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Entwicklungstrauma, Urvertrauen in die Menschen ?

Liselotte

Liselotte
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Durch Missbrauch in der Kindheit ist die Sicht auf die Welt dunkel.
Da helfen keine Medikamente, da ist der Tank einfach leer, und jeder, der diese Leere, Ohnmacht nicht erfahren hat wird sie niemals verstehen.
Da erscheinen diese Ratschläge sich selbst zu lieben so unwahrscheinlich arrogant. Man hat diese Liebe nie erfahren können und sie kann einem auch nicht von jemanden gegeben werden, denn man befindet sich in einer Bedürftigkeit, die in einer Abhängigkeit münden muss. Das ist eine Art der Depression, die sich mir als unheilbar präsentiert. Man ist lange damit beschäftigt, zu erfassen, was einem da wiederfahren ist, man begibt sich auf Flucht vor dieser kranken Familie, man erfasst das Ausmass seines Anderssein , man merkt, das man das alles nicht aufholen kann, man versucht sich zu integrieren, doch dieser Tank ist einfach micht aufzufüllen, diese Art von Beschmutzung will nicht schwinden, sie hat Dich krank gemacht. Ja, Dir wird klar, Dein Gruselfilm, den andere Kindheit nennen hat Weichen gestellt, auf denen Du mit allen Bemühungen immer wieder in einen Sackbahnhof einfährst.

x 5 #1


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Alexandra2

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Liebe Liselotte,
Ich fühle mich Dir nah, im Schmerz verbunden.
Mein Schmerz rührt von der lebenslangen Zurückweisung, Todesangst, Paralyse und Überforderung her. Ich habe immer Angst vor Menschen gehabt. Jetzt lerne ich ganz langsam zu vertrauen und das Allerschönste war, die Wertschätzung und Geborgenheit im Freundeskreis zu spüren, wirklich diese Wärme zu fühlen, das war unbeschreiblich schön an meinem Geburtstag.
Das ist mir versagt gewesen, ich habe immer still gelitten, lautes Leiden hatte Sanktionen zur Folge. Und ehrlich, das Nachdenken darüber hätte mich verrückt gemacht. Ich frage nicht 'warum ich', ich will keine Erklärungen suchen, hören. Meine Mutter war psychopathisch, und an mir hat sie ihre Unberechenbarkeit und Bösartigkeit ausgelassen.
Ich lerne jetzt meine Gefühle kennen. Ich kann ihnen keinen Namen geben. Das bringen Eltern ihren Kindern bei, ich hab es nie gelernt. Als Säugling bereits gehasst zu werden, verhindert Gefühle aus der 'vorsprachlichen Zeit' zuzulassen.
Aber ich bin heilfroh, die tiefste Schwärze hinter mir gelassen zu haben. Und einfach froh, daß ich endlich Hilfe habe....
Denk nicht darüber nach, was nie war, lebe jetzt, mache Mäuseschritte jeden Tag ein bis drei, und schaue nach vorn ( ja das will ich üben und können). Kopf hoch Liselotte, es gibt viele Hände, die Dir aus dem Sumpf heraus helfen.

12.01.2019 00:24 • x 7 #200


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A


Hallo Liselotte,

Entwicklungstrauma, Urvertrauen in die Menschen ?

x 3#3


Alexandra2

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Panik Jetzt möchte ich etwas loswerden. Ich bin auf Streß gepolt von Kindheit an auf Flucht, später auf Aktionismus. Stillsitzen geht nicht. Deshalb ist es für mich einfacher, eher aktiv zu sein in der Depression. Das ist mir tausendmal lieber, als mich der Niedergeschlagenheit hinzugeben. Denn da lauert mein Tief. Aber das ist auch der Trigger. Und jetzt muss ich (seit ich krank bin) Pausen machen und die Unberechenbarkeit der Tiefs aushalten. Ganz ganz langsam sehe ich sie kommen und mit ihnen die Gefahr, in der Depression zu versinken. Das muss vorerst genügen (tut es aber noch nicht).
Im Lauf der Jahre wurde immer wieder die Medikation geändert, ein Therapeutenwechsel war nötig. Jetzt habe ich nach knapp 5 Jahren Erkrankungszeit schon 2-3 gute Stunden/ am Tag. Und ich bin überzeugt,eine super Ärztin und Therapeutin zu haben.
Niemals hätte ich gedacht daß diese Erkrankungen dermaßen anstrengend sein können. Daß der Alltag 'vernünftig' durchgetaktet sein muss. Und daß jeder Leidensweg anders ist und ich für mich rausfinden möchte, was hilft.
Heute habe ich nichts nehmen dürfen gegen rasende Kopfschmerzen. Jetzt versuche ich, mich zu entspannen, ohne Angst vor einem Tief.
Ich bin geprägt von einer Mutter, die mich gehasst hat, vor der ich ein Leben lang Angst hatte, in Panik verfiel, zutiefst einsam und verzweifelt war. Es fehlen mir basale Lernerfahrungen, die ich jetzt nachholen soll. Mich beruhigen, mich entspannen, mich zu Wort melden, mich annehmen und mir Sicherheit geben.
Ich weiß nicht wie, wann, womit mein Alltag leichter wird und denke nicht darüber nach.
Ich weiß nur, ich bin auf dem Weg- das muss genügen

