70

Rente wegen Depressionen

Aita

Aita

60
6
41
Gestern habe ich den erneuten Bescheid vom Versorgungsamt bekommen nachdem ich Widerspruch eingelegt hatte. Sie haben tatsächlich den GdB von 20 auf 50 angehoben, nachdem sie die Befunde meiner Therapeutin und Psychiaterin angefordert hatten.
Dies erleichtert mir schon sehr viel. Zum einen könnte ich nach meinem Krankengeldbezug Ende Februar mit Abschlägen in Rente gehen, oder von März 21 bis Mai 22 Geld vom Arbeitsamt beziehen und dann ab 01.06.2022 abschlagsfrei Rente beziehen.

Was würdet ihr mir raten?

19.11.2020 10:12 • x 2 #31


Avatar

Caro60

651
3
670
Hallo Aita,
Du hast Anspruch auf 24 Monate Alg1,wie viel hast du da schon weg?
Theoretisch reicht das bis 63 Rente mit Abschlag 11,4%
Das kannst du ausrechnen auf der Seite der DRV
oder EMR mit 50 % ...ich weiss nicht,womit du besser kommst finanziell.
Die DRV hat da ein gutes Forum mit Expertenantwort...Schau da mal rein.
Könnte nämlich sein dass Agentur für Arbeit nachfragt warum nicht EMR Beantragung nach Krankschreibung....
Ich habe gerade Allg1 m.Minijob 165 Euro und werde dann mit 63 m.Abschlag i.Rente gehen ,
Habe keine 50%
P.s. Wolfgang hat dir schon Seite zuvor geantwortet sehe ich gerade
ALSO ausrechnen,ausreizen...
Schreib dann mal was du weiter machst...interessiert mich auch
LG

19.11.2020 11:37 • #32



Hallo Aita,

Rente wegen Depressionen

x 3#3


Aita

Aita

60
6
41
Hallo Caro60,
ich habe doch geschrieben, dass ich noch bis Ende Februar 2021 Krankengeld bekomme. Ich könnte dann ALG I bis Mai 2022 bekommen und dann mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen, da ich die Kriterien wie 45 Beitragsjahre und GdB von 50 erfülle. Ich weiß allerdings nicht, ob es Sinn macht nach Ende des Krankengeldbezugs die Erwerbsminderungsrente zu beantragen, oder eben ALG I bis zu meinem 63 .

19.11.2020 14:31 • #33


Avatar

Albarracin

Experte
1464
24
711
Experte

19.11.2020 14:52 • x 4 #34


Avatar

Sifu

144
31
75
Seit über 40 Jahren habe ich von dutzenden Psychiatern, Hausärzten und Psychologen diagnostizierte schwere und mittelgrade Depressionen. Früher rezidiverend, jetzt chronisch. Seit 1982 komme ich ohne Medikamente nicht aus. 5 Therapien, zwei Klinikaufenthalte.

Zwei Rentenanträge wurden abgelehnt und die Depressionen geleugnet. Man kann sie ja nicht beweisen - nicht nicht.

So langsam kommen die ersten körperlichen Folgeerkrankung wie das metabolische Syndrom.......wahrscheinlich muß ich erst todkrank sein, bis ma mir die Rente gibt.

01.12.2020 16:56 • x 1 #35


Avatar

Alexandra2

7273
16
10887
Hallo Sifu,
Bei mir ging der Weg zur Rente nach der Rehaklinik los, wo die völlige Arbeitsunfähigkeit festgestellt wurde. Warst Du zur Reha?
LG Alexandra

01.12.2020 20:18 • x 1 #36


Avatar

Sifu

144
31
75
Zitat von Alexandra2:
Hallo Sifu,
Bei mir ging der Weg zur Rente nach der Rehaklinik los, wo die völlige Arbeitsunfähigkeit festgestellt wurde. Warst Du zur Reha?
LG Alexandra



Endlich im Januar 2021 !

