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Gute Filme als Therapie

Liselotte

Liselotte
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1883
Drei Farben : Blau
(arte, heute - 21.50h mit Juliette Binoche)

x 1 #1


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Driver64

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Ziemlich beste Freunde

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo di Borgo, der zum Tetraplegiker wurde, als er am 27. Juni 1993 beim Paragliding verunglückte und seitdem vom Hals abwärts querschnittgelähmt ist. Damals wohnte er im Pariser Palais Hôtel de Longueuil im 7. Arrondissement und suchte einen Pfleger, der ihn rund um die Uhr versorgen sollte. Dabei fiel Pozzo di Borgo bei den vielen Bewerbern der 21-jährige Algerier Abdel Yasmin Sellou auf, der zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war und die Stelle eigentlich gar nicht haben wollte. Pozzo di Borgo stellte Sellou trotzdem ein, der die nächsten zehn Jahre lang sein Pfleger war. Nachdem 1996 Pozzo di Borgos erste Ehefrau an Krebs gestorben war, fiel der zu diesem Zeitpunkt 45-Jährige in eine Depression und dachte an Selbstmord. Sellou half ihm aus dieser Depression, und beide unternahmen zusammen viele Reisen. Aus der Angestelltenbeziehung entstand eine tiefe Freundschaft. Eine der letzten gemeinsamen Reisen führte sie 2003 nach Marrakesch, wo Pozzo di Borgo seine zweite Ehefrau kennenlernte. Mit ihr und seinen zwei Töchtern lebt er in der Nähe der marokkanischen Hafenstadt Essaouira. Auch Sellou fand in Marokko seine Frau. Der Vater von drei Kindern ist Betreiber eines Masthähnchenbetriebs in Algerien.

Die Verfilmung basiert auf der Autobiografie von Pozzo di Borgo, die er 2001 unter dem Titel Le second souffle (Der zweite Atem) in Frankreich veröffentlichte. Danach folgten viele Anfragen wegen Filmrechten, die er ablehnte. Erst 2010 konnte er von den beiden Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano überzeugt werden, sein Leben auf die Kinoleinwand bringen zu lassen. Die beiden Regisseure hatten schon seit 2003 mit der Idee gespielt, nachdem sie eine Dokumentation von Mireille Dumas über die besondere Freundschaft zwischen Pozzo di Borgo und Sellou gesehen hatten. Im August 2010 luden sie Pozzo di Borgo zusammen mit den beiden Hauptdarstellern François Cluzet und Omar Sy zu einem Mittagessen nach Essaouira ein. Letztlich willigte Pozzo di Borgo unter der Bedingung ein, dass fünf Prozent der Erlöse an seinen Förderverein für Behinderte, Fédération Simon de Cyrène, gehen und dass eine Filmaufführung in seinem Reha-Zentrum in der Bretagne stattfindet. Bisher wurde auf diesem Weg rund eine Million Euro gespendet.

Das Budget des Kinofilms betrug 9,5 Mio. Euro. Mittlerweile wurden weltweit über 426 Mio. US-Dollar (ca. 321 Mio. Euro) eingenommen, davon allein in Frankreich über 166 Mio. US-Dollar und weitere 79 Mio. US-Dollar in Deutschland.

(Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Ziemlich_beste_Freunde )

08.02.2019 06:00 • x 9 #10


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A


Hallo Liselotte,

Gute Filme als Therapie

x 3#3


Driver64

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K-PAX Alles ist möglich

Leider ist der Hauptdarsteller, Kevin Spacey, berechtigt in die Kritik gekommen.
Deswegen glaube ich nicht das dieser Film in naher Zukunft mal wieder ins TV kommt.
Leider, da der Film ein Musterbeispiel für Psychische Verdrängung aufzeigt.


