19

Tod meines Seelenpartners - Weiß keinen Ausweg

Versunkenheyt

Versunkenheyt

210
3
144
@ulysses

Ich weiß, was Du meinst.

Aber manchmal fühlt man, daß etwas einzigartig ist und so nie wieder kommt.

In diesem Fall fühl ich so. Er hat mich in allem ergänzt. Ich war nur vollkommen mit und durch ihn. Ich kann es nicht erklären. Es gibt auch keine Worte dafür, die all das ausdrücken könnten. Jeder Atemzug schmerzt ohne ihn..

21.12.2018 21:26 • #16


ulysses

ulysses

138
5
89
Und ich weiß was du meinst. Und es war einzigartig. So wie jede echte Beziehung/Partnerschaft einzigartig ist auf ihre Art.
Jedes Mal wieder aufs neue. Denn das Leben ist ständig im Wandel begriffen und nichts bleibt wie es ist. Auch du änderst dich und andere Menschen passen dann zu dir. Auch wenn du das jetzt nicht so empfinden kannst.
Wir hier im Forum sitzen alle irgendwie im Modder aber würden dich auf deinem Weg begleiten. Wer irgend gerade kann hilft anderen oder er/sie versucht es. Wenn du möchtest sind wir für dich da!

21.12.2018 21:47 • #17


florica

florica

608
15
536
Ich habe z.B. in dem Profil von Driver64

Im dritten Absatz bei seinen eigenen Kommentaren einen Text gefunden - der mich sehr traurig gemacht hat - aber mit einem Gefühl der Hoffnung. Das ist sein eigener Text

follower.php?u=18902&mode=wall

21.12.2018 21:51 • #18


Acon

Acon

119
165
Liebe Versunkenheyt,
Ich bin traurig, dass Dein Seelenpartner Dich verlassen musste. Dein Leid und Deine Trauer berührt mich, ich merke Deine Verzweiflung. Bitte sei dankbar, dass Dein Partner Dir seelenverwandt war, viele Menschen haben nicht dieses Glück gefunden. Die schönen Erinnerungen kann Dir niemand nehmen und mit diesen wird es Dir gelingen vorwärts zu gehen, auch wenn es schwer ist.
Suche nicht nach einer Begründung warum er gehen musste, das bringt Dich nicht weiter, denn dass er nicht mehr da ist, kannst Du nicht ändern. Jeder hat seine Zeit und somit ist es so, auch wenn das Begreifen schwer ist. Dein Seelenpartner wird immer in Dir sein und Anteil an Deinem Leben haben, Dich führen und auch auf Deine Fragen Antworten, wenn Du Zwiesprache mit ihm hältst. Meine Grosseltern sind sehr früh von mir gegangen und sie bedeuteten mehr als meine Eltern für mich. Heute noch denke ich in Liebe an sie und halte Zwiesprache mit ihnen.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Glück, auch wenn es im Moment schwer fällt.

Ganz liebe Grüße
Andrea

21.12.2018 22:06 • x 1 #19


Versunkenheyt

Versunkenheyt


210
3
144
@Acon, @florica, @ulysses - Danke Euch

Trotzdem habe ich das Gefühl des Unverstanden Seins.

Gerade Deine Worte @ulysses

Ich empfinde Chaos in meinem Kopf wenn ich lese, was Du schreibst. Und ich fühle mich etwas angegriffen. (Auch wenn das mit Sicherheit nicht in deiner Absicht liegt und hier jeder versucht, auf seine Weise zu helfen - das sehe ich auch)

Ich bin keine 20 Jahre mehr, hab eine gewisse Lebenserfahrung und bin sehr tolerant, obwohl ich mich für intolerant halte. Und ich weiß auch, wenn etwas endgültig ist, wenn etwas nie wieder kehrt. Ja, vielleicht in veränderter Form, und ich muß nur offen dafür sein, ich weiß. Aber ich denke, mit dem Alter wird man anspruchsvoller. Man weiß vielleicht nicht immer, was man will, aber man weiß sehr genau, was man nicht will.

