Unsere Ehe am Ende und gescheitert - Anzeichen?

Hallo,

ich weiß einfach nicht weiter. Die Gegenwart ist für mich unerträglich und eine Zukunft sehe ich nicht.

Ich habe eine bipolare Erkrankung und mein Mann ist schwer leberkrank und hat eine posttraumatische
Belastungsstörung mit schwerer dissoziativer Störung.

Wir sind um die 60 Jahre, EM-Rentner, seit 24 Jahren verheiratet.

Unser Zusammenleben hat keine Regeln, keine Struktur, keine gemeinsamen Aktivitäten. Nur
Untätigkeit und Unausgefülltsein und Unordnung.
Mein Mann ist sehr passiv und ich die Aktive, wenn ich nicht gerade in einer Depression stecke.

Ich habe mich die ganze Ehezeit um ALLES gekümmert, weil sonst gar nichts gemacht worden wäre.
Ich muss meinen Mann an seine Medikamente erinnern, er weiß nicht, was er essen soll. Ich muss
also sogar für ihn DENKEN!!!!
Ich habe alles versucht, um das zu ändern: Verweigerung, Aggression, Bitten, Versuche zu reden,
Motivieren und Loben usw. .Mir fällt nichts mehr ein...!!!!!
Unsere Wohnung ist schon seit Jahrzehnten verwahrlost, weil ich bis vor 9 Jahren noch sehr viel
gearbeitet habe.
Seit einem Jahr habe ich ein Hobby (Reiten). Ich habe kaum Kraft dazu, wegen der Hausarbeit usw.
Das macht mich seit einigen Monaten unablässig wütend und ich bin eine aggressive Meckertante
geworden. Wir streiten uns nur noch und mein Mann schweigt.....
Ich muss gestehen, dass ich auch ein Mensch bin, der die Arbeit gerne an sich reisst und sehr pingelig
ist, wenn ich nicht gerade wochenlang im Bett liege.
Müssen wir uns trennen? Für mich fühlt sich das total aussichtslos an.
Habt Ihr vielleicht einen Tipp?
Danke schon jetzt.

LG,
Gitti

24.02.2013 11:51 • #1


achtsamkeit
Hallo Bri,
eine verfahrene Situation die du da beschreibst. Vieles scheint sich in all den Ehejahren eingespielt und angestaut zu haben.
Kein einfacher Schritt nach 24 Ehejahren sich zu trennen.
Vielleicht schreibst du einfach mal auf für dich, was dafür spricht sich zu trennen, bezw. was dich daran hindert.
Nur aus schlechtem Gewissen zu bleiben wäre für dich sicherlich nicht hilfreich.
Dein Mann hat sich in all den Jahren daran gewöhnt, dass du die Dinge regelst. Er wird sicherlich schwerer an einer Trennung zu knabbern haben als du, denn in dir so scheint mir, schlummern noch jede Menge Energien, denen du nun für dein Wohlsein nachgeben solltest.
Wie sieht es mit einer erst einmal zeitlich begrenzten Trennung aus? Wäre das eine Option. Vielleicht findest du dann eher heraus wo dein Weg hin geht.
Wie sieht deine finazielle Situation aus. Auch das spielt ja nuin einmal eine Rolle.
Du hast noch viele Jahre vor dir, die du für dich entsprechend füllen solltest. Das was du schilderst hat keine Lebensqualität mehr. Weder für dich noch für deinen Mann.
Übrigens ein Lob noch. Du reflektierst dich selber und das ist schon ein wichtiger Schritt !

LG Achtsamkeit

24.02.2013 12:11 • #2


Hallo Achtsamkeit,

danke für Deine schnelle Antwort.
Ich stelle mir immer vor, eine Verbesserung meines Lebens ist in jeder Situation möglich.
Immerhin habe ich ja schon ein eigenes Zimmer und wir machen ja auch nichts zusammen.
Naja, eigentlich kann ich mir das doch nicht vorstellen.

Und eine Trennung ist sehr zerstörend. Ich würde auch mein Zuhause verlieren.

Und mein Mann würde natürlich mit allen Mitteln versuchen, mich zum Bleiben zu bewegen.

