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Endlich bewegen - wir motivieren uns gegenseitig

KolibriFee

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Wie geht es euch wenn ihr Sport macht? Nicht unbedingt einen Marathon oder 10 km schwimmen...Sondern ganz allgemein Bewegung. Leider kann ich mich nicht so richtig aufraffen wenn ich wieder eine depressive Phase hab.
Deswegen versuche ich hier mal ein kleines Motivtionstagebuch für alle. Wenn ihr wollt dann schreibt doch einfach wenn ihr es geschafft habt einen Tag mit Bewegung zu absolvieren. Ich fang mal an
Konnte mich gestern zum spazierengehen aufraffen. Sogar zweimal. Und dann noch eine ganz leichte Einheit auf dem Heimtrainer.

Kommt....Macht mit und teilt eure Freude darüber mit uns.

LG KolibriFee

13.04.2017 09:14 • x 3 #1


KolibriFee

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Und wieder geschafft.

Vorgestern eine Tanzeinheit in der Küche
Gestern und heute einen kleinen Spaziergang.

LG KolibriFee

15.04.2017 18:23 • x 1 #2


Unentschlossen

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Zitat von KolibriFee:
Und wieder geschafft.

Vorgestern eine Tanzeinheit in der Küche
Gestern und heute einen kleinen Spaziergang.

LG KolibriFee

Dann hüpf ich mal mit dir mit!! Jipiiiiiiiiiiiiiiiii!!!! Hüpf, hüpf hüpfff

31.05.2017 18:48 • x 1 #3


KolibriFee

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Gemeinsam hüpft es sich doch gleich leichter

02.06.2017 19:07 • x 2 #4


Bordeli

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Ich werde nun, nach sehr lange Zeit, endlich wieder mit dem Joggen anfangen.

Nicht nur, um mich abzulenken und an die frische luft zu kommen, sondern auch, um ein bisschen abzunehmen... Zu diesem Zweck habe ich mich jetzt mit neuen Laufklamotten eingedeckt, dazu noch einen Fitnesstracker, und Schuhe sind noch vorhanden.

Werde auf jeden Fall berichten, wenn ich gestartet bin!

03.01.2018 08:01 • x 2 #5


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Wave77

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Bist Du schon gestartet? Ich müsste auch mehr machen. Was ich bräuchte, wäre so ein Fitnesscoach oder Drill-Instructor mit ner Pfeife.

28.03.2018 16:19 • x 2 #6


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Mayke1

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Huhu, was ist mit euch? In dieser Rubrik bewegt sich anscheinend nichts zur Zeit, aber mir gefällt sie! Wer bewegt sich wieder mit mir?
Wie gut kenne ich das Gefühl der Starre und der Schwere! Am liebsten morgens gar nicht aufstehen, dann stundenlang im Schlafanzug herumhängen, der Weg bis in Küche oder Bad ist viiiel zu lang und zu mühsam. Als ich noch auf Arbeit musste, gab es nichts anderes als hopp hopp, aufstehen, Morgentoilette, anziehen, frühstücken und losfahren. Im Auto zur Schule kamen mir die Tränen zusammen mit dem Gefühl der Überforderung. Seit einigen Monaten bin ich krankgeschrieben. Der morgendliche Druck fällt also weg. Er fehlt mir irgendwie, obwohl ich heilfroh bin, ihn nicht zu haben. Seltsam.
Deshalb habe ich mir "Halbpflichten" ausgedacht: Ich stehe mit meinem Mann auf und während er den Frühstückstisch deckt, stehe ich auf und geh duschen und mich anziehen. Dann habe ich schon einen zähen Kampf mit mir weniger und bewegt habe ich mich auch. Zum Ankleiden läuft das Radio und ich übernehme ein bisschen den Rhythmus der Musik. Ich habe festgestellt, dass diese kleine Änderung des Tagesanfangs ganz viel bewirken kann. Ich freu mich außerdem, dass ich mir durch das Gehen und Laufen einen abendlichen Kakao oder mal einen Riegel Schokolade erarbeitet habe. Diese Nascherei nehme ich dann mit in die Gute Stube.

