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Morgentief bei Depressionen - was dagegen tun?

BonJoviGirl
Hallo zusammen,

ich mache seit Monaten das gleiche durch. mir fehlt der Antrieb und ich bin so schrecklich müde.

Die Medikament meiner Paychiaterin haben bisher nichts verbessert und auch die Verhaltenstherapie, die ich jetzt seit einem Jahr mache, hilft mir überhaupt nicht.

Ich bin selbstständig und arbeite im Homeoffice, leider funktioniert das nicht mehr wirklich.
Ich habe Tage da komme ich gar nicht aus dem Bett. das einzige was wirklich funktioniert ist der feste Spaziergang mit meinem Hund jeden Nachmittag. Da treffen wir uns mit anderen Hunden und da klappt.
Offizielle Termine halte ich auch ein, aber meist bin ich wirklich auf den letzten Drücker, weil ich nicht aus dem Bett komme.

Als Selbstständige geht das Ganze natürlich auch an meine Existenz, meine Verpflichtungen laufen ja weiter.

Ich habe leider selbst bei meiner Psychiaterin und meiner Psychologin das Gefühl, dass sie meine Situation nicht nachvollziehen können und fühle mich dann oft als halten sie mich für einen Hypochonder.

Jeden Tag nehme ich mir vor um 8:00 aufzustehen, stelle mir den Wecker und drücke dann morgens mehrfach die snooze Taste. irgendwann stelle ich den Wecker neu. und oft ist es nach 16:00 bi ich aufstehe.

Es gibt leidet niemanden der mich da versteht und wirklich unterstützt.

Mich beruhigt es, wenn ich hier eure Berichte lese. Es zeigt mir, dass ich kein Einzelfall bin, nicht einfach nur faul und vor allem, dass es doch wieder besser werden kann.

Danke, dass ihr eure Geschichten teilt.

Liebe Grüße

18.03.2019 22:01 • x 1 #31


Alexandra2
Liebes BonJoviGirl,
Ich finde gut, daß Du Dir die Symptome nicht schönreden lässt. Manchmal kommen zur Depression noch andere Probleme. Z.B. die Schilddrüsenunterfunktion und Vitamin D Mangel. Beides kann bei mir zu schlechten Zeiten führen. Also lass das mal untersuchen. Jemand der nicht antriebslos ist, kann sich kaum vorstellen, welche Wirkung andere fehlende Substanzen für Depressive haben.
Es ist schade, daß Beide, Ärztin und Psychologin, den Eindruck vermitteln, Dich nicht ernstzunehmen. Kannst Du Dir vorstellen, das anzusprechen?
Liebe Grüße

18.03.2019 22:14 • x 2 #32


BonJoviGirl
Liebe Alexandra2,
Danke für deine liebe Antwort.
Ich habe eine Schildrüsenunterfunktion/ Hashimoto und einen Vitamin B12 Mangel. Vitamin D nehme ich auf Anraten meines Heilpraktikers ein.
Ich finde es sehr schwierig, dass ich bei den beiden das Gefühl habe nicht ernst genommen zu werden, denn das vermittelt einem ja ohnehin schon die Gesellschaft und auch meine Angehörigen verstehen es einfach nicht du musst dich zusammen reißen oder mach es doch einfach, du darfst dich nicht so hängen lassen sind da die Kommentare, die natürlich dazu führen, dass ich mich noch schlechter fühle.
den Mut das bei meiner Ärztin oder Therapeutin anzusprechen habe ich nicht.
Im Gegenteil, ich überlege seit Wochen die Verhaltenstherapie abzubrechen, weil ich leider nach einem Jahr immer noch keine Veränderung merke und mich die Hausaufgaben zusätzlich unter Druck setzen, aber wenn ich dann da bin traue ich mich nicht das zu sagen. und per E-Mail abbrechen finde ich einfach feige und das will ich auch nicht, denn ich mag meine Therapeutin.

Ich versuche gerade einiges zu ändern, habe letzten Monat auch nach vielen Jahren die Pille abgesetzt, da auch das viele Belastungen für den Körper mit sich bringt.
Bei meiner Endokrinologin stehen noch weitere Untersuchungen an wegen der Schildrüse und allgemein und diese Woche habe ich such noch einen Termin beim Kardiologen.

