Buch bei Depressionen - Buchempfehlungen und Tipps

Steffi
Angehörige von wem ? Depression ?

15.07.2011 12:23 • #31


JeanLucca
Ähm, ja Sorry, hatte ich gar nicht erwähnt. Also ein Buch für Angehörige dessen Partner an Depression erkrankt ist.

Lieben Gruß, JeanLucca

15.07.2011 12:29 • #32


Zitat von Sarah:
Aber in welche Richtung sollen die Bücher denn gehen? Eher in Richtung Selbsthilfe, die Erkrankung erklärende Bücher etc.?


Ich wünsche die Richtung Selbsthilfe.

Ich lese gerade selbst: Wilhelm Schmid "Mit sich befreundet sein". Eine Lektüre philosophischer Art, die das Selbst als eigenes Wesen beschreibt, das Pflege und Beachtug verlangt. Es ist als wenn er (W.S.) die Kutsche der Upanischaden beschreibt
Zitat:
Verstehe das Selbst als den Herrn des Wagens, den Körper als den Wagen selsbt, den urteilsfähigen Verstand als Wagenlenker und den Geist als die Zügel.
(Kutscher, Zügel, Pferd, Kalesche mit einem Gast - die Seele - das Selbst).

Ein Buch für kleine Abschnitte zu lesen, immer wieder in die Hand nehmbar.

23.07.2011 19:16 • #34


ich lese gelegentlich in dem Buch von Louise L. Hay: Gesundheit für Körper und Seele
wenn ich so eine alles-egal-Phase habe

in dem Buch: Wohin mit meiner Wut? von Harriet Goldhor Lerner
habe ich auch einiges gefunden. Es handelt von verschiedenen schwierigen familiären Situationen, wo Frauen meinen nichts ändern zu können, denen eigentlich eine unterschwellige Wut zu Grunde liegt und die vielleicht zu Depressionen führen können.

23.07.2011 20:34 • #35


Mich hat dieses Buch schlicht aus den Schuhen gehauen. Der Autor, ein ARD-Korrespondent, beschreibt fast bis auf das Komma meine eigene Lebensituation, er ist nicht nur gleich alt (und ebenfalls Segler), sondern hat auch einen gleichermaßen stressigen Job. Zudem ist er sogar in den selben Jahren psychisch aus der Kurve geflogen und hat stationäre und klinische Therapien in Anspruch genommen und als nutzlos empfunden. Auch ich habe zum Abschluß der Therapien immer bekundet: "Ja, es geht mir deutlich besser." - Man will ja nicht als Spielverderber und Therapieversager dastehen, denn das Versagen ist Sache des Patienten, der Erfolg gebührt dem Therapeuten. Aber war wirklich alles besser? Wohl eher nicht.

Im lockeren Erzählstil spricht Holger Senzel ein Riesenproblem an, das mit den gängigen Konzepten zur Behandlung der Seele einhergeht: Der Patient koppelt sich vom Alltagsleben ab und ordnet den psychisch kümmerlichen Rest seiner Existenz der Befindlichkeitsstörung unter. Er lebt seine "Krankheit" als Ersatz-Identität. Da diese jetzt die gefühlt einzige Identität ist, ensteht der Drang diese zu erhalten. Darin wird er auch noch von seinen Behandlern unterstützt, indem sie ihn darin bestätigen, dass er aufgrund seines Gemütszustandes für alles und jedes zu schwach ist. Sicher ohne böse Absicht, besteht hier die Gefahr, dass ein Leid chronifiziert wird.

Das Problem ist nur, es gibt halt eine fordernde Umwelt, die ihren Tribut fordert, es müssen die Mieten gezahlt, Behördengänge erledigt und Steuererklärungen gefertigt werden, ansonsten landet man unweigerlich aus anderen Gründen im sozialen Aus und hat dann ein ganz reales Problem, das sich noch schwerer korregieren lässt.