Mir fehlt irgendwie die Kraft, die Trennung ganz durchzuführen. Mit Auszug und allem.
Vielleicht habe ich ja auch deshalb nicht den Respekt meines Mannes, weil ich mich
selbst und meine Bedürfnisse nicht ernst nehme.
Also, wieder Therapie? Ich habe soviel Therapie gemacht, dass ich auch daran nicht mehr
glaube.
Auf den Frühling warten? Oder auf eine bessere Gelegenheit?
Oder erst einmal Kraft gewinnen, indem ich aufhöre auf verlorenem Posten zu kämpfen.
Und anfange für mich allein zu kämpfen. Den ganzen Tag meine eigenen Wünsche beachten
und keine Hausarbeit mehr. Ob wir jetzt halb verwahrlost sind oder ganz, ist ja auch egal.
Oder irgend sowas ähnliches.
Meine Blickrichtung ändern. Nicht mehr die unerledigte Arbeit anschauen, sondern Anderes.
Ich habe ja doch noch Ideen. Warum gebe ich eigentlich nie auf? Wahrscheinlich bin ich blind.
Auf jeden Fall danke ich Dir für Deine mail.

LG,
Bri

24.02.2013 13:03 • #3


achtsamkeit
Liebe Bri, also du tendierst doch eindeutig dazu zuhause zu bleiben. Das bedeutet ja auch, dass du diesen ort noch mit Sicherheit, Geborgenheit verknüpfst, was gut ist.
Die Frage ist natürlich was du wie ändern kannst, um zufrieden zu sein.
Alles im Haushalt liegen zu lassen, erscheint mir keine Lösung zu sein. Dasäußere Chaos was dann entsteht wirkt auch auf das innere im Menschen.
Also einigermaßen klar Schiff zu machen wäre ein Anfang und dies dann beizubehalten. Dabei solltest du den geringsten Arbeitsaufwand machen.
Das Zimmer deines Mannes wäre ohnehin sein verantwortlicher Bereich.
Könnte es klappen, klare Regeln abzusprechen mit deinem Mann, so dass nicht alles an dir hängen bleibt? Ich denke, dass er dabei sicherlich Hilfe benötigt und Kontrolle, also ihn nicht mit zuvielen Pflichten überfordern. Klein anfangen, aber so dass er seinen Verantwortungsradius immer mehr vergrößert.
Und dann natürlich ganz klar ausreichend Zeiten die du mit deinen Bedürfnissen füllst.
Was eben noch eine Möglichkeit wäre, eine Eheberatung dazuzu nehmen.
Es ist nicht leicht von hier aus etwas zu raten. Ich wünsche dir jedenfalls ausreichend Kraft deinen lebensraum wieder lebenswürdig und nett zu gestalten.

LG Achtsamkeit

24.02.2013 14:24 • #4


Danke, liebe Achtsamkeit,

danke, besonders für den ersten Satz.
Ja, es ist mein Zuhause seit über 20 Jahren und eine Trennung macht mir sehr viel Angst.
Du hast vollkommen Recht, das äußere Chaos vertreibt mich geradezu ins Bett oder zwingt
mich die Augen zu schließen.
Meinen Mann werde ich nicht mehr ändern können. Das ist alles zu verfahren. Er ist erstarrt.
Auch ist er sehr vergesslich und dagegen hilft keine Regel oder Vereinbarung.
Ich weiß genau, ich kann da nichts mehr machen. Ich habe ja wirklich alles versucht. Auch
Deine Vorschläge, auch mehrmals.
Ich habe jahrzehntelang versucht zu erreichen, was unmöglich ist.
Vielleicht sollte ich ja mal selbst eine Mauer sein, nichts mehr durchlassen, was ich nicht
will.
Wir hatten übrigens einmal ein Gespräch mit einer Psychologin, da ging es darum, dass mein Mann
seinen Platz am Tisch nicht von Tabakkrümmeln frei halten konnte. Das ist mal ein Beispiel
von dem Niveau unserer Übungen.
D.h. also, klein anzufangen bedeutet, der Verantwortungsradius würde nach Monaten noch
nicht über den Tisch hinausgehen. Ausserdem sieht mein Mann sowieso keine Probleme.
Du siehst, es ist wirklich zwecklos. In einer Therapie spielt er nur den Macho.
Vielleicht sollte mein Problem folgendermaßen formuliert werden: Wie lebe ich mit einem Macho?
Sorry, alles deprimierend.
LG,
Gitti