30.01.2019 17:51 • x 5 #511


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U
Liselotte,
ich habe jetzt deinen Beitrag mehrfach gelesen und kann nur entfernt erahnen wie es in dir aussieht. Ich könnte dir ganz viel dazu schreiben was auch auf meiner Seite völlig richtig scheinen würde aber es gibt mehr als nur eine Wahrheit und obwohl ich selbst ein Leidender bin wird deine Welt komplett anders aussehen als die meine.
Gleich wie werde ich in Gedanken jetzt erst mal bei dir sein müssen.

x 5 #2


F
liebe Liselottte,

erstmal auch von mir ein herzliches Willkommen hier. Ja es stimmt, das was du leider erleben musstest, ist eines von den schlimmsten Dingen, die ein Mensch erleiden muss. Das ist so was von zerstörend und kann dich ein Leben lang verfolgen, dich zerstören.

Angst und Schweigen in der Familie, nichts darf nach außen dringen. Niemand darf etwas entdecken, dass es zwei Wirklichkeiten gibt. Das was nicht sein darf, muss geheim gehalten und versteckt werden.

Selbst wurde ich körperlich missbraucht, meine Mutter, meine Schwester und ich wurden immer wieder brutalst verschlagen.

Und wenn du keine Hilfe oder Unterstützung findest, keine guten Beziehungen hast, dann ist dein ganzes Leben davon geprägt. Es ist ein unglaublicher Stress.

Doch selbst glaube ich, dass es da auch Hoffnung geben kann. Vieles auf unserer Erde ist gestört,zerstört, aber trotzdem gibt es auch noch so etwas wie ein Wunder.

Nicht das alles von heute auf morgen wieder weg ist, aber das du so gut es eben geht, damit leben kannst.

Du und so ein Wunder möchte ich dir echt wünschen, das du so gute und liebe Menschen kennen lernen darfst, die dich ganz tief verstehen und dir helfen könne.


in guten Gedanken für dich,

viele liebe Grüße,


Fredereick

x 4 #3


Pilsum
Hallo Liselotte,

es tut mir sehr leid, wenn ich lese, mit welchen Erinnerungen Du seit Jahren lebst.
Natürlich kann nur derjenige Deine Situation genau nachempfinden, der etwas Gleiches
erleben musste.
Und doch glaube ich, kann ich ein wenig verstehen, was Dich so belastet.
Zitat:
Da erscheinen diese Ratschläge sich selbst zu lieben so unwahrscheinlich arrogant. Man hat diese Liebe nie
erfahren können und sie kann einem auch nicht von jemanden gegeben werden, denn man befindet sich in
einer Bedürftigkeit, die in einer Abhängigkeit münden muss.


Wie meinst Du das, dass die Bedürftigkeit in einer Abhängigkeit enden muss?

Sich selbst zu mögen, ist auch nach schwierigen Erlebnissen bestimmt teilweise möglich. Was hat bisher
verhindert, dass Du zu Dir selbst gefunden hast?
Fühlst Du Dich an irgendetwas schuldig? Oder hast Du bisher selten gewagt, Deine Aggressionen raus zu lassen?


Bestimmt kannst Du erreichen, dass Dich die negativen Gedanken in Zukunft nicht mehr so ganz stark belasten,
wie bisher.
Wirst Du durch eine Therapeutin beraten?
Zitat:
diese Art von Beschmutzung will nicht schwinden, sie hat Dich krank gemacht.


Du empfindest dadurch eine heftige Belastung. Aber Dich trifft keine Schuld.
Ist Dir das bewusst, dass auch Du ein Recht hast, auf unbeschwerte Zeiten, ohne
belastende Gedanken?

Viele Grüße

Bernhard

x 2 #4


Zuitan
Hallo Liselotte,

ich weiß, dass keine Worte dieser Welt dir deinen Schmerz nehmen können. Nichts, so scheint es, kann das Vertrauen in Menschen wieder herstellen, wenn dieses bereits so früh zerstört wurde.

