Medizinischer Dienst Termin zu kurzfristig

Löckchen73

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Hallo

Bin seit fast 4 Wochen wegen depression krank.
Nun habe ich heute nachmittag einen Brief im Kasten gehabt das mein Arbeitgeber mich zum Medizinischen dienst schickt.
Dazu ein Brief den der Arzt ausfüllen soll.
Nur der Termin ist morgen um 10 Uhr.
Dürfen die das so kurzfristig.
Das Schreiben vom Arzt kann ich nicht ausfüllen lassen so kurz vorher.
Wie soll das gehen.
Werde also ohne morgen da hin.
Habe trotzdem Panik das die mich unter Druck setzen

10.07.2012 18:48 • #1


mag

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Hallo Löckchen,

der Brief wird ja von deiner Krankenkasse gekommen sein und du solltest auf jeden Fall den Briefumschlag mit zu den Unterlagen
legen (Poststempel).

Rufe morgen früh am besten vor dem Termin deine Krankenkasse bzw. Med.Dienst an und schildere die Situation, ob der Termin ohne die Angaben
des Arztesberichtes überhaupt stattfinden kann.

Das solche Termine nicht erfreulich sind, wissen wir alle, aber auch dort gibt es verständliche Ärzte. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

10.07.2012 20:32 • #2



Hallo Löckchen73,

Medizinischer Dienst Termin zu kurzfristig

x 3#3


Löckchen73

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danke
auf dem umschlag steht 6.7.12
und heute erst war er im kasten.
verstehe ich nicht der hatte nicht so einen weiten weg.

10.07.2012 22:36 • #3


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Albarracin

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10.07.2012 23:43 • #4


Löckchen73

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Hallo

im Brief von der Krankenkasse steht

Hallo Frau...
Sie sind seit dem 14.6 arbeitsunfähig.Ihr Arbeitgeber kann verlangen, dass wir eine Stellungsnahme des Medizinischen Dienstes der KV zur Überprüfung ihrer Arbeitsunfähigkeit einhole.
Hierzu hat er uns aufgefordert.

Wir laden sie daher ein sich am um beim medizinischen Dienst der KV zur Untersuchung vorzusellen

11.07.2012 09:19 • #5


Löckchen73

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also ich wurde für 4 wochen weiter krank geschrieben oder bestätigt.
soll dann wieder kommen mit einer stellungsnahme vom neurologen

11.07.2012 12:03 • #6


mag

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Hallo Löckchen,
Zitat:
Ihr Arbeitgeber kann verlangen, dass wir eine Stellungsnahme des Medizinischen Dienstes der KV zur Überprüfung ihrer Arbeitsunfähigkeit einhole
.
dein AG scheint an deine Arbeitsunfähigkeit nicht zu glauben und hat wahrscheinlich die Krankenkasse gebeten, den MDK einzuschalten.

Zitat:
also ich wurde für 4 wochen weiter krank geschrieben oder bestätigt.
soll dann wieder kommen mit einer stellungsnahme vom neurologen

Der MDK hat dich auf jeden Fall schon mal für nicht arbeitsfähig gehalten und das ist doch schon was.

11.07.2012 12:21 • #7


Löckchen73

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Hallo

Mein Neurologe hat mich weiterhin krank geschrieben.
Vom medizinischen Dienst hatte ich nichts mehr gehört.
Mein Neurologe sagte mir dann das er denen schon etwas geschickt hat.
Also hatten sie ihn angeschrieben.
Darf der medizinischen Dienst meinen Neurologen anschreiben?
Muss ich mir jetzt sorgen machen.

08.08.2012 14:34 • #8


mag

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Hallo Löckchen73,
Zitat:
Darf der medizinischen Dienst meinen Neurologen anschreiben?
Muss ich mir jetzt sorgen machen.


Sorgen machen brauchst dir nicht zu machen, dass ist ein ganz normaler Vorgang, dass der MDK Auskunft erhält
und das kann sich für dich positiv auswirken, wenn er nähere Auskünfte über deine Erkrankung erhält.

Der MDK untersteht genauso der Schweigepflicht wie dein behandelnder Arzt.

08.08.2012 18:33 • #9


Löckchen73

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Danke Mag da bin ich ja beruhigt.
War halt so verblüfft das die Sache schon erledigt war und der Doc schon Auskunft gegeben hat bzw was geschrieben hat.

