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"Was will ich"? und "Was kann ich erreichen"?

issabella
Renate,
Du hast Recht auf Deine Meinung und Deine Ängste.
Wenn sich was ändert, kannst Du immer noch korrigieren.
Nur, nimm, bitte, Deine Ängste nicht auf die leichte Schulter.
Gute Besserung
Magdalena

22.12.2018 05:25 • x 1 #91


Hallo Issabella,

ich fürchte mich nicht vor der Rückkehr des Faschisten in der Maske des Faschisten, sondern vor dessen Rückkehr in der Maske des Demokraten."
(Adorno)

Bei derzeitiger Tendenz der Welt ist das nicht verwunderlich. Genau wie vor dem 1. Weltkrieg, der Mensch lernt nicht dazu. Ich, ich und dann noch einmal ich.
Schöne Grüße an America First.
Diese Angst teile ich und mit jeder weiteren Nachrichtensendung steigt sie. Oft traue ich meinen Augen und Ohren nicht mehr, welche Äußerungen mittlerweile wieder ganz selbstverständlich in die Umgangssprache eingeflossen und gesellschaftsfähig sind. Danke für dieses Zitat. Wie lange wird das Zitat von Rosa, Freiheit ist die.. bei uns noch Gültigkeit haben?

22.12.2018 05:28 • x 1 #92


issabella
Hallo, Wende,
ich habe sehr schlechte Ahnung.
Grüße
Magdalena

22.12.2018 05:35 • #93


Zitat von bethany:
@wende2018: Mir ist ehrlich gesagt nicht ganz klar, mit welcher Intention du hier schreibst. Wenn du selbst depressiv bist, völlig unabhängig vom Schweregrad, dann ist es doch wunderbar, wenn du dich austauschen möchtest. Ich hatte den Post, indem du Depressive als intolerant einstufst, nur, weil sie es leid sind, sich immer rechtfertigen zu müssen, aber als sehr vorwurfsvoll verstanden.


Also erstens habe ich Depressive nicht per se als intolerant gesehen, geschweige denn eingestuft.
Und zweitens,
wie in den verschiedensten Beiträgen heraus zu hören ist, zieht man sich ( auch ich ), in jedem Fall aber als schwer depressiver Mensch , oft übereilt einen Schuh an, der einem gar nicht gehört, schon gar nicht passt. Genau das scheint mir das größte Problem im Umgang mit dem jeweils Anderen. Wir urteilen und verurteilen uns dann gegenseitig.

Doch wer kann schon von sich behaupten "normal" erst recht "perfekt" zu sein. Letztendlich hat jeder, wirklich jeder sein persönliches Päckchen zu tragen.
Wer ist normal?
Derjenige, der Kriege führt und Menschen vernichtet?
Oder derjenige, der das nicht mittragen und auch nicht ertragen kann und deshalb "wahnsinnig" wird?

22.12.2018 05:58 • x 2 #94


Acon
Hallo alle miteinander,

Puuh, endlich habe ich mich durchgelesen, durch die vielen Beiträge, Zitate und Gegenzitate. Mir schwirrt der Kopf und so ganz blicke ich noch nicht durch. Es gibt viele Aussagen die richtig sind, aber auch einiges was nicht richtig ist. Meine Erfahrung mit Nichtdepressiven ist verschieden. Viele können sich nicht in uns hineinversetzen, was eben zu diese Worthülsen " Reiss Dich doch zusammen " usw. führt. Es ist nicht mal böse von ihnen gemeint, es zeigt mir nur ihre Ohnmacht im Umgang mit der Krankheit Depression und ihrer Vielschichtigkeit. Leider ist es nicht so wie bei zb. Bluthochdruck. Den kann man messen, dann hat man eine Diagnose, kriegst Du Pillen und gut. Depressionen sind nicht messbar, es gibt viele Symthome, vieles was passiert ist und der Weg zur Behandlung ist lang. Meine schwere Depression setzt sich aus vielen Bausteinen zusammen, die so nach und nach dieses Haus Depression erbaut haben. Natürlich kann man vieles lernen, aber die dafür benötigte Kraft fehlt, weil diese für das Überleben mit der Depression und ihren Herausforderungen benötigt wird.
Ich bin der Ansicht, dass die Formulierung des Themas " Was will ich? Und " Was kann ich?" Für dieses Forum unpassend ist. Ich bewerbe mich hier nicht um einen Job, sondern ich will Mitmenschen finden, die mich verstehen und die ich verstehen kann. Die mir vertrauen und denen ich vertrauen kann.

