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Kündigungsfrist - Arbeitsvertrag für Teilzeitbeschäftigung

Acon

Acon

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Toll, ich freue mich für Dich, dass Du mit Deinem Enkelsohn spielen gehen kannst. Der Kleine mag seine Oma bestimmt auch sehr.

Liebe Grüße und eine Umarmung
Andrea

03.03.2019 23:08 • x 2 #46


Liselotte

Liselotte


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Danke Andrea, wir hatten viel Spass. Ganz schoen gewachsen, hatte ihn ja beinahe ein halbes Jahr nicht gesehen, aber nichts an Vertrautheit verloren gegangen.
Gute Nacht,
M.

03.03.2019 23:29 • x 2 #47


Liselotte

Liselotte


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Kinder verabschiedet, Puuuuuuuh.

An einem Meer vor
Schmerzen ertrinken
die einen,
die anderen lernen
darin schwimmen.

Kyrilla Spiecker

Morgen Termin beim Anwalt,
Sachen im Kinderladen abholen lassen.

Auf zu neuen Ufern,
müüüüde.

05.03.2019 19:47 • #48


Alexandra2

Alexandra2

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Schlafe gut und träume etwas Schönes. Du bist tatkräftig dabei beim Aufräumen Deines Lebens, Chapeau!

05.03.2019 20:03 • x 2 #49


Acon

Acon

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Liebe Martina,
Schlaf gut , Du hast es verdient.
Träume was Liebes und schick die Schattenbilder in die Wüste zum Sandsieben.
Morgen beginnt ein neuer Tag mit neuen Herausforderungen.
Du schaffst das.
Viele liebe Grüße und eine Umarmung
Andrea

05.03.2019 21:07 • x 1 #50


Ylvi13

Ylvi13

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Liebe Martina,
schlaf gut und träum was schönes. Für morgen drück ich die Daumen.
Liebe Grüsse
Danny

05.03.2019 21:31 • x 1 #51


Liselotte

Liselotte


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Moin,moin.
erst jetzt kommt langsam bei mir an,
das ich für niemanden mehr arbeiten möchte.
Ich brauche jetzt meine Zeit für mich,
Soviel Jahre, immer jegliche Grenzen der eigenen Gesundheit überschritten,
um abgespeist zu werden,
um ausgequetscht zu werden, wie eine Zitrone.
Schon als Kind,
kein spielen, nein Arbeit, Arbeit, Arbeit.
Wieviel Zeit bleibt denn noch?
Kein Mensch hat auf seinem Sterbebett bereut, zu wenig gearbeitet zu haben.
Heute sehe ich ein Stück hellblauen Himmel,
ich werde aussteigen,
aussteigen aus dieser kranken Anforderungsgesellschaft,
die Menschen in Abhängigkeit halten muss,
um weiterhin alles auszubeuten.
So, ein neuer selbstbestimmter Tag,
mit einigen Herausforderungen,
der mich weiter in Richtung Freiheit treibt.
Treiben lassen, keine Widerstände aufbauen, erkennen, realistisch durchschauen, nicht werten.

06.03.2019 08:04 • x 3 #52


Liselotte

Liselotte


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Aschermittwoch, alles vorbei.
Die Froschkönigin war gestern,
heute beginnt die Fastenzeit.
reduzieren, reduzieren, aufs Minimum reduzieren.
Essen, Gedanken, Worte.

06.03.2019 08:17 • x 3 #53


Alexandra2

Alexandra2

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Wow DAS SIND SUPER NEUIGKEITEN,
Du sprichst mir aus der Seele

06.03.2019 08:18 • x 2 #54


Ylvi13

Ylvi13

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Da kann ich mich Alexandra nur anschliessen, super Neuigkeiten, und spannend, interressant und für meine Sicht der Dinge mutig.

06.03.2019 08:40 • x 1 #55


Liselotte

Liselotte


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Puuuh, nächster Schritt erledigt.

Kündigung ist gültig zum 31.03.

Es gibt aber trotzdem eine Klage, da nicht erkenntlich ist, ob es sich um einen Verein handelt.
Eine tolle Anwältin, die sofort erfasst hat,
das diese Kündigung menschlich unterste Kanone ist.
Sie meinte , die können wir noch ein wenig ärgern,
damit sie mal erkennen, wo es lang geht.

Eine Mutter nimmt heute meine verbliebenen Sachen aus dem Kinderladen mit zu sich nach Hause.
Damit ist das Kapitel noch nicht abgeschlossen,
aber viel Stress ist raus,
mache drei Kreuze,
wenn endlich der ersehnte neue Feiertag kommt,
Frauentag

06.03.2019 15:10 • x 2 #56


Matt_iu

Matt_iu

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Zitat von Liselotte:
reduzieren, reduzieren, aufs Minimum reduzieren.
Essen, Gedanken, Worte.


Ein wesentliches Leben, das viel Würde besitzt und dem auch ich folge.

Es erinnert mich and die berühmte Überlieferung von Alexander dem Großen, der in Griechenland angekommen von vielen Aristokraten und Philosophen Aufwartungen und Glückwünsche erhielt, und nicht weniger vom Philosophen Diogenes erwartete, der nicht zugegen war. "daher begab der sich zu Diogenes hin. Diogenes lag eben an der Sonne. Als aber so viele Leute auf ihn zukamen, reckte er sich ein wenig in die Höhe und sah Alexander starr an. Dieser grüßte ihn freundlich und fragte, womit er ihm dienen könnte. Geh mir nur, versetzte er, ein wenig aus der Sonne! Davon soll Alexander so sehr betroffen gewesen sein und, ungeachtet der ihm bewiesenen Verachtung, den Stolz und die Seelengröße des Mannes so sehr bewundert haben, daß er, als seine Begleiter beim Weggehen darüber scherzten und lachten, ausrief: Wahrlich, wäre ich nicht Alexander, ich möchte wohl Diogenes sein. - Plutarch: Alexandros

06.03.2019 15:38 • x 2 #57


Liselotte

Liselotte


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Unglaublich, die haben sich geweigert meine Sachen der Mutter mitzugeben .

06.03.2019 16:42 • #58


Alexandra2

Alexandra2

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Liebe Liselotte,
Endlich hast Du auch dort Unterstützung, ich freue mich für Dich.
Und Deine Sachen kannst Du mit einer Begleitperson abholen? Dann hast Du emotionale Hilfe und fühlst Dich geschützt?
Liebe Grüße

06.03.2019 17:17 • x 2 #59


Liselotte

Liselotte


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Moin, moin.
puuuuuh, heute um 10h gehe ich da hin, meine Sachen abholen.
Ich muss noch mal die Maske aus dem Fundus holen.

Spruch des Tages:
Nur die Sache ist verloren,
die man aufgibt.
Doris Lessing

07.03.2019 07:27 • x 1 #60