12.08.2012 10:18 • #10


newbie

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Hallo zusammen,

zuerst entschuldige ich mich bei löckchen, weil ich ihren Strang mitbenutze; löckchen, ich hoffe, du verzeihst mir.

Zu meinem Anliegen: Ich bin ALG 2 Bezieher. Morgen muss ich das zweite Mal zum medizinischen Dienst. Beim ersten Mal vor ca. 7-8-Monaten musste ich hin, da ich von meinem Psychiater durchgehend insgesamt ca. 18 Monate Arbeitsunfähigkeit geschrieben wurde. Der MD hatte mich anschliessend auch für erstmal 6 Monate für leistungsunfähig geschrieben. Nun meine Frage: In diesen 6 Monaten habe ich mich nicht mehr bei meinem Arzt blicken lassen, ausser für Rezeptausstellung, also auch keine weiteren Arbeitsunfähigkeit's, da ich eh vom MD aus, für die Arge für 6 Monate "unantastbar" war. Galt/Gelte ich in den 6 Monaten und darüber trotzdem weiter als "in Behandlung", obwohl ich in dieser Zeit wie gesagt nur zur Rezeptabholung da war? Ich bin seit 1991 Patient bei meinem Psychiater, zwar nicht durchgehend sondern je nachdem wie schwer wieder eine Depression wieder eintrat. Kann ich der Ärztin des MD offen sagen, dass ich gerne eine Umschulung machen möchte, da mein erlernter Beruf (Schlosser), bzw. die Vorstellung wieder hier zu arbeiten, mich sehr unglücklich macht? Danke im Vorraus an alle.

26.08.2012 23:36 • #11


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Albarracin

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27.08.2012 19:09 • #12


newbie

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Hallo Albarracin,

ich habe die Ärztin auf die Umschulung angesprochen, dass sie für mich immens wichtig ist und ob sie da irgendetwas dazu beitragen kann, so dass es von dem Jobcenter genehmigt wird. "Es ist eine teure Ausbildung" sagte sie mir freundlich, und nach kurzer Untersuchung meines u.a. Knieleidens stellte sie auch freundlich fest:"es gibt keine medizinischen Gründe, um in Ihrem erlernten Beruf nicht zu arbeiten", und verwies mich auf meine Sachbearbeiterin im Jobcenter um über etwaige Lehrgänge usw. zu sprechen. Mein Einwand, dass mein Erscheinen hier nicht hauptsächlich wegen orthopädischen Gründen sondern aus psychischen Gründen ist, gab sie mir zu verstehen, dass es mir, weil ich in der Zeit nach der ersten MD nicht mehr bei meinem Psychiater war -ausserfür Rezepte abholen- besser gehen müsste und selbst mein Psychiater in dem vom MD angeforderten Bericht, erklärt, dass mir eine Arbeit zur Genesung beitragen wird!

Ich habe vollstes Vertrauen zu meinem Arzt, er und ich wissen, dass mir tatsächlich wieder "in Arbeit zu sein" gut tun würde, aber ich habe ihm so oft in Gesprächen mitgeteilt, dass ich nie mehr wieder als Schlosser arbeiten will, da es mich richtig richtig unglücklich macht.
Es macht mich jetzt schon wieder verrückt, vom JOBCENTER demnächst wieder andauernd irgendwelche Leihfirmenadressen zu bekommen um mich darauf zu bewerben. Ne, ich werde das nicht mehr machen. Wenn dieses Spielchen wieder anfängt, bin ich wieder bei meinem Psychiater.

27.08.2012 22:52 • #13


mag

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Hallo newbie,

ich habe so den Eindruck, du willst deinen Psychiater nur benutzen, um diese Ausbildung zu bekommen.

Ich glaube, da wirst du aber schlechte Karten haben. Du gehst monatelang nicht zur Behandlung, holst
dir nur Tabletten und jetzt wo wieder "Holland in not ist" willst du Hilfe.

28.08.2012 09:49 • #14


Caspara

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Zitat von newbie:
Kann ich der Ärztin des MD offen sagen, dass ich gerne eine Umschulung machen möchte, da mein erlernter Beruf (Schlosser), bzw. die Vorstellung wieder hier zu arbeiten, mich sehr unglücklich macht? Danke im Vorraus an alle.
Welche psychischen Gründe sprechen denn gegen den Beruf des Schlossers - außer, dass du damit unglücklich bist? Und in welchen Beruf möchtest du gerne umschulen?