Und auch weiß ich, daß jede Liebe einzigartig und anders ist. Ich suche keinen Ersatz, ich suche auch keine neue Liebe.
Ja, Menschen verändern sich. Und Menschen passen sich auch viel zu oft an (Was ich persönlich widerlich finde, aber das ist eine andere Geschichte...). Ich habe meinen Weg gefunden, ich habe mir den schwierigsten ausgesucht. Aber Veränderung wird es nicht mehr viel geben, was meine Person betrifft. Mittlerweile lebe ich nach dem Motto - Komm klar mit mir, oder geh (am besten ganz weit weg) -

Und es liegt nicht am derzeitigen Schmerz in mir, daß ich denke und auch weiß, daß dieser Seelenpartner die Liebe meines Lebens war und immer bleiben wird. Dieses Bewußtsein hatte ich all die Jahre. Man weiß es, tief im Innern weiß man es.

Selbst wenn da jemand anderes käme. Ich würde immer suchen nach etwas, was es nie mehr gibt. Es wird mich nie wieder etwas so sehr ausfüllen. Weil das, was ich hatte, war so absolut.

Vielleicht reichen auch meine Worte nicht aus um das auszudrücken, was in meinem Kopf ist.

Aber ich danke hier allen, die sich Zeit nehmen zu lesen und zu schreiben. Neben der Liebe ist Zeit wohl das Kostbarste, was wir geben können. Und das weiß ich zu schätzen und bin auch dankbar dafür.



@Acon

Man fragt sich immer, warum... auch wenn man nie eine Antwort bekommen wird. Und warum ein Mensch zum Ende noch so sehr leiden muß...

22.12.2018 11:45 • #20


Acon

Acon

119
165
Das glaube ich Dir gerne.
Liebe Grüße
Andrea

22.12.2018 12:01 • #21


florica

florica

608
15
536
Zitat von Versunkenheyt:
Vielleicht reichen auch meine Worte nicht aus um das auszudrücken, was in meinem Kopf ist.


Doch die Worte reichen aus ich verstehe was du meinst.

Und ich kann mir auch vorstellen das Leben dann alleine verbringen zu wollen.
Und ich finde das nicht schlimm. Ich denke das würde ich genau so sehen und machen.

Ich würde versuchen das Leben mit ihm als Geschenk zu sehen.
Und auch weiter mit ihm "reden" denn man kann trotzdem Gespräche führen, wenn man seinen Partner so sehr geliebt hat - weiß man auch was er gesagt hätte.
Andere würden mich dann vielleicht für schrullig halten - aber was soll's ist ja mein Leben.
Vielleicht ist eine Katze oder Hund noch eine Möglichkeit - bei einem Hund müsste man auch raus gehen und kann sich nicht total einigeln.

Aber es ist völlig ok und normal das du erst einmal im hier und jetzt lebst und trauerst

22.12.2018 12:47 • x 1 #22


Versunkenheyt

Versunkenheyt


210
3
144
@florica

Ich rede auch mit ihm. Und ich höre seine Stimme in mir. Er ist immer da.

Habe selbst noch einen Kater (Haustier).

22.12.2018 13:12 • #23


Wende2018

169
149
Hallo Versunkenheyt,

auch von mir ganz viel Mitgefühl und Trost, auch wenn Du es nur schwer spüren kannst.

Bitte versuche daran zu glauben, es wird erträglicher werden, auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt. Das Denken an Deinen Seelenpartner unterstützt Dich dabei.
Die Tatsache, dass Du Dich im Netz nach Hilfe umgeschaut hast, zeigt, das Du die Hoffnung noch nicht aufgegeben hast. Bitte, tu es auch nicht. Hier gibt es ganze viele Menschen, die Dich, wenn auch "nur" virtuell versuchen zu stützen.

In Gedanken bei Dir, liebe Grüße Renate

22.12.2018 15:06 • x 2 #24


Frederick1

Frederick1

252
3
232
hallo liebe Versunkenheyt,


leider ist das Leben nicht immer gerecht und fair zu uns. Es gibt Menschen die haben ein langes, gutes Leben, sind gesund, haben oder hatten einen guten Beruf, leben in einem Land wo man gut leben kann, haben gute Beziehungen usw........

