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Der "Ich stelle fest-Thread"

Kate
Zitat von ClaraFall:
Nope
.. ich will gar nicht gern als Zuhörer und Helfer geschätzt werden. Ist nur eine nette Umschreibung für Idiot sein.

Ein bisschen überspitzt aber ok. Für liebe Menschen kann ich stundenlang zuhören. Das beruht allerdings zum Glück auf Gegenseitigkeit.
Und zum Glück kenne ich nicht so viele Menschen und komme demzufolge weniger in solche Situationen.
LG Kate trost spenden

Ich höre Dir zu Clara haha freunde

x 4 #2701


E
Zitat von Kate:
Ein bisschen überspitzt aber ok. Für liebe Menschen kann ich stundenlang zuhören. Das beruht allerdings zum Glück auf Gegenseitigkeit.
Und zum Glück kenne ich nicht so viele Menschen und komme demzufolge weniger in solche Situationen.
LG Kate trost spenden

Ich höre Dir zu Clara haha freunde



Natürlich ist das überspitzt und ich liebe Gespräche in denen es eine wechselhafte Rolle gibt's zwischen interessiert und neugierig zu hören und selber erzählen.

Aber die Erfahrung meiner letzten 15 Jahre zeigt: das wird gerne genutzt .. Und zwar als Einbahnstraße.

x 4 #2702


A


Hallo Anchiwa4964,

Der "Ich stelle fest-Thread"

x 3#3


Kate
Zitat von ClaraFall:
Aber die Erfahrung meiner letzten 15 Jahre zeigt: das wird gerne genutzt .. Und zwar als Einbahnstraße.

Du warst zu oft von Idioten umgeben, aber das ändert sich ja jetzt

x 5 #2703


Alexandra2
Ich habe mich nach vielen Enttäuschungen durchgerungen, meine Zeit nur noch mit angenehmen Zeitgenossen zu verbringen. Ich höre zu, wenn mir jemand wichtig ist, schweige, wenn mir derjenige nicht aufrichtig erscheint oder ich Geduld haben muss und lasse mir Zeit für meine Entscheidungen. Nein-Sagen kann man lernen und ist zweifelsfrei erlaubt.. Man muss damit leben, dann auch nicht gemocht zu werden. Die verbleibenden Beziehungen sind tiefer und spenden mehr Leichtigkeit, Freude und Zugehörigkeit, dafür lohnt es sich "auszusortieren"; sollen Andere ihren Weg finden-ohne mich

x 8 #2704


E
@Alexandra2 Ist schwer, Konditionierung zu brechen und andere Wege zu probieren.

Vor allem auch ein für sich selbst gutes Mittelmaß zu finden.

Aber ich bin schon mal froh, im Prozess angekommen zu sein zwinkern

Und dass es einige von euch das schon hinbekommen haben, gibt mir Zuversicht!

x 4 #2705


Pilsum
Zitat von ClaraFall:

Was war, wenn ich mal jemanden brauchte? "Nee, heute geht es nicht" , "sorry .. wir wollen heute allein
bleiben" "gerne ggf. übermorgen mal"

Nope
.. ich will gar nicht gern als Zuhörer und Helfer geschätzt werden. Ist nur eine nette Umschreibung für Idiot sein.


Ich weiß zwar, was Du meinst.
Jemandem zuhören und ihr/ihm helfen, kann etwas Wichtiges und Tolles sein, was überhaupt erst einmal
Farbe in unser Leben bringt.

Zitat:
Mir fällt dazu noch ein: Zuhörer sind häufig der Depp. Ich bin im wahren Leben so lange der Zuhörer
gewesen.. der sich selbst zurücknehmende. Der ein Ohr für den anderen habende.


Was Du beschreibst, kann sehr schnell passieren. Auch ich war jahrelang so etwas wie ein Depp.
Bis ich nach und nach gelernt habe, wie das geht.
Immer wieder geübt hatte, wie man vom Depp zum geschätzten Zuhörer, zum gesuchten Bekannten,
Vertrauten und Freund werden kann.
Zuhören und Reden sind zwei menschliche Eigenschaften, mit denen wir täglich Tauschgeschäfte machen.
Wenn Du häufig dabei ausgenutzt wurdest, dann hast Du Dich vermutlich häufiger damit
zufrieden gegeben, dass man Dein wertvolles Zuhören mit wertlosem anderen Kram getauscht hat.
Ungleiche Tauschgeschäfte enttäuschen und nehmen uns die Lebenskraft.
Im Geschäft wehrst Du Dich ja auch, wenn Du zu viel bezahlen musst.

Warum machst Du das beim Reden und Zuhören nicht ähnlich.

x 3 #2706


E
Naja Pilsum . aber damit implizierst du, dass der Fehler bei mir liegt - das andere Menschen das ausnutzen und selber nicht bereit sind etwas zu geben zwinkern und den Fehler sehe ich nicht bei mir den Fehler sehe ich definitiv bei meinem Gegenüber.