Auch mir, als Freiberufler, wollte man begreiflich machen, einmal ein paar Monate auf meinen beruflichen Stress zu verzichten und stattdessen die Seele baumeln zu lassen. Das Vertrauen meiner Therapeuten in die Belastbarkeit meines Kontos war schier grenzenlos. Es bereitet mir zwar heute erheblich größere Schwierigkeiten, die Anforderungen des Alltags zu stemmen als noch vor ein paar Jahren, aber ich bin nicht bereit, die Verantwortung für meine Person an andere zu delegieren, die mir bei diesen profanen Dingen ohnehin nicht helfen könnten. Also mache ich, was ich kann und das ist trotz aller Einschränkungen doch noch eine ganze Menge.

Akzeptiert man einmal für sich die Patientenkarriere als gangbaren Lebensentwurf, setzt man sich der Gefahr aus, dass dieser Zustand ein bleibender wird. Ich werde daher genauestens prüfen, welche Erkenntnisse des Autors ich für mich ganz praktisch nutzbar machen kann. Gott sei Dank liege ich derzeit nicht am Boden und bin durchaus handlungsfähig, also geht es mir mehr um Optimierung, dieses einen irdischen Lebens, das man hat und um Prävention.

18.11.2011 16:01 • #36


Hallo Jannis,

ich habe deinen Beitrag hierher verschoben.

Serafina

18.11.2011 17:30 • #37


Steffi
Hallo Jannis,

Zitat:
"Heute bin ich überzeugt, dass Therapeuten bei mir den Weg in die Depression nicht mehr begleitet, sondern bereitet haben." meint der Autor dieses Buches.

Als ich das eben las, musste ich innerlich nicken. Nichts gegen Psychologen und Therapeuten, aber sehr viele - wenn nicht die meisten - richten mehr Schaden an, als dass sie von Nutzen wären. So jedenfalls meine Erfahrung.

Ich habe von dem Buch unlängst im Radio gehört und dachte mir, was für ein Kerl ist das, der sich 4 Wochen in jeder Hinsicht kasteit, zwingt, überwindet und schließlich die große Wende in seinem Leben schafft. Schließlich ist man in einer depressiven Phase wie gelähmt.

Inzwischen verstehe ich es besser und habe vor allem eines erfahren : es geht alles, wenn man muss. Und damit meine ich wirklich "müssen" im Sinne von "keine Wahl mehr haben", auf sich selbst gestellt und zurückgeworfen sein.

Trotzdem glaube ich, dass das, was Senzel schreibt, nicht für jedermann umsetzbar ist.

18.11.2011 19:01 • #38


Liebe Steffi,

gewiß ist das, was der Autor beschreibt, nicht für jeden ein gangbarer Weg, für viele bestimmt aber ein Fingerzeig in die richtige Richtung. Letztlich empfiehlt er ja nur action statt Grübeln. Wenn aus Nachdenken Grübeln wird, hat man bereits den entferntest möglichen Punkt einer Lösung erreicht.

Natürlich bedarf es für die action einer gewissen Restkraft, aber man muss es ja auch nicht so hardcoremäßig angehen wie er. Sich morgens um 6 Uhr im Fitnesscenter abzustrampeln, wäre mein Ding auch nicht. Ich habe vor, eine "Lightversion" zu konzepieren, die mich aber den ganzen Tag auf Trab hält und mich von schädlichen Ritualen abhält. Witzigerweise hat mir genau das eine sehr eng mit mir befreundete Ärztin unabhängig von dem Buch auch empfohlen, wobei sie die Schwerpunkte auf Sport und intellektuelle Herausforderungen gelegt hat und als Zeitrahmen lediglich 2 Wochen gesetzt, weil danach die Endorphine das Kommando ohnehin übernommen hätten.

