Ich konnte ihr erzählen, wie ich mich fühle, dass ich wütend auf mich selbst bin, weil ich zu wenig Fortschritte sehe und auch meinen Ärger mit der Institution Kirche. Was verwunderlich für mich war, sie hat mich positiv wahrgenommen.
Das ist doch wirklich positiv! Wut ist eine starke Emotion. Und das bedeutet, dass du immer noch Kampfgeist besitzt. Ich kann verstehen, dass dich ihre Sichtweise erstmal irritiert hat. Die Selbstwahrnehmung kann sich sehr wohl von der Fremdwahrnehmung unterscheiden. Oft ist es so: wir stecken so tief in den depressiven Emotionen, dass wir gar nicht sehen (können), dass da doch noch was an produktiver Energie vorhanden ist. Verstehst du, was ich damit sagen will? Wie hast du dich denn gefühlt, als du ihr wütend über die Kirche und über dich erzählt hast? Du warst sicherlich erleichtert. Und das ist auch gut und richtig so. Und somit hast du dich (wahrscheinlich) auch ein Stückweit besser gefühlt.
LG Lost111
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Ylvi13 Gast
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Selbstwahrnehmung nicht unbedingt mit der Realität übereinstimmt. Die Depression lässt es oft nicht zu, positive Veränderungen wahrzunehmen.
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Hallo wozu,
Erschöpft wegen anstrengender Arbeit - es zieht mich runter
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Marylu Mitglied
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Ich schreibe mir viel auf, so kann ich nachschauen, wie es vor einer Weile ging.
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#78
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wozu Mitglied
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Zitat von Ylvi13:
Die Depression lässt es oft nicht zu, positive Veränderungen wahrzunehmen.
Vielen Dank Ylvi 13, ich denke du hast recht und ist ja eigentlich auch ein Symptom der Depression. Auch dir Marylu möchte ich danken, das Aufschreiben kann mir sicher helfen, eine (meine eigene Einschätzung) zu finden @lost, du schreibst, wir spüren in der Depression nicht, was an produktiver Energie noch in uns ist. dem kann ich nur zustimmen, aber manchmal blitzt diese Energie doch hervor. Wie ich mich gefühlt habe, nachdem ich das gesagt habe: ich glaub, ich habe das eher sachlich rübergebracht. Aber da hatte ich heute noch ein Erlebnis: Meine Begleiterin der APP hat mich heute angerufen und noch mal erzählt, wie sie das Gespräch mit mir und der Psychiaterin wahrgenommen hat und hatte einen sehr positiven Eindruck davon. Nicht nur von der Ärztin auch von mir. Das tat mir auch gut. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. wozu
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W
wozu Mitglied
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Hallo, ich hab da mal ne Frage und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen. Vor ca. 1 1/2 Jahren hatte ich eine Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen, die dann operiert wurde. Bis ich wieder arbeitsfähig war hat das einige Wochen gedauert. Nun habe ich wieder diese Schmerzen im Ellenbogen (ich war noch nicht beim Arzt), und habe auch Angst. Was passiert, wenn ich jetzt wieder eine Schleimbeutelentzündung habe und nicht mehr arbeiten kann, ich befinde mich ja noch in der Wiedereingliederung. Ziemlich ratlose Grüße wozu
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#80
Marylu Mitglied
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Tut mir leid, liebe wozu, da habe ich keine Ahnung, würde wieder zum Arzt gehen. LG.