01.03.2019 16:45 • x 2 #7


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caressa

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Mir gefällt das auch!
Ich hatte ein interessantes Gespräch mit meiner Therapeutin zum Thema Bewegung, wobei ihr sehr wichtig war, dass ich wirklich nach Draußen gehe. Sie fragte mich, ob ich mindestens eine halbe Stunde am Tag draußen spazieren gehen, als meine Medizin ansehen könnte. Ich habe es probiert und für gut befunden, derzeit hilft es mir gefühlt sogar besser, als mein Antidepressivum - ob das tatsächlich so ist, weiß ich natürlich nicht. Allerdings darf ich darin nicht nachlassen, sonst fällt es mir sofort wieder unendlich schwer und ich lasse es sein. Gestern z.B. war ich nicht draußen, ich war so müde und antriebslos. Heute hab ich auch bis mittag im Bett gelegen, aber ich hab mich dann doch rausgekämpft. Es fiel mir so schwer und erst auf dem Rückweg konnte ich eine kleine Erleichterung feststellen. Aber, dass ich draußen war, wird mir helfen, den Tag zu überstehen, ohne mich noch mal ins Bett zu legen.
Mir hilft auch die Schrittzähler App auf meinem Handy, die vermeldet mir doch zumindest einen kleinen Erfolg.
Bin auf Eure Motivationen, euch zu bewegen gespannt.
Caressa

01.03.2019 17:49 • x 3 #8


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Mayke1

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Liebe caressa,
stimmt, der Schrittzähler motiviert mich auch, wenigstens noch ein paar Schritte zusätzlich zu gehen. Manchmal laufe ich einfach im Wohnzimmer auf und ab. Wenn es gar nicht klappt mit dem Laufen außer Haus, gehe ich in den Garten. Der liegt am Hang in verschiedenen Ebenen. Ich muss da also ordentlich klettern und an zittrigen Tagen auf meine Koordination zwischen Augen und Füßen achten; in Stunden der Angst noch zusätzlich auf die Atmung.
Sollte es mir gar nicht möglich sein, mich im Freien zu bewegen, setze ich mich in den Schaukelstuhl oder in den Hängesessel. Sich mit den Füßen anzustupsen bringt mich oft so weit, dass ich nach einigen Minuten aus meiner Antriebslosigkeit herausfinde. Das Schaukeln hat den angenehmen Nebeneffekt, dass anscheinend das Gehirn mit der Einhaltung des Gleichgewichts beschäftigt ist und sich die Starre lösen kann.

01.03.2019 18:08 • x 1 #9


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maya60

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Treppen im Haus helfen auch, wenn man immer 15 Stufen runter zum Sohn, 30 Stufen runter in Küche, Wohnzimmer und zur Haustür, 45 Stufen runter in den Keller muss.

Und wenn man dann noch so schusselig wie ich ist und alles liegen lässt und wenn man dann noch hyperaktiv ist wie ich und alles rast. Nur bremst mein Rasen mittlerweile oft mein Herz, das mir dann Atemnot und Brennen beschert, denn seit einer unbemerkten Herzmuskelentzündung vor einigen Jahren habe ich jetzt einen Umweg in der Reizleitung (Linksschenkelblock), zwar ohne irgendeine organische Besonderheit ansonsten, aber beim Losrasen aus dem Stand protestiert es.


Wichtig, dieser Thread! Danke! Starre oder Erschöpfung halten mich auch viel liegend. Dafür habe ich aber nie Rückenschmerzen.

01.03.2019 18:44 • x 3 #10


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Axel61

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Ich wohne im 3. Schlafzimmer ist im 4. Seniorengerecht ist anders

Bin Heute auch ne Stunde zur Thai-Massage gelaufen. Tut beides gut.

Schrittzähler sagt grade 200% Da schmeckt der Rotwein gleich besser

01.03.2019 20:56 • x 3 #11


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Axel61

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Bei meiner Tante, wo jetzt meine Motorrad-Werkstatt ist, gibt es um 4 immer Kaffee. Da das nix für die Figur ist habe ich mit meinem Cousin beschlossen, stattdessen in Zukunft eine Wanderung zu machen. Heute hat es endlich geklappt. Pulsmesser sagt 360% Jetzt gönne ich mir 2 Berliner Morgen habe ich bestimmt Muskelkater

02.03.2019 22:13 • x 1 #12


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caressa

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Heute war nicht so ein guter Tag. Musste einkaufen und die dumme Panik hätte mich fast übermannt. Ich konnte sie nur mit Hand auf dem Brustbein und atmen unter Kontrolle halten. Das ist mir im Laden immer voll peinlich . Danach war mir erstmal echt nicht mehr nach rausgehen. Aber es ist ja meine Medizin! Also gegen 17 Uhr dann doch aufgerafft. Ich wollte eigentlich nur ne Runde durchs Dorf gehen und bin dann - auf einem Weg, den ich noch nie vorher gegangen bin - wieder mal im Wald gelandet. Und Ihr ahnt es sicherlich: In der Einsamkeit und Stille bin ich dann doch etwas runter gekommen. Fazit: Dranbleiben, auch wenn es so unendlich schwer fällt, es hilft!
C.