Liebe Grüße
Andrea

22.12.2018 05:59 • x 3 #95


Zitat von Acon:
" Reiss Dich doch zusammen " usw. führt. Es ist nicht mal böse von ihnen gemeint, es zeigt mir nur ihre Ohnmacht im Umgang mit der Krankheit Depression und ihrer Vielschichtigkeit.


Mit dieser Erklärung hast Du absolut recht.
Vielleicht möchtest Du meinen Beitrag von gestern dazu lesen.
Wende2018, Gestern 13:39 via Desktop

Darin habe ich versucht, dieses Problem ein wenig zu erläutern, eben eine "Brücke" zu schlagen. Es kam leider zunächst nicht gut an.
Vielmehr wurde es als hochnäsig verstanden.
Zwischenzeitlich habe ich einen, zwar kurzen, aber erklärenden Beitrag zu meiner derzeitigen Situation bzw. meiner Vergangenheit geschrieben. Zuvor hatte ich es nur ansatzweise getan. Das war vermutlich ein Fehler.

Liebe Grüße Renate

22.12.2018 06:18 • x 2 #96


Guten Morgen Bernhard, ich möchte einmal auf Deine Art antworten, mit Hilfe der Zitate.

Zitat von Pilsum:
Dies ist eine sichtbare Auswirkung einer Depression.


Was heißt das, eine Depression verstehen, alle Depressionen verstehen? Es ist sehr verallgemeinernd und mit Verlaub, überheblich.

Zitat von Pilsum:
Das wird wohl schlecht möglich sein. Ein depressiver Mensch ist häufig der Meinung, dass
er/sie alleine Recht hat. Somit sind über bestimmte Fragen am Anfang kaum offene Diskussionen möglich.
Zuerst muss ein Vertrauensverhältnis entstehen, welches die Angst vor Beeinflussung abschwächt.
Sonst kann das nicht funktionieren.


Leider beanspruchst Du, ohne es offenbar zu merken, dieses "alleinige Recht haben" auch für Dich.

Zitat von Pilsum:
Einfach gesagt. Depressive Menschen sind Menschen wie Du und ich.
Sie sind genau so intelligent und besitzen grundsätzlich genau die gleiche Kraft wie jeder andere.
Sie machen nur etwas anderes daraus.


Das hört sich so was von überheblich, arrogant und ...................an.
Anders ausgedrückt sagt es:
Lass sie doch die armen Ir......... denn sie wissen nicht was sie tun.
Tatsächlich sind depressive Menschen oft intelligenter, wenn sie z.B. mit dem "Zustand der Welt" nicht mehr klar kommen.


Zitat von Pilsum:
Deine Meinung teile ich völlig. Dies wirst Du aber nicht erreichen.
Daher versuche zu akzeptieren, das ein depressiver Mensch nur selten andere Meinungen
gelten lässt, wenn sie nicht in das eigene Denkmuster hineinpassen.


Wenn Du, laut eigener Aussage, Dich aber so gut auskennst in diesem Thema, solltest Du wissen, dass genau das, das wichtigste ist. Nämlich, sich in "ihr" Denkmuster einzufühlen. Das aber tust Du nicht, vielmehr versuchst Du es umzulenken, bevor Du es überhaupt verstanden hast.

Zitat von Pilsum:
Dieser Satz ist eine Schutzbehauptung. So kann jeder auf einfache Weise Andersdenkende
auf Abstand halten.