Ich kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich fühlst, weil mir ähnliches widerfahren ist. Doch mein Unterbewusstsein hat in einer Art Selbstschutz konkrete Erinnerungen an diese Geschehnisse weggesperrt, sodass ich meist nur Bildfetzen und Gefühle von dem habe, was geschehen ist.

Du bist gefangen in dieser Dunkelheit, wie kann es denn auch "gute" Menschen geben, wenn deine Familie, die doch dein Halt sein sollte, dir gezeigt hat, wie grausam und herzlos die Welt ist?

Doch es gibt sie... es gibt diese Menschen, die dir zuhören, ohne dich zu verurteilen, die dich als Freundin aufnehmen.
Ich selbst durfte eine solche Freundschaft erfahren und es ist so wertvoll.
Ich hoffe für dich, dass du einen Weg aus dieser Leere findest.
Ich hoffe es so sehr, denn ich selbst habe es auch noch nicht geschafft.

Die Erinnerungen werden uns ein ganzes Leben begleiten.
Es wird nicht alles gut... aber zumindest besser. Irgendwann. Du musst nur weitergehen und versuchen, mit dem was geschehen ist zu leben. So gut es eben geht. Und dir Hilfe zu suchen.

Zuitan~

x 3 #5


Liselotte
Ich möchte mich nochmals bei allen für die lieben Worte bedanken und denen die ähnliches erleben mussten mein Mitgefühl aussprechen.
Ich habe mir Hilfe gesucht, habe eine Namensänderung mit Hilfe eines psychologischen Gutachtens durchgebracht .Ich habe es aber nie geschafft ein stabiles System von Menschen aufzubauen, solche Familiengeschichten kanm man normalen Menschen einfach nicht vermitteln. Ich habe immer versucht psychischer u.d körperlicher Gewalt zu entkommen, das ist mir gelungen. Ich habe mit 18 Jahren eine Tochter bekommen, die heute eine stabile und starke Persönlichkeit ist. Sie kann mich so wie ich bin vnicht annehmen. Sie schämt sich wohl, weil ich immer wieder nicht funktoniere und kann nicht nach ollziehen, warum ich nicht glücklich, wie sie durcjs Leben gehen kann. Das ist sehr schmerzhaft, de.n sie war mir das Wichtigste im Leben.

x 1 #6


Y
Hallo Liselotte, .... manchmal gibt es keine Worte.
Ich wünsche dir Kraft und Mut für deinen Weg, und Menschen in deinem Leben, die dich so annehmen können, wie du bist.
LG

x 3 #7


W
Hallo Liselotte, zunächst möchte ich Dir viel viel Kraft wünschen. Der Titel Deines Themas "Urvertrauen in die Menschen" zeigt
sehr deutlich Dein Bewusstsein für das Problem. Es gibt Menschen die sagen dann, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, so einfach ist es leider nicht.
Wir gehören derselben Generation an, in unserer Jugend waren psychische Angelegenheiten de facto nicht vorhanden, man hatte zu funktionieren. Noch heute ist Missbrauch ein Tabuthema. Das liegt aber weniger daran, dass es die Menschen kalt lässt. Vielmehr ist es das Gegenteil, es ist für den menschlichen Verstand so schwer zu ermessen, so bar jeder Humanität, dass wir es nicht wahr haben wollen, das gilt vermutlich auch für Deine Tochter. Das Wissen, ihre Mutter ist "nicht normal", bedeutet unbewusst, sie ist nicht normal und davor hat sie Angst.
Ich selbst wurde nicht physisch missbraucht, vielmehr auf emotionale Weise. Als uneheliches Kind in ein erzkatholisches Umfeld hineingeboren, war ich "schuld" an meiner Herkunft, ohne Familie aber gab es keine Bezugsperson.
Es ist in keiner Weise vergleichbar mit dem Schmutz, mit dem man Dich beworfen und Deine Seele zerstört hat.
Dennoch gibt es eine Parallele, das "Urvertrauen in die Menschen" wurde uns nahezu irreparabel genommen. Damals waren wir hilflos der Situation ausgeliefert, heute sind wir es nicht mehr. Dieses Wissen kann ein Krafttank sein. Nur wenn wir schaffen, die eigene "Schuld" hinter uns zu lassen, haben wir eine Chance.
Dieses Gefühl, nicht liebenswert zu sein, Liebe nicht zu verdienen, es ist so tief, so fest verankert, wir werden bis ans Ende unserer Tage ein Gegengewicht suchen müssen, jeden Tag aufs Neue.

P.S. Möchtest Du uns sagen, inwiefern Du oft "nicht funktionierst", was meinst Du damit?
Wenn Du es nicht näher erläutern möchtest, kein Problem.