Das Zitat, das Du eingangs Deines Postings bringst, ist schon brutal. Ich habe mich nicht getraut es hier zu bringen, obwohl auch ich genickt habe, als ich es erstmals las. Vielen mag es als glatte Blasphemie erscheinen wenn man Diagnosen und Therapeuten einmal kritisch hinterfragt. Sicher gibt es Situationen, in denen eine Krisenintervention notwendig ist. Ein Therapeut ist für mich aber nur dann gut, wenn er sich in absehbarer Zeit überflüssig macht und den Patienten nicht in einen wattierten Umschlag steckt, der mit "Depression" etikettiert ist, um ihn von der Umwelt abzuschotten. Dafür ist es aber auch notwendig, den Zeitpunkt zu erkennen, wann man den Patienten wieder in die Lebenswirklichkeit entlassen kann.

Ich selbst hatte in 2006 eine Zwangseinweisung in die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie. Niederschmetternde Diagnose: manisch depressiv, in akuter manischer Phase. Man hatte mich quasi im gestreckten Galopp vom Pferd geschossen, Maniker sind nunmal Energiebündel. In der verordneten Inaktivität wurde ich dann sehr schnell depressiv, misstraute mir selbst, wenn ich mehr an den Tag legte als diese "Losigkeit", auch weil ich Angst hatte, dass mir dann wieder der Stempel "Manie" aufgedrückt werden könnte. Was mich aus heutiger Sicht letztlich gerettet hatte, war, dass ich die Diagnose schlicht nicht akzeptiert habe und folgerichtig auch keine Therapie erlaubt habe, die nach der Vorstellung der dortigen Ärzte den Einsatz hochpotenter Neuroleptika und Benzodiazepine bedeutet hätte. Meine ärztliche Freundin hat den dortigen Psychiatern verboten, diese Dro. in mich hineinzufeuern und wie sich zeigte war das zum Erstaunen des Personals auch gar nicht nötig. Aus heutiger Sicht kann ich mit Sicherheit sagen, dass die damalige Diagnose falsch war, denn es gab vor und nach dieser Einweisung keinen einzigen Zwischenfall dieser Art. Ich war schlicht und ergreifend völlig überarbeitet und hatte auch ansonsten Raubbau mit meinem Körper getrieben.

Was an "Ar." richtig ist, bemerke ich täglich an mir: Sobald ich mich den Alltagsanforderungen stelle, verhindert die Konzentration darauf sehr wirksam das Grübeln. Ich will nicht behaupten, dass sich zugleich eine positive Gemütsstimmung einstellt, aber das "Dunkelgrau" der ziellos mäandernden Gedanken ist halt nicht mehr gegenwärtig. Meine Erkenntnis: Erkenntnis ist völlig unwichtig, das Handeln streichelt die Seele. Ich werde mir also einen proppevollen Terminkalender anfertigen, der mich den ganzen Tag in folgenden Dimensionen fordert: Beruf, Freizeitaktivitäten (Kultur und Sport), Intellekt und Alltagspflichten.

19.11.2011 08:39 • #39


Obwohl ich in diesem Thread normalerweise nicht aktiv bin, bin ich froh heute hier die letzten Einträge gelesen zu haben.
Anscheinend hat mich etwas hier hinein gelenkt, um mir neue Gedanken zu mir und meiner Lebensweise zu bringen.
Danke dafür!

19.11.2011 15:05 • #40


ziege
ja da geb ich dir recht monty. Die letzten einträge machen schon nachdenklich. Aber gennerell sollte man finde ich, versuchen die vorgehensweise des Therapeuten zu hinterfragen.
Aus einer Depression heraus sowas zu hinterfragen, zu reflektieren ob man noch damit einverstanden ist was da passiert ist sehr schwierig, trotzdem sollte man versuchen in sich hineinzu horchen und nicht zu allem ja und amen sagen.