Es ist nur bedingt eine Schutzbehauptung. Vielmehr ist es ein, ganz besonders in der deutschen Bevölkerung, verbreiteter Grundsatz und stammt noch aus unserer "preußischen" Vergangenheit. Wer Geld, Titel und/oder akademische Beweise vorlegen kann, hat zeitgleich ein Grundrecht auf Kompetenz.

Ich habe viele Deiner Beiträge gelesen und erlaube mir, ohne ein Recht darauf zu haben, kein Urteil, vielmehr eine Vermutung.

Nur einmal, hast Du kurz etwas zu Deiner Vergangenheit geschrieben. Und das nicht einmal freiwillig. Sondern auf die Frage, was Dich kompetent macht, mitzureden.

Angstzustände bei Kindern können bedingt, genetisch sein. Der überwiegende Anteil liegt aber bei "Erlebtem".
Ich vermute Deine Antwort wäre: Das ist Vergangenheit und vorbei?
Ich vermute weiter: Es ist vielleicht Vergangenheit, vorbei ist es nicht, denn die Wahrscheinlichkeit, dass es aufgearbeitet wurde ist gering.
Das schließe ich aus Deinem Alter. Denn damals hatte ein Kind, ganz besonders ein Junge, keine Angst zu haben. Zwar hat sich dahingehend einiges verbessert, doch dieses Denken herrscht noch immer vor.

Viele Deiner Zitate machen auf mich den Eindruck, als würdest Du versuchen, Dich abzugrenzen, dieses Kind von damals ruhig zu stellen. Du relativierst Deine eigenen Erlebnisse, indem Du anderen abverlangst, dasselbe zu tun.

Warum erzählst Du uns nicht ein wenig über Deine Geschichte?

Liebe Grüße Renate

P.S. Mit Verlaub, einer jungen Frau, die vor einem Gerichtsvollzieher Angst hat und offensichtlich verzweifelt ist, einfach zu sagen:
"Da musst Du jetzt halt durch!"

Das, lieber Bernhard ist Arroganz, Ignoranz in Ihrer reinsten Form. Ganz abgesehen von den fatalen Folgen, die es haben kann, wenn sich ein Mensch in dieser, für IHN so verzweifelten und ausweglosen Situation befindet.

22.12.2018 07:37 • x 3 #97


Acon
Liebe Renate,

Deinen gestrigen erwähnten Beitrag habe ich gelesen und auch die Reaktionen darauf. Dir haben die Worte gefehlt, um zu Schreiben, was Dein Anliegen ist. Es fällt aber auch verdammt schwer das Thema Depressionen in Worte zu fassen. Ich finde es gut, dass Du hier im Forum bist. Sich mit Betroffenen auszutauschen und sich in ihre Situation hineinzuversetzen bedarf viel Empathie. Doch nur hier erhältst Du Direkte Antworten auf Deine Fragen. Kein Buch, kein Therapeut, kein Arzt kann aus direktem Erleben schildern und nur hier kommen die vielen Facetten an die Oberfläche. Solltest Du befürchten, dass Du vielleicht doch betroffen sein, dann berate Dich mit Deinem Arzt, denn diesen Gang kannst nur Du machen. Erzähle ihm Deine Ängste und schildere ihm auch genau die Symthome, welche Dich beunruhigen. Bei mir hat es Jahre und viele Arztbesuche gedauert, bis die organischen Gebrechen geklärt waren und die Diagnose gestellt wurde.

Liebe Grüße
Andrea

22.12.2018 08:03 • x 3 #98


Pilsum
@issabella
Zitat:
Grundsätzlich finde ich, dass Bernhard in seiner Eitelkeit übertrieben hatte:


Vielen Dank an Dich. Du scheinst mich verstanden zu haben.
Ich habe absichtlich sehr, sehr stark übertrieben.
Das Übertreiben erfolgte jedoch nicht aus "Eitelkeit", sondern deswegen, weil ich in diesem Thema nur
angegriffen werde, hier in keinster Weise sachlich diskutiert wird und
niemand darüber nachdenkt und danach fragt, ob ich was weiß und was ich weiß.

Nur alle wissen scheinbar, dass ich nichts weiß. Woher wisst ihr das?
Und warum ist das so schlimm was ich schreibe?
Muss man jemandem, der keine Ahnung hat überhaupt Aufmerksamkeit scheinken?

