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Heilung, Kraftquellen, neuer Anfang, neues Leben

mutmacher

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Ich höre sehr gern Predigten von Bayless Conley oder auch von seinem Sohn Harrison Conley und möchte hier mal eine vom Senior dalassen.
Ich bin gläubiger Christ und lese gerne in der Bibel- was aber nicht heißt, dass ich durchgehend immer nur glücklich oder angstfrei oder ohne Probleme wäre. Ich höre gerne von Menschen, die mit Gott leben oder lese gern ihre Zeugnisse. Vielleicht gibt es hier ja auch Menschen, die Erfahrungen mit Gott gemacht haben und gerne davon berichten möchten. Ich dachte auch daran, täglich eine biblische Verheißung (ein göttliches Versprechen) in diesen Thread zu platzieren oder Verse aus der Bibel, die mich gerade ansprechen- oder auch mal ein Anbetungslied reinzustellen.
Ich rede hier nicht von Kirche oder Religion, sondern von einem Lebensstil und -Inhalt mit christl. Fundamenten, sowie einer Kraft die lebens- und charakterverändernd ist.
- Echte Fragen versuche ich gerne zu beantworten, lieblose Diskussionen dagegen und Gehässigkeiten sind weniger erwünscht. Hier nun Gottes Segen beim Hören der Kurzpredigt von B.Conley:

27.08.2021 15:06 • x 1 #1


Virginia1

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Ich persönlich kann/will nicht an Gott glauben. Das hält mich aber nicht davon ab regelmäßig über Religionen zu sprechen. Vorallem wenn es um Praktiken der Religion geht. Oft fahre ich während einer Bibelpredigt mit dem Auto. Dort höre ich immer gern zu, denn oft gibt es interessante Gedanken.

27.08.2021 21:22 • x 1 #2



Hallo mutmacher,

Heilung, Kraftquellen, neuer Anfang, neues Leben

x 3#3


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laluna74

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Dazu möchte ich sagen.

Ich bin gläubig. Anders ginge es auch gar nicht. Ohne einen festen Glauben wäre für mich alles sinnlos.

Ich bin nicht Bibelfest und befasse mich eher wenig damit.

Aber die Frage über den Glauben ansich zieht mich schon fast magisch an.

27.08.2021 23:00 • x 1 #3


mutmacher

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@laluna74
Danke für Deine Antwort- werde morgen dazu antworten.

29.08.2021 01:22 • x 1 #4


mutmacher

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Das Thema "Glauben" ist sehr vielfältig und ich frage mich gerade, wo fängt man an. Aus aktuellem Anlass vlt. mit dem Corona-Virus und den vielen Naturkatastrophen neuerdings, die schon in der Bibel prophezeit sind. Ich lasse dafür Abdul sprechen, der zwar aus Syrien kommt, aber doch gläubiger Christ ist, kein Moslem:

29.08.2021 13:38 • #5


mutmacher

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29.08.2021 13:46 • #6


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Trinidat

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Ich gehe ab und zu zum Gottesdienst und gehe ab Donnerstags zu einem Glaubenskurs, weil ich mich mit dem christlichen Glauben auseinandersetzen will.
Ich habe aber auch einen Bezug zur Naturreligion, das was da war vor der Christianisierung.
Auch fernöstliche Religionen interessieren mich. Ich nehme mir aus allen Religionen das was mit guttut.

