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Wer hat Erfahrung mit dem Medikament Citalopram?

CeHaEn

CeHaEn

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Darüber solltest du deinen Arzt auf jeden Fall informieren.

15.04.2018 19:04 • #16


bones

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Zitat von juliagausa:
Ohje, ja das ist auch meine Sorge.

Leide an Epilepsie und da soll man dann ja "besonders" vorsichtig sein, habe aber generell immer wieder kleine Attacken, weiß jetzt leider echt nicht genau ob das an den Medis liegt oder nicht =(

Mit dem Arzt drüber quatschen oder lieber ein wenig abwarten ?
Will nicht schon wieder zu übervorsichtig sein


ja auf jedenfall mit arzt abklären. gibt ja noch andere medikamente,die dir auch helfen bezgl epilepsie. notfall fahre in die klinik. und dort kann man dir auch helfen.

16.04.2018 11:31 • #17


juliagausa


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Ja werde morgen hingehen, auch wenn mir das überhaupt nicht passt.
Denke das eher das Antidepressiva angepasst wird.
Habe an Antiepileptika einige durch und habe eins gefunden was mir bis jetzt am meisten hilft mit wenigen Nebenwirkungen, das möchte ich auf keinen Fall wieder umgestellt bekommen.

Ich bin gespannt, werde es wahrscheinlich noch ne Zeit nehmen um zu schauen wie es sich "entwickelt"

Danke =)

16.04.2018 21:57 • #18


AlexW

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Ich habe Citalopram ein halbes Jahr eingenommen. Ich hatte keine Nebenwirkungen gemerkt. Aber das kan daran liegen, dass ich schon viele Beschwerden wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen usw vorher hatte. Außerdem hatte ich einen kompetenten Arzt gehabt und er hat mit der Dosierung direkt getroffen.
Mir hat Citalopram sehr geholfen. Ohne Antidepressiva hätte ich die Therapie nicht so gut geschafft. Aber die Antidepressiva ohne die Therapie hätten auch wenig gebracht. Mann muss die Ursachen bekämpfen und nicht die Symptome.

17.10.2018 09:02 • x 1 #19


Hoschi68er

Hallo ihr Lieben
Ich nehme seit einigen Jahren 30mg Mirtazapin am Abend. In den letzten Monaten wurde ich immer antriebsloser und war ständig müde. Ich habe es meiner Ärztin erzählt und habe daraufhin zusätzlich 20mg Citalopram am Morgen verschrieben bekommen. Ich nehme es jetzt seit ca. 2 Monaten und merke, dass es mir von Tag zu Tag besser geht. Ich habe mehr Freude am Leben, mein Job macht mir wieder Spaß und ich treffe viel häufiger Freunde als vorher. Meine Erfahrungen sind also sehr gut. Aber ich nehme ja auch eine Kombination aus 2 Medikamenten. Eins das mir hilft besser ein- und durchzuschlafen und eins, dass mir wieder mehr Energie gibt. Mein Chef, er hat eine Schwester, die Psychologin ist, sagt immer, es gibt für jeden das richtige Medikament oder die richtige Kombination. Und ich denke das auch, weil es mit Hilfe der modernen CT-Technik und der großen und differenzierten Auswahl an Medikamenten für jede und jeden das passende Medikament gibt. Man muss nur einen Arzt finden, der wirklich Ahnung hat und das ist, glaube ich, dass größte Hindernis.
Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, du findest den richtigen Weg für dich.
LG, Hoschi

31.10.2018 14:30 • #20


jenny12

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Wenn es nur ein Stimmungstief und keine manifestierte Depression ist, schaffst Du es wahrscheinlich auch ohne Arzt. Meine Hausärztin wollte mir Citalopram verschreiben aber ich habe mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Ich wollte etwas Pflanzliches gegen meine extremen Gefühlsschwankungen nehmen und hatte Johanniskraut und Lasea (Lavendel) schon durch. Bin durch einen Bekannten, der Heilpraktiker ist, auf Bodyvita Joyful aufmerksam geworden und seit 2 Monaten Einnahme total stabil. Die verwenden reine Kräuter und ich habe keinerlei Nebenwirkungen.

18.12.2018 22:09 • #21


paedagogin

Citalopram reduzieren

Hallo zusammen,

das hier ist mein erster Foreneintrag hier. Ich habe schon fleißig gelesen, aber bin trotzdem nicht sicher, was mit mir los ist. Ich nehme seit Dezember 2017 Citalopram (20mg pro Tag) gegen meine Angst/Depressionen. Leider hat das Medikament dagegen kaum geholfen, nur die Depression ist weg. Jetzt habe ich mit meiner Therapeutin besprochen, dass ich das Citalopram langsam reduziere. Die letzten 4 Tage habe ich nun immer nur 3/4 einer 20mg Tablette genommen und gestern sogar nur eine halbe. Tja - seit gut 2 Tagen bin ich nun vollkommen fertig, habe schwere Beine, Kopfschmerzen und bin müde. Gestern Abend wurde mir auch ganz plötzlich übel (ich war zu Hause, also ja eigentlich in meiner Comfort Zone), sodass ich auch ein paar Mal würgen musste. Ich hatte vorher nichts gegessen, daher kann es also nicht kommen.
Kann das schon am Reduzieren des Citaloprams liegen? Ich lese imme von Entzugserscheiningen nach Absetzen, aber nie so wirklich von einem Zeitpunkt, wann das Ganze beginnt.