Zitat:
Aber neutrale Themen, wie z.B. Politik, Bücher, Musik - ist die Toleranz vorhanden.


Wenn Du davon ausgehst, dass die Toleranz bei neutralen Themen besser vorhanden ist,
dann sollten wir häufiger über neutrale Themen schreiben.
Auch dadurch bekommt man innere Ausgeglichenheit.

Dieses Thema heißt jedoch, was kann ich erreichen?
Und diese Frage gilt nicht nur für depressive Menschen. Sie ist sachlich und neutral gemeint.

Bernhard

22.12.2018 10:44 • #99


Pilsum
@Wende2018
Zitat:
wie in den verschiedensten Beiträgen heraus zu hören ist, zieht man sich ( auch ich ), in jedem Fall aber als schwer
depressiver Mensch , oft übereilt einen Schuh an, der einem gar nicht gehört, schon gar nicht passt. Genau das scheint
mir das größte Problem im Umgang mit dem jeweils Anderen. Wir urteilen und verurteilen uns dann gegenseitig.


Damit kannst Du Recht haben.
Menschen urteilen und verurteilen sich fast immer viel zu schnell.
Dafür braucht man nicht depressiv zu sein!

22.12.2018 10:55 • #100


Zitat von Pilsum:
Ich habe absichtlich sehr, sehr stark übertrieben.
Das Übertreiben erfolgte jedoch nicht aus "Eitelkeit", sondern deswegen, weil ich in diesem Thema nur
angegriffen werde, hier in keinster Weise sachlich diskutiert wird und
niemand darüber nachdenkt und danach fragt, ob ich was weiß und was ich weiß.


Du übertreibst absichtlich, provozierst absichtlich und wunderst dich warum du angegriffen wirst?

Zitat von Pilsum:
Das wird wohl schlecht möglich sein. Ein depressiver Mensch ist häufig der Meinung, dass
er/sie alleine Recht hat. Somit sind über bestimmte Fragen am Anfang kaum offene Diskussionen möglich.
Zuerst muss ein Vertrauensverhältnis entstehen, welches die Angst vor Beeinflussung abschwächt.
Sonst kann das nicht funktionieren


Du weißt aber schon das eine solche Aussage ankommt als ob Depressive scheue Tiere oder Außerirdische sind?

Zitat von Pilsum:
Einfach gesagt. Depressive Menschen sind Menschen wie Du und ich.
Sie sind genau so intelligent und besitzen grundsätzlich genau die gleiche Kraft wie jeder andere.
Sie machen nur etwas anderes daraus.


"Sie machen" bedeutet das wir unsere Verhalten, Ängste, Depressionen selber in der Hand haben und unser Leben selber so gestallten.
Und das "Sie sind" und "Sie machen" bedeutet irgendwie auch das jeder keine eigene Persönlichkeit hat - wir sind einfach nur "Sie, die Depressiven"

Zitat von Pilsum:
Deine Meinung teile ich völlig. Dies wirst Du aber nicht erreichen.
Daher versuche zu akzeptieren, das ein depressiver Mensch nur selten andere Meinungen
gelten lässt, wenn sie nicht in das eigene Denkmuster hineinpassen.


Demnach müsstest Du deiner Definition eigentlich auch einer von DEN Depressiven sein.


Zitat:
Wenn Du davon ausgehst, dass die Toleranz bei neutralen Themen besser vorhanden ist,
dann sollten wir häufiger über neutrale Themen schreiben.

Evtl. solltest Du das beherzigen.

22.12.2018 11:06 • x 3 #101


Pilsum
@Acon

Hallo Andrea,
Zitat:
ich bin der Ansicht, dass die Formulierung des Themas " Was will ich? Und " Was kann ich?" Für dieses Forum unpassend ist.


In Ordnung. Wenn Du das so siehst, dann bleibe bei Deiner Meinung.
Jedoch frage ich, kannst Du es tolerieren, solch ein Thema hier im Forum zu haben,
wenn es andere interessiert?

