JeanLucca
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Zitat von DarkShadow:Ganz spontan kam mir ein Gedanke schon während ich las: eine Veränderung ist nicht immer nur etwas "äusseres" (Umzug, Jobwechsel, ec.). Es ist auch etwas "inneres" - also eine Veränderung der Haltung zum Beispiel. Oder wie ich mit etwas umgehe.Die Dinge zu tun, die man vielleicht möchte und die Dinge zu lassen, die man nicht möchte oder die einem nicht gut tun lassen sich meiner Meinung nach nicht immer mit dem vereinbaren, was notwendig ist. Oder doch? Vermutlich wieder ein Denkfehler.... Das ist alles so völlig kompliziert, dabei habe ich wohl verstanden, kann es einem nur besser gehen, wenn man es "versteht", WAS zu ändern ist und DAS man es ändert....
Wenn ich früher auf Menschen getroffen bin die eine ganz bestimmte Art haben, die mir unausweichlich meine Laune komplett gen Null gebracht haben - so kann ich eine Veränderung in mir schaffen. In etwa so, als das ich Morgens beim Frühstück aus dem Fenster schaue und mir leise zurede "Hey, wenn Du gleich daraus gehst, dann triffst Du auch auf Menschen die so und so sind. Es gibt sie und ich kann es nicht ändern" Im günstigsten Fall reagiere ich in dem Moment wenn ich auf die Leute treffe mit einem inneren Lächeln und gehe meines Weges.
Lieben Gruß, JeanLucca
Und das hat auch zwischenzeitlich funktioniert. Zwar nicht immer, aber immer mal wieder.