29.08.2021 14:05 • x 1 #7


mutmacher

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Hallo, Trinidat,
finde ich klasse, dass Du diesen Glaubenskurs besuchen willst um Dich mit dem christl. Glauben auseinander zu setzen. Ich frage mich nur gerade, was Du mit Naturreligion meinst ? Wenn Du das Alte Testament liest, also Schöpfungsgeschichte, Garten Eden, Sündenfall, Austreibung aus dem Paradies und Ausbreitung der Menschheit über die Erde usw, wo bringst Du da eine Naturreligion unter, bzw was verstehst Du persönlich unter Naturreligion ?
Fernöstliche Religionen sind nicht göttlichen Ursprungs, sondern bestenfalls "menschengemacht", wenn nicht sogar dämonischen Ursprungs. Hier müssen Opfer gebracht werden, meist haben die Menschen dort Angst vor ihren Göttern und müssen sie besänftigen oder irgend welche Dinge tun um sie gut zu stimmen. In vielen dieser Religionen kommt es zu dämonischen Besessenheiten, d.h. diese Götterdämonen ergreifen von ihren Anbetern Besitz und Missionare berichten von Greueltaten, die Besessene anrichten können.
"Ich nehme mir aus allen Religionen das, was mir guttut" ist unter diesem Aspekt auch nicht ganz ungefährlich.
In den 10 Geboten, die Gott Mose gab, sagt er selbst "Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."
Dieser eine Gott will unser Herz, er will Gemeinschaft mit uns, weil er uns liebt. Hier hat ER das Opfer gebracht, als er seinem Sohn Jesus alle unsere Schuld auferlegte und dieser die Strafe am Kreuz trug.
Denke an den Bibelvers aus Johannes 3 Ver 16: "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder , der auf ihn vertraut, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat."
Dieser Glaube oder Vertrauen ist eigentlich alles, was er von uns erwartet, im Gegensatz zu allen anderen Weltreligionen.

29.08.2021 19:05 • #8


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Trinidat

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" Fernöstliche Religionen sind nicht göttlichen Ursprungs"

Wenn ein Christ oder jemand anderen Glaubens seine Religion als die einzig richtige darstellt verliere ich die Lust mich weiter damit zu beschäftigen. Hoffentlich ist der Pfarrer der den Glaubenskurs leitet nicht so drauf. Dann wäre ich da am Donnerstag das letzte Mal da.

29.08.2021 20:14 • x 3 #9


Resi

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Also wenn ich schon höre, daß Menschen in "Schuld, Sünde und Schande geboren sind", wie in dem Video der Syrer Abdul erklärt, dann frage ich mich wirklich, ob das ernsthaft gemeint ist.

Unter "Kraftquelle" verstehe ich persönlich etwas anderes: mehr Spiritualität und keinen religiösen Fanatismus.

30.08.2021 16:28 • x 7 #10


mutmacher

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Die Bibel spricht viel von SCHULD, SÜNDE und SCHANDE von der 1. bis zur letzten Seite-- und ja, es ist eine ernsthafte Sache in Gottes Augen, weil kein Mensch davon frei ist und weil Gott absolut gerecht ist, muss er Schuld und Sünde bestrafen. Selbst ein guter menschlicher Richter wird Schuld nicht einfach unter den Teppich kehren, sondern wird die Schuld ernst nehmen und bestrafen. Weil Gott aber in gleichem Maße Liebe ist und sich über den Menschen erbarmt "hat er ein Problem": Liebe und Gerechtigkeit halten sich bei ihm die Waage, d.h. er MUSS strafen, deshalb legte er alle Schuld und Sünde der Menschheit auf seinen Sohn und bestrafte ihn am Kreuz mit dem körperlichen Tod. Jesus wusste von Gottes Plan und ist freiwillig ans Kreuz gegangen, weil er wusste, dass sein Vater absolut gerecht ist, nicht "unter den Teppich kehrt"-- aber er wußte auch, dass sein Vater die Liebe pur ist und dass nun Jeder, der Jesus annimmt und an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Das ist kein religiöser Fanatismus sondern Fakt, denn Gott hat das letzte Wort- und das hat Abdul richtig verstanden.

31.08.2021 21:15 • #11


mutmacher

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01.09.2021 16:57 • #12


mutmacher

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S. Übergriff in der Kindheit; Als Erwachsene Erschöpfungs- Depression und Burnout. Heute kann sie sagen: "Mein Burnout hat mir das Leben gerettet."

03.09.2021 01:12 • #13


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Greta

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Ich bin nicht gläubig im kirchlichen Sinne, und schon gar nicht glaube ich an den "strafenden" Gott.
Zitat von mutmacher:
weil Gott absolut gerecht ist, muss er Schuld und Sünde bestrafen.