Weil er keinen Ausweis mit sich führt und sich ungewöhnlich verhält, wird ein Mann mittleren Alters, der sich Prot nennt, im Grand-Central-Bahnhof von New York verhaftet. Er gibt sich wie selbstverständlich als extraterrestrisches Wesen in Menschengestalt aus, das von einem Planeten namens K-Pax[1] komme, und wird daraufhin in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Als er nach einem Monat auf keine Behandlung anspricht, wird ihm Dr. Powell zugewiesen, welcher seine Familie wegen seiner Arbeit vernachlässigt. Es kommt heraus, dass sich Prot mit Vorliebe von Obst ernährt und dass er ultraviolettes Licht sehen kann. Es dauert nicht lange, bis einige Angestellte und insbesondere die Patienten der Anstalt seine Geschichte für wahr halten. Auch Dr. Powell ist beeindruckt von der Plausibilität der Aussagen.

Nachdem Prot eine Liste von astrophysikalischen Fragen mit verblüffenden Details beantwortet hat, fährt Dr. Powell mit ihm ins Hayden Planetarium, um mit einer Gruppe erstklassiger Astrophysiker mehr herauszufinden. Prot soll beweisen, dass er mit Überlichtgeschwindigkeit reisen kann, doch während der Demonstration bewegt er sich nicht von der Stelle. Er behauptet, so schnell gereist zu sein, dass es für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sei. Die Wissenschaftler halten dies für einen Scherz. Danach erstaunt Prot jedoch die Wissenschaftler durch seine Kenntnisse: insbesondere kann er die Planetenbahnen seines angeblichen Heimatsystems aufzeichnen und eine ihrer bisher rätselhaften Eigenheiten aufklären.

Dr. Powell erkennt, dass Prot eine unerklärliche positive Auswirkung auf die anderen Patienten hat, die nach und nach Heilung erfahren, wobei Prot von Selbstheilungsfähigkeiten spricht. Prot verspricht den Patienten, dass er einen von ihnen bei seiner demnächst bevorstehenden Rückreise zu K-Pax mitnehmen kann, worauf diese begeistert Vorbereitungen treffen. Dr. Powell befürchtet indes, dass an dem genannten Tag seiner Abreise in wenigen Wochen etwas Schlimmes passieren wird, und beeilt sich daher, Prots Vergangenheit aufzuklären. Er führt mit Prot eine Altersregression durch, was ihn mit jeder Sitzung näher an das tragische Geheimnis des Mannes bringt. Er kommt hinter die Geschichte von Robert Porter, einem Arbeiter in einem Schlachthof.

Porter hat vor fünf Jahren versucht, sich in einem Fluss zu ertränken, nachdem er einen Einbrecher in seinem Haus mit bloßen Händen umgebracht hatte, welcher kurz zuvor seine Frau und seine Tochter ermordet hatte. Offensichtlich ist Prot Robert Porter, der überlebt, aber sein Gedächtnis verloren hat. Allerdings verschwindet Prot für einige Tage auf rätselhafte Weise und erscheint wieder ebenso plötzlich in der Klinik, ohne dass das Krankenhauspersonal ihn dabei beobachten konnte. Powell hatte Prots Äußerung nicht ernst genommen, dass er sich noch ein wenig auf der Erde umschauen wollte.

Zu dem von Prot exakt vorhergesagten Zeitpunkt seiner Abreise wartet er in seinem Zimmer, legt seine Sonnenbrille ab, die er nach eigener Aussage auf K-PAX nicht braucht, und schaut aus dem Fenster. Dr. Powell, der den Zeitpunkt fast verschlafen hätte, rennt durch das Krankenhaus zu Prots Zimmer. Das Bild der Überwachungskamera, mit dem die Angestellten Prots Handlungen verfolgen, fällt aus, und man sieht wie das Licht der aufgehenden Sonne Prots Zimmer erhellt. Als Powell im Zimmer ankommt, scheint es zuerst leer, dann sieht er Porter bewusstlos unter dem Bett liegen. Er lebt, reagiert aber fortan nicht mehr auf seine Umwelt er ist vollkommen katatonisch und muss im Rollstuhl gefahren werden.

