Paroxetin Erfahrungen - Dosis und Wirkung

halllo,

nein, nur paroxat. vorher atosil, das habe ich aber schon gut 3-4 wochen abgesetzt. sonst noch talcid, ab und zu. aber das wars auch schon. mal sehen was ultraschall sagt, was schlimmes wird es schon nicht sein.

gruß

29.11.2008 14:34 • #16


Sancho
Nein, was schmimmes steckt sicher nicht dahinter!
Ich hatte auch gerade im ersten Jahr der AD-Einnahme
immer mal wieder schwankende Leberwerte!

Mittlerweile haben aber auch die sich wieder eingependelt...

Gruß Sancho

30.11.2008 14:23 • #17


eben. steht ja auch in den nebenwirkungen. zwar als "selten", aber auch selten kommt vor.
Alk. trinke ich übrigens gar nicht. das letzte mal, wo ich Alk. getrunken habe war silvester 2004. da war ich aber auch so dicht, dass ich das zeug seitdem nicht mehr anrühre.

gruß

01.12.2008 11:45 • #18


so, ich wollte mich mal wieder melden...

bislang habe ich das gefühl, dass paroxat ein wenig wirkt... das habe ich vorhin gemerkt, als ich mal wieder einen hypochonder anfall hatte und paroxat gestern z.b. nicht genommen habe... heute habe ich dann 20 mg genommen und der hypochonder anfall hat sich ein wenig gelegt...
gar nicht so leicht, unter hyperchondrie zu leiden, weil sich die symptome der gefürchteten krankheit immer eintreffen, obwohl es ganz normale körperliche reaktionen sind... hat man aber so einen anfall nicht, nimmt man diese symptome gar nicht richtig war...

gruß,

batman

17.12.2008 12:59 • #19


Hallo.
Paroxetin hab ich 3 1/2 Jahre genommen. EInschleichen war die Höhle für mich. Dauerangst und extreme Kreislaufprobleme. Aber nach 4 Wochen war meine ANgst und meine Depression wie weggeblasen. Ich war 3 1/2 Jahre ein absolut glücklicher und angstfreier Mensch. Wollte es deshalb auch dann absetzen. Ich dachte ich brauch es nicht mehr. Dann folgten 8 Wochen Horrorentzug!!!!!!!!! Ich möchte dir nicht schreiben was ich da alles mitgemacht habe.
Ich kann dir nur sagen, dass es ein tolles Medikament ist und gut gegen Angst und Depression hilft, aber wehe du willst es absetzen.........
Ich musste ein neues eischleichen weil ich einfach nicht mit dem Entzug klar kam. Aber lass ich deshalb nicht entmutigen. Es muss ja bei dir nicht so sein.
Sabrina

17.12.2008 19:11 • #20


Hi,

Paroxat (Paroxetin) hat mir mein Leben wieder zurück gegeben! Ohne dieses Medikament hätte ich es nicht geschafft. Habe vorher auch schon mehrere ausprobiert, unter anderem Citalopram (hatte bei mir überhaupt keine Wirkung!).

Ich nehme es jetzt seit fast einem Jahr, anfangs 40 mg - nun 20 mg.
Ich habe versucht es mal abzusetzen. Ich spüre dann so komische "Stromschläge" im Kopf und ich habe auch das Gefühl, dass es mir auf lange Sicht gesehen psychisch schlechter geht. also werde ich es momentan noch weiter nehmen. Mal sehen was die Zeit so bringt. In erfahrungsberichten im I-net habe ich auch erfahren, dass das absetzen von Paroxat nicht einfach ist. Mal schauen. Den Entzug von Tavor (5 mg/täglich über Monate) habe ich spielend geschafft, also werde ich das auch noch schaffen wenn die Zeit gekommen ist.

Das Medikament hat mir das Leben gerettet!


Grüsse
Greentara

17.12.2008 21:12 • #21


heute sind meine panikattacken wieder da. nehme seit gestern 20 mg, mal sehen wie das wirkt... (der arzt hat es mir so gesagt)... hoffentlich gehts bald besser...

18.12.2008 12:23 • #22


mittwoch sind 5 wochen um, nebenwirkungen sind immer noch da... seit mittwoch nehme ich 20 mg, davor 10...

21.12.2008 18:32 • #23


Sancho
Hi!

Also ich bezweifel, dass dir 20 mg eine deutliche Besserung bescheren werden!
Fakt ist, eine gute Wirksamkeit kannst du erst bei 40 mg erwarten!

Beschreibe deine noch vorhandenen Nebenwirkungen doch nochmal im Einzelnen!

