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DDZirkus
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Mein Freund war wegen Depression in Therapie. Die hat ihm auch wirklich sehr geholfen. Jetzt scheitert das Ganze allerdings an dem Sachbearbeiter der Krankenkasse, der meint, dass sein THC-Konsum die Erfolgschancen mindert (In Wirklichkeit hat die Therapie den Konsum verringert und wenn man sich ein wenig über den Zusammenhang von psychischen Krankheiten und Sucht informiert, ist diese Beurteilung äußerst fragwürdig...). Die Therapeutin und ihre Kollegen haben allerdings mit genau diesem Sachbearbeiter bereits einige negative Erfahrungen gemacht. So scheint er eher auf seine Bilanzen als auf die Patienten zu achten.
Kann man in so einem Fall überhaupt irgend etwas tun? Den Sachbearbeiter, bzw. ggf die Krankenkasse wechseln?
Kann man in so einem Fall überhaupt irgend etwas tun? Den Sachbearbeiter, bzw. ggf die Krankenkasse wechseln?