Wie alt dürfen Arztberichte für den Behindertenausweisantrag sein?

Pacoschnecke

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Hallo an alle,

kann mir sagen ob Arztberichte die ca. 2 Jahre alt sind noch für Behindertenausweisantrag relevant sind, noch gültig sind oder schon zu alt sind?
Ich habe Berichte vom Psychiater und Psychotherapeuten von vor ca. 2 Jahren, war aber seitdem nicht mehr dort.


Liebe Grüsse

Doro

16.03.2009 20:56 • #1


Alannis

Also in meinem GdB-Antragsformular war nach den letzten 3 Jahren gefragt - ansich
dürften Deine Berichte dann nicht zu alt sein!


Grüßle, A.

16.03.2009 21:39 • #2


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Hallo Alannis,

ich werde einfach alles beifügen und sehn was daraus wird, was anderes kann ich bis jetzt ohnehin nicht tun.
Ob der Bericht von damals was bringt weiss ich nicht so recht, da ich nach Abschluss der Therapie nichts mehr in der psychischen Richtung unternommen habe. Dachte immer ich schaff den Rest alleine, tja Fehlanzeige, wie ich jetzt merke, da ich da immer noch nicht ganz übern Berg mit bin...
Meine HA hat zwar im Rehaantrag "subdrepressive Stimmungslage" reingeschrieben aber, den bekommt das Versorgungsamt ja auch nicht zu sehen...
Apropo "subdepressiv" da gehe ich doch richtig in der Annahme das es, einfach gesagt, eine Vorstufe zur Depression ist oder? ( Wirke ich schon wieder so schlimm auf meine Umwelt ).
Hm...war aber auch wieder viel zu verkraften in den letzten Monaten...

Viele liebe Grüsse und vielen Dank fü deine Antwort

Doro

17.03.2009 06:37 • #3


Alannis

Man nennt es auch "Dysthymie", Paco.
Das ist ein mäßig ausgebildeter, aber gewöhnlich lang anhaltender Zustand von Depression.

17.03.2009 09:56 • #4


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hm...naja wundert mich nicht wirklich. Da ist eine erneute Psychotherapie ohnehin sinnvoll, zumal ich sie ja auch selbst will.
Ich fühle mich momentan ziemlich "durch den Wind" und fürchte das ich wieder psychisch abrutsche. Und da wo ich mal war mit meiner PTBS will ich nie mehr hin!!!!!!!!!!
Damals hatte ich immer das Gefühl ich würde nie mehr, auch nur ansatzweise, mal wieder so werden wie ich war. Was aber eigentlich auch stimmt, weil ganz heil bin ich bis heute ja immer noch nicht, vielleicht wäre es besser ich gewöhne mich daran, schliesslich lässt sich das alles ja nicht mehr rückgängig machen, oder aus dem Leben streichen (was ich mir so oft schon wünschte).
Ich habe derzeit Angst das mich mein Ha demnächst nicht mehr krank schreiben könnte, weil es so lange mit der Rehazusage dauert...Und wenn ich im derzeitigen Zustand (körperlich wie auch seelisch) arbeiten soll.....Bei der selben Kollegin, bin ich in Null komma Nix wirklich ganz unten .
Darf garnet dran denken....

liebe grüsse Doro

17.03.2009 11:29 • #5

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