01.12.2020 20:47 • #37


Avatar

Alexandra2

7273
16
10887
Dann ist noch alles offen! Super

01.12.2020 21:51 • #38


Aita

Aita

60
6
41
Seit 22.Februar bin ich nun aus dem Krankengeld raus und habe mich bei der Arbeitsagentur gemeldet. Arbeitsverhältnis besteht nach wie vor.
Die Arbeitsagentur hat mir nun geschrieben, dass ich nicht mehr arbeitsfähig bin und ich soll die Erwerbsminderungsrente beantragen was ich letzte Woche online gemacht habe.
Meine Frage an euch ist nun, was der Unterschied zwischen einer befristeten und unbefristeten Erwerbsminderungsrente ist.
Bei einer befristeten EWR bin ich ja immer noch im Arbeitsverhältnis. Bei einer unbefristeten EWR doch nicht, oder? Muss ich dann kündigen?

25.03.2021 11:25 • #39


Avatar

ZeroOne

1196
3
2973
Befristet heißt, du bekommst die EWR über einen bestimmten Zeitraum - z.B. 3 Jahre - bewilligt und dann kommt es zu einer erneuten Überprüfung, wenn du eine Verlängerung beantragst. Wenn du aber sowieso 2022 in Rente gehen willst/kannst, dann würde sich das wohl so oder so erübrigen.

Hast du schon von einer Rentenberatung o.ä. prüfen lassen, wie sich die geplante EWR dann auf deine Rentenhöhe auswirkt? Die Abschlagsfreiheit würde nach meinem Wissen ja nur funktionieren, wenn du das letzte Jahr über das Arbeitsamt laufen würdest und keine EWR beanspruchen müssest. Für mich persönlich wäre das ein zentraler Punkt, bevor ich eine Entscheidung treffe:

Zitat von Albarracin:
Welche Lösung für Dich passt, kannst Du nur selber anhand der aktuellen Rentenauskunft beurteilen. Es gibt einfach für eine Pauschalaussage zu viele individuelle Möglichkeiten - abhängig vom Verlauf des Erwerbslebens.


Was das Arbeitsverhältnis betrifft, hängt das von verschiedenen Kriterien ab. Bei unbefristeter EWR endet das Arbeitsverhältnis, wenn im Arbeits- oder Tarifvertrag dies bzgl. etwas vereinbart wurde. Ansonsten wird der Arbeitsvertrag auf andere Art beendet (Kündigung/Aufhebungsvertrag). Bei befristeter EWR ruht das Arbeitsverhältnis nur.

Über das Kündigen würde ich mir jetzt noch keine großen Gedanken machen und erstmal sehen, was beim Antrag raus kommt.

LG
ZeroOne

25.03.2021 11:52 • x 4 #40


Aita

Aita

60
6
41
Vor 4 Wochen hat mir die DRV geschrieben, dass sie mich in eine 5 wöchige Reha schicken wollen. Dort soll meine Erwerbsminderung festgestellt werden und ob ich Rente bekomme. Ich kann das nicht, ich habe in den letzten Monaten so viele Rückschläge meine Depressionen betreffend gehabt, dass ich nicht dazu in der Lage bin aus meinem häuslichen Umfeld rauszugehen ohne komplett abzustürzen.
Kann ich zu einer Reha gezwungen werden? Ich habe dem Arbeitsamt und der DRV meine gesundheitliche Situation schriftlich mitgeteilt, aber bislang noch keine Antwort bekommen.
Ich bin fix und fertig bei dem Gedanken, dass ich zu einer 5 wöchigen Reha gezwungen werde, das würde ich psychisch nicht überstehen.
Kann meine Therapeutin etwas erreichen, bei ihr bin ich ja in Behandlung?
Außerdem bin ich inzwischen auch noch an der Halswirbelsäule operiert worden, wo ich immer noch massive Probleme mit habe.

01.11.2021 21:57 • x 1 #41


Avatar

Sifu

144
31
75
Zitat von Alexandra2:
Dann ist noch alles offen! Super

Keine Rente. Die haben alles herunter gespielt.

01.11.2021 22:47 • #42


Aita

Aita

60
6
41
@Sifu
Was meinst du?