24.02.2013 19:55 • #5


achtsamkeit
Das hört sich wirklich schlimm an was du da beschreibst und da kann ich gut verstehen, dass du keine Energie einsetzen willst, wenn dies ohnehin deinem Empfinden nach sinnlos ist.
Du hast schon wirklich vieles ausprobiert.
Ich denke, dass du jetzt deine gesamte Energie auf dich, wirklich auf dich verwenden solltest. Sprich: Das Reiten weiter ausbauen. Für dich sorgen und bezgl. deines Mannes und Heimes das allernotwendigste.
Vielleicht ist es sogar erleichternd, wenn du die unerfüllbaren Erwartungen an deinen Mann wegschließt. Ohne Erwartungen an ihn wirst du auch freier sein und
dich von vermeidbaren Leid lösen. (Im Buddhismus spricht man von vermeidbaren und unvermeidbaren Leid).
Sorge für dich, das wird dein Weg sein!
LG Achtsamkeit

25.02.2013 12:33 • #6


Hallo Achtsamkeit,
das hast Du sehr schön beschrieben.
Ich bin gerade dabei mir Wohnungen im Internet rauszusuchen.
Zwei sehr schöne Angebote habe ich schon gefunden.
Die Mieten sind günstig, wenn man bereit ist ca. 2000 € Kaution
und Provision zu bezahlen. Ich denke, das amortisiert sich ja.
Eine Wohnung hat sogar Gartennutzung. Das ist etwas sehr schönes
für mich.
Die Wohnungen sind alle in der Nähe unserer Wohnung.

LG und Danke
von Gitti

25.02.2013 13:07 • #7


Bisher habe ich hier nur gelesen und nicht mit geschrieben. Nun möchte ich aber doch einen Eintrag machen:
Ist es gut in der Nähe der alten Wohnung zu bleiben?
Du spielst mit dem Gedanken dich von deinem Mann räumlich zu trennen.
Willst du immer wieder nach deinem Mann sehen? Bleibst du auch weiterhin für ihn verantwortlich?
Wäre ein "aus den Augen, aus dem Sinn" nicht eventuell besser?

Hoffentlich verunsichere ich dich mit meinem Eintrag nicht.

25.02.2013 14:25 • #8


Steffi
Hallo Gitti,
Zitat von Bri:
Ich bin gerade dabei mir Wohnungen im Internet rauszusuchen.

Ehrlich gesagt bin ich erleichtert, das zu lesen. Ob Du es wirklich tust, bleibt Deine Entscheidung. Aber sich gedanklich mit einer räumlichen Trennung befassen, kann Dir schon helfen, die derzeitige Situation eher "auszuhalten".
Ich weiß, wovon ich spreche. Als ich Dein erstes posting las, fühlte ich mich sehr an meine eigene frühere Situation erinnert. Alles, was Du bisher geschrieben hast, könnte (bis auf die Verwahrlosung der Wohnung) von mir sein vor vielen vielen Jahren.
Deshalb spreche ich auch aus Erfahrung, wenn ich Dir sage, dass Dein Mann dann damit beginnt für sich selbst zu sorgen, wenn er es muss. Wenn ihm keine andere Wahl mehr bleibt. Er wird lernen müssen, Verantwortung für sich zu übernehmen. Bis dahin aber dürfte es noch ein schwerer Weg für Dich werden. Hast Du Unterstützung/Hilfe aus dem Familien- und Freundeskreis ?

25.02.2013 15:14 • #9


Liebe Monty,
keine Sorge....Aber irgendwie hast Du ganz schön recht.

Liebe Steffi,
jetzt würde ich natürlich gerne wissen, wie Deine Geschichte verlaufen ist und wie es Dir jetzt damit geht?