19.11.2011 17:50 • #41


Hallo Jannis,

Zitat:
Ich werde mir also einen proppevollen Terminkalender anfertigen, der mich den ganzen Tag in folgenden Dimensionen fordert: Beruf, Freizeitaktivitäten (Kultur und Sport), Intellekt und Alltagspflichten.


ich weiß nicht, ob das die Lösung sein kann. Sicherlich wird es Dir damit erstmal besser gehen, aber für mich ist das eine Flucht. Wann willst Du und kannst Du mal die Seele baumeln lassen und das Nichtstun geniesen ohne gleich depressiv zu werden. Was passiert wenn Du diesen Leistungsanforderungen nicht mehr gerecht werden kannst, weil Du vielleicht körperlich krank wirst, eine Erkältung reicht da ja auch schon. Ist das dann Dein Weg zurück in die Depression.

Ich bin immer skeptisch, wenn der Weg aus der Depression heißt, keine freien Zeiten mehr zu haben. Zu sehr erinnert es mich an Perfektionismus und Leistung, Leistung, Leistung.

Alles Gute
Scorpio

22.11.2011 12:02 • #42


Scorpio, danke für deinen Einwand. Diesen Aspekt hatte ich fast aus den Augen verloren.

22.11.2011 14:55 • #43


Zitat von Scorpio:
Hallo Jannis,

Zitat:
Ich werde mir also einen proppevollen Terminkalender anfertigen, der mich den ganzen Tag in folgenden Dimensionen fordert: Beruf, Freizeitaktivitäten (Kultur und Sport), Intellekt und Alltagspflichten.


ich weiß nicht, ob das die Lösung sein kann. Sicherlich wird es Dir damit erstmal besser gehen, aber für mich ist das eine Flucht. Wann willst Du und kannst Du mal die Seele baumeln lassen und das Nichtstun geniesen ohne gleich depressiv zu werden. Was passiert wenn Du diesen Leistungsanforderungen nicht mehr gerecht werden kannst, weil Du vielleicht körperlich krank wirst, eine Erkältung reicht da ja auch schon. Ist das dann Dein Weg zurück in die Depression.

Ich bin immer skeptisch, wenn der Weg aus der Depression heißt, keine freien Zeiten mehr zu haben. Zu sehr erinnert es mich an Perfektionismus und Leistung, Leistung, Leistung.

Alles Gute
Scorpio


Gegenfrage: Genießt Du das Nichtstun? Baumelt dann Deine Seele wirklich, oder verbaumelt sie nur Lebenszeit? Und ist es nicht tatsächlich so, dass Du dann ziel- und ergebnislos grübelst? Fühlst Du Duch wirklich durch und durch wohl, wenn Du ständig im Schonwaschgang verharrst? Wenn das so ist, dann hast Du Deinen Weg gefunden, Glückwunsch, anderseits, dann wärst Du nicht auf dieser Seite unterwegs...

Warum sollte ich krank werden und meinst Du ernsthaft, eine Erkältung könnte mich so sehr lähmen, dass sie jegliche Aktivität verunmöglicht? Ist es so, dass eine Muskel sich abnutzt, wenn er benutzt wird? Nein, das Gegenteil ist der Fall. Der Körper ist m.E. nicht dazu geschaffen, untätig zu bleiben, Geist und Seele ebenfalls nicht. So sind wir schlicht nicht konstruiert. Wenn ein Jäger nichts erbeutet und ein Sammler nichts findet, verhungert er. Daran ändert auch seine Befindlichkeit nichts, nicht einmal Hartz IV. Viele Therapeuten kamen mir vor, als seien sie sinnentleerte "Berufsentspanner", ich habe sie auf Gomera mit orangenen Umhängen in Bäumen sitzend meditieren sehen, soll so einer mir helfen? Wenn Du meinst, es gehe um Leistung, ist das nicht zutreffend, ich fühle mich einfach wohl, wenn ein Tag, auf den ich zurückschaue, in irgendeiner Form Sinn ergeben hat, statt nur von der Tanzkarte meines Lebens abgeschnitten worden zu sein. Die zur Verfügung stehenden Abschnitte, ich bin jetzt 52, werden immer weniger und die will ich nicht auch noch verplempern.

