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Disziplin im Leben ist Freiheit / Chaos ist anstrengend?

Liselotte

Liselotte
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Ich mag dieses Wort Disziplin ( Zucht, Ordnung) überhaupt nicht,
es erinnert mich sofort an sehr, sehr schlimme Zeiten,
in denen Disziplin nicht mehr hinterfragt wurde.

Es ist etwas was von außen gefordert wird,
und immer wieder soll diese Disziplin für mich umbenannt werden,
vielleicht in einen Tagesablauf,
der mir durch Wiederholungen Zeit zum Nichtdenken schenkt?

Chaos,
ich bin das Chaos,
ich schaffe es nicht Ordnung zu halten,
vielleicht weil ich so unter Zeitdruck stehe,
da die Uhr tickt,
und so viele Dinge mich interessieren.

Was ist realistisch,
was kann ich besonders gut,
was macht mir die größte Freude,
wo entwickelt sich sofort ein flow?

Wäre hilfreich hier Erfahrungen von anderen zu lesen,
vielleicht klappt es ja dann besser mit einem diszipliniertem Chaos schneller ans Ziel zu gelangen?

x 3 #1


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Alexandra2

Alexandra2
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Lieber Frederick
Ich verstehe, was Du meinst und doch geht es mir anders. Seit ich denken kann, leide ich, verdränge ich und der Schmerz ist da. Ich musste ihn zeitlebens ignorieren, musste akzeptieren, daß ich einfach kein Glück habe.
Daß der Schmerz soviel verhindert hat, daß unermessliche Energie dafür drauf ging. Daß der Schmerz Kontakt verhinderte oder skurile Formen annahm. Bis zu dem "Freund", den ich auswählte, weil ich nichts besseres verdient habe. Der mich verfolgte, bedrohte umd alle Freunde. Der meine Katzen quälte und mir täglich mit Mord drohte.
Ich kann nichts dafür, daß erst jetzt tiefgreifend Hilfe da ist. Daß erst jetzt klar ist, die Depression habe ich ewig. Ich bin so müde, meinen Ärzten zu erklären, welche Krankheiten ich habe und sie gefälligst nicht über mich entscheiden. Mit mir oder gar nicht.
Ich habe mich zeitlebens verausgabt, immer Ruhebedarf ignoriert. Mit der Ruhe kam die Depression, schlagartig und unverrückbar. Oder die Unruhe hielt mich auf ungesundem Trab.
Ich kann nie wieder über meine Verhältnisse leben, d.h. einfach ausgehen, danach essen gehen. Zuviel für mich. Großveranstaltungen zu anstrengend. Mehr als drei Menschen im Raum stressen mich.
Musik ist unerträglich, manchmal geht Radio. Radfahren in der Stadt ist sehr anstrengend mit all den ignoranten, dummen anderen Verkehrsteilnehmern, die mir die Vorfahrt nehmen, mich schneiden, mich übersehen oder mir auf der falschen Seite entgegenkommen.
Ich verstehe das und akzeptiere es nicht. Ich bin gesellig, gern unterwegs, entdecke gern Neues, bin vielseitig interessiert- nichts davon kann ich tun und genießen. Das finde ich ganz furchtbar. Die Isolation, das ganze Leben bin ich isoliert gewesen und jetzt genieße ich, raus zu kommen. Aber die Vollbremsung Depression stört mich, oder das Aufmerksamkeitdefizitsyndrom macht gesellschaftliche Kontakte nicht möglich, so ohne Aufmerksamkeit und dem durchgehendem Vergessen. Erklären will ich mich genauso wenig, wie zeigen, daß ich nicht dumm bin.
Ich weiß daß ich es immer gut meine mit Anderen, sie aber erstmal nicht. Ich bin diejenige, die Zettel am Wagen hinterlässt, als ich einen PKW touchierte. Ich bin diejenige, die Ideen sammelt, wie andere Briefmarken.
Ich helfe Anderen, wenn es erwünscht ist. Es spielt keine Rolle, ob es Bekannte oder Fremde sind.
Ich mische mich ein, zuletzt brüllte ich aus dem Auto einen Begleiter eines Behinderten an, er soll den Mann zufrieden lassen.
Leben ist bunt und schön und ich darf nicht teilnehmen, sitze auf dem Sofa mit der Depression, das ist doch sch.
Ich kann das innere Chaos nicht akzeptieren, es macht mich wahnsinning, und es ist laut in der Stille.

Liebe Grüße
Alexandra

16.03.2019 20:22 • x 5 #35


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A


Hallo Liselotte,

Disziplin im Leben ist Freiheit / Chaos ist anstrengend?

x 3#3


F

Frederick1
Gast

hallo ihr Lieben,

wie jeder Mensch bin ich seit meiner Geburt auf der Suche nach Liebe, Annahme und Geborgenheit. Und weil ich das wie ihr im Elternhaus nicht so bekommen habe, ging diese Suche nach einem erfüllten, glücklichen Leben immer weiter.