02.11.2021 06:39 • #43


Avatar

Driver64

586
11
750
@Aita
Die Reha endet mit einer sozialmedizinische Stellungnahme ob du noch arbeitsfähig bist !
Durch die Antragstellung der Rente, bist du Bittsteller und der Leistungsträger, deine Rentenversicherung, setzt diese Reha zu ihrer Beurteilung deiner Lage nun mal fest.
Wenn du ablehnst oder verweigerst, lehnen sie den Rentenantrag ab um es einfach auszudrücken

02.11.2021 06:49 • #44


Aita

Aita

60
6
41
@Driver64
Ich bekomme seit 22.Februar ALG und werde im Mai 63 Jahre alt.

Ich bin psychisch nicht dazu in der Lage eine stationäre Reha zu machen. Dann müsste doch eigentlich das ALG weiterlaufen, oder? Das würde dann ja für 24 Monate laufen bis zum Ende Februar 2023.
Meine Frage war, ob man mich zu einer stationären Reha zwingen kann, obwohl ich dazu nicht in der Lage bin?

02.11.2021 12:06 • #45


Avatar

Driver64

586
11
750
https://www.sovd-sh.de/aktuelles/meldun...ha-zwingen

Ruf mal beim VDK an !
Die können sicherlich genaueres sagen.

02.11.2021 12:17 • x 1 #46


Avatar

Alexandra2

7273
16
10887
Hallo @Aita,
soweit ich weiß, muss die Rehabilitationsfähigkeit zum Antritt der Reha bestehen. https://www.rehabilitation.eu/voraussetzungen/ Wenn das nicht der Fall ist, wende Dich bitte an Deinen behandelnden Arzt. Er/ sie weiß, was zu tun ist.
Der Grundsatz "Reha vor Rente" gilt sowieso. In der Reha wird festgestellt, ob und wieviel Du in der Lage bist zu arbeiten. Ich ging mit schwerer Depression in die Reha und mein Zustand verschlechterte sich. Dafür wurde deutlich, daß meine Konzentrationsfähigkeit bei knapp 20 Minuten lag, und ich deshalb als kaum arbeitsfähig beurteilt wurde (immer noch zu positiv beurteilt). Ein ambulantes Gutachten brachte danach Klarheit: volle Erwerbsminderung (dh < 3 Stunden belastbar).
Liebe Grüße Alexandra

02.11.2021 14:37 • x 2 #47


Avatar

Sifu

144
31
75
Zitat von Aita:
@Sifu Was meinst du?

Obwohl ich permanent krank geschrieben bin, wurde ich als bis zu 6 Stunden arbeitsfähig eingestuft.

02.11.2021 15:40 • #48


Aita

Aita

60
6
41
Ich habe ja der Arbeitsagentur und der DRV geschrieben und meine Situation und Verfassung geschildert. Das ist jetzt gut 3 Wochen her und ich habe noch keine Antwort bekommen.
Ich kann wahrscheinlich nur abwarten.
Kann es auch sein, dass auf eine Reha verzichtet werden kann und ich trotzdem die Erwerbsminderungsrente bekomme?

02.11.2021 18:45 • #49


Avatar

sundancere20j

80
1
127
Zitat von Aita:
@Driver64 Ich bekomme seit 22.Februar ALG und werde im Mai 63 Jahre alt. Ich bin psychisch nicht dazu in der Lage eine stationäre Reha zu machen. Dann müsste doch eigentlich das ALG weiterlaufen, oder? Das würde dann ja für 24 Monate laufen bis zum Ende Februar 2023. Meine Frage war, ob man mich zu einer ...

Also grundsätzlich muss man mal klar sagen, dass nicht der Antragsteller derjenige ist, der entscheidet, wozu er psychisch in der Lage ist. PUNKT!

Ich erkenne vor allem auch nicht, dass die DRV Dir bereits eine Klinik zugewiesen und einen Termin genannt hat. Geht zumindest aus Deinen Schilderungen nicht hervor. Somit gibt es auch noch keine Möglichkeit gegen irgendwas zu rebellieren.

