Gewichtszunahme durch Antidepressiva? Valproat/1000mg

linda_

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25.01.2009 20:31 • #1


Serafina

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Hallo Linda,

herzlich willkommen hier bei uns im Forum.

Ja, leider ist das oft der Fall, dass man unter der Einnahme von Antidepressiva an Gewicht zunimmt. Es gibt zwar einige Ausnahmen, die sind aber eher selten.

Leider kann ich dir nichts Positives berichten, aber vllt bekommst du hier auch noch andere Feedbacks.

Ich selbst habe auch unter Antidepressiva zugenommen und leide, genau wie du, unter Heißhungerattacken. Früher habe ich fast nichts gegessen, jetzt könnte ich schon morgens Berge essen.

In jedem Fall solltest du mit deinem Arzt sprechen.

LG Serafina

25.01.2009 20:50 • #2


sek

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Zitat von linda_:
Ich wurde vor knapp einem Jahr bipolar diagnostiziert und nehme seitdem Valproat/1000mg und bis vor kurzem noch Trevilor/150mg. Beides regt bei mir extrem den Appetit an


Guten Abend linda,
da du seither diese Medi-Kombi nimmst, nehme ich mal an, daß die Antidepressivas zumindestens geholfen haben

Das mit dem vermehrten Appetit und der Gewichtszunahme, kann dir leider mit jedem Antidepressiva passieren, da hier dein persönlicher Stoffwechsel (mit)verantwortlich ist...

Die Gefahr bei einem AD-Wechsel ist, daß du evtl. keine Gewichtsprobleme mehr hast und hierfür vielleicht keine antidepressive Wirkung?

Ich selbst habe auf Trevilor (nahm 225 mg/die) zugelegt, obwohl mein Doc diese NW als sehr gering einstufte und mein Eßverhalten sich auch nicht großartig verändert hat...

Ich hoffe, daß du hier Unterstützung findest und möchte dich im Forum begrüssen.

LG

sek

25.01.2009 21:10 • #3


linda_

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vielen dank erstmal
hier so nett begrüßt zu werden

@sek
Bei mir ist es auch so, dass die Nervenärztin diese Nebenwirkung als sehr gering einstuft

25.01.2009 21:41 • #4


RoteZora19581

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Guten Morgen ihr Lieben alle!

Ich bin zum ersten mal hier und recht neu. Letzten Sommer im Juni war ich zum ersten mal bei einem Arzt mit meiner depr., habe sie aber schon fast 18 Jahre, immer wieder mal Schubweise, habe dann letzten Sommer in der LWL Klinik Lengerich eine Stationäre Therapie gemacht(hatte mich vorher nicht getraut),war auch Allein erziehend.Ich habe seit dem acht Kilo zugenommen.Ich nehme mit Magen Tabletten 5 Sorten ein Edronax,Propranolol,Trimipramin und Abends zum Schlafen Trimineurin ein.Ist das normal das man davon soviel zu nimmt ? Mein Mann kann Damit gar nicht umgehen,er mag keine Dicken Frauen.


Ps.War voher schon nicht schlank (76 Kilo jetzt 83 Kilo)
Sorry habe gerade erst gemerkt das ich mich zum falschen Thema melde aber wie schon gesagt ich bin neu und wusste nicht wo.

23.02.2009 14:32 • #5


Serafina

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Hallo Rote Zora,

herzlich willkommen hier bei uns im Forum.

Wie du siehst, habe ich deinen Beitrag hierher verschoben.

Leider ist es oft eine Nebenerscheinung, dass eine Gewichtszunahme eintritt. Hast du schon versucht, deine Ernährung umzustellen, Sport zu treiben usw.

Ich kann dir leider nicht mehr dazu schreiben, da ich auch unter diesen unerwünschten Begleiterscheinungen leide.

Alles Gute und viel Glück.

Serafina

23.02.2009 14:40 • #6


Alannis

Hallo!

Oft liegt die Gewichtszunahme daran, dass nicht nur der "Kopf" sediert wird
sondern eben auch der Stoffwechsel verlangsamt wird und dann hilft leider
tatsächlich nur, die Ernährung umzustellen und eben auch Bewegung (Ausdauersport)
um dem entgegenzuwirken.

