Wege aus der Depression - Sport, vegane Ernährung, Meditation, Werte

Anima

Anima

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Stimme @Nouga hier zu. Anfangs sollte ich mich aus gesundheitlichen Gründen vegan ernähren und jetzt - freiwillig. Es gibt tolle Sachen und ich fühle mich sehr wohl dabei....

31.05.2014 16:57 • #16


Octave

Octave


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Hey die Damen und Herren (:

Freut mich, dass hier noch mehr Menschen die pflanzliche Küche für sich entdeckt haben.
Wie schon erwähnt muss die vegane Ernährung absolut nicht einschränkend sein. Im Gegenteil! Für viele Menschen ist sie ein Genuss und ihr Horizont in der Küche erweitert sich dadurch enorm.
Ich ernähre mich inzwischen seit fast 2 Jahren vegan und ich esse besser, leckerer und abwechslungsreicher, als in all den Jahren davor.

Aber ich mache hier keine Werbung für Veganismus, weil es so toll schmeckt oder gesund ist, sondern weil eine fettarme vor allem pflanzliche Ernährung (muss gar nicht komplett vegan sein) ein super effektives Hilfsmittel im Kampf gegen die Depression sein kann.
Richtig angewendet hat man mehr Energie, mehr Stabilität und mehr Ausdauer als mit einer Durchschnitts-Kost, die meist viele Giftstoffe und andere Körperbelastenden Dinge enthält.
Ich habe vor kurzem in ein paar der LowFat-Vegan Gruppen und Foren herumgefragt, ob es Menschen gibt, die einmal an einer Depression litten und ob sie mithilfe dieser Ernährung eine Verbesserung erzielen konnten.
Die Masse an Antworten war überwältigend! Für unglaublich viele Menschen war gerade die Ernährung das letzte Puzzleteil, dass ihnen aus der Depression half.

Ich werde in Zukunft vielleicht mal ein Youtube-Video dazu veröffentlichen, wo ich all die Antworten (natürlich anonym) einmal vorlese, um aufzuzeigen, wie sehr die Ernährung die psychischen Gesundheit beeinflusst und wie wichtig es gerade für uns depressionsanfällige ist, diese Ressource auch zu nutzen!

Liebe Grüße!

14.07.2014 11:23 • #17


Freistreben

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oh mein gott, ich finde deinen beitrag sooooo toll

ich weiß gar nicht, ob du noch hier bist, aber ich werde den thread noch ganz lesen und danke dir! es gehört zu meinen werten mich gesund zu ernähren bzw. gesund ernähren zu wollen. es machte mich bisher immer glücklich, wenn ich mich damit auseinandersetzte und es auch hinbekam. ich fange immer wieder neu damit an und es wird mit jedem neuanfang ein bißchen besser - d.h. es bleiben dinge hängen, erhalten, auch in den phasen, in denen es nicht klappt, ich zu schwach bin.

so z.b. der nicht-zucker-zucker (xylit), das bio-mehl, dinkel statt weizen, soviel bio wie möglich...

aktuell war eine sehr schlechte phase. deshalb danke ich dieser inspiration hier. die nächste liste für den nächsten einkauf wird wieder massig früchte enthalten. hach, ich bin grad dankbar.

22.06.2015 18:21 • #18


FloAB

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Hey :)
Was mir schon immer hilft ist Musik- egal ob hören, spielen, singen oder komponieren und viel Sport.
Wahrscheinlich hat das mit der Glückshormon-Ausschüttung zu tun.
Manchmal gelingt es mir so mich zB durch monotones Üben wieder aus dem Sumpf zu ziehen.
Auch die Ernährung ist mir v.a. verbunden mit Sport extrem wichtig, ob mir bewusste Ernährung allerdings über Tiefs hinweggeholfen hat kann ich weder verneinen noch bejahen.
Sport und Musik jedoch definitiv!
Mein größtes Problem ist allerdings, dass ich es selten schaffe angefangene Projekte fertigzustellen und wenn ich es denn schaffe kommen die Selbstzweifel ;)
Nun habe ich es endlich mal geschafft mich über Monate zu zwingen (mit zahlreichen Unterbrechungen) zwei Songs fertig zu machen, einer davon behandelt gerade das Thema Depression.
Mir geht es einfach so viel besser seit ich es geschafft habe gerade diesen Song fertig zu machen und zu posten, dass ich ihn gerne mit so vielen wie möglich teilen würde.
Vielleicht gefällt er ja sogar ein paar von euch.
Außerdem habe ich es durch diesen positiven Schub auch endlich geschafft mich dazu zu bringen mich hier anzumelden :)
Tut mir Leid falls das jetzt ein fast schon zu langer Text geworden ist.
Flo

03.08.2015 14:32 • #19




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