Ich stelle fest, dass
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ich mich unter Druck fühle, was eigentlich in meiner gelebten Eremitoase sehr selten ist.
- dass es eine ausgegorene und unausgegorene Gemengelage ist, die insgesamt den Druck erzeugt.
- Sohni dreht ein bisschen hypochondrisch am Rad wegen Corona, damit macht er mich auch ganz nervös. Ich werde jetzt erstmal mit ihm nicht mehr täglich Nachrichten schauen, bis sich das gelegt hat.
- Der Corona-Mist geht mir auch auf die Nerven. Werde jetzt mal wohl ein bisschen adventlich abtauchen stattdessen.
- Ich sammle gerade meine letzten Medirezepte vor Weihnachten ein und schaffe es nicht selber, zur Apotheke zu gehen oder zum Arzt und schicke meinen Göga, was mich aber auch unter Druck setzt, dass es in den ganzen Tagen einfach keinen Tag gab, an dem ich mich selber fit genug fühlte, obwohl ich das Ganze nicht auf den letzten Drücke mache diesmal und auch selber das eine Rezept auf dem Postwege bestellt habe.
Göga ist zwar froh, wenn er mal rauskommt, aber ich will sowas selber machen.
- sich innerlich und halb bewusst einiges wohl gerade wesentlich umorganisiert betreffs Kraftdosierung und Tempo und Selbstausdruck, seit mein Fokus mehr auf meinem Verhalten als auf den Altlasten liegt. Da rödelt so einiges in mir.
- ich Frühlingserwachen spirituell in mir spüre und Schlappheit und Druck gleichzeitig.