02.03.2019 22:30 • x 5 #13


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Mayke1

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Ich war froh, mich wenigstens bis zum Nachmittag ein bisschen bewegt zu haben. Aufregung in Bewegung zu verwandeln hat nicht so geklappt wie ich es gerne gehabt hätte. Dennoch sind ein paar Kilometer auf dem Heimfahrrad zusammengekommen. Es steht immer bereit, wenn das Laufen draußen mal nicht möglich ist.

03.03.2019 00:53 • #14


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Resi

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Hallo!

Ich finde den Thread auch klasse, und ich sag euch.es ist grad so toll draußen, sich zu bewegen, überall dieses unaufhörliche Streben der Natur nach Entfaltung, die Spitzen der Tulpen, Weidenkätzchen, die ersten Bienen, schon allein der Geruch, die *beep*.

Und sich bewegen können und dürfen, das genieße ich, nach meinen monatelangen Schmerzen vor vielen Monaten, ganz besonders.

Und ich hab beim spazierengehen gestern Störche gesehen

03.03.2019 16:21 • x 4 #15


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caressa

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Heute hab ich mich echt verschätzt und war fast drei Stunden draußen unterwegs. Zugegeben, ich bin schon echt orientierungslos, aber eigentlich wusste ich immer ungefähr, wo ich bin. Eigentlich . Wenn man dann aber glaubt, es besser zu wissen, als die Wegweiser. Trotz wirklich ekelhaftem Wetter - Regen und heftiger Wind - war es doch schön. Etwas erschöpft, durchgepustet und heute kein Anflug von P.
Schönen Restsonntag,
C.

03.03.2019 19:22 • x 2 #16


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caressa

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Na, sind bei diesem scheußlichen Wetter alle drin geblieben?
Ich nicht - ist ja meine Medizin. Gestern war ich nur bei meiner Hausärztin, was abholen. Halbe Stunde zu Fuß hin und ne halbe zurück. Dabei bin ich ziemlich nass geworden, aber immerhin war ich draußen!
Heute hab ich mit einem Freund eine kleine Wanderung gemacht, so 6,5 km. Draußen sein und mit einem lieben Menschen reden tat trotz Ekelwetter gut!
Wo seid ihr alle? dran bleiben, wir schaffen das!
C.

05.03.2019 17:03 • x 2 #17


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maya60

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Heute Einkaufsgänge geschlendert und nicht gehetzt, war so gut.

05.03.2019 18:33 • #18


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Mayke1

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Im Aufenthaltsraum des Krankenhauses fand ich ein kleines Notizbuch im Leseregal: " Mit Kleinstbewegungen die Nervosität vertreiben." Interessant, sag ich euch!
Fingerspiele, Trommeln mit den Fingerspitzen, im Pinzettengriff etwas aufheben, Faust auf Faust: mit geballten Fäusten einen Turm bauen, Däumchendrehen mit gefalteten Händen, mit der Zunge über die Zähne fahren, leichtes Zähneklappern, Körper mit Creme einreiben, mit den Füßen wibbeln, die Tonleiter auf und ab singen auf den Silben Ha-ha-ha ---- hahaha--- hahaha usw. , Fußzehengymnastik, Beckenboden anziehen und lockerlassen, mit der Handspanne auf dem Tisch entlang "laufen", Fuß vor Fuß (Ferse an Zehen) durch den Raum schleichen, mit den Händen die Angela-Raute formen und nachwippen lassen, im Drehstuhl hin und herdrehen, häkeln, stricken, Wattepusten spielen, einen Trötrüssel aufblasen, kichern, Fenster eines Hauses mit den Augen , schreiben, tippen, ausmalen, Schleifen binden und Spagetti mit der Gabel auf dem Tellerrand drehen, essen und gut kauen, gurgeln
und noch vieles mehr.

06.03.2019 09:48 • x 1 #19


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maya60

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All diese Bewegungen, die wir Zappephilipp(a)s mit ADHS alle ausagierten, dann erst als verhaltensauffällig verboten bekamen und dann mit Depression wieder als Tipp lernen sollten. . .