Viele Baustellen und ich erhoffe mir immer eine Lösung, aber leider ist bis jetzt keine gefunden.

Liebe Grüße

18.03.2019 23:04 • x 1 #33


Alexandra2
Liebes BonJoviGirl
Ich habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und durch die Medikation der Psychopharmaka änderte sich öfter die Hormondosis. Zuletzt hieß es bei der neuen Hausärztin, die Dosis muss für Depressive an der Obergrenze sein. Das wusste die vorherige Ärztin nicht.

Die Umwelt diskreditiert sich selbst, wenn sie von zusammenreißen spricht. Sie haben schlichtweg keine Ahnung, vergiss sie. Sie tun Dir nicht gut.
Therapeutenwechsel würde ich viel eher als damals machen. Er hatte keine Ahnung und deshalb brachte es nichts, 2 Krankheiten auszublenden ist eine 'Kunst'.
Liebe Grüße
Alexandra

18.03.2019 23:16 • x 1 #34


Anouk67
Hallo BonJoviGirl,

Also ich hatte vor 9 Jahren einen BO und habe und hatte Hashimoto. Der Hashi kam vor dem BO, aber ich hatte das Glück, das die Hormondosis seit vielen Jahren stabil ist. Bis ich allerdings eingestellt war, hat ein Jahr gedauert, an das ich mit Schrecken zurückdenke. Das mit der Antriebslosigkeit kenne ich nur zu gut. Ich habe monatelang Löcher in Wände gestarrt. Ich habe es nicht geschafft die Waschmaschine anzustellen. Wenn mein Mann abends heim kam, habe ich nur gesagt die Waschmaschine hat heute wieder gewonnen. Von meinem Umfeld bekam ich zu hören, wir machen uns Sorgen, wann gehst du endlich wieder arbeiten. Ach du musst zum Psychologen, ach wie furchtbar, die spinnen doch alle. Reiß Dich mal zusammen war auch oft dabei. Darauf war meine Antwort, das habe ich gemacht nur viel zu lange und viel zu oft und deshalb bin ich jetzt krank.
Ich habe Deinen Bericht gelesen und ich finde es bedenklich, dass Du Deinem Therapeuten verschiedene Dinge nicht erzählst. Ich kann es verstehen, es war bei mir teilweise ähnlich, aber das ist nicht ideal. Ich hatte den Vorteil krank geschrieben zu sein, das hilft Dir aber auch nicht weiter, weil das in Deinem Fall nicht geht. Du kannst nur versuchen gesund zu werden. Sehr gut ist, dass Du mit Deinem Hund raus gehst. Frische Luft, Kontakte. Prima. Wenn Du so müde bist, wie du schreibst, so könnte es auch sein, dass Dein Körper eben diese Zeit des schlafens bzw. Nichtstuns braucht. So war es bei mir. Wie gesagt viele Wochen Löcher in Wände gestarrt. Das Gehirn hatte einen overlaod und musste sich erholen und das ging bei mir nich im wir machen weiter wie bisher Modus, sonder im ich Mach gar nichts Modus. Ich bitte meine Ideen nur als Anregung zum nachdenken zu verstehen. Ich bin kein Arzt, ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten. Du musst und darfst Deine eigenen machen. Aber du bist nicht alleine.