Gruß Sancho

25.12.2008 16:55 • #24


hallo,

ich will diesbezüglich erstmal nichts überstürzen (gerade in anbetracht meiner leberwerte) und spreche das beim nächsten mal mit meiner neurologin ab (nächster termin gleich am 7.1.)...

zu den nebenwirkungen... einige haben nachgelassen... zum beispiel dieser schwankschwindel anfangs, der fürchterlich war (besonders nachts)... andere sind noch anhaltend... sehstörungen inform von verschwommen sehen und magen-darm probleme... häufiges gähnen habe ich auch noch, sowie starke müdigkeit... wenn ich dann allerdings ins bett gehe, schlafe ich schwer ein... ansonsten libidoprobleme..

die angstattacken am wochenende sind komplett verschwunden mittlerweile, habe mit atosil dagegen gehalten... das ist zwar gegen den sinn von paroxat, aber es hilft...

gruß

25.12.2008 22:00 • #25


Sancho
Ich verstehe jetzt nicht, was du uns damit sagen willst!!!

Sancho

15.02.2009 21:53 • #26


Sancho
Verstanden habe ich's immer noch nicht!
Du verteufelst das Paroxat und fragst gleichzeitig
nach Medikamenten, die die Ausschleichsymptome
reduzieren?

Falls das so ist, kann ich dir nur sagen, dass es
da keine Medikamente für gibt, außer du bist bereit,
Medikamente gegen die Medikamente zu nehmen,
die dir vorher beim Ausschleichen geholfen haben usw.!!!

Fakt ist, und das gilt nicht nur für's Paroxat sondern
auch für alle anderen Antidepressiva's: Ausreichend lange Zeit
einnehmen und nicht schon kurz nach Beschwerde-
freiheit wieder absetzen! Wer empfindlich reagiert
sollte wirklich langsam ausschleichen und damit meine
ich vielleicht ein halbes Jahr!

Gruß Sancho

16.02.2009 00:16 • #27


Hallo,

ich hab da mal ne frage nehme seit 5 jahren das Anti Depressiva paroxat eigentlich fast die ganze zeit von ra****arm
als ich neulich ein neues Rezept haben wollte schrieb der Doc es mir von be****arm auf bei diesem wäre ich Zuzahlungsbefreit war natürlich
super so konnte ich mir das Geld dafür sparen. Nun aber eine bittere böse Enttäuschung als ich diese dann das erste mal nahm sie mir in den Mund steckte und nen Schluck wasser dahinter her nehmen wollte lösste sich die Tablette schon direkt in meinem Mund auf echt widerlich dieser Geschmack mir wurde ganz schnell übel erst nach einem liter wasser wurde es langsam besser. Meine frage darf so ein Medikament sich direkt im Mund schon auflösen wirkt das ganze dann noch so wie es sollte?

Lg
Anja

07.05.2009 15:51 • #28


Hallo Anja!

Zitat:
lösste sich die Tablette schon direkt in meinem Mund auf

Dasselbe habe ich mit meinem Medikament auch - mir war auch speiübel und ich bin den Geschmack
überhaupt nicht mehr losgeworden.

Es ist so, dass es da schon wieder eine neue "Vorschrift" gibt, demnach bekommen zB
Patienten der A.K, die pflichtversichert sind, Medikamente nur noch von Betapharm - bz die Ärzte müssen es
aufschreiben.

Meine Apothekerin hat sich schon so dermaßen aufgeregt darüber, denn sie muss die medikamente nun nicht
nur in allen möglichen Darreichungsformen vorrätig haben, sondern auch noch von allen möglichen Firmen.
Sie sagte:" Ich hab doch gar keinen Lagerraum für ungefähr 10 mal soviele Medikamente, die ich jetzt einlagern muss!"

ABER zurück zur Frage: Du kannst mit Deinem Arzt sprechen, ihm sagen, dass Du sie nicht verträgst von dieser Firma,
so hat er die Möglichkeit auf Dein Rezept das Medikament von einem anderen Pharmaunternehmen
(zB ratiopharm, neuraxpharm o. a.) zu schreiben und auf dem Rezept "aut item" anzukreuzen, was
dann bedeutet, dass Du genau das rezeptierte Medikament bekommen sollst und keins von einem anderen
Unternehmen.

Dein Arzt muss der Krankenkasse gegenüber eben begründen, WARUM Du das etwas teurere Medikament bekommen sollst.

Liebe Grüße, A.

07.05.2009 16:59 • #29


Ist doch echt zum mäuse melken hauptsache günstig wie es dem patienten geht ist mal wieder egal
die sollten doch selbst mal so ne tablette lutschen, aber was mich wirklich interessiert ist
wirken die tabletten denn richtig wenn sie sich bereit im mund auf lösen????

08.05.2009 11:47 • #30





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