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Depressiver Ehemann / unsere Familie zerbricht - was tun?

Hallo Ylvi13,

Du meinst also, dass ich unsere Tochter auf jeden Fall bei meinen Eltern lassen sollte. Ich weiß ja, dass es ihr dort gutgehen würde - viel besser, als wenn ich darauf bestehe, dass sie mitkommt. Sie hat mir heute morgen beim verlassen des Hauses gesagt, dass sie einfach nicht mitkommen kann, weil sie das alles nicht erträgt. Ich habe mittlerweile Angst, dass sie "einen Knacks" bekommt. Hier zu Hause kann man sich relativ gut aus dem Weg gehen - wenn mein Mann gegen 20 Uhr nach Hause kommt, ist sie entweder beim Sport oder in ihrem Zimmer. Am Wochenende trifft sie sich tagsüber oft mit Freundinnen oder ist, wenn sie zu Hause ist auch in ihrem Zimmer. Obwohl mein Mann die Wochenenden ja sowieso im Bett und in "seinem Zimmer" verbringt. Ich habe nur Angst, wenn sie immer so flüchtet, dass ich sie "verliere". Obwohl das so nie passieren wird, da wir schon immer ein sehr, sehr gutes Verhältnis miteinander haben. Trotzdem bin ich im Moment so durcheinander, dass sich solche negativen Gedanken immer wieder bei mir einschleichen.

Liebe Grüße

28.05.2019 08:25 • x 1 #16


Alexandra2
Du verlierst den Spagat. Du verlierst, wenn Du glaubst, das Problem, das Dein Mann ignoriert, lösen zu können. Mit Bitten erreichst Du nichts. Du zerreibst Dich und opferst die Kinder, Du weisst nicht, welchen Schaden sie schon genommen haben, von Dir ganz zu schweigen.
Wenn das Euer Muster ist, wird sich nichts ändern. Dein Mann hat ja gelernt, Du richtest alles. Aber das hier kannst Du nicht richten.
Verhaltensänderung ist schwer, aber möglich.
Und was Deine Tochter angeht. Da ist jetzt Dein Platz, sie braucht Dich als Stütze. Indem Du ihre Sorgen weniger ernst nimmst, als die Sorgen des Mannes, lässt Du sie allein. Beziehe Position, das dürfte Dir gut tun, weil Du nicht mehr zwischen Baum und Borke sitzt. Es geht darum, für Deine Gesundheit zu sorgen. Wenn Dein Mann das nicht schafft, ist es nicht Dein Problem. Es ist nur sehr schwer, das anzusehen. Solange Euer Verhalten dasselbe bleibt, wirst Du Deinen Zusammenbruch riskieren.
Es ist hart das zu schreiben, aber ich sehe keine andere Lösung. Ich mache mir Sorgen um Dich.
Liebe Grüße Alexandra

28.05.2019 08:33 • x 7 #17


Jedi
Zitat von FC2012:
Aber wenn ich versuche mich und die Kinder zu schützen, lasse ich dann nicht meinen Mann im Stich, der dringend Hilfe braucht?

das wichtigste in solch einer situation ist es, sich selbst u. die kinder zu schützen !
damit lässt du deinen mann nicht in stich.
das er dringend hilfe benötigt, ist aus den schilderungen, des verhalten deines mannes deutlich zu entnehmen, doch u. das sage ich als selbst an depression erkrankter, sind u. bleiben wir , auch in unserer erkrankung für uns selbst verantwortlich !
der, der an depression erkrankt, kann diese eigenverantwortlichkeit für sich nicht an Andere abgeben.
was ein betroffener tun kann ist, seinen partner/in, freunde/bekannte, usw., um unterstützung bitten.
Zitat von FC2012:
Wie gelingt mir der Spagat?

meiner erfahrung nach, brauchst du keinen spagat zu machen, sondern kümmere dich um die kinder u. auch um dich selbst !

wenn dein mann dann doch professionelle hilfe aufsucht u. dich um unterstützung bittet, dann kannst du für ihn da sein.
Zitat von FC2012:
Er unternimmt rein gar nichts mit uns - er geht weder mit mir zu Geburtstagen zu denen wir eingeladen sind noch unternehmen wir als Familie etwas.

dies ist auf dauer kein zustand !
Zitat von FC2012:
durch seinen Rückzug aus dem Familienleben selbst ausgrenzt

dies ist seine persönliche entscheidung u. ist natürlich sehr schade, aber bei einer unbehandelten depression nicht untypisch.
Zitat von FC2012:
Wohl aber trifft er sich sonntags mit Freunden zum Stammtisch.

auch kannst du erkennen, dass er noch eigene entscheidungen treffen kann.

Zitat von FC2012:
Ich selbst ertrage diese Kälte und Unfreundlichkeit kaum noch

dies ist sehr verständlich u. deshalb, gerade auch deiner kinder zu liebe, sei für sie da u. kümmere dich um dich selbst, so gut es dir möglich ist.

