@Bärchen-1 ,
Das kann ja nun viele Ursachen haben.
Wechseljahre kann man eigentlich ausschließen, wobei ich vor kurzem auch las es könne bis Mitte 60 und sogar noch länger gehen.
Hast du im Normalfall mit Blutdruck Probleme, dann sollte man auf alle Fälle mal Tagebuch führen und ggflls.Medikation mit Hausarzt neu besprechen.
Evtl.gedankliche Probleme, Sorgen familiär, finanziell, Job, Gesundheit?
All diese Dinge lösen u.U.solche Symptoma aus, auch sporadisch, ohne sonstige Symptome...psychosomatisch.
Wir sind nun mal so kleine "Wunderexemplare", wo viele Dinge im Unterbewusstsein brodeln, ohne dass wir vielleicht gerade vordergründig daran denken.
Dann kommt auch die sog.Darm-Hirnachse dazu...
Vllt.zu schnell, zuviel oder zuwenig gegessen, dann grummelt es von unten, innen und Blutdruck,Herzchen rumpeln dann entsprechend mit und schaukeln sich hoch.
Ich würde schon mal Termin beim HA machen, 24 Std Blutdruck, je nachdem wie hoch Blutdruck und Herzfrequenz hochgehen und wie lange...Überweisung zum Kardiologen, sowieso mal vorsorglich( das schreibe ich aus eigner Erfahrung).
Beruhigung schafft erstmal etwas kaltes(ohne Kohlensäure) langsam trinken, Beine hochlegen, runterkommen.Bei mir funktioniert das
Inzwischen so und/oder mit Entspannunsmusik, es gibt auch im Internet so 2min Kurzmeditation als schnelle Notfallhilfe mittels Atemtechnik.
(ATEMÜBUNG bei Panikattacken)
Ich war einige Male in Notaufnahme deshalb, weil ich regelrechte Panik dann bekam(ich lebe allerdings noch immer).
Ich weiss, dass sich das richtig besorgniserregend anfühlen kann, vor allem, so man noch alleine ist und habe da wirklich lange gebraucht, um damit umgehen zu können.
Vagusnerv spielt eine grosse Rolle, auch da kann man viel nachlesen und sich selbst helfen, auf solche Situationen einstellen, eben ,dass es nicht schlimmer wird ,sondern eher beruhigt wieder.
Ursächlich empfehle ich dir HA Termin zur Abklärung.
Ich selbst bin zudem sehr wetterfühlig, Spaziergang, mässige Bewegung hilft mir, bringt den Ausgleich.
(Meine Diagnose paroxysmales Vorhofflimmern nach bereits einer Katheterablation und etlichen Wechsel der Medis unter kardiolog.Kontrolle).
Es ist u.a.auch bekannt und noch viel zuwenig beachtet bei der Medizin.Betreuung die psychokardiologische Beachtung der Gesamtsituation und deshalb muss man sich oft selbst sachkundig machen und die beste Lösung finden im Einzelfall.
Schwacher Trost sicher, doch die Gewissheit auch für dich, dass du nicht allein bist mit solchen Dingen.
Ruhe bewahren, oberstes Gebot und Stress rausnehmen/vermeiden, das wäre schon ein erster guter Schritt.
Frag gerne nach, ich weiss, anfangs war ich völlig panisch manchmal, inzwischen komme ich immer besser mit solchen Situationen klar.

,wenn du magst und brauchst,
Caro66