Und ich bin durchaus in der Lage, das was ich vermisse oder bemängelt anzusprechen wenn sich dadurch dann aber nicht anders bleibt mir ja fast nichts anderes als zu sagen dann kann ich auf diesen Kontakt verzichten. Aber das macht halt nun mal auch traurig oder verletzlich denn es ist nicht schön immer und immer wieder Menschen zu begegnen die selber nichts geben wollen und selber nicht interessiert sind sondern einfach nur ein notstopfen oder ein Mülleimer brauchen.

Und noch mal: ich sehe mich und meine Person aber grundsätzlich nicht als jemand der selbst schuld ist dass er so behandelt wurde.

x 3 #2707


E
Und ehrlicherweise bin ich auch ein bisschen überfordert mit der Tatsache wie ich mich vom Depp zum geschätzten Freund machen soll denn entweder ich werde geschätzt so wie ich bin oder ich werde nicht geschätzt so wie ich bin und wenn man mir diese Wertschätzung gar nicht entgegen bringt dann muss ich doch nicht auch noch irgendwie versuchen noch mehr zu geben und noch mehr zu sein und noch mehr einzufordern um dann vielleicht irgendwann mal geschätzt zu werden? Vielleicht bin ich gerade nicht in der richtigen Stimmung dazu aber mir erschließt sich einfach nicht wie du geübt hast vom Depp zum super geschätzten Zuhörer und Freund zu werden weil das kann man nicht üben entweder die Menschen schätzen ein oder sie schätzen einen nicht und das zeigen sie durch ihr Verhalten und ich werde dieses Verhalten nicht manipulieren können indem ich mich verändere nur damit jemand anders nicht mag das ist ja total widersprüchlich.

War sehr lustig ist, ist das die Menschen wenn ich nicht von ihnen entferne weil sie mir selber nicht die Wertschätzung entgegenbringen die ich gerne für mich hätte total irritiert sind und das auch ganz unfair und ganz schlecht und ganz schlimm finden und wie könnte ich denn nur so sein gleichzeitig aber trotzdem nicht daran arbeiten vielleicht auch etwas mal für mich zu tun und sei es nur einfach zu fragen wie es mir geht oder zu fragen ob ich Hilfe brauche oder mich wenn ich um Hilfe bitte damit konfrontieren dass sie sehr wohl in der Lage dazu sind mir zu helfen.

x 2 #2708


E
Ich glaube einfach dass es egoistische a********** waren denn es gibt ja durchaus auch Menschen die mich schätzen und es gibt ja durchaus auch Menschen die mich als Freund haben wollen so wie ich bin und nicht nur durch das was ich leisten kann. zwinkern

x 3 #2709


E
Und ich muss das noch mal erwähnen: ich bin ja ein sehr geschätzter Zuhörer nur hört mir keiner zu von denen die mich so sehr schätzen als Zuhörer ich bin ja eine geschätzte Hilfe und ein geschätzter Freund aber ich bin das ja nur in diesem Einbahnstraßen System und das ist etwas was ich nicht mehr zulassen will.

Ich weiß durchaus dass ich dadurch kein wirklich geschätzter Freund bin sondern nur eine geschätzte Hilfe aber das liegt doch nicht an mir zwinkern Entschuldigung

x 2 #2710


Pilsum
Zitat von ClaraFall:

Und ich bin durchaus in der Lage, das was ich vermisse oder bemängelt anzusprechen wenn sich dadurch dann aber nicht anders bleibt mir ja fast nichts anderes als zu sagen dann kann ich auf diesen Kontakt verzichten. Aber das macht halt nun mal auch traurig oder verletzlich denn es ist nicht schön immer und immer wieder Menschen zu begegnen die selber nichts geben wollen und selber nicht interessiert sind sondern einfach nur ein notstopfen oder ein Mülleimer brauchen.

Und noch mal: ich sehe mich und meine Person aber grundsätzlich nicht als jemand der selbst schuld ist dass er so behandelt wurde.


Das ist etwas schwierig, sich diesem Thema zu nähern.

Eindeutig ist. Du warst natürlich nicht daran Schuld, dass Du so behandelt wurdest.
Allerdings, gibt es Mittel und Wege, sich zu wehren und schwierige Lebenssituationen zu verlassen.

Du bist diesen Weg gegangen und dafür hast Du meinen höchsten Respekt. trost spenden

Zitat:
aber damit implizierst du, dass der Fehler bei mir liegt - das andere Menschen das ausnutzen und selber nicht bereit sind etwas zu geben zwinkern und den Fehler sehe ich nicht bei mir den Fehler sehe ich definitiv bei meinem Gegenüber.