Liebe Grüße, A.

23.02.2009 18:04 • #7


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marolonga

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Tja, leider stimmt es, auch ich habe seit einem Jahr mal locker 15 Kilos zugelegt und
ich bin totunglücklich deshalb. Das alleine ist auch schon Grund zur Depression.

24.02.2009 15:57 • #8


BlueAngel

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Hallo,

leider scheint eine Gewichtszunahme unter Antidepressiva´s "normal" zu sein. Allen die ich kenne, geht es so. Auch ich habe seit letztes Jahr Sommer rund 15 Kg zugenommen. Leider ist das für mich auch sehr ärgerlich, weil ich mich früher echt besser gefühlt habe und auch schlank war.

Ich glaube dem kann man nur mit Ernährungsumstellung u. Sport entgegen wirken.

Gruß

Blue Angel

10.03.2009 08:22 • #9


Strand

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Hallo,
ich habe leider auch zugenommen seit meiner Depression.
In einem Jahr 10 Kilo.
Ich nehme Paroxat aber ich kann eigentlich nicht konkret sagen ob es an dem Medikament liegt.
Ich habe nicht unbedingt mehr Hunger, esse sogar weniger als früher.
Bei mir liegt es glaubig daran, dass ich eben nicht mehr so aktiv bin wie früher, die Depression hat mich körperlich so sehr lahmgelegt.

Mir ist es aber z. Zt. noch ziemlich egal mit meinem Gewicht, weil ich einfach so sehr dankbar bin, dass ich momentan nicht ganz, ganz tief in meinem Loch hänge.

Lieben Gruß
Strand

10.03.2009 09:39 • #10


Lexxa

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Hallo,

Ich nehme seit fast 14 Monaten Antidepressivas und habe 10 Kilo zugenommen,bin darüber sehr unglücklich,allein schon wegen den Klamotten.
Ich nehme jetzt Trevilor,nehme nicht mehr zu.
Vielleicht sollest du mal mit Deinem Arzt sprechen.


lg
Silvia

12.03.2009 13:50 • #11


Alannis

Bei mir habe ich zwischenzeitlich bemerkt, dass es auch zum Teil "Wasser" ist,
was die Zunahme ausmacht (in den Beinen, Füßen, Fingern merke ich es besonders morgens).

Aber mir ist es beinahe egal - hauptsache ist doch, es geht mir psychisch besser.
Und das tut es! Daher finde ich es nicht sooo wichtig.

Lieber dicker und ich fühl mich besser,
als dünn und ein Wrack ...

12.03.2009 20:54 • #12


Lexxa

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Hallo,

ja @Alannis,Du hast Recht,aber ich fühle mich nicht wohl.

10 Kilo und noch 10 Kilo und noch mehr,das Geld für neue Kleidung hab ich nicht.


lg,Silvia

18.03.2009 20:49 • #13


star

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Hallo Zusammen,

der Tip zu mehr Sport ist schön und gut. Aber was sollen die Leute machen denen das Duschen schon schwerfällt??
Ich habe jahrelang Fluoxetin genommen und das ist ein Antidepressiva was das Gewicht hält manche sagen sogar dass man damit an Gewicht verliert.
Nehme nun 2 andere Medikamente Opipromol und Cypralex. Hoffe dass man dadurch auch nicht zunimmt. Da gehen die Meinungen auseinander. Hat hier jemand schon Erfahrungen mit diesen Medikamenten?

LG
STAR

19.03.2009 23:07 • #14


Avatar

Elfchen

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Hallo in die Runde.

das gleiche Problem habe auch ich. Als ich Anfang des Jahres Mirtazipin bekam wegen der seit langen anhalteten Schlafstörung, da bekam ich einen Hunger das war unglaublich. Wir haben dann das Antidepressiva gewechselt auf Maprotilin abends und Clomipramin am morgen.
Die clomipramin habe ich ganz schnell weggelassen, da ich am ganzen Körper Zitterte, ein unglaublich blödes Gefühl.
Maprotilin habe ich weiter genommen und nach 3 Wochen konnte ich dann besser schlafen. Dafür habe ich ohne Hunger zu haben 5kg zugenommen und ich bin schon im Übergewicht.
Nun habe ich mir überlegt, was tun? Abnehmen tu ich sowieso nicht mehr, aber der nächliche Schlaf hat eine gute Qualität. Sind die Kilos der Preis dafür?

lg Elfchen

20.03.2009 09:15 • #15


GastAccount

Hallo ihr Lieben,

heute bin ich mal Ratsuchende.