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#81
W
wozu Mitglied
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Hallo, es ist schon eine Weile her, als ich das letzte Mal hier geschrieben habe. Mein Juckreiz und die Ellenbogenschmerzen sind noch da. Auch meine Erschöpfung ist noch ziemlich präsent, jedoch nicht mehr so wie am Anfang meiner Wiedereingliederung und das sehe ich als positives Zeichen. Aber auch als Zeichen um zu überlegen, ob ich einen vollen Arbeitstag wirklich schaffe. Das wird sich ziemlich bald zeigen, denn dann fangen die Abendtermine wieder an. Ende November ist meine Wiedereingliederung beendet, und wisst ihr, was ich dann machen werde? Endlich Urlaub! Und nicht nur ein paar Tage, sondern mind. 4 Wochen. Ich habe noch 10 Tage vom letzten Jahr und den gesamten Urlaub von diesem Jahr (35 Tage, da ich schwerbehindert bin). Im Moment ist es so, dass ich mich durch die Tage schleppe und ich erhoffe mir, dass ich dann wirklich etwas Erholung und Entspannung schöpfen kann. och so, was ich noch sagen wollte: bei den körperlichen Symptomen ist noch eins hinzugekommen: in der Klinik hatte ich das schon und war beim Augenarzt, die haben mir dort ein beginnendes Lidphlegmone gestellt und ich musste das mit Salbe behandeln, dort verschwand es dann auch. Jetzt aber ist es wieder da an beiden Augen. Das macht mich auch gereizt, ständig körperliche Symptome. So, das wär's erst mal. wozu
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#82
Lost111 Mitglied
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Hallo liebe @wozu ,
Zitat:
Mein Juckreiz und die Ellenbogenschmerzen sind noch da. Auch meine Erschöpfung ist noch ziemlich präsent, jedoch nicht mehr so wie am Anfang meiner Wiedereingliederung und das sehe ich als positives Zeichen. Aber auch als Zeichen um zu überlegen, ob ich einen vollen Arbeitstag wirklich schaffe. Das wird sich ziemlich bald zeigen, denn dann fangen die Abendtermine wieder an.
Das hast du bis jetzt doch ganz prima gemacht! Kannst du nicht deine Stunden reduzieren? Dann hättest du nicht diesen ständigen Druck, den ganzen Tag wuppen zu müssen. Ich weiß ja nicht, inwieweit das bei dir machbar ist. Immerhin hast du bald Urlaub, das ist doch auch ein Lichtblick! Vllt. hast du dir was Schönes vorgenommen? Oder du entspannst erstmal in Ruhe, um Kraft zu tanken. Das ist so nötig.
Zitat:
Jetzt aber ist es wieder da an beiden Augen. Das macht mich auch gereizt, ständig körperliche Symptome.
Damit solltest du dringend zum Augenarzt gehen. Ja, die körperlichen Symptome können wirklich vielfältig sein. Ich verstehe deine Gereiztheit gut, kenne ich das von mir doch auch. Manchmal ärgert mich die Fliege an der Wand. Aber lass dich nicht unterkriegen! Ich wünsche dir die Kraft dafür.
LG Lost111
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x 1#83
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wozu Mitglied
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Hallo in die Runde, diese Woche war für mich sehr anstrengend. Schon während der 4-stündigen Arbeitszeit wurde ich total müde und hätte mich am liebsten hingelegt. Nach 2 Stunden war keine Energie mehr da. Ich fühl mich schlapp und spüre sehr deutlich, wie sehr ich diese Mittagspause gebrauche, wo ich mich hinlegen kann. Eigentlich habe ich ja auch noch Glück, ich kann mir meine Arbeitszeit fast einteilen. Ich habe aber auch ein bisschen Sorge vor nächster Woche, da habe ich mehrere Abendtermine, für die ich auch verantwortlich bin, hoffentlich klappt das. Ich wünsche allen einen schönen Abend wozu
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#84
Lost111 Mitglied
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Zitat von wozu:
diese Woche war für mich sehr anstrengend. Schon während der 4-stündigen Arbeitszeit wurde ich total müde und hätte mich am liebsten hingelegt. Nach 2 Stunden war keine Energie mehr da.
Liebe @wozu ,
ich hoffe, du kannst am WE etwas Kraft tanken. Mach was schönes, nur für dich, vllt. findest du da was. Tu dir was Gutes! Du kannst dir deine Arbeitszeit weitestgehend einteilen? Das ist doch auch von Vorteil. Ich stelle es mir echt anstrengend vor, abends/nachts arbeiten zu müssen. Gerade jetzt im Herbst/Winter. Ich habe mir heute z.B. ein tolles neues Buch gekauft - ich wollte mich einfach mal selbst belohnen!