Ich zweifle mal wieder und habe zufällig in einer Antwort von gelesen, dass es eine Erkrankung gibt,
die ROCD heißt. Die Symptome kommen mir sehr bekannt vor. Ich habe mir heute mal meine Gedanken
bewusst gemacht. Ich denke und fixiere mich nur auf die Fehler meines Mannes, ziehe alles in Zweifel, will
alles verändern, will mich immer wieder trennen, bekomme dann die Panik. Ich kümmere mich überhaupt nicht um mich,
fordere alles was ich brauche von meinem Mann. Meine Gedanken und Gefühle sind nie auf das, was ich machen
will gerichtet sondern nur darauf, was ich machen muss.
Ausserdem habe dieses Verhalten 17 Jahre von meiner Mutter ertragen müssen.
Heute entscheide ich mich mal dafür gar nichts zu müssen, sondern mich bewußt dafür zu entscheiden, was ich
will.
Ist wahrscheinlich alles ein wenig chaotisch und sprunghaft, was ich so alles ausbrüte.
Danke, dass Ihr mir "zuhört". Ich bin auch für Kritik zugänglich.

LG,
Gitti

26.02.2013 12:52 • #10


Steffi
Zitat von Bri:
Liebe Steffi,
jetzt würde ich natürlich gerne wissen, wie Deine Geschichte verlaufen ist und wie es Dir jetzt damit geht?

Liebe Gitti, ich habe mich nach 18 Jahre Ehe getrennt. Ein für mich damals unglaublicher Vorgang, da ich einer Generation und erst recht Familie angehöre, für die eine Trennung oder gar Scheidung gar nicht vorkommen darf. In den darauffolgenden 10 Jahren hatte ich eine neue Beziehung, während derer mein Kontakt zu meinem Mann immer Bestand hatte. Ich konnte feststellen, dass er sehr viel selbstständiger wurde und sein Leben selbst in die Hand nahm. Wir wurden beste Freunde

Jetzt, nach mehr als 10 Jahren leben wir wieder zusammen. Jeder von uns hat eine Entwicklung durchgemacht, die ganz entscheidend zu unserem heutigen Zusammenleben beiträgt.

Zitat:
Ich denke und fixiere mich nur auf die Fehler meines Mannes, ziehe alles in Zweifel, will alles verändern, will mich immer wieder trennen, bekomme dann die Panik.

Das ist doch ganz natürlich bei solch abschreckenden Verhaltensweisen, wie Du sie beschrieben hast. Auch Panik bei dem Gedanken an Trennung nach einer 24jährigen Ehe halte ich für völlig normal. Es ist eine lange Zeit, die man nicht einfach so wegwischen kann. Chaotisch ist das, was Du schreibst, ganz und gar nicht.
Zitat:
Meine Gedanken und Gefühle sind nie auf das, was ich machen will gerichtet sondern nur darauf, was ich machen muss.

Hier könntest Du anfangen, umzudenken. Was meinst Du ?

26.02.2013 18:12 • #11


Hallo Steffi,
ich war ein paar Tage etwas schlapp und niedergeschlagen. Deine Geschichte hat mich sehr beeindruckt. So eine
Entwicklung ist aber bestimmt selten. Wirklich beeindruckend.
Ich habe mir überlegt, 10 Jahre haben wir bestimmt nicht mehr. Danke, dass Du mir Mut machst und mich nicht für
chaotisch hältst. Merkwürdigerweise hatte ich in den letzten Jahren einige nachbarschaftliche Freundschaften mit
Frauen, die mich für sehr chaotisch und sprunghaft hielten und die"Freundschaften" auch mit wüsten Beschimpfungen
in diese Richtung beendet haben.
Ich weiß selbst nicht, was ich von diesen Dingen (von mir) halten soll und warte jetzt erst einmal ab. Die Trennung
von meinem Mann ist jetzt wieder nicht mehr vorstellbar. Zumal ich in der Regel nicht mehr als 2-3 Stunden Kraft
habe, Dinge zu unternehmen. Da würde eine Wohnungsbesichtigung schon kaum machbar sein.

Da sollte ich wohl wieder bei Lektion 1 der Verhaltenstherapie anfangen: Wünsche spüren, verwirklichen, Kraft
und Selbstbewusstsein entwickeln. Morgen gehe ich erst einmal reiten.
Normalerweise regt mich das so auf, dass ich in den Nächten vorher und nachher nicht schlafen kann. Mal
sehen, ob es sich trotzdem lohnt.
Liebe Grüße
von Gitti, der wieder eingefallen ist, dass sie nicht so agieren kann wie Gesunde.

01.03.2013 14:15 • #12


Burnout/ Depression und Alk. ind der Ehe

Hallo Zusammen 

Ich richte mich an euch, weil ich Angst habe meine Frau zu verlieren.