Ich nehme seit ca. 2 Jahren Trimipramin (100 mg) und seit Dezember 2008 Tofranil (20 mg). Schon seit längerem fällt mir auf, dass ich immer aufgedunsener wirke. Ich habe vor 4 Jahren einige Kilos zugenommen, so dass ich etwa 10 (? hab keine Waage, schätze das nur) kg über meinem sogenannten Normalgewicht habe. Also ich bin 1,74 m groß und wiege etwa 82 - 85 kg. Eigentlich würde ich mich damit noch nicht als superfette Tonne bezeichnen. Man sieht halt einen Bauch. Aber nun gut. Aber seit etwa dieser Zeit sind meine Finger und überhaupt Gelenke recht dick geworden.
An meinen Fingern sind es die Teile, die direkt von Hand abgehen. Also das erste Fingerglied. Es wirkt regelrecht geschwollen. Aufgefallen ist es mir, dass mir immer wenigere Ringe passen. Wenn ich sie am vorletzten Fingerglied ansetze, habe ich fast 5 mm frei, aber um den eigentlichen Sitz spannen sie.

Mein Freund meinte letztens schon, dass ihn das ein bisschen an Elvis erinnern würde, als er so schwer tablettenabhängig war. Ich weiß, ich müsste deswegen zum Arzt. Aber ich wollte vorher einmal in die Runde fragen, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat. Meine Füsse sind übrigens auch etwas geschwollen. Das ganze erinnert mich ein bisschen an Hochschwangere.

Würde es etwas nützen Entwässerungskapseln einzunehmen oder wäre ich gezwungen damit zu leben, oder muss ich vielleicht das Antidepressiva absetzen. Das Antidepressiva hat mir bis jetzt immer sehr geholfen und sonst habe ich auch keinerlei Einschränkungen in Form von Nebenwirkungen.

Ich hoffe jemand kann mir hier helfen. Ich fühl mich so unwohl in meiner Haut.

Liebe Grüße , die schon ein bissel verzweifelt ist

27.05.2009 13:59 • #16


Psyche

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Wie Sabine schon andeutete, das hört sich nach Wassereinlagerungen an. Jetzt ist ersteinmal wichtig herauszubekommen, woher das Wasser kommt.
Es kann eine harmlose Sache sein, oder aber ein Problem mit den Nieren. Das muß zunächst einmal vom Arzt fest gestellt werden. Userinformationen können Dir insofern erst helfen, wenn Du das untersuchen lassen hast.

LG
Petra

27.05.2009 14:21 • #17


GastAccount

Ja das mit den Nieren hatte ich auch schon befürchtet. Es nützt nichts, ich muss dahin. So schnell wie möglich. Ruf morgen gleich mal meinen Arzt an und mach einen Termin. Wäre hier ein Internist hilfreicher? Hab keine Ahnung wer so etwas untersucht und wie

27.05.2009 15:34 • #18


Psyche

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Du solltest erstmal damit zum Hausarzt gehen. Der überweist Dich dann an die richtige Stelle. Eine Blut- und Urinuntersuchung und ein Ultraschall vom Bauch ist in der Regel zunächst Standarduntersuchung. Alles weitere erzählt Dir dann der Arzt. Ich halte nichts davon im Internet nach Untersuchungsmethoden zu schauen, meist macht man sich dabei nur unnötig verrückt. Vermutlich ist auch alles ganz harmlos, muß aber kontrolliert werden!

LG
Petra

27.05.2009 16:39 • #19


Alannis

Hallo !

Ja, Sabine hat recht - ich habe auch seeeeeehr mit Wassereinlagerungen zu tun.
Füße, Unterschenkel, Finger (da wo Du beschreibst), unterm Kinn, im Gesicht ...

Bei mir wurden keine Nieren untersucht, da die Einlagerungen mit Einnahme des Medikaments einhergingen
und dort auch als Nebenwirklungen benannt sind.