Ganz sicher - und da bin ich wieder bei Dir - gibt es Situationen, in denen eine Ruhigstellung/Entschleunigung notwendig ist. Dies aber ist ein regelwidriger Zustand, der eher die Ausnahme ist. Sobald diese Ausnahme aber beendet ist, muss der Betroffene aber zusehen, in das alltägliche Leben zurückzufinden, das ist meine feste Meinung. Es wird ja immer wieder in dieser Branche betont, man solle mit den gesunden Anteilen arbeiten, warum macht es dann keiner? An dieser Stelle der Rückführung in den Alltag scheitern die Therapeuten - und zwar ALLE !!!

Ich kenne niemanden (!) - und ich kenne viele Betroffene - dem ein Therapeut jemals aus der Depression nachhaltig herausgeholfen hätte, stattdessen begleiten sie einen Zustand, kommentieren und festigen ihn auch noch. Man unterhält sich - "gut, dass wir darüber gesprochen haben" - findet Ursachen in der ach so schlimmen Kindheit, weist anderen Schuld zu, bricht den Kontakt zu den eigenen Eltern ab, läßt sich scheiden und der Erfolg: Es geht einem schlechter als vorher, weil auch noch der von jedem dringend benötigt Rückhalt wegbricht. Rückblickend habe ich selten ein so dämliches Geschwätz gehört, wie das von den Therapeuten, die vorgaben, meine vermeintliche Depression (was ist das überhaupt?) heilen zu können. Und eines kommt hinzu: Ein chronifizierter Patient ist auch eine nachhaltige Einnahmequelle, warum diese Quelle schließen? An mir hat man jedenfalls bestens verdient, das Geld hätte ich besser für Reisen, Konzertbesuche und gutes Essen ausgegeben.

Grüssle

Jannis

22.11.2011 18:29 • #44


ziege
Hm hm jannis. Mir hat man damals sehr gut aus der Depression geholfen. auch nachhaltig. ich finde sobald man das gefühl hat man würde nur noch als sichere einnahmequelle dem thrapeuten dienen, dann passt es nicht und man sollte sich einen anderen suchen.
ich gebe dir recht wenn du sagst, sobald man am leben wieder aktiv teilnehmen kann dann sollte man das auch tun. ich denke das JEDER der hier im Forum ist, sich NICHT auf seiner krankheit ausruht. Viele hier haben jedoch schwere deprssionen und sind auf grund dessen schon sehr eingeschränkt. zumal neben der depression ja oft noch andere Dinge vorhanden sind.

mit psychologischen psychotherapeuten, bzw mit diplom (und ) Fachrichtung klinischer pychologie habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht, zumindest was depressionen anbelangt.

du könntest dich nun fragen warum ich hier bin. nun ich bin wegen einer PTBS und einer dissoziativen störung in behandlung, und da geb ich dir recht, ich hab sehr lange drauf warten müssen bis jemand erkannt hat was ich da eigentlich habe. das lag aber wohl mit an der kompetenz des psychologen.

und ich kann dir sagen mit einer dissoziativen störung arbeiten zu gehen ist absolut nicht einfach. da es in diesem zustand wenn ich nicht so ganz da bin für aussen- stehende so aussieht als hätte ich keine lust weil ich mich nicht bewege dann und es aussieht als würd ich vormir her starren.und wenn doch bin ich zum teil auch schon gefragt worden ob ich ein Dro. hätte weil dieser zustand auf andere so wirkt.
aber ich bin weder Dro. noch hab ich andere süchte. aber da finde mal einen arbeitgeber der versteht was da los ist..vorallem weils teils ja dann schwierig für beide seiten ist sich darauf einzustellen..(für mich und für den arbeitgeber das ich so wechselhaft belastbar bin).

nun denn viele Grüße

22.11.2011 20:00 • #45




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