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Hallo Steffi.
du scheinst dich ja ein wenig besser auszukennen. Ich habe bis zur eigentlichen Rente noch 12 Jahre und bin nun seit gut 6 Monaten krank mit Überlastung, Depressionen und Panik- Attacken. Ein Antidepressivum nehme ich auch. Momentan versuche ich eine berufliche Wiedereingliederung schon im zweiten Monat. In meinem Job (Rezeptionsleitung in einem Hotel) ist eine stundenweise Beschäftigung nicht möglich, darum bin ich tageweise wieder eingestiegen, momentan 3 Tage pro Woche. Das bekomme ich so halbwegs hin, soll aber ab März auf 4 Tage erhöhen und davor habe ich Angst weil ich glaube dass mir das zuviel wird. An 5 Tage wie vorher ist nicht mal zu denken.
Darum denke ich natürlich auch daran wie es weitergehen könnte. Dauerhaft nur 3 Tage zu arbeiten kann ich mir finanziell nicht leisten (zuviele Altlasten und Verpflichtungen was mich natürlich zusätzlich unter Druck setzt- und überlege die Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Wie funktioniert das genau und an wen wende ich mich zuerst? Und muss ich tatsächlich bei einem Psychiater in Behandlung sein? Im Moment betreuen mich diesbezüglich meine Hausärztin und meine Psychotherapeutin.
Ich würde mich freuen wenn du mir kurz antworten würdest. Liebe Grüße
15.02.2019 22:10 •
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