ABER:
Da eine Untersuchung der Nieren niemals schaden kann (wann bekommt man seit der Reform schon eine solche bezahlt?)
würd ich das ruhig machen lassen.
Wobei ich dann auch n EKG machen lassen würde, denn auch bei Rechtsherzinsuffizienz kommt es zu den genannten Einlagerungen
in den periphären Extremitäten etc. (was Dich aber jetzt nicht beunruhigen soll).
Einfach mal durchchecken lassen.


Liebe Grüße, Alannis

27.05.2009 21:44 • #20


angelino

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Hi ,

bei mir lag die Ursächlichkeit der Wassereinlagerungen (Ödeme) im Körper einzig allein bei den Antidepressiva`s
nach Absetzen der Antidepressiva`S verschwanden die Ödeme und die aufgedunsenen Körperteile nach und nach bis
zum ganz normalen Aussehen, natürlich hat sich das Gewicht auch zwangsläufig mit Normalisiert (nahezu 20Kg.
Dieses Problem hat höchstwarscheinlich nichts mit den Nieren etc. zu tun, solltest aber trotzdem zum Urlogen
gehen und auf keinen Fall vergessen ihn zu sagen dass Du Antidepressiva`s nimmst.

Übrigwens mir Entwässerungskapseln rennst du alle Nase lang zum Klo und es spült Dir alle Mineralstoffe
die der Körper braucht auch noch raus, und als ganz harmlos kann man so was nicht ansehen, bestes Beispiel
war der / das erbärmliche Zustand / Aussehen der letzten Lebens-Jahre des legenderen Elvis.

http://de.wikipedia.org/wiki/Trimipramin

Gruß
angelino

27.05.2009 22:20 • #21


geminiorka

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Hasllo liebes Forum, alson ich war jetzt 2 _Wocen im Krankenhaus un dman hat mir geraten gut 15 kg abzunehmen
Jetzt habe ich 2 Fragen:
* kann man während der Einnahme von Escitalopram 20 mg überhaupt an eine Gewichtsreduktion denken oder ist jede Diät sinnlose Mühe?
* wäre es denkbar durch das Asetzten der Antidepressivas das man wieder einiges an _Gewicht verliert?

Wobei nich um ehrlich zu sein eher die erste Variante anstrebe ab er in der Apotheke sagte man mir das Abnehmen und Antidepressivas nicht funtionieren da der Stoffwechsel deurch die Antidepressivas eingeschrenkit ist????

08.06.2009 16:37 • #22


Annatomie

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Hallo geminiorka,

grundsätzlich spricht nichts dagegen, die Ernährung auch unter Einnahme von Antidepressiva umzustellen und damit eine Gewichtsabnahme zu erreichen.

Gerade die Medikamentengruppe der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, zu denen auch Escitalopram gehört, müssen nicht zwangsläufig zu einer Stoffwechselveränderung führen.
Ich persönlich habe während der Einnahme von Escitalopram keine Veränderungen meines Gewichts beobachtet.

Das Antidepressiva aus Gründen der Gewichtsreduktion abzusetzen, halte ich für die gefährlichere und ungeeignetere Variante. Bist du in psychiatrischer Behandlung? Dann sprich doch mal mit deinem Arzt über das Thema. Falls sich herausstellen sollte, dass das Übergewicht tatsächlich aus der AD-Einnahme resultieren sollte, gibt es vielleicht die Möglichkeit, ein anderes Medikament auszuprobieren. Bitte experimentiere nicht auf eigene Faust.