Im Namen Gottes wurden schon viele Kriege geführt, geraubt, gefoltert, getötet und "Hexen" verbrannt. Unschuldige Menschen, die sicher eine solche "Strafe" nicht verdient haben.
Ja, es ist der Mensch, der all dieses tut; aber in dem Glauben, dass er recht tut im Sinne Gottes.
Zitat von mutmacher:
Weil Gott aber in gleichem Maße Liebe ist

...frage ich mich, warum der gläubige Mensch nicht versucht, die Probleme mit Liebe und Toleranz zu lösen.
Zitat von Resi:
Unter "Kraftquelle" verstehe ich persönlich etwas anderes: mehr Spiritualität und keinen religiösen Fanatismus.

Dem schließe ich mich an.

03.09.2021 10:24 • x 3 #14


mutmacher

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Zitat von Greta:
Ich bin nicht gläubig im kirchlichen Sinne, und schon gar nicht glaube ich an den "strafenden" Gott. Im Namen Gottes wurden schon viele Kriege geführt, geraubt, gefoltert, getötet und "Hexen" verbrannt. Unschuldige Menschen, die sicher eine solche "Strafe" nicht verdient haben. Ja, es ...

hallo, Greta
"Gläubig im kirchlichen Sinne" das bin ich auch nicht, da bin ich bei Dir. Was den "strafenden Gott" betrifft, folgendes: Wir gehen davon aus, dass Gott gerecht ist und kein tattriger alter Opa, dem alles egal ist. Stell Dir einen menschlichen Richter vor, der Unrecht oder schwere Vergehen nicht gerecht strafen würde, sie einfach unter den Teppich kehren würde. Gott nun ist absolute Gerechtigkeit, sonst könnte er nicht Gott sein. Ihm ist Fehlverhalten, Bosheit und Sünde nicht gleichgültig und wenn du zurück zum Anfang gehst, hat er den Menschen davor gewarnt zu sündigen, hat erklärt, dass Bosheit und Sünde immer schwere Konsequenzen hat. Dass es Kriege, Krankheit, Not und Elend, ja den Tod gibt, war nicht das, was Gott ursprünglich wollte. Aber es gab einen Gegenspieler, der die Pläne Gottes durchkreuzen wollte (das will er übrigens heute noch) und so war der Ursprung aller Kriege bereits vor der Schöpfung des Menschen im Himmel. Luzifer ein Lichtengel hatte sich gegen Gott erhoben u. Gott musste ihn schließlich mit einem Drittel aller Engel aus seiner Gegenwart vertreiben. Nun war das Reich des Lichtes und das Reich der Finsternis geboren. Gott hätte hier schon einen Punkt machen können, hat er aber nicht. Er hat die Sache auch nicht einfach laufen lassen, sondern sieht mit an, wie Licht und Finsternis in dieser Welt regieren. Wenn Du ein guter Bibelleser bist, kannst Du erfahren, welche Pläne Gott mit seiner gefallenen Schöpfung hat. Vieles wurde oben in den Predigten gut erklärt. Deshalb stelle ich auch diese Predigten hier rein, um nicht allzuviel schreiben zu müssen. Also ein guter Tipp: Hört Euch obige Predigten an und es braucht keine langen Diskussionen mehr.
- Noch ein Punkt zu "Spiritualität." Da wird wohl jeder Mensch etwas anderes darunter verstehen. Vielleicht klären wir das erst mal auf. Was konkret verstehe ich unter Spiritualität ? Für manche Menschen tun`s schon ein paar Kerzen, Yoga, ein wohlriechendes Schaumbad, Esotherik, Heilsteine oder was ?
Auch bei Gott gibt es Spiritualität, die er gerne mit uns teilen möchte. Denn auch hier gibt es Kräfte aus dem Reich des Lichtes sowie Kräfte aus dem Reich der Finsternis. Vlt. finde ich mal eine Predigt dazu.
- Ich glaube, das reicht nun erst mal für heute.

03.09.2021 17:07 • #15


mutmacher

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03.09.2021 17:36 • #16


mutmacher

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Ein kleines Zeugnis aus meiner gestrigen persönlichen Bibellese (Joh.11, V 25-27), das mich heute noch gedanklich bewegt:
Ein Freund Jesu war gestorben obwohl man J. gebeten hatte, den kranken Lazarus zu heilen. J. kommt also erst am 4. Tag nach der Beerdigung in Betanien an und begegnet unterweg Lazarus` Schwester. Sie unterhalten sich und schließlich antwortet Jesus der Marta:
" Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, ja wer da lebt und auf mich vertraut, wird überhaupt nie sterben. Glaubst du das ?"