Darüber habe ich mir auch schon einige Gedanken gemacht. Darüber kannst du voll traurig und depressiv werden, ja auch neidisch. Aber das hilft uns ja auch nicht.

Ein Mensch hat mir mal empfohlen, mein Leben rückwärts zu leben. Mein Leben so zu leben, mit dem Bewusstsein, am Ende steht der Tod. Das ich da ruhiger und gelassener werde, nicht alles so eng sehe. Oder so zu leben, als wäre jeder Tag mein letzter Tag.

Oft sind auch andere Menschen schuld am Tod von einem Menschen. Als ich selbst noch Kind war, wurde meine Schwester von einem Auto tödlich überfahren, unschuldig, hat nicht aufgepasst. Soll ich das jetzt diesem Menschen ein Leben lang nachtragen, sie dafür hassen, weil sie nicht perfekt gehandelt hat.

Selbst handle ich auch nicht immer richtig und perfekt, so kann ich das von anderen Menschen auch nicht erwarten.

Dass die Welt unfair ist, nicht gerecht, nicht perfekt...........mit diesen Gedanken musste ich mich auch versöhnen. Und das am Ende der Tod steht...Es hat für mich eine lange Zeit gebraucht, das zu akzeptieren und anzunehmen, mich mit meinem Leben zu versöhnen, aber es hilft mit in meiner Depression, nicht mehr alles so eng, so verbittert zu sehen. Natürlich wollen trotzdem manche Schmerzen wieder hochkommen.........................................................................................

Oder wie werde ich einmal sterben? Wird eine Krankheit mein Leben beenden, ein Unfall, ein Krieg, eine Naturkatastrophe?

Wird es ein langsamer Tod sein, oder ein längeres qualvolles Sterben?

Wie unser Leben enden wird ist ungewiss, und deshalb auch ganzen jetzigen Sorgen darüber, eigentlich nutzlos.......
Wir Menschen, auch ich, machen uns oft viel zu viele Sorgen.

Wie möchte ich sterben....also ich möchte, wenn es geht, versöhnt sterben. Nicht mit Hass, unversöhnt usw.............

Wenn ich sterbe, du dann werde ich auch alles verlieren, was das Leben mir gegeben hat. Also was bleibt wenn ich gehe?

Was bleibt sind vielleicht noch meine Frau, meine beiden Kinder.........

Deshalb wäre es mir wichtig, das ich nicht allein sterbe. Ich wünsche mir da eine Hand, die da ist, wenn ich sterben muss.

Jemand der mir sagt, ich bleibe bei dir, ich gehe mit dir begleite dich auf deinem letzten Weg. Meine Kinder habe ich ja auch oft als sie noch kleiner waren, mit meiner Hand begleitet. Da würde ich mich freuen, wenn sie mich auf meinem letzten Weg begleiten. Bei meiner eigenen Mutter habe ich es auch so gemacht. So komisch es jetzt klingt, aber sie durfte einen schönen Tod haben.

Trotzdem, ich muss im Sterben auch los lassen können. Und vielleicht hilft es, heute schon manches los zu lassen, was wir nicht mehr fest halten können. Etwas los zu lassen kann auch befreiend sein, wenn ich meine Wut, meinen Ärger, meinen Hass, meinen Neid, meinen Streit...auch mit mir selbst los lassen kann.


Du ich ich wünsche dir jetzt von Herzen ganz viel Trost, Liebe und Annahme. Das du wieder Frieden mit dir selbst und deinem Leben finden darfst, auch wenn es seine Zeit dauert.
















...........aber es tut dir immer noch brutalst weh,

und wenn ich könnte würde ich dir jetzt deine Tränen abtrocknen, mit dir leiden, mit dir weinen, bei dir sein.


in meinen Gedanken bin ich bei dir und mit dir,

leise aber liebe Grüße,


Frederick

22.12.2018 17:03 • x 3 #25


Versunkenheyt

Versunkenheyt


210
3
144
@Frederick1

Vielen Dank für die Worte. Auch wenn ich sie versteh, hab ich eine ganz andere Weltanschauung und wirklich Trost finde ich auch nicht darin. Trotzdem weiß ich sie zu schätzen.