Liebe Grüße
Anna

08.06.2009 17:38 • #23


geminiorka

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Danke für deine rasche Antwort. bei mir ist das ein bißchen komlizierter. Ja ich bin bei einem Neurolgen in Behandlung vorwiegend aber weil ich einen Kopftumor habe. Ich nehme also auch Kortisonpräparate ein. Aber nicht nur die Medis sind schuld an meinem jetzigen Gewicht ich habe natürlich auch gegessen. Zu meinen laufenden Kontrollen gehört acu die Interne um Folgeschäden anderer Organe rechtzeitig zu erkennen. Alles im allen wurde mir dringend geraten mindestens 10 kg abzunehmen.
Ob ich die Antidepressivas überhaupt noch brauche weiß ich nicht ich habe sie bekommen als ich von meinem ersten Tumor ( leider ist mittlerweile ein zweiter dazu gekommen) erfuhr. Ich denke ich kann mittlerweile sehr gut damit umgehen vorm Absetzten der Antidepressivas habe ich mich bislang gefürchtet weil man ja immer von Entzug ließt. Zurück zum Thema die Meinungen im Krankenhaus gegen da so auseinander aber einige sagen eben das ein Gewichtsreduktion während der Einnahme von Antidepressivas gar nicht recht möglich ist. Meine Ernährung werde ich so und anders umstellen ich möchte n ur nicht das ich jetzt hungere und mir dann gesagt wird , ha das hätte ich dir gleich sagen können das Antidepressivas und Abnehmen nicht funktioniert.

08.06.2009 18:02 • #24


GastAccount

Besprich ein mögliches langsames Absetzen mit deinem Arzt. Wenn du meinst dass du sie eigentlich nciht mehr brauchst, ist das ein guter Anfang. Übrigens bekommt man keine Entzugserscheinungen (Antidepressiva's machen nicht abhängig), sondern ggfs. Absetzsymptome. Die kann man aber gut kontrollieren, indem man langsam ausschleicht. Dann sollte man davon nicht viel merken. Aber das wird dir dein Arzt genauer erklären.

LG

08.06.2009 20:44 • #25


Psyche

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Ganz ehrlich würde ich erstmal alles daran setzen mit Diät und Sport zum Ziel zu kommen. Ein Rückfall in ein depressives Tief wäre wesentlich schlimmer als 15 Kilo zuviel. Ich hab auch ungefähr soviel zugelegt - allerdings heißt mein "Problem" nicht Antidepressiva sondern Weizenbier an der Schlachte (letzten Sommer) und Süßigkeiten am Abend und im Augenblick (seit dem Winter) keinen regelmäßigen Sport mehr. Das Antidepressiva ist nämlich bei mir komplett weg und die Pfunde immer noch da.

09.06.2009 08:44 • #26


GastAccount

Ich bin jetzt endlich beim Arzt gewesen und hab meine Ergebnisse von einer Blutuntersuchung bekommen. Ich bin kerngesund. Einzig ein Gamma GT-Wert ist etwas erhöht (aber das liegt wirklich an den Antidepressiva). Ich bekomme jetzt von meiner Ärztin noch ein leichtes Entwässerungsmittelchen.

Habt ihr sonst noch Erfahrungswerte wie man ein bisschen weniger wie Sponge Bob rumlaufen kann?

LG

17.06.2009 14:45 • #27


angelino

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Zitat:
bekomme jetzt von meiner Ärztin noch ein leichtes Entwässerungsmittelchen.

Habt ihr sonst noch Erfahrungswerte wie man ein bisschen weniger wie Sponge Bob rumlaufen kann?

LG


Hi,
dann wird es auch nur eine "leichte" bis gar keine Auswirkung auf das Körpergewicht geben.
meine "Erfahrungswerte" habe ich schon weiter oben beschrieben.

Gruß
Angelino

17.06.2009 17:04 • #28


GastAccount

Das Körpergewicht ist mir nicht wichtig. Ich möchte nur meine Hände ordnungsgemäß bewegen können, ohne das Gefühl zu haben ich hätte Elefantenpranken. Die Verdickungen schränken mich schon in gewisser Weise ein, vor allem beim Gitarre spielen, wo ich bewegliche Finger einfach brauche.

LG

17.06.2009 17:07 • #29


angelino

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Zitat:
Das Körpergewicht ist mir nicht wichtig. Ich möchte nur meine Hände ordnungsgemäß bewegen können, ohne das Gefühl zu haben ich hätte Elefantenpranken. Die Verdickungen schränken mich schon in gewisser Weise ein, vor allem beim Gitarre spielen, wo ich bewegliche Finger einfach brauche.

LG


Hi,
es geht nicht nur an bestimmten Körperstellen das Wasser raus zu ziehen !
beim Abnehmen gibt es nur "Alles oder Nix" genau so wie beim Zunehmen.

Gruß
Angelino

17.06.2009 17:19 • #30

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