Losgelöst von Deiner persönlichen Situation, finde ich es schon so, dass immer dort, wo Menschen
zusammenkommen und miteinander reden, beide wesentlich daran beteiligt sind, wenn die
Kommunikation nicht funktioniert. eine Teilschuld (wenn Du dies überhaupt so nennen willst), solltest
Du deshalb da dann schon übernehmen.
In Gesprächen aus der, nur Zuhörer-Rolle auszusteigen ist am Anfang gar nicht so einfach.
Das setzt nämlich voraus, dass Du im Gespräch den Anspruch erstellst.
"Liebes Gegenüber. Ich finde mich wichtig. Deshalb möchte ich Dir jetzt mal etwas erzählen.
Bitte höre mir jetzt mal zu."
Das muss eine Forderung an den Gesprächspartner sein.
Wenn Du das nicht forderst, glaubt der Gesprächspartner eventuell. Du hast gerade nichts, was Du erzählen,
möchtest oder Du bist so begeistert von seinen Ansichten, dass sie/er endlich mal jemanden gefunden hat,
der endlich mal ihren/seinen wahren Wert einschätzen kann.

Daraus kann dann ein heftiges Missverständnis mit schlimmen Folgen entstehen.

x 2 #2711


Pilsum
Zitat von ClaraFall:
Und ehrlicherweise bin ich auch ein bisschen überfordert mit der Tatsache wie ich mich vom Depp zum geschätzten Freund machen soll denn entweder ich werde geschätzt so wie ich bin oder ich werde nicht geschätzt so wie ich bin und wenn man mir diese Wertschätzung gar nicht entgegen bringt dann muss ich doch nicht auch noch irgendwie versuchen noch mehr zu geben und noch mehr zu sein und noch mehr einzufordern um dann vielleicht irgendwann mal geschätzt zu werden? Vielleicht bin ich gerade nicht in der richtigen Stimmung dazu aber mir erschließt sich einfach nicht wie du geübt hast vom Depp zum super geschätzten Zuhörer und Freund zu werden weil das kann man nicht üben entweder die Menschen schätzen ein oder sie schätzen einen nicht und das zeigen sie durch ihr Verhalten und ich werde dieses Verhalten nicht manipulieren können indem ich mich verändere nur damit jemand anders nicht mag das ist ja total widersprüchlich.

War sehr lustig ist, ist das die Menschen wenn ich nicht von ihnen entferne weil sie mir selber nicht die Wertschätzung entgegenbringen die ich gerne für mich hätte total irritiert sind und das auch ganz unfair und ganz schlecht und ganz schlimm finden und wie könnte ich denn nur so sein gleichzeitig aber trotzdem nicht daran arbeiten vielleicht auch etwas mal für mich zu tun und sei es nur einfach zu fragen wie es mir geht oder zu fragen ob ich Hilfe brauche oder mich wenn ich um Hilfe bitte damit konfrontieren dass sie sehr wohl in der Lage dazu sind mir zu helfen.



In Deinem Beitrag liegt ganz, ganz viel drin, was Menschen allgemein in der Kommunikation besser machen
können. Das ist ein riesiges Thema.
Wenn Du Interesse daran hast, können wir da gern intessiver einsteigen. Heute ist mir die Zeit dafür etwas knapp.
Wenn man das verstehen will, muss man das ganz weit auseinanderziehen und verlangsamen.
Gespräche in Superzeitlupe betrachten. Dann wird deutlich, was wir Menschen beim Kommunizieren
gut machen und was wir nicht gut machen.

x 4 #2712


E
Ich glaube dazu bin ich zu sehr Stier und ich glaube dazu bin ich zu sehr gefestigt in meiner momentanen Position, die mir im übrigen sehr gut tut, das gar nicht auf bröseln zu müssen Punkt ich sehe keine Teilschuld wenn ich darum bitte mir zuzuhören. Es ist für mich keine Teil Schuld gegeben, wenn ich in einer gewissen Situationen um Hilfe bitte und diese einfach nicht bekomme und zwar nicht nur heute und nicht nur morgen sondern gar nicht.

Für mich ist Freundschaft auch kein Tauschgeschäft im Sinne von ich habe dir was gegeben und jetzt möchte ich auch dass du mir das zurück gibst. Es geht nicht darum zu sagen ich helfe anderen also müssen die mir auch helfen. Es geht darum Gespür dafür zu bekommen dass wenn ich drei Jahre lang an jedem Ende helfe weil ich darum gebeten werde und ich in diesen drei Jahren auch vielleicht vier fünf sechs oder sieben Mal Hilfe brauchte und diese immer abgelehnt wurde. Und Entschuldigung es liegt nicht an mir dass mir die Leute nicht helfen wollen sondern das liegt an ihrer eigenen Bequemlichkeit.