Hat hier jemand eine Ahnung? Ich war eigentlich echt guter Dinge wegen des Absetzens und dachte, dass ich frühestens etwas merke, wenn ich die Dosis drastisch und vor allem schon viel länger reduziert habe. Ich glaube daher eigentlich nicht, dass ich mir die Symptome irgendwie einrede.

Ich bin dankbar für jede Hilfe!

03.02.2019 18:46 • #22


Luna1985

Luna1985

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Hallo paedagogin,

Citalopram war das erste Medikament, das ich gegen die Depression bekam. Leider hat es auch nach Erhöhung der Dosis nicht gewirkt. Ich habe es langsam ausschleichen lassen. Wahrscheinlich muss sich dein Körper erst länger an die 3/4 Dosis gewöhnen bevor er für die halbe bereit ist. Gib dir mehr Zeit. Wenn du bedenkst, dass der Körper ca 3 Wochen braucht, um auf das Medikament anzusprechen, dann braucht er auch eine Weile, um davon wegzukommen.

Mit einem anderen Medikament, Mirtazapin, habe ich mehrere Wochen ausgeschlichen. Am Ende habe ich die Tabletten geachtelt. Ist zwar bisschen Fummelei, aber mit einem scharfen Messer geht das.

LG Luna

04.02.2019 11:27 • x 1 #23


MrsCoffee

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Schwindel und Kopfschmerzen durch Citalopram

Hallo zusammen,
Ich nehme seit Ende November 2018 Citalopram.
Erst 10mg nach 4 Wochen 20mg und nun soll ich 30mg nehmen.
Bekommen habe ich Cita wegen Phopischen Schwindel.
Gerade in Geschäften oder bei großen Menschenansammlungen bekam ich Schwindel.
Seit dem ich aber Cita nehme, habe ich das Gefühl, dass sich mein Allgemeinzustand verschlechtert hat.
Ich leide oft unter Kopfschmerzen, negativen Gedanken, Hitzewallungen und Magen Problemen.
Ich grübel viel mehr als vorher und habe nun panische Angst davor die Dosis zu erhöhen. Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen. Jedes Mal wenn ich die Dosis erhöhen musste, ging es mir mehrere Tage extrem schlecht. Habe schon oft mit meinem Arzt darüber gesprochen. Ich bin gerade auf der Suche nach einem Psychologen. Diese Hilfe werde ich auch annehmen. Ich will ja endlich wieder Angstfrei werden und mein Leben leben.
Was soll ich tun? Erstmal 20mg weiter nehmen oder doch erhöhen, komplett ausschleichen lassen?
Ich weiß nicht mehr weiter.
Liebe Grüße

05.02.2019 05:25 • #24


julienne

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Hallo MrsCoffee,
willkommen im Forum.
Was für ein Arzt hat dir denn das Citalopram verschrieben?

Liebe Grüße
Julienne

05.02.2019 07:34 • #25


MrsCoffee

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Bekommen habe ich das Medikament von einem Neurologen. In dem Bericht stand drin 10mg Citalopram. Da stand auch nicht bei, dass die Dosierung steigen soll.
Mein Hausarzt hat es dann auf 20mg gesetzt und möchte jetzt das ich 30mg nehme

05.02.2019 09:57 • #26


Luna1985

Luna1985

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Hallo Mrs Coffee,

mach lieber nochmal einen Termin bei dem Neurologen. Oder einem Psychiater. Die kennen sich da besser aus, als ein Allgemeinarzt. Ich würde das Citalopram auch nicht mehr erhöhen, wenn es dir damit nicht besser sondern vielmehr schlechter geht. Es gibt ja noch andere Medikamente, die man ausprobieren kann.

LG Luna

05.02.2019 10:30 • x 1 #27


MrsCoffee

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So werde ich es auch machen. Vielen Dank

05.02.2019 10:35 • x 1 #28


Kaugummi333

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Bekomme es jetzt gut 1 Jahr bin ganz zufrieden ob es Nebenwirkungen macht da ich gegen andere Nebenwirkungen von anderen Medikamenten Akineton bekomme davor hatte ich Elontril was auch gut war nur hatt es mich nicht schlafen gelasse

05.02.2019 12:00 • #29


Axel61

Axel61

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Ich nehme seit 5 Tage Escitalopram, was wohl fast das selbe ist, aber niedriger dosiert wird und etwas weniger Nebenwirkungen haben soll. Leichten Schwindel und gelegentlich Druck im Kopf fühle ich auch. Ich bin auch nach der Einnahme noch ein paar Stunden etwas benommen und kann die Augen kaum offen halten. Hoffe aber das gibt sich noch. Zum Glück habe ich keine Probleme mit dam Magen, obwohl man mich davor gewarnt hat, dass es zu Krämpfen kommen könnte. In 2 Wochen ist Kontroll-Termin beim Psychiater. Aber momentan gehe ich mal davon aus, das ich es weiter nehmen werde, falls sich die erwünschte Gemüts-Aufhellung einstellt, und die Nebenwirkungen etwas nachlassen.

Nachteil: Kostet wohl das Doppelte, wie Citalopram und ist kein Generika. Wird die Krankenkasse also eventuell Zicken machen. Da ich aber die Rechnung bisher noch nicht eingereicht habe, kann ich da keine sichere Auskunft geben und wie es eine Gesetzliche handhabt ist eh wieder was anderes.

05.02.2019 12:15 • #30




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