Für meinen Seelenpartner war der Abschied sicher nicht leicht, in vielerlei Hinsicht. Er hat gekämpt, nicht für sich. Bis er nicht mehr konnte und bis sein Körper einfach nicht mehr mitgemacht hat. So war es mehr eine Erlösung von all dem Schmerz für ihn, endlich "schlafen" zu können, was er schon so lang... eigentlich, seit ich denken kann... wollte.

Es gibt Situationen im Leben, wo ich selbst als "willentlicher Helfer" weiß, daß nichts hilft. Entweder es lindert sich, oder man trägt den Schmerz ewig mit sich.

Auch kann ich die Ansicht nicht teilen, daß es gut ist, Menschen um sich zu haben. Wen Du Frau und Kinder hast, ist das ein guter Rückhalt für Dich. Es kommt immer auf die Menschen an, die einen umgeben. Das Schlimmste ist, wenn man unter Menschen ist, und keiner versteht Dich. Nicht allein und doch allein. Das kann selbst mit Familienangehörigen passieren. Ich habe dann oft das Gefühl, daß sie mich aus- oder leer saugen. Es ist unglaublich anstrengend für mich, eine Unterhaltung mit ihnen zu führen.

(Ich kämpfe jahrelang mit Depressionen, Suizidgedanken, Angststörungen etc was mir dann ein Psychologe auch als Borderline Persönlichkeitsstörung attestierte) Was meinen Seelenpartner und mich betrifft, ich war "safed", er hat mich vor "Dummheiten" (SVV, Suizid) bewahrt. Mein Seelenpartner war der Einzigste, der in der Lage war dazu. Und jetzt... Ich weiß es nicht mehr. Ich suche irgendetwas in mir, ich kann es nicht finden. Und darum auch diese Resignation...Und ich würd mich auch gern verabschieden (und tat dies auch schon)... von wirklich allem...

22.12.2018 18:51 • x 1 #26


Frederick1

Frederick1

252
3
232
liebe Versunkenheyt,

vielen herzlichen Dank für deine ehrlichen und guten Worte. Ja jeder Mensch hat sein eigenes, originales Leben zu leben, und darf auch so sterben, wie er es für richtig hält.

Selbst meine ich, egal wie mein Leben ist, egal wie es gelaufen ist, ich darf zu meinem Leben stehen, so wie es ist und war.

Oft kommen auch bei mir Bilder meines Lebens hoch. Ich habe sie nicht gerufen, doch drängen sich mir auf, wollen mich und meine Stimmung verändern. Das ist immer wieder so was von schmerzhaft, presst und drückt mich, macht mich hilflos und traurig. Ich sehe Bilder, Gesichter, Menschen die mich verletzt haben, aber auch Menschen die ich leider verletzt habe.

Ich höre ihre Stimmen, ihre Worte. Es scheint, als wolle mich meine Vergangenheit immer wieder einholen.

Es ist brutalst schwer, aber es ist so wichtig, mich davon zu trennen, mich zu versöhnen, mit dem was wahr und ist.

Ja ich habe auch manchmal noch Suizidgedanken, nicht mehr so viele wie früher. Aber für mich finde ich es unfair, nicht mich meinem Leben zu stellen, sondern einfach nur zu gehen, Frau, Kinder usw. zurück zu lassen.

Zwar sind die Verletzungen meines Lebens schon vergangen, aber die verletzten Gefühle sind noch da.

Selbst finde ich keine innere Ruhe, bis ich mich mit meinen alten Verletzungen Aggressionen, Traurigkeiten, Enttäuschungen,unerfüllten Wünschen , Sehnsüchten, allen unerfüllten Dingen, die Fehler meines Lebens versöhnt habe. angenommen habe.

Mein inneres Unbewusstes vergisst leider nichts. Ich könnte es mit Alk., Dro., usw. vergessen machen, aber das zerstört mich ja auch wieder.