LG Jedi

28.05.2019 08:41 • x 6 #18


Machara
Guten Morgen
alles das was du FC beschreibst kommt mir sehr bekannt vor.
Jedi hat es gerade richtig beschrieben.
Schütze die Kinder und Dich.Ich schreibe es bewusst in der Reihenfolge schütze deine Kinder sie haben keine andere Möglichkeit um dieser u.U. auch sie krankmachenden Situation zu entkommen.

Alles Gute für euch.
Machara

28.05.2019 08:51 • x 6 #19


Ylvi13
Hallo Claudia,
ich habe nur die Erfahrung mit einem Kind, meiner Tochter. Ich habe sie, als es möglich wurde, gefragt und dann entsprechend gehandelt. Ich habe sie stundenweise allein gelassen, als sie das abgenickt hat. Wir wollten nach Hamburg zu einem Konzert von meinem Lieblingssänger fahren und über nacht weg sein, das wollte sie nicht, wir sind nicht gefahren. Etwas später war das dann kein Problem mehr.
Wäre ich an deiner Stelle würde ich meiner Tochter die Entscheidung überlassen und ich würde sie auffordern, vorzuschlagen, wie es in der Zeit laufen soll. Komplett zu den Grosseltern, in der Wohnung bleiben und zu den Mahlzeiten zu Oma und Opa, da gibt es ja verschiedene Varianten. Letztendlich muss es für beide gut sein, bei uns fliegt schnell das Wort Kompromiss durch die Luft. Ich habe meine Tochter immer gebeten, sich alle drei, vier Stunden zu melden, damit ich weiss, dass es ihr gut geht, jetzt mit 16 einmal am Tag melden. Es hat einige Gespräche gebraucht, bis sie verstanden hat, dass es nicht um Kontrolle geht.
Deine Befürchtungen, dass deine Tochter einen " Knacks" bekommt, kann ich absolut verstehen. Versuch sie, so gut es dir möglich ist, zu schützen. Die Möglichkeit auf Abstand zu gehen und möglichst normal zu leben sind wichtig, meine Tochter kann mit meiner Krankheit umgehen. Immer gesprächsbereit sein war und ist anstrengend, aber notwendig.
Und um es mal ganz salopp zu formulieren, ich habe , Kraft meiner Wassersuppe, ab und an das Mitkommen meiner Tochter " angeordnet ", auf diese Unternehmungen hätte ich gern verzichten können. Ein auf Krawall gebürstetes Pubertier möchte man nicht umsich haben .
Viele Grüsse

28.05.2019 10:36 • x 4 #20


Hallo Alexandra2,

das was Du sagst hat eine Psychologin auch schon gesagt: Wenn ich weiterhin alles übernehme und richte wird sich nichts ändern. Sie sagte aber auch, dass wenn mein Mann noch keine Hilfe annehmen möchte, die Zeit für die Veränderung noch nicht da wäre. Ich merke nur, dass es mir immer mehr an die Substanz geht. Ich habe ständig Bauchsschmerzen, wenn spitze Bemerkungen fallen zucke ich innerlich zusammen.
Ich denke, ich tue meiner Tochter eher einen Gefallen, wenn sie von Donnerstag bis Sonntag bei meinen Eltern bleibt. Auch wenn mir das schwer fällt.
Ich habe nur vom Kopf her ein Problem damit mich und die Kinder noch weiter zurückzunehmen - ich habe dann das Gefühl meinen Mann "im Stich zu lassen". Und eigentlich ist er ja derjenige, der Hilfe braucht. Ich kann sie ihm nur nicht geben. Da muss ich erst noch hinkommen.

Liebe Grüße

28.05.2019 17:42 • x 2 #21


Hallo Ylvi13,

ich denke, sie wird bei meinen Eltern bleiben. Wenn ich sie zwinge mitzukommen, wird sie sich 4 Tage lang unwohl fühlen, Angst vor Bemerkungen haben, sich versuchen irgendwo zurückzuziehen. Und sie wird auch nicht befreit für ihre Arbeit lernen können. Mir fällt das zwar schwer - aber im Prinzip deshalb, weil ich weiß, dass es ihr im Moment auch nicht gut geht. Nur ginge es ihr schlechter, wenn sie auch noch mitkommen müsste.
Sie ist hier zu Hause auch schonmal einen Tag lang alleine, wenn ich einen ganzen Tag einen Kundentermin habe, dann versorgt sie sich auch selbst. Und sie meldet sich sowieso immer mal zwischendurch. Aber es ist schwer für mich nicht bei ihr zu sein, weil sie im Moment auch nicht so glücklich ist.