Liebe Grüße Wende2018

x 5 #8


F
liebe Liselotte,

vielleicht heißt ich selbst sein dürfen bei dir, dass du durch dein so schweres Leben, trotzdem treu zu dir selbst stehst.

Das du trotzdem zu dir so gut es geht zu dir selbst stehen kannst, dir selbst treu bist, auch zu deinen Überzeugungen, deinen Schwächen in deinem Leben.

Das in dir mehr und mehr das Gefühl wachsen darf, du bist etwas wert. Und dieses wert sein soll wiederum immer wieder das Zutrauen, dein Vertrauen in dich selbst stärken. Es ist gut, das du auf unserer Erde lebst. Du leistest durch dein Leben einen Beitrag, den nur du leisten kannst, liebe Liselotte, ich denke da auch an deine liebe Tochter.


in guten Gedanken für dich,


viele liebe Grüße,


Frederick

x 1 #9


Liselotte
Ich möchte mich herzlich für die lieben und bedachten Antworten bedanken.
Intellektuell entspricht all das Gesagte vollkommen der Wahrheit.
Auch die Angst meiner Tochter kann ich nachvollziehen, wer beschäftigt sich schon gerne mit diesem Thema, aber sich zu verschließen sehe ich auch nicht als Lösung an. Aber ich muss das akzeptieren. Die Stille, die sich ausbreitet ertragen und immer wieder zu fühlen, das es für die innere Leere und das Gefühl. des Ausgeschlossenseins keine Worte gibt.Liebe kann man nicht einfordern, und nun steht Weihnachten vor der Tür und wie übt man sich nun weiter in Selbstliebe? Ich fühle mich da ohne Haut. So verletzlich und leider ohne einen Glauben, ohne einen Gott, an den ich die Last der Einsamkeit abgeben kann. Ich denke an alle, die dieses Fest alleine sind und versuche mich mit einer gemeinsamen Stille zu verbinden.

x 1 #10


U
Zitat von Liselotte:
... ohne einen Glauben, ohne einen Gott [..]. Ich denke an alle, die dieses Fest alleine sind und versuche mich mit einer gemeinsamen Stille zu verbinden.


Das hast du trefflich ausgedrückt. Die Stille soll unsere Verbindung sein. Plaudertaschen sind wohl wenige unter uns. So wie wir die Menschen nehmen müssen wie sie sind - andere bekommen wir nicht - müssen wir uns uns auch selbst genügen. Aber ich denke wir hätten schlechter treffen können als mit uns selbst ...

x 4 #11


Liselotte
Oh, das hat mir jetzt aber mal ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert, wusste gar nicht, dass das noch funktioniert. Danke.....

x 1 #12


Y
Hallo Liselotte, vielleicht gibt es ja doch die eine oder andere "Plaudertasche" , die sich mitteilen möchte. Man könnte ein neues Thema aufzumachen , in dem man sich über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel ein bisschen " unterhalten " kann. Es wäre ein Versuch, die Stille ein wenig aufzubrechen, wenn man den mag.

x 2 #13


Liselotte
Liebe Ylvi,
ist doch eine gute Idee, da kommen ja noch einige Tage auf und zu und das Schreiben soll ja helfen. Vielleicht hast Du ja Lust ?

#14


A


Hallo Liselotte,

x 4#15


Acon
Liebe Liselotte,
Ich kann Dich total verstehen. Ich trage in mir auch dieses Gefühl von Schuld. Ich habe lange Zeit gebraucht zu akzeptieren, dass nicht Ich, sondern Andere Schuld auf sich geladen haben. Du bist nicht Schuld an dem was Dir angetan wurde, genausowenig wie ich. Doch es prägt einen und erschüttert unser Urvertrauen in die Menschen und wir lassen uns nur sehr vorsichtig und zögernd auf die Menschen ein. Hast Du Deiner Tochter von dem Missbrauch in Deiner Familie erzählt? Vielleicht ist sie damit überfordert und fühlt sich hilflos, weil sie das nicht verarbeiten kann.
Bei mir ist es jetzt fast 35 Jahre her und ich habe bisher nur einmal darüber geredet, denn mir gehen die Worte aus und die schlimmen Gefühle nehmen mir den Atem. Dir wird es bestimmt genauso gehen. Ich kann darüber nicht reden, habe aber alles was ich in meiner Verzweiflung und Wut sagen wollte aufgeschrieben und das nicht nur einmal. Diese Briefe an meine Peiniger habe ich verbrannt, genauso wie ich meine Erinnerungen gerne verbrennen würde. Kein leichter Weg, aber dass hat mir gegen meine Verbitterung geholfen.

Ich wünsche Dir alles, alles Liebe
Andrea

x 4 #15

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