06.03.2019 10:10 • #20


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maya60

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Gestern soviel bewegt, dass es mir jetzt noch in den Knochen steckt

07.03.2019 07:34 • x 1 #21


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caressa

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Heute so viel und so schnell gelaufen, wie dieses ganze Jahr noch nicht. War mega sch. drauf und brauchte das - ja meine Medizin, ist halt echt so! Konnte zwar nicht alles im Wald lassen, aber es ging hinterher wenigstens einigermaßen wieder.
Gute Nacht Euch da draußen!
Caressa

07.03.2019 23:13 • x 2 #22


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maya60

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Treppen im Bildungshaus wegen der Treppensteigerei daheim kein Problem! Man bewegt sich im Alltag mehr als man glaubt!

10.03.2019 17:05 • x 2 #23


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caressa

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Ich kann grade nicht anders, als ständig in den Wald zu gehen. Heute auch ungefähr drei Stunden. Eigentlich sollte man das ja grade bei dem Wetter nicht. Aber selbst wenn ich mir vornehme, nicht in den Wald zu gehen, finde ich mich auf wundersame Weise dort wieder . Gestern hätte ich mich bei so ner Aktion fast verlaufen. Hab leider null Orientierungssinn und die Faustregel: "bergab=nach Hause" hat auch nicht funktioniert. Schon komisch dieser totale Umschwung von nicht rauskommen zu stundenlangem draußen rumrennen bei jedem Wetter. Allerdings immer in den Wald um möglichst niemanden treffen - dafür ist dieses Wetter echt hervorragend geeignet .
LG
Caressa

10.03.2019 20:18 • x 2 #24


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Mayke1

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Ein paar Gleichgewichtsübungen heute, mehr war leider nicht drin. Nicht mal ausbalanciertes Stehen auf einem Bein ging ohne großes Gewackel. Normalerweise habe ich damit überhaupt keine Probleme.
LG Mayke

10.03.2019 20:39 • x 1 #25


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Mayke1

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Meine Bewegung heute: Bin durch den Garten geklettert und habe alles aufgesammelt, was der Sturm aus den Nachbargärten zu uns hineingeweht hat. Ein voller "gelber Sack" ( bei uns für Kunststoffe und Alu) kam zusammen. Bücken, klettern, kraxeln, balancieren. Heute war ich gut beschäftigt.

11.03.2019 14:47 • #26


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Liselotte

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Ich liebe es raus zu gehen , wenn schlechtes Wetter ist, dann ist niemand im Park.
Sobald die Sonne raus lugt, wird es voll.
So 2h am Tag laufe ich immer draußen rum.
manchmal habe ich keine Lust auf den überheizten, vollen Bus, dann lauf ich schnell zu Fuß.

11.03.2019 14:54 • x 4 #27


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Mayke1

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Heute bin ich ganz stolz auf mich.
Zuerst war ich selbst im Haus zu zaghaft.
Auch auf dem Weg zum nahen Briefkasten - etwa 5 Minuten zu gehen - war ich noch verhalten. Danach wurde ich immer freier. Wenn ich schon mal hier bin, kann ich auch weiterlaufen, dachte ich mir. Und als ich das nächste Ziel erreicht hatte, wollte ich noch nicht umkehren. Das Ergebnis war, dass ich eine große Runde um unser Dorf geschafft habe.
Zu Hause hocke ich jetzt wieder zaghaft herum. Ich versteh mich selber nicht.

12.03.2019 17:51 • x 3 #28


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mutmacher

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Seit etwa 20 Jahren 3x/Woche Fitness-Center juhu- das glaubt mir keiner, was das an Überwindung kostet! Gehe immer in der Mittagszeit 13-14:30 Uhr, da hab ich das Center fast alleine. Wenn die knackigen jungen Damen da am Nachmittag oder Abend erscheinen, bin ich alte Schachtel weg. Gehöre wohl zu den ältesten Teilnehmern dort- aber was soll`s - es soll ja gesund sein.
Trotzdem heute früh im Bett nach Jahren mal wieder sowas wie eine Panikattacke bekommen- furchtbar, ich dachte echt, das war`s jetzt! Hoffentlich kommt das nicht nochmal so bald.

12.03.2019 18:12 • x 4 #29


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caressa

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Oh Mann, heute war echt ein lahmer Tag. War den ganzen Tag einfach nur müde und antriebslos. Ohne den Gedanken, dass rausgehen meine Medizin ist (sorry, dass ich euch ständig damit nerve), wäre ich heute sicher nicht raus gegangen. Auch solche Tage gibt es halt, vielleicht ist es morgen ja besser. Aber immerhin war ich dann doch noch draußen, immer schön langsam, aber immerhin.
Liebe Grüße von mir in die Runde!
Caressa

12.03.2019 19:45 • x 2 #30

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