Und ich habe oft immer mehr gegeben, als ich selbst hatte. Nur, um Liebe und Annahme von anderen Menschen zu bekommen.

Selbst hier im Forum merke ich, das ich noch immer im Lernen bin. Das ich da auch versuche Liebe zu geben, um wieder Liebe zu bekommen.

Nur das ist nicht immer echt und ehrlich. Mehr und mehr möchte ich es lernen, versöhnt mit mir und meinem Leben zu leben, mich selbst in Liebe anzunehmen und zu akzeptieren. Und so wie ich mich liebe, möchte ich diese Liebe an andere Menschen weitergeben, das ist für mich echte Liebe. Immer schaffe ich das nicht, weil ich ja alles andere als perfekt bin.

Früher wollte ich immer perfekt sein, alles richtig machen, als Beamter sowieso. Alle Zahlen müssen stimmen.

Heute weiß ich, als Mensch kann ich gar nicht perfekt sein. Heute bin ich fast dafür ein wenig zu schlampig, aber es tut mir so was von gut, entspannter zu leben, nicht mehr so perfekt sein zu müssen, zu mir und meinen Fehlern zu stehen, das ich die Liebe und die Kraft habe mich auch mal zu entschuldigen, zu sagen, du es tut mir leid.

Und das ich zu meinem Mist und meinen Fehlern im Leben stehen darf. Oh das macht mich viel freier wie freier wie früher, wo ich schon mal auch verklemmt war, und brutalst stur sein konnte, Beamter eben.


viele liebe Grüße,


Frederick

17.03.2019 20:44 • x 4 #42


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Axel61
Disziplin ist etwas, was ich von mir selbst verlange und nicht erreiche Cool Ich will abnehemen damit ich fit werde um eine lange Motorradtour zu machen und dann kaufe ich Gummibärchen im Angebot und trinke Wein. Ich muss mich mehr bewegen um die Gesundheit zu verbessern und hocke auf der Kautsch. Ich sollte Schreiben sofort abheften und schmeisse den Umschlag einfach auf den Esstisch. Ich räume die Spühlmaschine nicht gleich aus und dann stapelt sich das Geschirr in der Spühle. Könnte jetzt noch lange weitermachen.

Aber es stimmt: Chaos ins anstrengend. Irgenwann muß man ja do ran und dan kostet es mehr Zeit das Chaos zu beseitigen, als wenn man gleich Ordnung gehalten hätte. Und viel mehr Nachdenken muss man auch.

x 2 #2


Liselotte
na, das sind ja noch überschaubare disziplinierte Aufgaben, die da vor Dir liegen.
Außerdem hast Du ja ein klares Ziel,
eine lange Motorradtour. klatschen

x 2 #3


Axel61
Das ist wohl das Wesentliche. Man muss sich klar mache, dass man selbst am Meisten davon hat. Sonst wird das nix.

x 1 #4


Y
Ich frage mich grade, ob man sich im Chaos nicht verzetteln kann, ob manches untergeht, nicht genügend Beachtung findet, vielleicht gar nicht gesehen wird, kann man angefangenes zum Ende bringen und wie geht das in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
Ich mochte es schon immer klar und übersichtlich, halbwegs geordnet. Schätze mal, kräftig anerzogen und beibehalten. Jetzt mit der Krankheit habe ich festgestellt, dass eine Tagesstruktur an der ich mich langhangeln kann, gut für mich ist. Eine gewisse Planung bringt Stabilität und tut meinem Sicherheitsbedürfnis gut. Meine Uhr tickt auch, im Chaos würde ich mir dauernd im Weg stehen oder auf die Füsse latschen.

x 2 #5


Alexandra2
Chaos für Alle:
Ich habe mich dem Chaos früh ergeben, auch durch die Arbeit, und gedacht, das gehört so. Nun merke ich den Unterschied: es entlastet das gesamte Hirn, Ordnung zu haben. Nichts was ablenkt, nichts was mich anspringt (das müsste auch noch.), keine Ablenkung, keine Verdrängungsleistung. Die ist mega anstrengend.
Im Chaos ging immer etwas verloren, geriet in Vergessenheit, machte immense Konzentration nötig und sorgte für ein schlechtes Gewkssen.
Meine Aufgabe ist der Wochenplan, jeden Tag eine wiederkehrende Tätigkeit, nur diese.
Anderes, z.B. Kellerregal entrümpfeln, ist ein Projekt über Wochen.
Ich bin immer wieder verblüfft, wieviel Freiraum im Kopf durch diese Vorgehensweise entsteht.
Ordnung habe ich nun partiell, was mich nicht mehr stört. Manchmal ist da die Sehnsucht nach leeren Flächen, es ist immer so laut im Kopf, und wenn ich eine geschaffen habe, ist endlich Ruhe. Eine Wohltat.