Ganz liebe Grüße Anouk67

19.03.2019 07:01 • x 3 #35


Ylvi13
Hallo BonJoviGirl,
um nicht vieles zu wiederholen, ich schliesse mich Alexandra und Anouk an.
Ich habe seeeehr lange gebraucht , um mich von den Menschen, die mir nicht gut tun, abzugrenzen . Es sind Freundschaften weggebrochen ( heute stellt sich mir die Frage, waren es welche) und die familiären Kontakte haben sich sehr verändert.
Ich habe während meiner ersten Verhaltenstherapie den Therapeuten gewechselt, es hat sich für mich einfach nichts bewegt. Die Entscheidung hat sich als richtig erwiesen. Hinschmeissen wollte ich mehrfach, es ging mir nicht besser und icht schnell genug, ich wollte zu der Zeit deutliche Veränderung gleich und viel davon. Bei mir sind es die kleinen Veränderungen, winzige Erfolge, zig mal was ausprobiert, ein Schritt vor, zwei zurück, dann zwei vor, immer wieder abgestürzt und aufgerappelt, es war und ist ein langer Weg manchmal ist es zum . Aber es geht mir besser.
Ich mache zur Zeit meine zweite Therapie. Und ich habe gelernt zu sagen, wenn etwas für mich nicht funktioniert und wenn mich etwas sehr bedrückt, inklusive Tränenausbruch. Man, war das schwer, aber es ist gut so.
Vor kurzem habe ich, auf meinen Wunsch, eine Therapiepause von mehreren Wochen eingelegt, ich brauchte einfach Ruhe und keinen Input. Vielleicht ist das eine Option für dich, um mit ein wenig Abstand zu schaun.
Liebe Grüsse

19.03.2019 09:26 • x 3 #36


BonJoviGirl
Ihr Lieben,
vielen Dank für euren Zuspruch.

Heute ist ein besonders schwerer Tag, denn mein Papa hätte Geburtstag u d es ist der zweite ohne ihn.
sein Tod hat mich noch viel tiefer in meine ohnehin schon bestehende Depression gebracht.

Die zitierten Aussagen kommen leider auch von meiner Mama und meiner Schwester, sie verstehen es leider nicht.

Jeder Tag ist im Moment ein Kampf.

Ylvi13: an eine Therapiepause habe ich auch schon gedacht, aber ich brauch wohl noch eine Weile das anzusprechen.

Anouk67: das mit dem Overload kann ich mir durchaus vorstellen. Auch die Verantwortung die an mir hängt, vor allem finanziell, belastet mich extrem.
Ich bin so froh, dass ich meinen Hund habe, er ist mein größter Halt.

Alexandra2: das mit den Schildrüsenhormonen habe ich bisher auch noch nicht gewusst.
Dabei gehe ich damit extra zur Endokrinologin. aber ich fühle mich mit meinen Problemen auch da nicht wirklich ernst genommen.
Ich bin auch nicht sicher, ob eine Verhaltenstherapie die richtige Therapieform für mich ist. allein die Hausaufgaben überfordern mich total. Und wenn ich dann ohne zur Therapie komme, dann gibt es Ärger. dadurch liegt mir der Termin immer am Tag vorher schon im Magen

Ich denke ich muss einiges ändern und noch viel lernen.

Ich danke euch sehr für euren Zuspruch und euer Verständnis

19.03.2019 10:06 • x 2 #37


Octavian
Hallo ihr Lieben,

nach längerer Zeit möchte ich mich hier mal wieder melden und euch berichten wie es mir in den letzten Wochen ergangen ist.

Das Positive vorweg: Ich habe es geschafft, wieder zu mehr Struktur zurückzufinden.
Ich stehe meist zwischen 7 und 10 Uhr auf (es gibt aber natürlich auch 'Ausreisser').
Dies bedeutet allerdings nicht, dass es mir immer leicht fällt, es ist sehr oft ein Kampf, bis ich mich tatsächlich auf den neuen Tag einlassen kann.

Hilfreich für mich war die Idee, einen Wochenplan anzulegen, mit einer festgelegten Zeit fürs Aufstehen sowie einigen Terminen/Aufgaben für jeden Tag. Diese Termine/Aufgaben unterteilen sich in Pflichttermine (z.B. Arzttermin), Wohlfühltermine (z.B. Essen mit Freunden) sowie Neutralen Terminen (z.B. Einkaufen). Wichtig für mich ist dabei, dass der Wochenplan jederzeit an meine aktuellem Bedürfnisse angepasst werden kann, aber dennoch einen gewissen verpflichtenden Charakter besitzt.

Auf die Idee mit dem Wochenplan gebracht hat mich ein sehr intensives und vertrauensvolles Gespräch in einer Beratungsstelle für Menschen mit Psych. Erkrankungen bei mir in der Nähe.
Es gibt dort auch die Möglichkeit zu regelmäßigen Gesprächen (1x pro Woche), um auch Raum für Umsetzung von Veränderungen und Reflexion der eigenen Gedanken zu ermöglichen.
Das ist ein Angebot, dass ich in dieser Form für einmalig und höchst positiv halte.

