Hi fuelless!
Danke der Nachfrage, aber die Hautveränderung in der Luftrühre hat sich zurückgebildet.
Die HNO Ärztin sagte aber, dass man noch 4 Jahre ein erhöhtes Risiko hat an Kehlkopfkrebs zu erkranken und deshalb jährlich zur Kontrolle kommen soll.
Widerliche Vorstellung, aber die Zeit habe ich rum.
Deine Einstellung zum/gegen das Rauchen ist doch schon mal recht fortschrittlich.
Übrigens, ich war ja starke Raucherin.
Nach dem Aufhören hatte ich das Gefühl eine deutlichere Wahrnehmung zu haben. Zum einen meinte ich besser, klarer sehen zu können. Aber auch mein Geschmackssinn verbesserte sich rapide.
Da wird also noch mehr Realität auf Dich zukommen. Ohne Antidepressivas und Nikotin wirst Du so klar wie lange nicht mehr sein.
Für mich besteht auch keine Rückfallgefahr mehr, weil ich zwischenzeitlich auch Asthma bekam. Aber mein Freund, der mit mir zusammen aufhörte raucht oft wenn wir unterwegs sind. Überall bekommt er Zig. ausgegeben.
Mittlerweile finde ich das schon eklig.
Im Grunde genommen zieht man sich doch Abgase einer Verbrennung in die Lunge, ebenso gut könnte man ja auch an einem Schornstein oder Auspuff saugen, pfui!
Also, ich bin nicht wirklich so ein militanter Nichtraucher geworden, aber ich finde den Geruch nicht so toll, vertrage es auch nicht mehr, und ich finde es schade, wenn man aufgehört hat, dann wieder anzufangen.
@kleines Bärchen: Du hast eine sehr bildhafte Darstellung für Dein Empfinden gegeben, super

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Ach, ich wünschte ich wäre auch schon so weit wie ihr.
Aber nicht schlafen können muss ja doch ätzend sein.