x 1 #6


Liselotte
Ich bin mir bewusst, woher diese Tendenz zum absoluten Chaos bei mir kommt.
Es gab in meiner Kindheit, solange ich mit meiner Mutter leben musste, so eine Art von aufrechtzuerhaltenden Kulisse von absoluter Sauberkeit und penetranter Ordnung um mich herum. Kein Krümel durfte sich auf den Oberflächen befinden. Sobald sie einen fand, gab es unberechenbare Anfälle von Zorn, ja Wahnsinn. Sie schlug mich nicht mit ihren Händen, sondern mit einem Kleiderbügel aus Holz, der immer griffbereit an der Garderobe hing, mit der Aussage: "an Dir mache ich mir doch nicht meine Finger schmutzig".
Es gab eine komplett eingerichtete Küche, es gibt sie heute noch, die einem Werbeprospekt von schöner Wohnen glich. Aber meine Mutter konnte nicht kochen, sie wurde nie benutzt. An Feiertagen gab es maximal eine Dose Ravioli.
Kartoffeln wurden in einem Glas gekauft, dann brauchte man nicht zu schälen und Dreck wurde vermieden.
Nach dem Händewaschen musste man den Wasserhahn polieren, ein Fleck wurde sofort bestraft.
Es gab keinen Ort für Kreativität, es gab keinen Ort der Ruhe, es gab nur diese Fassade, die jedoch niemals von jemanden besichtigt wurde. Keiner durfte diesen Raum betreten, es gab keine Freunde, Bekannte, Verwandte. Es gab nur Sie und ihre Sklavin, mich. Dann gab es meine Stiefschwester, die irgendwann, als ich dieses Haus fluchtartig immer wieder verlassen hatte, das gleiche Schicksal dann von mir übernehmen musste. Sie ist schwerst Dro.abhängig und dadurch auch kriminell geworden. traurig

x 2 #7


Alexandra2
Liebe Liselotte,
Du hast auch so gelitten, wie furchtbar, immer diese Angst im Nacken, die Ablehnung, aus der das Gefühl 'ich bin nicht richtig' entsteht. Diese Gewalt, die uns in Dauerspannung sein lässt, wir haben unser ganzes Leben mit einem streßgeprägtem Nervensystem zu tun. Und deshalb brauchen wir viele viele Pausen. seufzen / traurig
Und diese Niedertracht der Mütter, manchmal mit unverhohlener Freude, entsetzt zutiefst. Du hast das überlebt und Dir geschworen, ich handele vollkommen anders. Es ist schon ein Luxus, sich reflektieren zu können. Ich meine es in dem Sinne, daß Viele es nicht können, weil sie keine Worte finden für das was sie erlebten, Angst haben, sich Hilfe zu holen.
Es ist mir unbegreiflich, daß die Gesellschaft wegschaut, sich wenige trauen, einzugreifen. knuddel

Die Hexe ist Vergangenheit, und wir räumen das Trümmerfeld in uns weiter auf. Vieles ist schon entrümpelt, Manches umfunktioniert, und Manches liegt noch da, wartet auf die Bearbeitung. Zwischen dieser ganzen Vergangenheit blühen schon Blümchen, die positiven Gefühle uns selbst und anderen gegenüber, die Lebenserfahrung, wozu Du doch in der Lage warst,wo Du mehr bewältigst und neu geschaffen hast, als Du Dir jemals vorstellen konntest.
Ich stelle mir gerade einen halbwilden Garten vor, der etwas eingerichtet werden möchte: eine Hängematte zwischen alten Obstbäumen, eine Recamiere, ein Teehäuschen, ein großes Rosenbeet, viele Vogelhäuschen.
Ein ganz privates Refugium über das wir allein bestimmen, wer reindarf, wer nicht. Dort können wir entspannen, weiter arbeiten, wenn wir das möchten (!). Dort ist nur Platz für Empathie, Geduld, Wertschätzung und Liebe. trost spenden
Ich nehme Dich mal ganz feste in den Arm Liselotte, trost spenden

x 4 #8


Axel61
Was mich das ganze Frühjahr immer belastet ist die Steuer-Erklärung knuddeln Jedes Jahr bekomme ich eine Mahnung vom Finanzamt. Dabei müsste ich nur alles gleich eintippen. Die Belege sind ja ab Ende Januar da. Könnte bis Ende März locker erledigt sein. Aber neeeeiiiiinnnn, ich lasse es rumliegen. kopf gegen die wand Dabei weis ich es doch besser. Jedes Jahr das gleiche Drama Augen rollen