05.09.2021 14:48 • #17


mutmacher

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05.09.2021 14:54 • #18


mutmacher

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" Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, wird leben auch wenn er stirbt. Ja, wer da lebt und an mich glaubt, wird überhaupt nie sterben. Glaubst du das ?"

https://www.youtube.com/watch?v=l8Qm0njPrdQ

06.09.2021 13:53 • #19


mutmacher

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06.09.2021 13:55 • #20


mutmacher

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Andrej Berglesow, ein russischer Pastor war nach einem schweren Unfall 5 Stunden tot. Er erzählt hier seine Geschichte.

06.09.2021 13:58 • #21


mutmacher

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Heute ein kleines Zeugnis aus meinem Leben. Mit etwa 13 Jahren merkte ich, dass mir etwas ganz Entscheidendes in meinem Leben fehlte, das ich aber nicht benennen konnte. Ich las gern und viel, aber schon da gab es Zeiten in denen ich kreuzunglücklich war. Ich erinnere einen Tag, als wir im Gymi das Glaubensbekenntnis auswendig aufsagen mussten ("ich glaube an Gott den Vater, den Schöpfer Himmels und der Erde usw")- anschließend in einem anderen Fach sprachen wir über Evolution. Nach der Stunde sprach ich den Lehrer an, dass wir doch gerade über den Schöpfer gesprochen hatten in Religion u. nun wird locker flockig die Evolution proklamiert, wie das ?
Jahre später war mir klar, dass allein diese Sache total unklar war in der Gesellschaft. Im Rückblick kann ich sagen, dass Gott in dieser Zeit anfing mit mir zu reden. Irgendwann auf einer Mädchenfreizeit sprach ich mit einer Bibelschülerin über den Glauben und sie zeigte mir eine Bibelstelle aus Galater 5, 19-26 die mir total ins Herz sprach u. die ich mit 13 Jahren akzeptierte:
"Es ist doch deutlich, wie die Werke des Fleisches aussehen: Unzucht, Unsauberkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Zank, Eifersucht, Wutausbrüche, Streitigkeiten, Spaltungen, Parteiränke, Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage u. viele ähnliche Dinge. Alle, die sich daran beteiligen, werden bei der Königsherrschaft Gottes nicht dabei sein. Die Frucht aber, die der Heilige Geist wirkt, ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Güte, Rechtschaffenheit, Treue, Freundlichkeit, Selbstbeherrschung. Dagegen kann kein Gesetz etwas haben. Die Menschen, die Christus gehören, haben ihr altes Wesen mit seinen Lüsten und Leidenschaften gekreuzigt und leben im Geist. So sei auch euer Wandel geistgemäß. Laßt uns darum alles prahlerische Wesen abtun, uns gegenseitig nicht herausfordern noch beneiden."
- Ich begann ein neues Leben mit dem Versuch diese Maßstäbe einzuhalten. Sünde zu hassen und zu lassen. Gemeinschaft mit Gott und gläubigen Menschen zu pflegen. Natürlich war das nicht immer einfach. Es galt, Probleme und Krisen zu überwinden (und das nicht knapp!) - aber Gott hatte mich an der Hand, war das Fundament meines Lebens geworden- gab zu allen Zeiten Halt, auch bei massiven Fehlern und Fehlentscheidungen- auch in Ängsten und Zweifeln war er da. Ich erlebte mehrere körperliche göttliche Heilungen u. wußte, dass ich ewiges Leben hatte (das auch durch den körperlichen Tod nicht unterbrochen werden kann).
- Oft hört man den Vorwurf: "warum müsst ihr Christen ständig missionieren ?"
Nun, man will etwas Gutes, das man erfahren hat, ja auch weitergeben. Es wird so viel Unsinn und Belangloses geredet im Leben und da sollte man schweigen über Dinge wie Ewiges Leben, Erfahrungen mit Gott, neues Leben, Kraftquellen usw ?
- Fragen oder Mitbeteiligung jedweder Art sind immer willkommen hier. Habt Ihr ähnliches erfahren in Eurem Leben ? Lasst uns reden (nicht streiten) darüber.