Dann ist es so, dass Du Dich in Deiner Kommunikation gegenüber der DRV mit der AfA abzustimmen hast. Dein Dispositionsrecht ist schließlich eingeschränkt, wenn ich den Verlauf dieses Threads richtig überblicke. Dies vor dem Hintergrund, dass Du Leistungen der AfA im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung erhältst.

Deine Kommunikation mit der DRV und die parallele Kommunikation mit der AfA könnte schlimmstenfalls von der zuletzt genannten so aufgefasst werden, als das Du eigenmächtig gegenüber der DRV Widersprüche (... "Ich will aber nicht in Reha"...) formulierst und die AfA auf die Idee der mangelnden Mitwirkung bringen. Das kann zur vorläufigen Leistungseinstellung führen, und zwar so lange, bis Du Deiner Mitwirkungspflicht nachkommst.

Aber auch die DRV kann aufgrund mangelnder Mitwirkung das Verfahren ruhen lassen, weil diese die Reha wohl dazu nutzen möchte, Dich ausführlich zu begutachten, um eine Entscheidung zu treffen. Auch das würde zur Folge haben, dass die AfA aufgrund mangelnder Mitwirkung gleich mal parallel die Leistung einstellt.

Die DRV ist die einzige Institution, die die Erwerbsminderung feststellen kann.

Das mit den 24 Monaten ALG I ist aus meiner Sicht aus zwei Gründen nicht gesichert:

1. Mangelnde Mitwirkung.
2. Wenn Deine Erwerbsunfähigkeit nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, könnte man ggf. annehmen, dass Du aufgrund Deiner Erkrankung über kein Restleistungsvermögen verfügst, mit dem Du Dich ja der AfA im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung zur Verfügung gestellt hast. Kein Restleistungsvermögen, kein ALG I. (Hier bin ich mir allerdings unsicher, ob und wie das zu einer Leistungseinstellung führen kann. - Dient nur mal so als Idee.)

04.11.2021 05:10 • x 2 #50


Aita

Aita

60
6
41
Ich habe ein paar Tage nicht hier im Forum schauen können weil's mir wieder sehr schlecht ging.
Sundancere20j, du machst mir richtig Angst.

Ich habe ja nicht grundsätzlich etwas gegen eine Reha, nur eben keine stationäre, sondern eine ambulante. Was ich sowohl der AfA als auch der DRV mitgeteilt habe.

Ich habe eine solche Panik vor einer stationären Reh, dass es mich total umwirft

07.11.2021 13:06 • #51


Aita

Aita

60
6
41
Ich stehe diese Belastung mit einer Reha nicht durch und möchte deshalb den Antrag auf Erwerbsminderungsrente zurückziehen und stattdessen die Altersrente beantragen. Die Erwerbsminderungsrente ist ja noch nicht bewilligt, geht das dann so ohne weiteres? Wenn ich die Altersrente zum 1.4.2022 beantrage, hätte ich lediglich 4,8 % Abzüge, da könnte ich gut mit leben, wenn ich endlich meine Ruhe hätte.

14.11.2021 10:41 • #52


Aita

Aita

60
6
41
Die Arbeitsagentur hatte mich ja aufgefordert die Erwerbsminderungsrente zu beantragen, muss ich der Agentur mitteilen, dass ich den Antrag zurück ziehen möchte und stattdessen die Altersrente beantragen will?

14.11.2021 18:15 • #53


Avatar

sundancere20j

80
1
127
Also zuerst einmal muss die AfA informiert werden und dem Vorhaben der Rücknahme des Antrags zustimmen. Dies selbstverständlich schriftlich.

Dann jedoch ist fraglich, wie es mit dem ALG aussieht, welches Du im Rahmen der Nahtlosigkeitsregelung erhältst. Denn ohne Antrag auf Reha/EU-Rente fällst Du meiner Ansicht nach nicht mehr in diese Regelung.