LG Lost111
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x 1#85
W
wozu Mitglied
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Hallo, ich war an diesem Wochenende in meiner alten Heimat auf Verwandtenbesuch. Vorher musste ich noch die Wohnung wischen und ich war mit der Treppe dran (ich mag das gar nicht). Dann bin ich losgefahren, als ich schon fast da war, waren fast alle Straßen gesperrt und mein Navi lotste mich immer wieder auf diese gesperrte Bundesstraße. Ich hab dann völlig entnervt bei meinen Verwandten angerufen, um nach den richtigen Weg zu fragen, was dann ja auch geklappt hat. Nach 2h. 45 min war ich dann endlich da und so was von kaputt. Ich hätte mich am liebsten hingelegt, hab mich dann aber doch nicht getraut. Es kamen auch die Kommentare, die ich in letzter Zeit so oft gehört habe: was bist du dünn geworden, siehst aber gut so aus. Ja, es sind ja immerhin 3 Kleidergrößen weniger. Am Nachmittag waren wir dann noch zum Friedhof spaziert zur Gräbersegnung. Meine Mutter liegt auf dem Friedhof. Eine Freundin, mit der ich im Studium war hat die Andacht gehalten, ich habe mich gefreut, sie mal wiederzusehen. Anschließend gab es ein spontanes Kaffee trinken.
Die Atmosphäre war echt gut und es tut auch gut, mal in Familien zu schauen, wo Mitmenschlichkeit auch gelebt wird, nicht so bei mir, meine Brüder haben mir erzählt, sie wollen mit ihrer Familie nichts mehr zu tun haben.
Heute Mittag fuhr ich dann nach Hause, ich bin echt fertig . wozu
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#86
Lost111 Mitglied
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Hallo liebe @wozu ,
da hast du ja ein anstrengendes WE hinter dir! Auch Verwandtenbesuche können einen ganz schön schaffen... Aber letztendlich warst du doch froh, sie alle mal wieder zu sehen. Nun ja, man muss ja auch nicht ständig aufeinander hocken. Auch wenn es dich ermüdet hat, so hast du doch auch positives daraus mitgenommen.
Zitat:
Am Nachmittag waren wir dann noch zum Friedhof spaziert zur Gräbersegnung. Meine Mutter liegt auf dem Friedhof. Eine Freundin, mit der ich im Studium war hat die Andacht gehalten, ich habe mich gefreut, sie mal wiederzusehen.
Was ist das? Gräbersegnung? Ein kath. Brauch? Tut mir leid, wenn ich dumm frage, aber das sagt mir so gar nichts. Ich hoffe, es war nicht allzu schlimm für dich. Ah herrjeh, komm her, ich drück dich mal.
Die Familie kann man sich leider nicht aussuchen. Man wird da einfach "rein geworfen". Hast du denn noch Kontakt zu deinen Brüdern, wenn ich fragen darf? Dazu musst du aber auch nichts weiter sagen, wenn du das nicht möchtest.
Ich wünsche dir noch einen gute N8.
LG Lost111
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#87
W
wozu Mitglied
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Hallo Lost, Gräbersegnung ist tatsächlich ein katholischer Brauch. Zum Fest Allerseelen (2. Nov), heute ist es meist das Wochenende drauf, werden die Gräber geschmückt und mit Kerzen versehen. Man denkt dabei an die eigenen Verstorbenen. Manchmal kommen Erinnerungen, wie es war, als sie noch lebten, und das ist auch gut so. Ich habe aber daran gedacht, dass ich auf diesem Friedhof auch mal beerdigt werde, wann das sein wird, das weiß ich noch nicht. Aber letztendlich ist es auch schön zu wissen, an einem Platz zu landen, wo ich nicht ganz in Vergessenheit gerate. Auf dem Friedhof gibt es einen kurzen Gottesdienst, wo auch die Namen der Verstorbenen des letzten Jahres genannt werden und an alle Verstorbenen gedacht wird. Danach werden die Gräber gesegnet.