Ich (40) bin mit meiner Frau (35) seit 7 Jahren verheiratet und seit 10 Jahren in der Beziehung. Wir haben 2 Kinder (6 und 4) Welche zurzeit lausbuben sind.

Zu mir: Arbeite 100%, Ich war bis August 2018 Alk., meine Frau hat mir vorgängig schon immer gesagt ich solle weniger Trinken jedoch hatte ich es nie geschafft und leider habe ich auch nicht auf Sie gehört, da mur nue bewusst war wie sehr es Sie belastet. Im August dann hatte Sie mir die Pistole auf die Brust gesetzt und mich vor die wahl gestellt, entweder Sie oder den Alk.. Sie hat mir auch mitgeteilt, dass Sie sich von mir gefühlmässig entfernt hat. Für much war klar jetzt muss ich aufhören zu trinken und mir fachmännische unterstützung holen.

Nun bin ich seit 4Monaten in der Therapie und es geht mur sehr gut ohne Alk.. Ich helfe jetzt auch sehr viel mehr im Haushalt und bei den Kindern und unterstütze Sie wo es nur geht.

Zu meiner Frau: Sie erkrankte um April 2018 an Burnout/ bis hin zur Depression! Auch Sie ist ist in einer wöchentlichen Therapie seit April. Sie arbeitet auch 70% (das pensum ist jedoch 100%)

Zum Thema:

Ich habe mich (sagt Sie auch) extrem verbessert, hedoch bin ich ohne Alk. emotioneller geworden und brauche nähe.

Sie kann es mir im momänt nicht geben! Sie teilte mir mit, das Sie aufgrund des Burnout/ Depression im momänt nichts fühlt und es Zeit braucht. Es gibt auch noch ein Kollege von ihrer arbeit welcher an Burnout erkrankte mit welchem Sie sich gut versteht. Sue sagte mur letztes Jahr auch, dass er Ihr teilweise näher war als ich Ihr, dies auch auf grund des burnout welches meibe Frau und Ihn verbindet. Sie sagt mir, dass Sie nicht in Ihn verliebt ist da Sie zurzeit keine gefühle hat jedoch wenn es so wäre würde Sie mir dies mitteilen.

Wir können immer besser miteinander reden, in den letzten Tagen hatten wir auch das Thema S.! Seit letzem August 1mal. Sie sagte zu mir das sie einfach keine lust hat aber weiss wie wichtig er für mich ist und hat mir mitgeteilt, dass wenn ich jemanden kennen würde mit Ihr schlafen kann aber Die es danach nicht wissen möchte! Ich war geschockt und habe geweint. Habe Ihr drauf hin gesagt, dass ich nur mit Ihr schlafen möchte und warte. Denn Sie ist für mich die grosse Liebe, leider habe ich durch meine Alk. sehr viel kaputt gemacht und hoffe das es nicht zu spät ist für eine gemeinsame Zukunft.

Hat jemand einen Tip wie ich mich verhalten kann bezüglich Bunrout/Depression, Sie die nähe nicht verträgt und ich eher liebesbedürftig bin!?

Wie soll ich mich verhalten? Es ist wie azf der achterbahn mal läuft es gut und mal nicht dann fühlt Sie sich bedrängt!

Ich möchte meine Frau nicht verlieren da Sie mir sehr viel bedeutet.

Ich Danke euch

23.01.2019 19:47 • #13


Pilsum
Zitat:
Wie soll ich mich verhalten? Es ist wie auf der Achterbahn mal läuft es gut und mal nicht dann fühlt Sie sich bedrängt!

Zitat:
Ich möchte meine Frau nicht verlieren da Sie mir sehr viel bedeutet.


Hallo mibtheater11.

Du bist schon wieder abgemeldet. Deshalb antworte ich nur kurz.

Das Du Deine Frau nicht verlieren möchtest ist Dir ja sehr früh bewusst geworden. ( Ironie).

Und wie Du Dich verhalten solltest, ist einfach zu beantworten. Verhalte Dich so, wie man mit jedem Menschen
umgehen sollte. Egal, ob gesund, krank, jung, alt, oder was sonst.
Jeder hat Aufmerksamkeit, Respekt, Rücksichtnahme, Fairness, Ehrlichkeit und weiteres verdient.

Viele Grüße

Bernhard

23.01.2019 23:13 • x 1 #14




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