x 1 #9


L
Zitat von Axel61:
Was mich das ganze Frühjahr immer belastet ist die Steuer-Erklärung knuddeln Jedes Jahr bekomme ich eine Mahnung vom Finanzamt. Dabei müsste ich nur alles gleich eintippen. Die Belege sind ja ab Ende Januar da. Könnte bis Ende März locker erledigt sein. Aber neeeeiiiiinnnn, ich lasse es rumliegen. kopf gegen die wand Dabei weis ich es doch besser. Jedes Jahr das gleiche Drama Augen rollen



lustig Ich warte auch immer die Mahnung ab. Passiert ja sonst nichts weiter. Wenn man gleich ne Strafe zahlen müsste, würde ich es wohl früher machen. Selbstdisziplin ist auch nicht meine Stärke lustig

x 1 #10


L
Zitat von Liselotte:
Ich mag dieses Wort Disziplin ( Zucht, Ordnung) überhaupt nicht,
es erinnert mich sofort an sehr, sehr schlimme Zeiten,
in denen Disziplin nicht mehr hinterfragt wurde.

Es ist etwas was von außen gefordert wird,
und immer wieder soll diese Disziplin für mich umbenannt werden,
vielleicht in einen Tagesablauf,
der mir durch Wiederholungen Zeit zum Nichtdenken schenkt?

Chaos,
ich bin das Chaos,
ich schaffe es nicht Ordnung zu halten,
vielleicht weil ich so unter Zeitdruck stehe,
da die Uhr tickt,
und so viele Dinge mich interessieren.

Was ist realistisch,
was kann ich besonders gut,
was macht mir die größte Freude,
wo entwickelt sich sofort ein flow?

Wäre hilfreich hier Erfahrungen von anderen zu lesen,
vielleicht klappt es ja dann besser mit einem diszipliniertem Chaos schneller ans Ziel zu gelangen?



Man darf nicht vergessen, dass jeder Mensch anders ist. Für den einen ist Ordnung Freiheit, für den anderen das Chaos. Je nachdem, wovon man sich befreien will. Jeder will sich in seinem Wohn- und Arbeitsumfeld wohl fühlen. Der eine braucht dafür das Chaos, der andere die Ordnung. Beides ist in Ordnung Glücklich

x 2 #11


Alexandra2
An Axel, ich gehe jedes Jahr mit dem Antrag und Krams hin und kläre alles sofort, zumindest den Anfang. Stell Dir vor, die Beamten haben nicht einmal mit der Wimper gezuckt und blieben stets freundlich bei meinem Nullkommanull- Gedächtnis. 6 Mal war ich letztes Jahr da, bis Alles komplett war. Gefühlte 350 Fragen haben sie auch beantwortet.
Eingangs habe ich gesagt, daß ich krank bin und sie nicht ärgern will.
Es tat mir gut, daß sie mir halfen, ich weiß dass sie das müssen. Dadurch bin ich motiviert, mich rechtzeitig auf die Socken zu machen.
Liebe Grüße

x 2 #12


Axel61
Seit 2 Jahren ist das Service-Center hier abgeschafft. Man muss jetzt Termine machen. Begründung: Geht doch alles Online. Hab ich jetzt auch 2 mal gemacht. Nach anfänglichem kopf gegen die wand ist es auch ok. Belege muss ich keine mehr einreichen. Bis auf Stichproben glauben die jetzt alles, wenn es da keine großen Abweichungen zwischen den Jahren gibt. Das Erleichtert die Sache eigentlich erheblich.

@liselotte: Disziplin ist für mich selbst. Da was von außen kommt ist eine Anforderung zu Gehorsam. Da beißt man bei mir auch auf Granit.

x 4 #13


Acon
Steuererklärung, absoluter Stress.
Bei mir kommt eh nichts raus.
Ich bin ein bisschen zweigeteilt. Wenn ich bei der Buchhaltung, beim Belege eingeben bin, dann bin ich überordentlich, muss ja alles seine Ordnung haben.
Aber mein Schreibtisch zu Hause war das absolute Chaos, obwohl ich habe immer gewusst wo was lag. Wenn meine Kinder mal auf der Suche nach einem Tacker oder Locher waren, dann kamen sie ohne zu suchen erstmal zu mir, dann habe ich den Lageplan im Gedächtnis aufgerufen und beschrieben, wo das Gesuchte zu finden war. Und zum Schluss kam dann immer von mir, das Ding ja wieder dahin in mein geordnetes Chaos zu legen, wo es gewesen war. Schliesslich darf mein Chaos nicht durcheinander kommen. Im Moment habe ich so kleinere Chaosecken, was die letzten Sachen anbelangt, aber mir fehlt halt noch der passende Schreibtisch für das Chaos.

Liebe Grüße
Andrea

x 3 #14


A


Hallo Liselotte,

x 4#15


Liselotte
@Acon
Na, der Schreibtisch wird bestimmt bald kommen. grinsen

x 1 #15

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