08.09.2021 14:41 • #22


Senca

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Zitat von mutmacher:
Oft hört man den Vorwurf: "warum müsst ihr Christen ständig missionieren ?"

Warum ist immer eine Frage und kein Vorwurf. Wenn jemand Fragen als Vorwurf empfindet kann kaum eine Diskussion auf Augenhöhe statt finden, meine Empfindung.

Zitat:
Nun, man will etwas Gutes, das man erfahren hat, ja auch weitergeben.

Bist du tatsächlich der Meinung dass das was dir gut tut automatisch auch für andere Menschen gut ist?

Sorry, das empfinde ich als ziemlich schräg und abgehoben.
Woher bitteschön willst du wissen, was für mich gut ist? Woher nimmst du (die missionierenden Christen) das Recht mir als erwachsenen Menschen zu sagen was ich bestenfalls zu tun und zu lassen habe?

Das was für den Einen gut ist, muss für jemand anderen nicht ebenfalls etwas Gutes sein. Im Gegenteil, es kann sogar für einen anderen Menschen der völlig falsche Weg sein.

Jeder Mensch ist anders, ob gläubig oder nicht, der Wert eines Menschen ist davon völlig unabhängig.

Warum sollte der christliche Glauben der beste Glauben sein? Nur weil einige Christen dies gerne so hätten?
Wo bleibt die Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder Nichtgläubigen?
Wo bleibt die Akzeptanz der Menschen die aus anderen Kulturkreisen mit anderen Glaubensrichtungen leben?
Diesen Respekt und die Akzeptanz vermisse ich allzu oft

Du kannst glauben was und an wen du willst.
Wenn es dich glücklich macht und der Glaube dir hilft, dann ist es prima.

Genauso darf aber ich und jeder andere Mensch dieser Welt das glauben was er mag. Oder eben auch nicht an Gott oder andere Götter glauben. Deshalb bin ich gewiss kein schlechterer Mensch. Und zufrieden lebe ich übrigens auch, teilweise sogar glücklich.

Ich lasse dir gerne deinen Glauben, möchte dich nicht von meiner persönlichen Einstellung überzeugen.
Im Gegenzug bitte ich allerdings darum auch mir meine Einstellung zum Glauben zu lassen.

Jeder darf so leben wie er es mag und so wie es gut für ihn ist, solange es gewaltfrei bleibt.
Ach.... bezüglich der Gewalt und Unterdrückung.... nunja, da unterscheiden sich die verschiedenen Glaubensrichtungen nicht wirklich.
Es mag allerdings bequemer sein, sich hinter den angeblichen Worten eines Gottes zu verstecken als selbst die Verantwortung für seine Handlung zu übernehmen. Aber das ist ein anderes Thema...

08.09.2021 17:45 • x 3 #23


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Kate

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@Senca Dem stimme ich in allen Punkten zu. Sehr gut geschrieben

08.09.2021 17:48 • x 1 #24


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Silentium

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Zitat von Senca:
Warum ist immer eine Frage und kein Vorwurf. Wenn jemand Fragen als Vorwurf empfindet kann kaum eine Diskussion auf Augenhöhe statt finden, meine ...

Dem ist nichts hinzuzufügen

08.09.2021 17:52 • x 1 #25


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Kate

8498
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15877
Zitat von Silentium:
Dem ist nichts hinzuzufügen

Wir dürfen einander nicht so offensichtlich zustimmen, hier gilt man ganz schnell als Gruppe

08.09.2021 17:57 • x 1 #26


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Silentium

1532
2
2740
Zitat von Kate:
Wir dürfen einander nicht so offensichtlich zustimmen, hier gilt man ganz schnell als Gruppe :Mädchen:

Mir Wurst

08.09.2021 18:09 • x 2 #27


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Jedi

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16
15072
Zitat von Kate:
hier gilt man ganz schnell als Gruppe




08.09.2021 21:28 • x 1 #28


mutmacher

mutmacher

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09.09.2021 11:11 • #29



Hallo mutmacher,

x 4#30


mutmacher

mutmacher

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09.09.2021 11:20 • #30

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