Über meine Art zu schreiben kann und muss man natürlich reden.
Das ist auch von mir so gewünscht. Sonst kann ich mir die Zeit sparen.

Bernhard

22.12.2018 11:06 • #102


Zitat von Pilsum:
Das ist auch von mir so gewünscht. Sonst kann ich mir die Zeit sparen.


Das wäre mir recht.

22.12.2018 11:09 • x 2 #103


Pilsum
@florica
Zitat:
Du übertreibst absichtlich, provozierst absichtlich und wunderst dich warum du angegriffen wirst?


Ich wundere mich nicht, dass ich angegriffen werde.
Wie ich schon häufiger geschrieben habe, erfolgt fast immer der erste Angriff von anderen.
Darüber können wir gern sachlich versuchen zu diskutieren.

Zitat:
Du weißt aber schon das eine solche Aussage ankommt als ob Depressive scheue Tiere oder Außerirdische sind?


Ich kann mir vorstellen, dass meine Aussage so bei Dir ankommt.
Wenn eine sachliche Aussage bei Dir so ankommt, was ich leider nicht vorher wissen kann,
dann habe ich das Risiko, Dir mit meinen Formulierungen ständig zu nahe zu kommen.

Deshalb frage ich Dich. Wie anders sollte ich mich Deiner Meinung nach verhalten,
damit Du Dich von mir nicht angegriffen fühlst?
Diese Frage ist sehr ernst gemeint.

Zitat:
"Sie machen" bedeutet das wir unsere Verhalten, Ängste, Depressionen selber in der Hand haben und unser
Leben selber so gestallten.


Wenn wir uns einmal auf "Ängste" beschränken, dann ist es schon so, dass man
lernen kann, die Stärke, wie man Angst empfindet, zu regulieren.
Das wird täglich in Therapien versucht und erfolgreich erreicht.
Ob sich das danach auch positiv auf die Depressionen auswirkt, kann man vorher nicht genau sagen.
Es ist jedoch durchaus möglich.

Zitat:
Und das "Sie sind" und "Sie machen" bedeutet irgendwie auch das jeder keine eigene Persönlichkeit hat - wir
sind einfach nur "Sie, die Depressiven"


Nein. Vielen Dank für Deinen Hinweis.
In unserer Sprache reden wir sehr oft mit Vereinfachungen. Wie anders sollte ich es schreiben.
Spreche ich jemanden direkt an, fühlt er/sie sich noch mehr angegriffen.

Meiner Ansicht nach hat jeder Mensch eine Persönlichkeit.
Und diese Persönlichkeit ist immer positiv.
Die Persönlichkeit lässt sich meiner Ansicht nach vermutlich auch nicht verändern. Das braucht man auch nicht.

Veränderungen bei Ängsten und Depressionen erfolgen deshalb nie an der Persönlichkeit.

Alle Veränderungen, die letztlich weniger Angst erzeugen, werden ausschließlich über
anderes denken und vor allem über ein anderes Verhalten erreicht.


Und letztlich mit der Toleranz, ist das so eine eigene Sache.

Was passiert, wenn ich toleriere, dass jemand sagt, 12 plus 8 ergibt 21.
Wenn ich diese kleine Ungenauigkeit toleriere, kann sich diese Abweichung
in Laufe des Lebens immer weiter verstärken.

Was also darf ich tolerieren? Was genau muss ich tolerieren?
Und welche Dinge sollte ich auf keinen Fall tolerieren?


In meinem Thema wollte ich ursprünglich nur mal versuchen darüber zu diskutieren,
welche Ungenauigkeiten besser nicht toleriert werden sollten.
Nur darum geht es mir!

22.12.2018 11:43 • #104


Pilsum
Zitat von florica:

Das wäre mir recht.



Das ist schon wieder ein Angriff von Dir.

Wenn Dir das bewusst ist, dann frage ich Dich.
Warum provozierst Du mich hier in meinem Thema wiederholt absichtlich.
Welchen Vorteil erhoffst Du Dir davon?

Bernhard

22.12.2018 11:46 • #105