Liebe Grüße

28.05.2019 17:48 • x 1 #22


Hallo Machara,

ich weiß - das muss ich auf jeden Fall machen. Auf der anderen Seite habe ich dann das Gefühl, das ich meinen Mann "im Stich lasse". Das will ich ja nicht. Ich möchte nicht, dass unsere Familie zerbricht. Ich fühle mich nur so hilflos, weil ich anscheinend gar nichts machen kann. Ich hoffe ja immer noch, dass er sich Hilfe sucht und sie annimmt - in erster Linie für sich und auch für uns.

Liebe Grüße

28.05.2019 17:52 • x 1 #23


Jedi
Hallo FC2012 !

Zitat von FC2012:
Und eigentlich ist er ja derjenige, der Hilfe braucht.

sicher, aber von einer professionellen kraft !
Zitat von FC2012:
Ich kann sie ihm nur nicht geben. Da muss ich erst noch hinkommen.

wie willst du da hinkommen ?
dafür wäre ein Psychologie-Studium u. eine anschließende Ausbildung (dauer 5 Jahre) zum Psychotherapeuten nötig.
versuche mit dieser vorstellung, dich nicht zu übernehmen, maximal u. das ist schon sehr viel, was du für deinen mann dann tun kannst, wenn er in therapeutischer begleitung ist, ihn dann zu unterstützen !
Zitat von FC2012:
Ich habe nur vom Kopf her ein Problem damit mich und die Kinder noch weiter zurückzunehmen

aber ich denke, deine Ration sagt dir auch, dass deine kinder, jetzt einen besonderen schutz nötig haben.
Zitat von FC2012:
Ich denke, ich tue meiner Tochter eher einen Gefallen, wenn sie von Donnerstag bis Sonntag bei meinen Eltern bleibt

Ja, dass ist bestimmt die richtige entscheidung, die du getroffen hast.

LG Jedi

28.05.2019 17:56 • x 3 #24


sundancere20j
Hallo Claudia,

ich finde nicht, dass Du Deinen Mann im Stich lässt. Aber Du musst Dir auch die Frage stellen, wo Du in der ganzen Sache bleibst, bzw. woher Du die Kraft nimmst, um auch Deinen Kindern gerecht zu werden. Du trägst, dass würde Dir jeder Therapeut sagen, in erster Linie Verantwortung für Dich. So trägt er Verantwortung für sich. Braucht er also Hilfe? So muss er sie sich suchen und annehmen. Aber er sollte Dich und die Kinder nicht mit in den Abgrund ziehen.

Und ich finde eines ehrlich bedenklich. Nämlich wenn Du schreibst, dass Dein 7 jähriger Sohn die Sache gut wegsteckt. Ich denke eher, dass er mehr mitbekommt, als Du vermutest. Denn Kinder verfügen über eine enorme Empathie. Sie haben nur das Problem es nicht richtig ausdrücken zu können. Und auch wenn sich gerade noch nichts bemerkbar macht, heißt es nicht, dass er es gut wegsteckt. Deiner Tochter geht es ja auch nicht gut, wie Du beschrieben hast.

Wie ich schon mal schrieb, hätte ich ein wenig mehr Schutz gebrauchen können. Und heute mit 39 stehe ich in Teilen vor den Trümmern meines Lebens und kehre die Scherben zusammen. Und auch schon meine Jugend war nicht leicht. Das auch, weil ich alles noch relativ gut weggesteckt habe, wie manch einer annahm. Gefragt hat mich nur niemand danach.

Liebe Grüße

S.

28.05.2019 18:09 • x 3 #25


Hallo sundancere20j,

Du hast Recht - ich denke, dass auch der 7jährige alles bemerkt, er ist ein sehr empathisches Kerlchen. Eine Psychologin sagte mir auch, dass die Eltern der Spiegel der Kinder sind: Geht es den Eltern nicht gut, geht es auch den Kindern nicht gut. Und wenn ich die Sache genau betrachte, spricht unser Sohn oft genauso "unfreundlich" mit uns wie mein Mann mit ihm. Mein Mann wirft mir aber jetzt schon oft genug vor, dass ich die Kinder immer verteidige - er sagt, ich schmeiße mich vor sie wie vor einen fahrenden ICE. Unserer Tochter geht es gar nicht gut. Mein Mann nimmt es ihr aber sehr übel, dass sie sich so vor ihm zurückzieht. Als ich ihm versucht habe zu erklären woran es liegt war er aber eher sauer, da er nicht sieht, dass sein Verhalten der Auslöser ist.

Es ist gut, dass Du mir von Deiner Kindheit erzählt hast - das zeigt ja wie viel Schutz Kinder wirklich brauchen. Und ich werde ihnen diesen geben. Mein Mann tut mir aber auch sehr leid - er ist so kaputt, müde, antriebslos und dazu eben leider auch sehr unfreundlich und sarkastisch. Es tut mir in der Seele weh ihm nicht helfen zu können. Da muss ich wohl endlich an den Punkt kommen doch mal Druck zu machen. Und wenn das nicht hilft? An Trennung möchte ich überhaupt gar nicht denken. Das macht mir Angst.