Gleichzeitig mit Prots scheinbarer Verwandlung in Robert Porter ist die Patientin Bess spurlos verschwunden. Die Patienten glauben, dass Prot sein Versprechen gehalten und sie nach K-PAX mitgenommen hat. Im Epilog sieht man wie Dr. Powell einige Zeit später den katatonischen Robert Porter im Rollstuhl spazierenfährt und mit ihm redet. Er erzählt von den Fortschritten, die dessen Mitpatienten gemacht haben, welche inzwischen entlassen wurden, und dass er sich über den Verbleib der immer noch vermissten Bess Sorgen macht. Schließlich trifft sich Dr. Powell seit langem wieder mit seinem Sohn aus erster Ehe, dem er zwar immer wieder Geld geschickt und dessen Studium finanziert hat, aber mit dem er kaum Kontakt hatte. Prot hat Dr. Powell vor Augen geführt, wie wichtig die Familie ist.

Nach dem eigentlichen Ende und dem Abspann des Films wird nochmal eine kurze Szene gezeigt, in der Dr. Powell in seinem Garten mit einem Teleskop nachdenklich in den Nachthimmel sieht.
(Quelle: Wikipedia)

21.02.2019 14:31 • x 1 #40


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Liselotte
Ich bin dann mal weg mit Harpe Kerkeling

x 4 #2


Driver64
Gute Idee daumen hoch
Es gibt wirklich tolle Filme die man selbst ja nicht kennt.
Ne Inhaltsangabe wäre aber neben dem Titel nicht schlecht, damit man weiß was einen erwartet und man selbst nicht extra Googlen muss.

Ist das nicht mein Leben?
Ken Harrison, ein 32-jähriger Bildhauer ist nach einem Autounfall vom Hals abwärts gelähmt.

Die ersten Monate versucht er, mit Humor und Spitzfindigkeiten seine neue Situation zu meistern. Seine absolute Hilflosigkeit überspielt er mit Witzen, wenn er rasiert, gewaschen oder im Bett umgedreht werden muss. Als er beinahe aus dem Bett fällt, fragt er zum ersten Mal nach seiner Zukunft. Sein Arzt, Dr. Emerson, klärt ihn schließlich auf, dass Harrison nie wieder laufen, nie wieder seine Hände benutzen kann, und Harrison fängt an, sich gegen bestimmte Medikamente zu wehren.

In langen, wachen Nächten sieht er sein vergangenes Leben: Seine Arbeit als Bildhauer, sein Leben mit seiner Freundin, einer Balletttänzerin, und er begreift, dass er nie mehr in der Lage sein wird, dieses Leben wieder fortzuführen. Schließlich entscheidet er, dass er sein Leben so nicht weiterführen und aus der Klinik entlassen werden möchte, was seinen baldigen Tod zur Folge hätte. Er schickt seine Freundin fort, will, dass sie niemals wieder zu ihm kommt. Dann beginnt er seinen Kampf für seinen Tod und gegen alle Personen um ihn herum.

Da niemand seinen Wunsch ernst nimmt, ja sogar als krank abwertet, und da ihm dabei auch niemand helfen will, setzt er sich mit einem Anwalt in Verbindung, der seine Entscheidung, nicht mehr behandelt zu werden, vor Gericht durchsetzen soll. Auch der Anwalt, Mr. Carter Hill, ist nicht davon angetan, dieses Anliegen durchzusetzen, aber er nimmt den Auftrag an.

Harrisons größter Feind ist Dr. Emerson, der nicht akzeptiert, dass der Gelähmte entlassen werden will. Er führt Psychiater ins Feld, die bescheinigen, dass Harrison unzurechnungsfähig ist, dass er reaktiv-depressiv ist, und daher nicht selber über sein Leben entscheiden kann.

Die Krankenhausangestellten versuchen zunächst alles, Harrison vom Gedanken des Todes abzubringen.

