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Aufforderung durch Krankenkasse - zweite Reha oder Rente

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Monesie

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Hallo Manfred,
Ich hoffe dir und deinen Lieben geht es wieder besser und ihr seid über den Berg.
Die Mitteilung der Rentenversicherung kann sich hinziehen. Nach dem Krankengeld solltest du dich arbeitslos melden, das geht, du darfst dort deine Krankmeldung nicht an- und abgeben, aber mitteilen dass du einen Antrag bei der DRV gestellt hast, sonst wirst du eh dazu aufgefordert. Unabhängig davon, ob du eine Stelle im öffentlichen Dienst noch hast. Vom Krankengeld in das Arbeitslosengeld ist schon ein deutliches Minus. Falls du Rente wegen Erwerbsminderung bekommst, wird, je nach Datum der Bewilligung, mit der Krankenkasse und dem Arbeitsamt von der DRV abgerechnet. Ich hätte mir gewünscht, es wäre nicht nötig gewesen, aber ich habe es auch nicht mehr geschafft Arbeiten zu gehen.
Es wäre schön, wenn du dich meldest, wie der Bescheid ausgefallen ist.
Alles Gute!

02.02.2021 10:03 • x 2 #31


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Albarracin

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03.02.2021 12:49 • x 2 #32


Manfred_62

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Hallo,

vielen Dank nochmal für eure Beiträge! Da ich ja am 18.02.2020 aus der Reha entlassen wurde, dürfte doch auch erst ab da das Krankengeld berechnet werden, oder? Würde dann bedeuten, ca. August 2021, wenn ich das richtig habe.

In dieser Zeit hoffe ich, dass die Gutachten alle durch sind und ich eine Entscheidung habe, wobei der Orthopäde sich noch nicht gemeldet hat, lässt sich viel Zeit. Wie es dann weiter geht muss sich zeigen. Die Option dann zum Arbeitsamt zu gehen und meinen Job im öffentlichen Dienst zu kündigen, ist irgendwie keine Option für mich. Irgendwie werde ich es dann wohl hinbekommen müssen mit 30 Stunden und eventuell mit verbundenen Homeoffice. Aber daran möchte und kann ich im Moment noch nicht denken, andere Sachen gehen mir mehr durch den Kopf und machen mir zu schaffen.

03.02.2021 15:16 • x 1 #33


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Albarracin

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03.02.2021 16:17 • x 1 #34


Manfred_62

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Ok, also obwohl noch der Arbeitgeber Gehalt gezahlt hat, werden die 6 Wochen der Reha schon mitgerechnet? Upps, dann sind es ja faktisch keine 78 sondern nur 72 Wochen Krankengeld, oder? Oder habe ich hier einen Gedankenfehler

03.02.2021 17:38 • #35


Manfred_62

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Hallo,
jetzt habe ich es auch gefunden

Grundsätzlich gilt, dass das Krankengeld wegen derselben Erkrankung erst einmal relativ lange läuft nämlich 78 Wochen lang innerhalb von drei Jahren (§ 48 SGB V). Dabei musst Du nicht am Stück krankgeschrieben sein. Die Zeiträume werden zusammengezählt.

Entscheidend ist, dass die Arbeitsunfähigkeit auf demselben, medizinisch nicht ausgeheilten Leiden beruht. Bist Du bereits krankgeschrieben und es tritt eine weitere Erkrankung hinzu, wird die Leistungsdauer von 78 Wochen nicht verlängert (§ 48 Abs. 1 Satz 2 SGB V).

Von den 78 Wochen werden Zeiten abgezogen, in denen der Anspruch auf Krankengeld ruht. Das ist zum Beispiel der Fall, solange der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt fortzahlt oder Arbeitslosengeld gezahlt wird also in der Regel während der ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit (§ 49 Abs. 1 Nr. 1 SGB V, § 146 Abs. 1 Satz 1 SGB III). Die Leistungsdauer verkürzt sich entsprechend. In der Regel gibt es für Arbeitnehmer deshalb nach den sechs Wochen Entgeltfortzahlung noch bis zu 72 Wochen Krankengeld. Das Krankengeld ruht auch während der Elternzeit.

Aber eine Frage hätte ich noch, ich habe eine relativ neue Rentenauskunft aus 2019. Ist der dort genannte Betrag bei EM-Rente der Betrag, den ich dann eventuell bekommen würde? Oder gibt es da wieder spezielle Berechnungen? Die Steigerung von Auskunft 2018 zu 2019 sind rund 100 Euro. Alter 58, also 1962 geboren und seit 1978 durchgängig beschäftigt, teilweise mit 2 Lohnsteuerkarte auf 450 Euro.

