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Was habe ich mir heute Gutes getan?

A

Anchiwa4964
Gast

Trotz körperlicher Mattigkeit mein ABC Programm begonnen.
Mir etwas Hübsches zum Anziehen ausgewählt.
Meinen Schreibtisch aufgeräumt, was sehr nötig war.
Tränen zugelassen.

x 10 #1


1095 Antworten ↓
Debra

Debra
Mitglied

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Ich habe meinen Sohn zum Kiga gebracht. Vorher der morgen war ziemlich schön und stressfrei. Kind hatte gute Laune. Soweit war alles okay. Nur am Ende musste ich wirklich drängeln das wir los müssen.
Am Ende war es etwas schlechter. Woher kommen nur diese blöden Vorwürfe an mein Kind das er doch schneller machen soll. Warum mein Ärger warum die Angst das es am 3.8? Wer sagt das es Nicht klappt mit der Arbeit? Ich. Ich habe heute die Zügel lockerer gelassen. Druck rausgenommen. Ihn trödeln lassen. Es ist meine Schuld, wir müssen früher aufstehen. Ich möchte das ich ihn morgen nicht mehr kurz vor dem Kindergarten so unterbuttere. Ist doch mein Problem. Es ist meins, nicht seins.
Ach ich bin einfach eine schlechte Mutter
Sei authentisch. Werde dir endlich gerecht Debra. Du schaffst das auch allein. Du schaffst es. Du willst es. Und du kannst es auch eigentlich.
Du hast die Einsen geschrieben, um weiter zu kommen, dabei hattest du nach Erfolgspyramide weder Familie noch Freunde als Ressource. Nur dein Ego und deinen Stolz. Du bist doch so ein Kämpfer. Dieses Jahr hat gar nichts geändert. Volle Kraft Vorraus.
Gestern die Küche aufgehübscht. Das tut gut. Es sieht aus als verschafft dieser Raum dir Klarheit. Räum alles auf. Gib ein gutes Bild ab. Verbesser dich. Schmeiß eine Kindergeburstagsparty, setze jeden Kram den du in den Schubladen hast ein.

22.07.2020 09:09 • x 6 #556


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A


Hallo Anchiwa4964,

Was habe ich mir heute Gutes getan?

x 3#3


E

Empty_Houses
Gast

Zitat von Krizzly:
45 Minuten Power-Yoga gemacht. Und jedes Mal meine Übungen, wenn Angst aufkam. (Was sicher sechs oder sieben Mal am Tag der Fall ist. Aber es hilft ja nix, langfristig zahlt es sich hoffentlich aus.) Und einen großen Spaziergang.


Als ich vor einem Jahr wieder mit Sport angefangen habe, dachte ich auch es geht schneller bis es wirkt. Noch heute frage ich mich manchmal warum das "verflucht noch eins" nicht anschlägt. Aber man vergisst auch sehr schnell, wie schlecht es einem damals ging. Wenn ich mich mal so wirklich zurück erinnere, dann hat mir das doch schon gewaltig geholfen, dann bin ich schon deutlich stabiler als noch vor einem Jahr. Vielleicht darf man nicht unbedingt erwarten, das es irgendwann einen "Schlag" gibt (auf den habe ich lange gewartet) und dann ist man wieder voll da.
Da muss man sich Stück für Stück raus kämpfen. Manchmal vielleicht auch mal einen Schritt nach lassen um neuen Anlauf zu nehmen. Mein Motto am Anfang war 2 Schritte vor, einen zurück. Das hat mir geholfen, den Druck von mir zu nehmen und trotzdem weiter zu kommen. Heute bin ich etwa bei 4:1.
Manchmal wird es schwer dagegen zu halten. Immer wieder neu an zu kämpfen. Aber irgendwie wird das mit der Zeit auch mehr zur Rutine. Und auch wenn man dann mal einen schlechten Tag hat, wenn ich heute mal den Mut und die Kraft verliere, wenn ich dann zurückblicke, welchen Weg ich zurück gelegt habe, dann kommt man irgendwann an so einen Punkt, da will man nicht mehr zurück. Und das gibt einem neue Kraft.
Also bleib dran, ich finde das ganz toll dass Du weiter machst auch wenn's mal schwer fällt. Respekt!
Weiter so!