28.08.2012 09:52 • #15


Martina

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Ich schließe mich der Meinung von mag an! Sooo schlimm kann es psychisch nicht aussehen, wenn lange Zeit keine Behandlung nötig war.

Ist es der Beruf des Schlossers, der dich stört, oder ist es die Firma?
Ja, was würdest du denn gerne machen?

Man kann ja auch auf eigene Initiative Weiterbildung oder Umschulung betreiben. Die nötigen Informationen dazu bekommst du auch beim Jobcenter.

28.08.2012 12:39 • #16


newbie

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Zitat von mag:
Hallo newbie,

ich habe so den Eindruck, du willst deinen Psychiater nur benutzen, um diese Ausbildung zu bekommen.

Ich glaube, da wirst du aber schlechte Karten haben. Du gehst monatelang nicht zur Behandlung, holst
dir nur Tabletten und jetzt wo wieder "Holland in not ist" willst du Hilfe.

Hallo mag,

dein Eindruck täuscht. "Nur" Tabletten abholen ist -gelinde gesagt- eine unverschämte Unterstellung. Es sind 3 Medikamente, wovon ich 2 täglich und 1 bei Akutheit einnehme.

28.08.2012 14:26 • #17


newbie

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Zitat von Caspara:
Zitat von newbie:
Kann ich der Ärztin des MD offen sagen, dass ich gerne eine Umschulung machen möchte, da mein erlernter Beruf (Schlosser), bzw. die Vorstellung wieder hier zu arbeiten, mich sehr unglücklich macht? Danke im Vorraus an alle.
Welche psychischen Gründe sprechen denn gegen den Beruf des Schlossers - außer, dass du damit unglücklich bist? Und in welchen Beruf möchtest du gerne umschulen?

Hallo Caspara,

Die Zeiten als Schlosser habe ich mit enormem Lärm, Schmutz, Intrigen, Monotonie,usw. in Erinnerung. Abgesehen davon überfordert mich Technik enorm. Physiotherapie möchte ich gerne machen.

Schönen Tag

28.08.2012 14:30 • #18


mag

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Zitat:
dein Eindruck täuscht. "Nur" Tabletten abholen ist -gelinde gesagt- eine unverschämte Unterstellung. Es sind 3 Medikamente, wovon ich 2 täglich und 1 bei Akutheit einnehme.

Habe ich das denn verkehrt verstanden, denn du schreibst doch hier
Zitat:
In diesen 6 Monaten habe ich mich nicht mehr bei meinem Arzt blicken lassen, ausser für Rezeptausstellung
dass du nur Rezepte hast ausstellen lassen.

Ich bin nicht mehr berufstätig und trotzdem will mein Arzt meinen Gesundheitszustand alle drei Monate überprüfen, da ist es doch mit "nur" Tabletteneinnehmen nicht getan.

Es wäre von deinem Arzt sehr unverantwortlich, eine Umschulung zu befürworten, wenn er deinen Gesundheitszustand der letzten 6 Monaten überhaupt nicht
einschätzen kann.

28.08.2012 18:02 • #19


newbie

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Zitat:
Habe ich das denn verkehrt verstanden, denn du schreibst doch hier
Zitat:
In diesen 6 Monaten habe ich mich nicht mehr bei meinem Arzt blicken lassen, ausser für Rezeptausstellung
dass du nur Rezepte hast ausstellen lassen.
Du bist zu voreilig. Aus einem einzigen Satz strickst du mir Böswilligkeit und meinem Arzt Unfähigkeit ans Bein. Und, wie soll ich an meine Medikamente kommen, wenn kein Rezept ausgestellt wird, hm...!?

Zitat:
Ich bin nicht mehr berufstätig und trotzdem will mein Arzt meinen Gesundheitszustand alle drei Monate überprüfen, da ist es doch mit "nur" Tabletteneinnehmen nicht getan.
Vielleicht mal ab und zu in Erinnerung rufen, dass psychische Erkrankungen sehr komplexe "Angelegenheiten" sind, und jeder Psychiater evtl. andere Behandlungsmethoden anwendet! Ich bin seit über 20 Jahren Patient bei meinem Arzt und ich habe ihm sehr viel zu verdanken, ohne da jetzt näher ins Detail zu gehen.