Wäre toll, wenn ich hier ein wenig Information bekommen könnte, oder Quellen, wo ich mich infomieren kann, ohne Jura studiert zu haben

Vielen Dank euch und "Positiv denken und negativ bleiben"

03.02.2021 18:50 • #36


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Monesie

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Zitat von Manfred_62:
Die Option dann zum Arbeitsamt zu gehen und meinen Job im öffentlichen Dienst zu kündigen, ist irgendwie keine Option für mich.


Hallo Manfred,
das hast du falsch verstanden, du musst nicht kündigen, um Arbeitslosengeld zu bekommen.
Das Arbeitslosengeld im Wege der sog. Nahtlosigkeit wird gezahlt, bis über die Frage der verminderten Erwerbsfähigkeit bzw. der Rehabilitation entschieden wird, längstens bis der Arbeitslosengeldanspruch endet.

Bei mir war das auch so. Meine Stelle ruht, bis die befristete Erwerbsminderung ausläuft. Ich hatte Krankengeld und Arbeitslosengeld, die dann mit der Rente verrechnet wurden.
Es ist alles etwas verwirrend, aber es hängt letztendlich von der RHEA ab. Bei mir wurde diese abgelehnt trotz Widerspruch und dann bekam ich die volle Rente wegen Erwerbsminderung auf 3 Jahre befristet zugesprochen, wovon 11/2 Jahre schon um waren mit Arbeitsunfähigkeit.
Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Kündigen würde ich in keinem Fall, um meine Stelle nicht zu verlieren habe ich eine Gleichstellung beantragt auf den GdB von 30, die ich habe.
Das wird auch beim Arbeitsamt beantragt.
Drücke dir die Daumen, dass du nicht so lange warten musst.

04.02.2021 07:48 • x 1 #37


Manfred_62

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Hallo Monesie,

vielen Dank für deine Antwort, jetzt habe ich es verstanden. Ich konnte mir diese nur nicht so wirklich vorstellen, Arbeitslosengeld und den Job in Warteschleife. Die 30 % GdB habe ich auch bereits erhalten, somit scheint es ja bei uns von der Konstellation her ähnlich zu sein. Sobald ich irgendwas von der DRV höre, werde ich mich auch mit dem VDK in Verbindung setzen, bin froh, dass ich da mit meiner behinderten Tochter im letzten Jahr beigetreten bin.

04.02.2021 09:26 • x 1 #38


Manfred_62

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Hallo zusammen,
heute morgen leider den ablehnenden Bescheid auf meinen Widerspruch in der Post gehabt So, was jetzt, Krankengeld läuft Anfang August aus, meine Neurologe sagt, dass ich nicht Arbeitsfähig sei und hat es auch schon in Bescheiden bestätigt. Im Moment bin ich ziemlich von der Rolle..........

Es bleibt jetzt die Klage vor dem Sozialgericht, würde der VDK für mich machen, aber hat es Sinn, wie sind die Erfolgsaussichten? Als erstes lasse ich mal die Gutachten anfordern, weis ja nicht was die geschrieben haben........

Alles irgendwie Sch.......

30.04.2021 07:56 • x 1 #39


Manfred_62

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Eine Frage hätte ich noch, die mich gerade beschäftigt. Sollte ich Klage einreichen, werde ich ja ab August diesen Jahres ALG 1 beantragen müssen. Meine Frage wäre, wie lange würde ich ALG 1 bekommen mit meinem Jahrgang 62, da es hier ja Unterschiede gibt, habe gelesen bis zu zwei Jahren. Und eine weitere Frage wäre, wird das AGL 1 nach dem letzten Nettoverdienst welches ich hatte berechnet, oder nach dem Krankengeld?

30.04.2021 09:46 • #40


Manfred_62

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Moin,

keiner irgendeine Idee, wie ich mich jetzt am besten verhalten soll?

01.05.2021 09:55 • #41


Resi

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Guten Morgen!

Kann dir da nicht der VdK weiterhelfen?
Die haben doch im Allgemeinen Erfahrungen damit und auch rechtlichen Beistand

01.05.2021 10:02 • #42


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Alexandra2

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Moin Manfred,
Ich kann auch nur empfehlen, daß Du Dich an den VdK wendest. Die kennen sich mit allen Fallstricken aus. Du bist ja schon Mitglied.
Mein Arbeitsplatz blieb solange bestehen, bis die EM Rente unbefristet wurde. Davor wurde auch das Krankengeld mit der Rente verrechnet.
Liebe Grüße Alexandra

