Liebe Alexandra,
Zitat von Alexandra2:Ich kann ja zu ruhigen Zeiten einkaufen, wenn ich in die Puschen komme, von daher ist es für mich kein Problem, nochmal loszugehen zum Einkaufen.
Hast Du jemanden, der etwas mitbringen kann, wenn Du arbeitest?
Ich hab halt momentan nur Frühdienste, da komme ich nicht vor 15:00h in den Laden und dann ist das meiste schon weg. Das nächste Mal frei, wenn Supermärkte offen sind, hab ich am 17.4.
Mein Freund versucht schon an seinen freien Tagen irgendwo was zu kriegen, aber es ist hier echt schwierig. Und das, obwohl wir in einer Großstadt wohnen und drölfundneunzig Supermärkte in der Umgebung haben.
Zitat von Alexandra2:Mit passierten Tomaten geht's mir auch so, ich koche jetzt große Mengen und friere sie ein.
Mein Freund kocht dann auch meistens eine größere Mengean Soße. Wir frieren es zwar dann nicht ein, essen aber 2-3 Tage davon.
Nudeln, Brot (plus Belag natürlich) und Tomatensoße sind, wie gesagt, so ziemlich unsere Grundnahrungsmittel.
Bei mir zusätzlich noch Obst. Also zumindest könnten wir mit unseren aktuellen Essensvorräten noch locker 10-14 Tage überleben.

Aber mich macht es tatsächlich etwas nervös, wenn nicht genug da ist. Nicht, weil ich Angst habe, dass die Versorgung zusammenbricht o.ä. Katastrophenszenarien, sondern einfach, weil mein Freund und ich das von zu Hause (kleines Dorf ohne Läden, da geht man nicht mal eben schnell in den Supermarkt) so gewohnt sind, dass immer ein ziemlich großer Vorrat an Lebensmitteln da war.
Ich kann deswegen auch nicht verstehen, wie Leute ohne Tiefkühler überleben können. Bei uns ist z.B. immer mind. ein Laib Brot eingefroren. Kennen die meisten meiner Freund/Bekannte aus der Stadt gar nicht. Einige waren ganz erstaunt, dass man Brot einfrieren kann und es nach dem Auftauen sogar noch relativ frisch schmeckt^^