Viel Kraft und Erfolg!

23.12.2020 09:33 • #764


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ZeroOne
Trotz allem das kurze "Zwischenhoch" (Wetter) positiv wahrgenommen.

x 6 #2


Nickse
Gerade eben ein wenig im Garten - bei strahlendem Sonnenschein - gebuddelt - und eine ERDKRÖTE freigelegt (iiiiiiih)

x 6 #3


A
Mir Gutes tun - ich schaue einmal in den nächsten Tagen, was ich an Spielen mit hierher "mitnehme". Worauf habt ihr Lust? Ihr beide habt doch auch immer mitgespielt!
Lieber Gruß von Mayke

Bei uns ist alles Grau in Grau

x 5 #4


maya60
Autistensohn hat mir gerade eine Mini-Trickfilmszene aus einem Film in allen verfügbaren fremdsprachigen Versionen vorgespielt: Ein Rülpser.

Wolltet ihr das auch schon immer (nicht) wissen?

Klingt unterschiedlich! Wird mitübersetzt. Mr. Green


@mayke1, du machst das wirklich gut, dir Gutes tun.

Hier Frühlingssturm und die Frühlingsenergie flasht mich wie jedes Jahr und gleichzeitig bin ich begeistert von ihr, auch wie jedes Jahr.

Meine Emotionen haben sich auf flach gestellt, weil nicht so anstrengend, aber nicht Zombie-flach, sondern wie flaches lebendiges Bächlein.

So schlapp wie ich jetzt seit Tagen bin, werde ich womöglich während meiner Weiterbildung ab Mittwoch nur stundenweise anwesend sein und sonst im Gästehauszimmer ausruhen.

Also geht´s bei mir nur alles im Wellness-Modus und ich habe noch den leckren Geschmack vom frischen Kaffee im Mund. Da fällt mir ein: Ab hier in die gute Stube ohne Socken und Gardinen auf einen zweiten Kaffee! Wer kommt mit?

Sonntägliche Grüße an alle! maya gruppenkusscheln

x 3 #5


maya60
Ich habe heute zum ersten Mal in meinem Leben ohne Hektik, Angst und Adrenalin für eine Reise gepackt, Einkäufe gemacht und zwar nebenher.

Ich habe mir vertraut, dass es gut ist.

x 7 #6


A
Ich habe mir eine Schlaftablette geben lassen, damit ich innerlich zur Ruhe komme.
Ich habe mir Besuch eingeladen .

x 3 #7


A
Noch nicht viel. Ich hatte gut geschlafen aber nun bin ich schon wieder am Warten, dass ich zur OP aufgerufen werde. Jetzt müssen erst die Ärzte mir was Gutes tun.

x 2 #8


maya60
Lange geschlafen

x 2 #9


A
Schlafmangel zumindest ein bisschen aufgeholt.
Besuch vom Sohn genossen.

x 2 #10


maya60
Bin ganz achtsam viel früher als andere TeilnehmerInnen der Weiterbildung zum Abfahrtsbahnhof, um keinen Stress zu bekommen, so war der Weg Genuss!

x 2 #11


Juju
ich gehe jetzt einen Kaffee trinken und quatschen.

x 3 #12


Juju
grinsen Esse gerade eine Pizza grinsen

x 2 #13


A
aufkommende Panik verscheucht, mit F. zusammen zu Mittag gegessen, schöne Fotos angeschaut,
mit Freunden und Familienmitgliedern telefoniert, ein Geschenkpäckle ausgewickelt, liebe Nachrichten beantwortet,
mein Laufprogramm absolviert.

x 2 #14


A


Hallo Anchiwa4964,

x 4#15


O
Ich war in dem Wollgeschäft in dem ich bis vor ein paar Wochen ausgeholfen habe.
Ich habe mich an den Tisch gesetzt und gespürt das die Entscheidung dort aufzuhören richtig war.
Das Gute für mich war. Ich habe gespürt ich kann mich auf mein Herz verlassen.
Entferne dich von Menschen die dir nicht gut tun.

x 5 #15

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