01.05.2021 10:21 • #43


Manfred_62

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Hallo,

den VdK habe ich gestern angerufen und was soll ich sagen, der hat mich ziemlich runtergemacht. Ich fragte, warum die Gutachten noch nicht von der DRV zugeschickt worden wären (Anforderung am 22.02.) und er sagte, er könne nochmal höflich nachfragen, aber Anspruch bestünde nicht, da ja die Rente abgelehnt sei und der Anspruch auf Akteneinsicht erst wieder im Klageverfahren möglich sei. Als ich sagte, man könne ja so nicht wissen, warum abgelehnt wurde, da mein Neurologe ja sagte nd im Arztbericht geschrieben hat, in absehbarer Zeit nicht arbeitsfähig.......
Da bekam ich zur Antwort, dass es sich zusammenreisen müsse um nicht unhöflich zu werden, er würde dieses so oft am Tag hören müssen etc. Ich war echt erschrocken, wie er micht runtergemacht hat. Jetzt bekomme ich eine Vollmacht zugesandt, damit eventuell eine Klage eingereicht werden kann, kostet 120 Euro. Würde nur Sinn machen, wenn mir ein Arzt erneut ein Arbeitsunfähigkeit bestätigt.

Wenn ich jetzt die Reha im vergangenen Jahr mitrechne (07.01.-19.02.20) endet mein Anspruch auf Krankengeld am 05.07.21. Ich weis jetzt nicht wie ich weiter machen soll, wenn ich es richtig sortiert habe, gibt es nur die folgenden Optionen:

1. Am Ende Krankengeldbezug wie die Arbeit aufnehmen und dann gibt es nur "Friss oder stirb"
2. Arbeitslos melden, 67 % des letzten Nettolohnes, wie lange? (1 oder 2 Jahre) und gleichzeitig Klage einreichen
3. Gleichstellung mit 30% GdB stellen? Bin im öffentlichen Dienst mit Kündigungsschutz

Ich bin mir nur so unsicher, jetzt nach dem ernüchternden Telefonat mit dem VdK erst Recht, wie ich weiter verfahren soll

01.05.2021 10:26 • x 1 #44


Resi

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Ich habe mit dem VdK tatsächlich auch keine guten Erfahrungen gehabt.
Bist du Gewerkschaftsmitglied, bei Verdi vielleicht?

01.05.2021 10:27 • x 2 #45


Manfred_62

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Nein, leider nicht. War auch schon am Überlegen, dass ich mir versuche einen Termin bei der Rentkasse vor Ort hole, weis aber nicht, ob das Sinn macht. Am Montag will ich mal meinen Neurologen anrufen, wie der Zustand auf Dauer einzuschätzen ist. Danach nochmal das Gespräch mit dem VdK suchen.

01.05.2021 10:44 • x 1 #46


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Alexandra2

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Es gibt ja auch noch den SoVD. Es ist schlimm, wie der VdK reagiert hat.

01.05.2021 11:51 • x 1 #47


Manfred_62

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Ich versuche am Montag auch nochmal das Gespräch zu suchen, vielleicht hatten wir ja beide einen schlechten Tag. Der nächste Rentenberater ist bei mir 45 km entfernt, wäre auch eine Alternative, was mich aber im Moment total runterzieht ist die Hilflosigkeit, was ich jetzt machen soll, da die Zeit ja nun schon drängt und was passiert wenn ich zum Arbeitsamt gehe, was darf oder darf ich nicht sagen, werde ich hier dann ständigt zu irgendwelchen Maßnahmen geschickt. Was ist wenn die mich auffordern eine Rente zu beantragen, würde da ja schon eine Klage führen............

Mein Kopf ist im Moment wie ein Karussel...... Bin hier am lesen, um irgendwelche Themen zu finden, wie es bei einer Klage ausgegangen ist, grundsätzliche Erfolgsaussichten, oder irgendwas, was meine Entscheidung leichter macht.....

01.05.2021 11:56 • x 1 #48


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Albarracin

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01.05.2021 15:00 • x 2 #49


Manfred_62

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Hallo Wolfgang,

ich hatte sehr gehofft, dass du hier noch schreibst, Danke dafür!

Mit Auslauf Krankengeld am 05.07.21 (Beginn der Reha 07.01.-19.02, danach Kranklmeldungen) bin ich zwar noch 58, da im Dezember geboren, aber müsste ja 24 Monate sein, oder? Im Moment bin ich nur am überlegen, ob es Sinn mach zu klagen, weiß den Erfolg nicht einzuschätzen, da ich die Gutachten, trotz Anforderung im Februar noch nicht erhalten habe.