Zitat:
Es wäre von deinem Arzt sehr unverantwortlich, eine Umschulung zu befürworten, wenn er deinen Gesundheitszustand der letzten 6 Monaten überhaupt nicht
einschätzen kann.
Was möchtest du bitte meinem Arzt, einem Psychiater beibringen? Welche Qualifikation ermächtigt dich so zu urteilen? Aber, lassen wirs jetzt.

@Löckchen, entschuldige vielmals.

29.08.2012 00:16 • #20


Martina

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Hallo newbie,

wir können hier die user immer nur so weit einschätzen, wie sie es zulassen.
Zitat von newbie:
in der Zeit nach der ersten MD nicht mehr bei meinem Psychiater war -ausserfür Rezepte abholen-

Das HAST du nun mal so geschrieben.
Zitat von newbie:
In diesen 6 Monaten habe ich mich nicht mehr bei meinem Arzt blicken lassen,

Und auch DAS hast du so geschrieben.

Andere Informationen waren ja nicht bekannt. Wenn user oder Moderatoren sich daraus eine Meinung bilden und du dich unverstanden fühlst, kannst du jederzeit weitere Fakten erklären oder die Sachlage gründlicher erläutern zum besseren Verständnis.
Zitat von newbie:
"Nur" Tabletten abholen ist -gelinde gesagt- eine unverschämte Unterstellung. Es sind 3 Medikamente, wovon ich 2 täglich und 1 bei Akutheit einnehme.
Ich nehme mehr Medikamente ein, aus unterschiedlichen Gründen. Und die behandelnden Ärzte bestellen mich regelmäßig zu Kontrollen. Das Procedere ist allgemein üblich und wenn mag es nicht gutheisst, wie dein Arzt das handhabt, ist das ihre ganz persönliche Meinung.

Hier hat jeder das Recht, seine Meinung angemessen zu äußern.
Zitat von newbie:
eine unverschämte Unterstellung.
Zitat von newbie:
Was möchtest du bitte meinem Arzt, einem Psychiater beibringen? Welche Qualifikation ermächtigt dich so zu urteilen?


Das finde ich NICHT mehr angemessen, unterlasse solche Äußerungen bitte künftig.

29.08.2012 12:39 • #21


Caspara

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Zitat von newbie:
Die Zeiten als Schlosser habe ich mit enormem Lärm, Schmutz, Intrigen, Monotonie,usw. in Erinnerung. Abgesehen davon überfordert mich Technik enorm. Physiotherapie möchte ich gerne machen.
Also eine Umschulung über den RV-Träger bekommst du nur, wenn du in deiner letzten Tätigkeit nicht mehr einsetzbar bist. Und zwar als Schlosser, nicht an genau diesem Arbeitsplatz!
Schlosser heißt Lärm, das stimmt. ABer da gibt es Schutzmaßnahmen (die sicher immer sehr unbeliebt sind und auch nicht so oft verwendet werden).
Vor Schmutz kann man sich auch schützen - und vor allem kann man den abwaschen. Ist also nichts, was dich gefährden würde.
Intrigen gibt es anscheinend an deinem Arbeitsplatz. Das heißt aber noch nicht, dass das an jedem anderen Arbeitsplatz als Schlosser auch so wäre.
Genau das Gleiche gilt für Monotonie. Manche Schlosser machen doch immer mal wieder was anderes.
Deine Überforderung mit der Technik könnte ja mit einem Lehrgang oder so abgefedert werden.

Ich schreib das nicht, um dich runterzumachen. Ich will nur, dass du weißt, woran du bist.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Rentenversicherung die Notwendigkeit einer Umschulung bei dir sieht und bezahlt.
Physiotherapeuten haben übrigens oft sehr viel Stress und Hektik, besonders in Kliniken... Und intrigante Kollegen gibt es leider auch überall.

Vielleicht solltest du lieber versuchen, dir einen neuen Arbeitsplatz zu suchen, an dem du zufriedener arbeiten kannst. Oder du machst die Ausbildung zum Physiotherapeuten, aber bezahlst sie alleine.

Wünsch dir trotzdem alles Gute.

30.08.2012 18:32 • #22



Hallo Löckchen73,

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Löckchen73

Löckchen73

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Hallo

Ich war am Donnerstag beim Neurologen.
Ich wurde weiter krank geschrieben.
Der medizinische Dienst hat sich bisher nicht gemeldet.
Ich hoffe das bleibt auch so.

01.09.2012 11:20 • #23

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