Aber Harrison bleibt bei seinem Wunsch und langsam beginnen die Menschen um ihn herum, es zu akzeptieren und ihn zu unterstützen.

Sein Anwalt will eine Anhörung auf der Basis des Habeas Corpus-Rechts. Es bedeutet gesetzlich, dass man niemandem ohne Anklage oder Prozess die Freiheit nehmen darf.

Schließlich kommt es zur alles entscheidenden Anhörung mit Richter Whyle. Nach einem kurzen Schlagabtausch mit dem Richter hält Harrison seine erschütternde, tief ergreifende und bewegende Verteidigungsrede für seine Entlassung. Der Richter braucht mehrere Stunden für seine Entscheidung, lässt sich noch Unterlagen kommen, und am späten Nachmittag verkündet er das Urteil: Er hält Ken Harrison für einen nachdenklichen und tapferen Mann, der im Vollbesitz seiner geistigen Fähigkeiten ist, und ordnet die Entlassung aus der Klinik an.

Dr. Emerson bietet ihm an, in der Klinik zu bleiben. Keine Dialyse mehr, keine Behandlung, die Ernährung wird eingestellt. Harrison fragt ihn, ob es nicht doch noch Lebensrettungsversuche geben könnte, aber Dr. Emerson sagt nein, nicht, wenn Harrison es nicht will. Als Harrison den Arzt fragt, warum er das tut, ist seine Antwort: Weil Sie Ihre Meinung ändern könnten!
(Quelle: Wikipedia Pfeil https://de.wikipedia.org/wiki/Ist_das_n.n_Leben%3F )

x 1 #3


Flocon_de_Neige
Rain Man (1988)

Von: Barry Levinson
Mit: Dustin Hoffman, Tom Cruise, Valeria Golino .
Genre: Tragikomödie
Produktionsland: USA


Charlie Babbitt (Tom Cruise) ist ein oberflächlicher, karrierefixierter Egoist. Als sein Vater, zu dem er jahrelang keinen Kontakt hatte, eines Tages stirbt, erfährt er, dass er einen älteren Bruder namens Ray (Dustin Hoffman) hat, der drei Millionen Dollar erben soll, während Charlie lediglich des Vaters Rosen sowie einen 49er Buick abbekommt. Aber Charlie wittert eine Chance. Denn Ray lebt in einem Heim für psychisch Kranke und leidet an Autismus. Er steht unter der Obhut von Dr. Bruner (Gerald R. Molen), einem alten Freund des Vaters, der das Vermögen Rays nun treuhänderisch verwalten soll und der Charlie nie über Ray informieren wollte. Charlie spekuliert: Wenn er Ray mitnimmt und Bruner unter Druck setzt, notfalls auch klagt, hätte er Chancen auf die Hälfte des Sümmchens - sofern er die Vormundschaft über seinen Bruder bekommen würde, vielleicht auf das ganz Geld. Eine Reise beginnt, bei der sich die beiden unterschiedlichen Brüder Stück für Stück näher kommen.

x 3 #4


Juju
Ich fand den neuen Film von Harpe Kerkeling Phänomenal!

Der Junge muss mal an die frische Luft

x 4 #5


Liselotte
Schoen, dass das funktioniert.

x 2 #6


Juju
Bob der Streuner. . .

x 2 #7


Y
Der Film " Ich bin dann mal weg " ist wirklich grossartig.