Und außerdem glaube ich dass die Welt voll von Egomane ist ..die sich halt sehr viel um sich selbst dreht und wenig um andere.

Nur will ich halt eben nicht so werden. Aber der Frust ebenet einem den Weg gefährlich gülden genau dorthin.

x 2 #2713


Pilsum
Zitat von ClaraFall:

Für mich ist Freundschaft auch kein Tauschgeschäft im Sinne von ich habe dir was gegeben und jetzt
möchte ich auch dass du mir das zurück gibst.


Deine Antwort ist sehr eindeutig.
Damit hast Du mein Angebot, ein gemeinsames Gesprächsergebnis anzustreben ausgeschlagen,
indem Du das Ergebnis von Deiner Seite bereits vorweggenommen hast.

Ich akzeptiere Deinen Standpunkt und steige damit erst einmal aus dieser Diskussion aus.

x 1 #2714


A


Hallo Anchiwa4964,

x 4#15


E
Zitat von Pilsum:
Hallo Maiblume,

schön, dass Dir das aufgefallen ist.
Immer nur viel von sich selbst erzählen macht oft innerhalb kurzer Zeit einsam.
Vielleicht gelingt es Dir mal, das dahingehend zu verändern, dass Du häufiger mal anderen
einfach lange zuhörst.
Dadurch beginnst Du für andere viel interessanter zu werden. Zuhörer sind ständig gesucht,
weil sie geschätzt werden und selten zu finden sind.


Ich brauche da nichts verändern und du hast meinen Beitrag leider missverstanden.
Was ich ausdrücken wollte war, das immer ich diejenige gewesen bin die sich
anderen gegenüber geöffnet und immer noch öffnet wenn sie nachfragen/ten. Und weist du wie oft ich nie etwas dazu gesagt habe und
mir immer und immer wieder die Zeit genommen habe mich auf meine Mitmenschen einzulassen und ihnen
intensiv und "mit offenen Ohren" zugehört habe, ohne dabei an mich zu denken ? Nur war man nie zu mir ehrlich und offen und zeigte eher desintresse sich mir mitzuteilen. Und zuhören und hinhören kann ich allemal und das lasse ich mir auch von niemanden unterstellen. Komme wer wolle. Denn ich für mich weiß das ich zuhöre,aufnehme was gesagt wird und gar sehr oft versuche zu helfen und zu trösten.

Zitat von hlena:
Wenn man ein aufmerksamer Zuhörer ist,erfährt man oft viel mehr,als wenn man fragt.
So gilt man nicht als neugierig.
Zwischendurch Fragen stellen,signalisiert Interesse.


Hallo @hlena,
ich bin durchaus ein offener Zuhörer/in . Und ich frage immer interssiert in einem Gespräch nach, manchmal vielleicht
mehr als man von mir erwartet hätte. Und die Leute sind überrascht wenn sie merken das ich an ihnen Intresse habe.
Nur ging es mir in meinem Beitrag darum, das ich mich immer öffne wenn mich jemand bittet, aber wenn ich aus Intresse
an meinem Mitmenschen auch etwas von ihm erfahren möchte, das ich dann selbst oft keine Antwort bekomme.

Zitat von julienne:
Hallo @Pilsum
ich vermute, dass Maiblume es anders meint. Sie erzählt zwar bereitwillig, wenn sie dazu aufgefordert wird, aber wünscht sich Gleiches von ihren Zuhörern - sonst erscheint es eher als Ausnutzen, denn mit Offenheit macht man sich auch angreifbarer.


Dankeschön @julienne du hast meinen Beitrag und mein Anliegen damit völlig richtig verstanden.
Nichts anderes wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

Zitat von ClaraFall:
Mir fällt dazu noch ein: Zuhörer sind häufig der Depp. Ich bin im wahren Leben so lange der Zuhörer gewesen.. der sich selbst zurücknehmende. Der ein Ohr für den anderen habende.
Nur die Rollen mal tauschen .. das wollte niemand.


Dankeschön liebe @ClaraFall

Ich bin eher der Mensch der immer, immer ein offenes Ohr für meine Mitmenschen hat.
Ich versuche mich in meine Mitmenschen hineinzuversetzen, mitzufühlen, Mut zu machen , gut zuzureden....
Was ist der Dank ? Das mich niemand in sein Leben einbezieht, obwohl ich Intresse an sein Leben habe und und nachfrage
Und das tollste, das dann irgendwelche Menschen die mich überhaupt nicht kennen, nichts von mir wissen,
das diese Menschen dann auch noch meinen ,sie könnten mich verurteilen , oder sie müssten mir einen pinnen.

Aber ich lasse mir das nicht mehr gefallen und ich lasse mir nichts mehr unterstellen.


Gruß Maiblume

x 6 #2715

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