Heute war ein sehr anstrengender Tag. Ich bin noch ziemlich aufgewühlt und wäre eigentlich schon längst im Bett, komme aber nicht zur Ruhe. Heute morgen hatten wir die große Dienstbesprechung, d.h. alle Mitarbeiterinnen der Verwaltung und der Pastoral. Dort werden die anstehenden Termine des nächsten Monats besprochen und auch die neuesten Bestimmungen, die es z.B. in der Verwaltung gibt oder auch allgemein Infos, die für alle gelten. Danach ging es gleich weiter zur Vorbereitung eines gemeinsamen Sonntags für beide Pfarreien. Ich hatte im Vorfeld schon einiges dafür vorbereitet, doch der Vorschlag wurde ziemlich zerrissen und zum Teil auch runtergemacht. Das tut dann schon echt weh. Alle anderen hatten aber nichts vorbereitet. Dazwischen kam dann auch der schwelende Konflikt zwischen mir und meinem Vorgesetzten wieder durch, er meinte wieder, dass ich Priesterfeindlich bin, ich kann mich gegen diese Äußerungen bald nicht mehr wehren, wenn er etwas wahrnimmt, was überhaupt nicht so gemeint ist. So langsam habe ich das Gefühl, ich kann überhaupt nichts mehr sagen ohne dass es mir nachteilig ausgelegt wird. Wobei ich schon noch nachgefragt habe, weshalb er so angepisst ist.
Wir haben dann noch etwas zustande bekommen, was sicherlich auch gut machbar ist, aber insgesamt war ich schon geknickt. Dann war es schon Mittag und meine 4 Stunden Arbeitszeit waren schon längst vorbei. Heute Abend von 18.00, für mich hieß es dann 17.15 (letzte Vorbereitungen treffen) waren dann noch 2 Informationsveranstaltungen für die Erstkommunionvorbereitung angesetzt. Auch diese hatte ich im Vorfeld alleine vorbereitet. Bei solchen Veranstaltungen muss ich auch die Hygienevorschriften wegen Corona bedenken, deshalb auch 2 und kein Treffen im Pfarrheim, sondern in der Kirche. Wir bieten unterschiedliche Wege für die Erstkommunionfamilien an, die sie sich selbst aussuchen können. Beim 2. Mal merkte ich schon, wie meine Konzentration in den Keller ging und ich total müde wurde. Das zeigt mir, dass ich doch noch nicht die alte Kraft habe, die Alternative wäre aber gewesen, dass an 2 Abenden zu gestalten, da wir aber in der anderen Pfarrei auch noch 2 Infoveranstaltungen haben, hieße das, sich 4 x mal aufzumachen. Die Abende sind nach meinem Gefühl ganz gut gelaufen, aber ich weiß nicht mehr, ob meine Wahrnehmung auch stimmt. Das macht mir zu schaffen, ist meine Wahrnehmung richtig oder liege ich da falsch. Ich bin verunsichert. Ja, wie war nun der Tag, es überwiegt das Gefühl des Versagt zu habens , nur wie komme ich da raus? wozu
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Marylu Mitglied
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Liebe wozu, machst du die Arbeit mit Kindern in der Gemeinde? Ich habe jahrelang als Gemeindepädagogin in der evang.Kirche gearbeitet. LG.
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#89
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Hallo wozu,
x 4#15
Lost111 Mitglied
17763
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Hallo liebe @wozu ,
danke für die Erklärung. Ich finde das einen schönen Brauch.
Da bist du arbeitsmäßig ja schon wieder ganz schön eingespannt. Ich kann nur ahnen, wie anstrengend das sein muss. Du hast es nicht einfach, dich da zu behaupten. Vllt. wäre ein klärendes Gespräch mit deinem Vorgesetzten hilfreich? Aber du hast ja schon nachgefragt, was kam denn als Antwort? Ist es überhaupt noch ein Job, den du gerne machst? Du hast die Infoveranstaltungen sicherlich gut gemeistert, auch wenn dir deine Wahrnehmung was anderes sagen will.
Leider habe ich auch keinen guten Tipp parat, wie man Versagensgefühle ausschalten kann. Vllt. würde es helfen, sich klar zu machen, was man kann. Und sich nicht auf das konzentrieren, was man nicht kann / was nicht gut gelaufen ist. Aber das ist nicht einfach.