Da Du zudem noch in einem Beschäftigungsverhältnis stehst, hast Du meiner Ansicht nach keinen Anspruch auf ALG I. Würdest Du nun kündigen, wäre mit einer Sperre zu rechnen, auch wenn Dies aus gesundheitlichen Gründen erfolgt.

Ansonsten halte ich die Rente unter der Berücksichtigung des genannten Abschlags wohl für eine gute Alternative.

14.11.2021 19:37 • #54


Aita

Aita

60
6
41
@sundancere20j
Ich könnte doch Antrag auf Erwerbsminderungsrente und Antrag auf Schwerbehinderternrente parallel laufen lassen, oder geht das nicht?

14.11.2021 21:51 • #55


Avatar

sundancere20j

80
1
127
Na der Antrag auf EMR läuft bereits und die DRV hat Dir das Ergebnis mitgeteilt. Nämlich Reha. Die willst Du nicht, weswegen im Raume die mangelnde Mitwirkung steht und sowohl ALG als auch Rentenantrag ruhend gestellt werden könnten.

Du wirst sicherlich parallel einen Antrag auf Altersrente stellen können.

Jedoch stellt sich mir auch hier die Frage nach den Auswirkungen auf das ALG, weil Du als Antragsteller einer Altersrente ja eigentlich dem Arbeitsmarkt auf absehbare Zeit nicht mehr zur Verfügung stehst und normalerweise aus dem auslaufenden Beschäftigungsverhältnis heraus beantragst, welches dann mit Renteneintritt endet.

Im Umkehrschluss heißt dies auch, dass die Nahtlosikeitsregelung Antidepressiva absurdum geführt würde, weil Du der Vermittlung mit Deinem Restleistungsvermögen ja nicht mehr zur Verfügung stehst und zudem die Ansprüche der AfA nicht aus ggf. rückwirkenden Rentenzahlungen bei Bewilligung zurückgezahlt werden.

Dies könnte im Umkehrschluss dazu führen, dass mindestens Dein ALG I eingestellt werden könnte.

Ggf. macht es in Deiner Situation Sinn einen Fachanwalt für Sozialrecht aufzusuchen. Bestenfalls ist dieser auch Fachanwalt für Arbeitsrecht. Keinen VdK, oder sowas. Das sollte Dir das Geld wert sein, eine unabhängige und fundierte Meinung zu bekommen.

Vielleicht denke ich da nun aber auch einfach nur zur stark um die Ecke und es ist alles garnicht so komplex. Ist nen echter Tick von mir, alle Konsequenzen eines Handelns bis in jede Ecke zu beleuchten, insbesondere bezogen auf mich, bevor ich eine Aktion starte. Kann manchmal richtig anstrengend sein, bewahrt mich aber auch vor unüberlegten Dingen.

15.11.2021 04:23 • #56


Avatar

Alexandra2

7273
16
10887
@sundancere20j, die Reha ist notwendig für die Einschätzung der Erwerbsminderung. ABER: es braucht eine "Rehafähigkeit" Deinerseits, und wenn es Dir dafür zu schlecht geht, besprich das mit Deinem behandelnden Psychiater. Er wird das attestieren und vielleicht auch wissen, wie Du dann finanziell abgesichert wärst. Und vielleicht gibt er Dir den Rat, wie und wo Du bei der ARGE als krank geführt wirst- und der Druck von denen nachlassen kann.
Wie lange bekommst Du noch Übergangsgeld, oder bekommst Du es überhaupt?
Eine Altersrente würde ich nicht beantragen.
Den Antrag auf Feststellung einer Behinderung stellst Du unabhängig von den anderen Institutionen.
Liebe Grüße Alexandra

20.11.2021 12:12 • #57



Hallo Aita,

x 4#28


Avatar

sundancere20j

80
1
127
Zitat von Alexandra2:
@sundancere20j, die Reha ist notwendig für die Einschätzung der Erwerbsminderung. ABER: es braucht eine "Rehafähigkeit" Deinerseits, und ...

?

Es geht bei dem Thread nicht um mich.

20.11.2021 20:46 • #58

Pfeil rechts




Ähnliche Themen

Hits

Antworten

Letzter Beitrag