und beseitigen.
Mein Mut, mich Freundinnen lange Zeit 'zuzumuten' und zu erleben, ich bin ihnen als Mensch wichtig. Die 1. Welle der Geborgenheit in meinem Leben überhaupt. Einfach schön warm ums Herz.
Meine Offenheit Ärzten gegenüber, wenn ich mich diskriminiert fühlte ('ach, das ist psychisch').
Und die ewigen Schlafenszeiten, der Ausstieg aus der Erschöpfung über Jahre.
Nichts mehr Müssen müssen, welch Wohltat.
Oh ja lesen und verstehen, manches erinnern
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maya60
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Alexandra2
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Anchiwa4964
Gast
Alexandra2
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Lost111
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Zitat von Alexandra2:Jedenfalls kann ich wieder mitlesen, aber mein Mitgefühl und die Ideen für andere noch nicht anbringen. Es ist mir wichtig, das zu sagen. Dieser on/off Status ist nicht unbedingt verständlich...

Alexandra2
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Lunatica
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schusi26
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