Liebe Grüße

28.05.2019 18:59 • x 1 #26


Hallo Jedi,

ich meinte, dass ich dahin kommen muss zu akzeptieren, dass ich nicht helfen kann. Das ist für mich nicht leicht.

Und ganz schwer ist es natürlich meine Tochter so leiden zu sehen.

Ich kann nur hoffen, dass nicht alles kaputt geht, sondern dass es wieder bergauf geht. Und das mit professioneller Hilfe.

Liebe Grüße

28.05.2019 19:04 • x 2 #27


Jedi
Zitat von FC2012:
ich meinte, dass ich dahin kommen muss zu akzeptieren, dass ich nicht helfen kann

dann habe ich es falsch interpretiert !
Zitat von FC2012:
Ich kann nur hoffen, dass nicht alles kaputt geht,

das wünsche ich dir, deinen kindern u. auch deinem mann !
Zitat von FC2012:
Und das mit professioneller Hilfe.

dies kann ein garant dafür werden, dass ihr als familie, diese lebenskrise überstehen könnt.

bleibe weiter hoffnungsvoll, so lange du es schaffst.

LG Jedi

28.05.2019 19:16 • x 3 #28


Alexandra2
Liebe FC2012,
ich stelle es mir enorm stressig vor, daß Du versuchst, Deinen Mann gegenüber den Kindern und umgekehrt zu erklären. Dein Mann ist erwachsen, und sein beleidigtes Selbstmitleid zeigt, daß er diesem nicht gewachsen ist. Jedesmal wenn Du ihn in Schutz nimmst, verschlechterst Du die Situation der Kinder (müssen Verständnis haben.) und gießt Wasser auf die Mühle, d.h. unterstützt die Passivität Deines Mannes. Dein Mann profitiert davon, ohne tätig werden zu müssen. Das verhindert geradezu, daß er sich mit seinem Verhalten auseinandersetzt.
Mir fehlt auch Dein Ärger, er lässt Dich mit allem allein, jammert an den Kindern rum und behandelt Dich schlechter als einen Müllkutscher? Bist du gar nicht verärgert? Daß er Dich so behandelt?
Ich bin auch krank, kann mich aber beherrschen. Ich weiß, wie schwer manchmal der angsmessene Umgang mit anderen ist, der starke Wunsch sich zurück zu ziehen, die Unfähigkeit sich auszudrücken. All das rechtfertigt nicht den beleidigenden kränkenden und krankmachenden Umgang mit Euch. Ich erwarte trotz aller Krankheit, daß man versucht sein Verhalten anzupassen. Zwischen Kranksein und Königsein ist ein eklatanter Unterschied.
Du bist nicht in der Lage ihn zu retten. Aber Du bist in der Lage Grenzen zu setzen. Ich finde, das solltest Du tun. Laß ihn schimpfen, kümmere Dich um Dich und die Kinder. Ich würde keinen einzigen Fuß in sein Zimmer setzen, um mich dann niedermachen zu lassen.
Liebe Grüße Alexandra

28.05.2019 20:24 • x 5 #29


Hallo Jedi,

seit einigen Tagen schwindet meine Hoffnung leider. Und das macht mir ziemlich zu schaffen.

Heute morgen wollte ich mich eigentlich nur verabschieden (Junior auf dem Weg der Hunderunde einen halben Weg zur Schule begleiten und ihn zur Arbeit) und ihm noch etwas zu erzählen, was das Wochenende betrifft. Da hat er mich nach 10 Wörtern derart unfreundlich unterbrochen, dass ich mich umgedreht habe und gegangen bin. Eben hat er gesagt, dass ihn das einfach nicht interessiert hätte. Auf meinen Einwand hin, dass man das auch netter hätte ausdrücken können hat er nichts gesagt. Und da kommen bei mir die Zweifel hoch inwiefern er unsere Familie retten möchte, was wir ihm wert sind. Und dann denke ich wieder: Er ist krank, braucht Hilfe, er meint es doch nicht so. Und das zerreißt mich so sehr. Unser Sohn kam vorhin freudestrahlend zu mir in sein Zimmer und sagte: "Papa hat eben so nett mit mir gesprochen. Das war toll." Und ich musste mich nur zusammenreißen um nicht loszuheulen.

Was ich gestern gemacht habe und was mir gut getan hat war, dass ich die Situation zwei Freundinnen erzählt habe. Das hatte ich bislang vermieden. Aber beide sind einfach für mich da, wenn ich sie brauche. Und das tut mir gut.

Liebe Grüße
Claudia

28.05.2019 21:10 • x 3 #30




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