Merkwürdig finde ich, dass es mir noch immer sehr schwer fällt, mir selbst etwas Gutes zu tun bzw dies auch in dem Wochenplan als positive Spass-Elemente unterzubringen. Naja, ich bleibe dran.

@BonJoviGirl
Ich habe deine letzten Beiträge hier mitgelesen und mich in vielen Dingen wiedergefunden. Ich hoffe sehr, dass es dir besser geht und würde mich freuen, mal wieder von Dir zu hören/lesen

Ich habe mich in den letzten Wochen auch sehr stark mit dem Thema berufliche Reha beschäftigt. Leider ist es mitunter mühsam an Informationen zu diesem Thema zu kommen. Die 'Gemeinsamen Servicestellen' der Deutschen Rentenversicherung (Bund) wurden ja leider eingestellt, statt dessen habe ich mich bei einer EUTB-Stelle (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung) informiert. Ich habe aber sehr schnell festgestellt, dass ich noch gar nicht so sicher bin, welche Reha-Massnahme für mich Sinn machen würde (vom Bauchgefühl her würde gerne in meinen 'alten' Beruf , im kaufmännischen Bereich, zurückkehren). Ich tue mich jedoch schwer damit, meine jetzige Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Wäre ich einer Massnahme mit 4 oder 5 Stunden/Tag auf die Dauer gewachsen? Wäre es wirklich eine gute Sache in den Beruf zurückzukehren, der mich krank gemacht hat?
Ich weiss es nicht.

Viell. hat jemand ja einen Tipp für mich, wo ich hier im Forum passende Infos zum Thema Reha finde, ohne dass ich jeden Thread einzeln durchsuchen muss. Vielen Dank vorab!

So, und jetzt werde ich mich für den heutigen guten Tag mit einem (oder auch zwei oder drei) Stück Schokolade belohnen!
Liebe Grüße & einen schönen Abend euch allen!

15.04.2019 19:38 • x 2 #38


BonJoviGirl
Hallo @octavian,

lieb, dass du an mich denkst.

Es freut mich sehr, dass du zu deiner Struktur zurückfindest, ganz soweit bin ich noch nicht, aber bei mir hat sich auch einiges getan.

Ich habe meine Verhaltenstherapie abgebrochen. ich wollte sie eigentlich nur unterbrechen, aber da ich den letzten vereinbarten Termin nicht wahrnehmen konnte, habe ich das am Ende dann doch per E-Mail gemacht. die Reaktion meiner Therapeutin kam prompt und war deutlich. dass ich das per E-Mail gemacht habe empfand sie verständlicher Weise als wenig wertschätzend und feige. und sie wünscht ihr auf meinem weiteren Weg alles Gute. darauf, dass ich ja eigentlich geschrieben hatte, dass ich eine Unterbrechung will ist sie gar nicht eingegangen und auf eine weitere Mail von mir hat sie nicht mehr geantwortet.
mir tut es leid, dass ich sie enttäuscht/ verletzt habe, und das beschäftigt mich. aber unterm Strich geht es mir jetzt besser.

Ich habe nach 3,5 Monaten Wartezeit auch endlich meine beiden Nächte im Schlaflabor hinter mich gebracht und habe erwartungsgemäß eine schwere Schafapnoe und werde eine Atemmaske tragen müssen. mit dem Nachtgespräch bei meinem Arzt war ich sehr als unzufrieden und würde dann auch aktiv, in dem ich mich über eine Zweitmeinung informiert habe.

Letzte Donnerstag war ich bei meiner Psychiaterin und sie war begeistert, dass ich mich kümmere und insgesamt einen aktiveren Eindruck gemacht habe. das hat mir dann auch gut getan.

Außerdem habe ich letzte Woche endlich wieder mit Weight Watchers begonnen, das war längst überfällig. ich hatte 2011/12 damit 35 kg abgenommen. durch ein gebrochenes Sprunggelenk und damit verbunden 9 Wochen sehr großer Einschränkungen, würde 2014 leider der Jo-Jo Effekt eingeleitet. dann kamen verschiedene Lebensumstände, unter anderem die beiden Krebserkrankungen meines Papas, die er ja leider nicht überlebt hat. in so ging es immer weiter nach oben. ich bin ein Frust-/Trostesser und tröste mich gern mit Schokolade. zwischenzeitlich habe ich 40 kg zugelegt und bin dreistellig.