01.05.2021 15:54 • #50


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Albarracin

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01.05.2021 17:02 • x 3 #51


Manfred_62

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Hallo Wolfgang,
eine Akteneinsicht hatte ich bereits, als ich im Widerspruchsverfahren wegen der Reha war, aber da waren ja noch keine Gutachten etc.. Danach wurde mir ja die Reha genehmigt. Dann fing es ja an, Krank aus der Reha entlassen, Kurztherapie, Neurologe etc. Dann Antrag auf EU-Rente, Ablehnung, Widerspurch, zwei Gutachtertermine und wieder Ablehnung. Im Bescheid sind aber nicht alle Ärzte aufgezählt, sondern nur die Gutachten und der Orthopäden. Mein Neurologe taucht dort nicht auf, der mir ja schriftlich in einem BEfund ausdrücklich gesagt hat, dass ich in absehbarer Zeit nicht erwerbfähig bin.
Im Widerspruchsverfahren hat der VDK nur geschrieben, dass die aktuelle Situation eine andere ist wie in der Reha und sich verschlechtert hat und gesagt, dass Gutachten eingeholt werden müssten.

Leider habe ich keine private RS, oder bin in einer Gewerkschaft. Im Moment tendiere ich dazu, nochmal mit Nachdruck die Akten einzusehen um dann zu entscheiden, ob eine Klage Sinn macht. Würde hier nicht auch zunächst ein Fristwahrendes Schreiben an das Sozialgericht reichen?

Da mein Krankengeld ja am 05.07. ausläuft bleibt mir ja nur das ALG 1, aber hierzu muss ich wohl auch Kontakt mit meinem Personalamt aufnehmen um denen das zu erklären, oder?

Vielen Dank!

02.05.2021 09:07 • #52


Manfred_62

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Mir ist gerade so durch den Kopf gegangen, als ich hier andere Berichte gelesen habe, dass kein Wort einer neuen Reha gefallen ist..... Es heißt doch immer Reha vor Rente und die Reha im letzten Jahr hat ja augenscheinlich nicht gereicht, ansonsten wäre ich ja nicht Krank entlassen worden.

Ich Blick nicht mehr durch......

02.05.2021 10:31 • #53


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Moin Manfred,
Wenn Du krank, aber später doch arbeitsfähig entlassen wurdest, wird die Arbeitsfähigkeit in Aussicht gestellt. Wurdest Du als voll arbeitsfähig bezeichnest?
Liebe Grüße Alexandra

02.05.2021 11:21 • x 1 #54


Manfred_62

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Ja, das ist ja das Problem, laut Aussage Entlassungsbericht wäre grundsätzlich ich Arbeitsfähig, wurde aber als Krank entlassen.....

Im Moment blicke ich nicht mehr durch, die einen sagen so, die anderen so. Habe auch nochmal lange mit meiner Partnerin geredet, die sieht, dass ich immer mehr "durchdrehe", die Spirale seit Freitag, als der Bescheid kam, dreht sich immer mehr nach unten

Ich habe jetzt für mich den Entschluß getroffen, mich morgen früh in die Notsprechstunde bei meinem Neurologen zu setzen und mit ihm zu besprechen, ob ich eine Einweisung in die Tagesklinik zu bekommen, je nachdem was er für richtig hält. Ich hoffe, dass das mir Licht in den Tunnel bringt und mir hilft. Aktuelle Bestandsaufnahme sozusagen, denn ich kann nicht mehr und bin wieder mehr Schritte zum Abgrund gegangen als davon weg............

02.05.2021 11:48 • x 1 #55


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Albarracin

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02.05.2021 12:06 • x 1 #56


Manfred_62

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Sorry, hatte es wohl so verstanden. Erst die Akteneinsicht bzw. die Gutachten einsehen und das die Klage mit Begründung.

Rechtschutz, tja, sicherlich total richtig, nur wie und wo, bzw. werden ja laufende Verfahren nicht mehr übernommen, aber leider habe ich da auch im Moment keinen Kopf für, versuche nur nicht durchzudrehen..............

02.05.2021 12:10 • x 1 #57


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Alexandra2

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Hallo @manfred
Vielleicht gibt es Deinem Bundesland weitere Unterstützung? Für NRW habe das gefunden, aber nicht geprüft auf Kosten

https://verbraucherdienst.com/sozialrec...en%20haben.

02.05.2021 12:34 • x 1 #58


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Albarracin

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02.05.2021 16:12 • x 2 #59


Manfred_62

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Ich gucke mir das an, wenn ich wieder denken kann, aber vielen Dank für eure Unterstützung. Als ersten Schritt werde ich morgen früh in die Notfallsprechstunde fahren und dann, je nach Ergebnis, muss ich die Unterbringung und die Kosten für meine schwerstbehinderte Tochter regeln. Eine Unterbringung hier in einem passendem Heim kostet 184 Euro am Tag, da ist der zustehende Betrag im Jahr von der Pflegekasse in rund 9 Tagen verbraucht.

02.05.2021 18:57 • x 1 #60

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