Mich haben zwei Filme sehr bewegt und ich sehe sie mir in grossen Abständen immer wieder an :

- " Philadelphia " mit Tom Hanks und Denzel Washington

- " Das Beste kommt zum Schluss " mit Jack Nicholson und Morgan Freeman

x 4 #8


Driver64
Zitat von Liselotte:
Schoen, dass das funktioniert.

rofl

#9


Driver64
Ziemlich beste Freunde

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo di Borgo, der zum Tetraplegiker wurde, als er am 27. Juni 1993 beim Paragliding verunglückte und seitdem vom Hals abwärts querschnittgelähmt ist. Damals wohnte er im Pariser Palais Hôtel de Longueuil im 7. Arrondissement und suchte einen Pfleger, der ihn rund um die Uhr versorgen sollte. Dabei fiel Pozzo di Borgo bei den vielen Bewerbern der 21-jährige Algerier Abdel Yasmin Sellou auf, der zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden war und die Stelle eigentlich gar nicht haben wollte. Pozzo di Borgo stellte Sellou trotzdem ein, der die nächsten zehn Jahre lang sein Pfleger war. Nachdem 1996 Pozzo di Borgos erste Ehefrau an Krebs gestorben war, fiel der zu diesem Zeitpunkt 45-Jährige in eine Depression und dachte an Selbstmord. Sellou half ihm aus dieser Depression, und beide unternahmen zusammen viele Reisen. Aus der Angestelltenbeziehung entstand eine tiefe Freundschaft. Eine der letzten gemeinsamen Reisen führte sie 2003 nach Marrakesch, wo Pozzo di Borgo seine zweite Ehefrau kennenlernte. Mit ihr und seinen zwei Töchtern lebt er in der Nähe der marokkanischen Hafenstadt Essaouira. Auch Sellou fand in Marokko seine Frau. Der Vater von drei Kindern ist Betreiber eines Masthähnchenbetriebs in Algerien.

Die Verfilmung basiert auf der Autobiografie von Pozzo di Borgo, die er 2001 unter dem Titel Le second souffle (Der zweite Atem) in Frankreich veröffentlichte. Danach folgten viele Anfragen wegen Filmrechten, die er ablehnte. Erst 2010 konnte er von den beiden Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano überzeugt werden, sein Leben auf die Kinoleinwand bringen zu lassen. Die beiden Regisseure hatten schon seit 2003 mit der Idee gespielt, nachdem sie eine Dokumentation von Mireille Dumas über die besondere Freundschaft zwischen Pozzo di Borgo und Sellou gesehen hatten. Im August 2010 luden sie Pozzo di Borgo zusammen mit den beiden Hauptdarstellern François Cluzet und Omar Sy zu einem Mittagessen nach Essaouira ein. Letztlich willigte Pozzo di Borgo unter der Bedingung ein, dass fünf Prozent der Erlöse an seinen Förderverein für Behinderte, Fédération Simon de Cyrène, gehen und dass eine Filmaufführung in seinem Reha-Zentrum in der Bretagne stattfindet. Bisher wurde auf diesem Weg rund eine Million Euro gespendet.

Das Budget des Kinofilms betrug 9,5 Mio. Euro. Mittlerweile wurden weltweit über 426 Mio. US-Dollar (ca. 321 Mio. Euro) eingenommen, davon allein in Frankreich über 166 Mio. US-Dollar und weitere 79 Mio. US-Dollar in Deutschland.

(Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Ziemlich_beste_Freunde )

x 9 #10


Liselotte
Alle Filme mit Romy Schneider, sie ist die Beste, denke fast jeden Tag an sie.
Wir kommen aus dem gleichen Ort .

x 4 #11


Alexandra2
Ödipussi mit Loriot
*beep* ju Göthe
Mr. Bean

x 2 #12


Y
" Freundinnen " mit Bette Midler und Barbara Hershey

x 2 #13


Liselotte
Lars von Trier
Breaking the Waves
Oscar Beste Hauptdarstellerin Emily Watson

#14


A


Hallo Liselotte,

x 4#15


L
Es sind keine Filme im direkten Sinne, aber ich schaue es mir von Zeit zu Zeit gerne an und es bringt mich immer zum Lachen:

Videos mit Tieren und/oder Babies auf Youtube (darf ich die Seite hier so offen benennen? Sonst einfach kürzen oder streichen), ein immerwährender Stimmungsaufheller;)

x 2 #15

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