Der Bluthochdruck und die Schlafapnoe sind natürlich auch dadurch begründet.
die ganze Zeit habe ich keinen Einstieg gefunden, aber ich hab mich letzten Dienstag angemeldet und am Freitag waren schon 1,9kg runter. es wird ein langer Weg und Monate dauern, aber ich weiß, Fasses geht, wenn man sich daran hält. in meinen 46 Jahren hab ich bisher schon 3 mal mehr als 30kg abgenommen. nur könnte ich es nie halten. beim letzten Mal war ich sehr optimistisch. dann kam der Unfall. natürlich war es danach noch ich so extrem, aber der erste deutliche Schritt in die falsche Richtung startet damit.

Jetzt bleib ich dran, hab mich auch gleich für ein Jahr angemeldet. allerdings nur digital, zu den Treffen geh ich nicht.

Ich bin immer noch sehr müde, aber ich habe das Gefühl es ist etwas besser geworden, obwohl ich die Atemmaske noch gar nicht habe. aber ich schlafe jetzt nachts. zumindest mehr als vorher.
kann sein, dass das an der Medikamentenumstellung liegt, oder auch daran, dass ich die ganzen light- Getränke mit Aspartam weglasse. oder vielleicht hat die eine Nacht mit der Atemmaske im Krankenhaus auch gereicht um meine Atemwege erst mal zu befreien. ich weiß es nicht.

Raus komm ich immer noch sehr schlecht. aber heute hatte ich um 8:30 einen Termin auf der Baustelle und war auch pünktlich da.

Ich hoffe einfach mal, dass es jetzt langsam bergauf geht.
nächsten Dienstag bin ich wieder bei der Endokrinologin, mal sehen was die so sagt.

Ich werde weiter berichten.

Liebe Grüße

15.04.2019 23:42 • x 3 #39


Lisa1962
Hallo Octavian
Mir ist nur etwas Kleines aufgefallen, nimmst Du das Mirtazapin schon lange? Es macht extreme Schläfrigkeit. Ich nahm es eine Woche lang und lebte wie in Trance. Also vielleicht könntest Du darüber mit Deinem Arzt mal reden.Du hast ja offensichtlich kein Schlafproblem mehr. vielleicht bist Du nun auf einer zu hohen Dosis? Dies nur am Rande. und weil ich erlebt habe, dass mein Arzt die Medikamente nicht überprüfte und ich viel zu viel hatte dann.liebe Grüsse Lisa

07.05.2019 05:57 • x 2 #40


PaulaBaumann
Hallo Anouk,
oh das kenne ich auch so gut und das schlechte Gewissen, wenn mein Mann von der Arbeit kommt und noch einkaufen gehen muss.
Liebe Grüße Paula

27.05.2019 14:27 • x 2 #41


SerengetiBob
Hallo Octavian!
Vielleicht hilft so was banales wie am Abend vor dem zu Bett gehen ein Glas Wasser trinken, oder zwei oder drei. Bringt dich der Harndrang dazu aufzustehen? Und wenn du einmal raus bist aus dem Bett, bloß nicht wieder reinlegen, sondern gleich raus aus der Wohnung an die frische Luft, frühstücken kannst du draußen. Das hilft mir immer, ich flüchte vor meiner Wohnung und wenn ich dann gegen Mittag wieder zurück komme, ist das Morgentief verschwunden. Gleich abends auch die Tasche packen und Klamotten bereit legen und dann gleich los.
Oder ielleicht hilft eine Dusche, am besten am Ende kurz kalt abbrausen, das weckt die Lebensgeister.

Ich würde auch im Bett vergammeln, wenn ich nicht eine kleine Tochter hätte, da muss ich aufstehen und los zur Tagesmutter, dann hab ich schon die erste Aktivität am Tag geschafft und bin meist besser gelaunt nach der Runde mit dem Rad.

Viel Erfolg mit dem Vertreiben des Morgentiefs!

29.05.2019 18:24 • #42




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