Ich stelle fest, dass Kirche u. Glauben immer ein heißes Eisen ist, wenn man es anfasst (darüber diskutiert).
Ich finde es schwierig zu verstehen, wenn Gläubige sich verletzt oder sehr betroffen fühlen.
Es ist doch egal, ob jemand gläubig ist oder eine andere Person nicht.
Einen absoluten Wissensanspruch hat niemand dabei.
Ich selbst weiß nicht, ob es einen Gott gibt, Niemand wird es wirklich wissen, auch Gläubige Menschen wissen es nicht.
Deshalb heißt es auch Glauben u. so kann ich daran glauben oder eben nicht.
Auch über die Unterschiedlichen Positionen u. Erfahrungen darf diskutiert werden - solange der gegenseitige
Respekt gewahrt bleibt.
Wenn der christliche Glaube einem Menschen etwas gibt, dann soll es für diese Person auch ok sein !
Einmal davon ausgenommen sind die Vorfälle, die in letzterer Zeit, immer mehr ans Tageslicht kommen.
Doch haben diese weniger damit zu tun, ob der Glaube für einen Menschen eine besondere Hoffnung; Trost, gar Zuversicht
oder überhaupt in seinem ganz persönlichen Leben, auch leben zu können bedeutet.