Ja, es bleiben Narben zurück, und mein Körper ist auch voller Narben. Und die tun auch noch weh, und ich kann verstehen, wenn Menschen vorzeitig gehen wollen.

Aber liebe Versunkenheyt tue es bitte nicht, oft ist unser Leben vieler Überraschungen, es kommt etwas Ungeahntes in unser Leben.

Du bist ein sehr wertvoller Mensch, du sollst, und du darfst leben.

Und ich wünsche mir und hoffe mir für dich, das du auch einmal wieder gutes Leben spüren, erfahren darfst.


in guten Gedanken für dich,

ganz viele liebe Grüße für dicj,


Frederick

23.12.2018 09:18 • x 2 #27


Versunkenheyt

Versunkenheyt


210
3
144
@Frederick1

Vielen Dank.

Ich habe die Worte oft gehört, du bist wertvoll, du bist so eine Liebe, du bist so pur....

Es berührt mich alles nicht mehr. Weil es mich nicht weiter bringt, es hilft nicht. Es hilft noch weniger, zu überleben, weil m.M. nach Dinge wie Gefühl, Seele etc in der heutigen Zeit nichts zählen. Zeigst Du zuviel Gefühl, bist Du schwach. Du mußt funktionieren in einem System. Und wenn das nicht mehr gegeben ist, aus welchen Gründen auch immer, bist Du raus. Oder wirst "resozialisiert" bei einem Psychologen. (Weißt Du, daß ein Großteil der Depressiven einen erhöhten IQ haben? Und im Umkehrschluß ist es, wenn Du aufmerksam durch die Welt gehst, in einigen Fällen relativ einfach zu wissen, warum diese Menschen depressiv sind...)

Vielleicht wirke ich auf andere resistent was die Annahme von Hilfe angeht. Aber ich weiß auch, was mir helfen könnte und was nicht.

Im Moment fühle ich mich nur, als hätte man mir mein Herz bei lebendigem Leib herausgerissen. Ein Teil, ohne daß ich nicht leben oder existieren kann. Ich hab keinen Boden mehr unter den Füßen. Es fühlt sich an wie ein endloser Fall ins Nichts. Ich möchte keine seelischen Schmerzen mehr. Ich möchte einschlafen und nicht mehr aufwachen.

24.12.2018 08:48 • x 1 #28


Driver64

Driver64

89
6
73
@florica meinte diesen Beitrag von mir :traurig:
waechter-der-sterne-t24982.htm

Ich habe dieses damals nach dem Tod meiner Lebensgefährtin geschrieben
um mir selbst den Kummer zu nehmen und neue Hoffnung zu geben.
Jetzt steht die 6. Weihnacht ohne sie bevor und der Kummer umklammert noch immer mein Herz.
Ich kann dir nicht sagen wann dieses jemals wieder aufhört.
Ich kann dir nur sagen das es Anfangs ein Kummer der Selbstzerstörung, Selbstvorwürfen und des Jammers war.
Dieses ist einem Kummer des in sich Einkehren, der Besinnung und der guten Erinnerungen gewichen.
Aber der Schmerz ist geblieben aber ich lerne damit umzugehen.

24.12.2018 09:47 • #29


Versunkenheyt

Versunkenheyt


210
3
144
@Driver64

Danke auch Dir.

Selbstzerstörung begleitet mich, seitdem ich denken kann. Das ist auch ein Teil der Borderline Persönlichkeitsstörung. Darum macht es alles für mich vielleicht noch schwerer.

Er war nur der Einzigste, der damit umgehen konnte. Weil er genau so war wie ich. Ich habe nirgendwo mehr dieses Verständnis für meine Person, meine ganzen Schwächen, Macken, Gefühle, mein ganzes Denken. Mir ist alles genommen worden.

Ich habe einige Personen in meinem Leben durch Tod verloren. Aber dieses Mal ist es so schmerzhaft, daß ich nie wieder Halt finden werde. Ich hab nur einen Wunsch, nur den einen Wunsch. Und der ist so stark wie nie zuvor.

(Der Link funktioniert bei mir nicht)

24.12.2018 10:12 • #30




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag