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Mann hat Depressionen geht auf Distanz zu mir

nadja123

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Guten Morgen, ich habe vor zwei Jahren einen Mann getroffen dieser nun auch seit fast 11 Jahren an Depressionen leidet. Anfangs fand ich sein Verhalten etwas merkwürig, da ich nichts von seiner Krankheit wusste. Da er mich dann doch des öfteren anfing immer wieder zu ignorieren ist irgendwann der Knoten geplatzt und er hat es mir erzählt. Ich habe es verständnisvoll aufgenommen, aber Hilfe von mir wollte er nicht, er müsste damit alleine zurecht kommen. Nun zu meinem eigentlichen Problem, in diesen zwei Jahren haben wir es nicht geschafft aber normale stabile Beziehung aufzubauen. Er zieht sich immer wieder zurück und kann auch andere Kontakte kaum aufrechterhalten. Ich finde es schwierig wenn man ignoriert wird und man an den anderen nicht heran kommt. Was ich aber noch schlimmer finde, er ist sehr Wechselhaft, einen Tag schreibt er mir was er für mich empfindet und nach nicht all zu langer Zeit hat er angeblich doch keine Gefühle mehr und er versucht mich abzuweisen. Ebenso kam mal der Satz "ich möchte dir weh tun (mit worten) - will es aber nicht, darauf hin hat er erstmal den Kontakt abgebrochen, um mich angeblich zu schützen. Er sagte auch, dass er Psychische Probleme hat und ich über manche Dinge dann drüber hinweg lesen/hören soll, aber wie soll ich wissen was er gerade so meint und was nicht.Dieses auf und ab und hin und her ust alles paar Wochen. Das weitere Problem, wenn wir uns sehr nahe waren und auch intim, danach ist er immer komisch und möchte auch am liebsten allein sein. Er sagte er freut sich auf mich wenn wir uns sehen, aber sobald wir dann mal intim geworden sind bereut er es und möchte allein sein. Ich versteh das alles nicht.
Ich bin an einem Punkt wo ich garnicht mehr weiss, was stimmt was er sagt und was meint er doch gerade nicht so. Freundschaften würden ihm auch Angst machen. Ich denke ja schon eher, dass es noch Richtung Bipolar oder Borderliner geht. Jedesmal wenn wir versuchen miteinander zu reden sagt er nur das er sich und sein Verhalten auch nicht verstehen würde.

Ich danke euch im Vorraus

15.03.2017 07:00 • #1


Guardian

Guardian

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Hallo Nadja,
Dein Post ist schon ein paar Tage her, aber ich möchte mir erlaube ein paar Worte du deinem Text zu schreiben.
Ich muss dazu sagen das ich Betroffener bin, und meine Worte nicht als Ratschlag zu werten sind.
Aber ich kenne Deine Situation, bzw. seine. Denn ich bin auch „Der Mann mit den drei ???“

Du schreibst: Hilfe von Dir will er nicht, er müsste damit alleine zurechtkommen.
…ja klar genau die Standard Floskel die man(n) dann bringt, aber innerlich um Hilfe und um Halt schreit…
Jedem dem es schlecht geht möchte das ihm geholfen wird. Denn das habe Ich auch immer zu meiner Partnerin gesagt,
aber eigentlich das Gegenteil gemeint.
Ich kann Dir keinen Rat geben, wie Du seine Mauer durchbrechen kannst, damit er Hilfe von Dir annimmt,
da ich nicht weiß was ihn beschäftigt oder quält. Was mich aus meiner „Ecke“ geholt hat war das Gefühl gebraucht zu werden,
doch wenn man sich zu oft zurückzieht, kann keine „stabile Beziehung“ aufgebaut werden, da hast Du leider recht.

Und ja… man will den „Partner schützen“. Auch so ein Standard Spruch, den ich leider auch allzu oft gebracht habe.
Eigentlich will man nur sich selbst schützen, man will nicht das der andere von seinen Schmerzen, oder Depressionen erfährt,
bzw. Einblick in diese hat. ABER, sind wir nicht deshalb in einer Partnerschaft, um gemeinsam alle Probleme anzugehen
und uns „gegenseitig zu schützen“!?

Und klar das Du an einem Punkt bist wo Du nicht weißt was er meint, und was nicht… denn – das weiß er nicht mal selbst.
Auch dieses Gefühl kenne ich – man sehnt sich nach dem Partner, weiß man braucht seine Nähe, und wenn man sie dann hat,
möchte man lieber wieder alleine sein. Das ist mehr als nervtötend, weil eigentlich möchte man dem Partner doch zeigen wie
sehr man ihn liebt, aber im Kopf hat schon der „Fluchtreflex“ eingesetzt. Auch hier habe ich keinen echten Rat wie Du dagegen
ansteuern kannst. Ich weiß nicht wie weit Du ihn mit Deinen Worten erreichst, wie weit Deine Worte zu ihm vordringen.

Du siehst, ich habe leider auch nur drum rumreden können, und ein bisschen aus meiner Wahrnehmung erzählen können.

Ich würde dir empfehlen, wenn Du diesen Mann wirklich liebst ein Richtung Therapie zu gehen,
zusammen!
Sollte ein Gespräch in dem Du ihm Deine Verzweiflung und Unsicherheit, wie uns hier, offen darlegst,
und ihm gleichzeitig Sicherheit, Nähe, Vertrauen anbietest gar nicht zum positiven bewirken, sucht euch bitte Hilfe.

Tut mir leid dass ich jetzt keinen echten Ratschlag für dich habe, was ich habe ist mein vollstes Mitgefühl für dich,
denn ich weiß wie du leidest… ich habe meine Partnerinnen genau leiden sehen, wie grade Dich jetzt.

Alles Gute und schreib, wenn Du magst
Guardian

01.04.2017 12:53 • #2


Baldriane

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Freund in depressiver Episode will kaum noch Kontakt

Hallo zusammen,

seit ungefähr zwei Monaten hat sich mein Freund aufgrund einer schweren Episode so stark zurückgezogen, dass ich fast gar nicht mehr an ihn herankomme. In der Zeit haben wir uns zweimal kurz getroffen, ab und zu telefoniert und sind am meisten in schriftlichem Kontakt. Ich leide immer noch sehr unter dem plötzlichen Rückzug. Wenn wir sprechen, wirkt er sehr verzweifelt, er wüsste nicht, wie es weitergehen soll, er würde für mich (und für Freunde) nichts mehr empfinden, außerdem begründet er die ausbleibenden Treffen damit, dass er mich nicht belasten oder verletzen möchte. Zeitweise habe ich mich auch sehr um ihn gesorgt, weil er von einem Überlebenskampf oder auch Selbstmordversuchen geschrieben hat und ich nicht wusste, was ich tun soll.

Wenn ich auf seinen Rückzug mit Distanz reagiert habe, hat er selbst darunter gelitten. Wenn er sich z.B. nach mehreren Tagen per SMS gemeldet hat und ich nicht binnen 3 Stunden geantwortet habe, hat er geschrieben, dass er traurig ist, wenn ich mich nicht melde. Ich habe außerdem eine (abgesprochene) Kontaktpause ausprobiert, um mehr Klarheit (leider ausgeblieben) zu bekommen, die er als Zurückweisung empfunden hat. Beim letzten Telefonat hat er über das Hin und Her (mal mehr, mal weniger Kontakt) geklagt, hat seine Rolle in dem Ganzen aber gar nicht gesehen.

Ich bin sehr verunsichert, wie ich mich weiterhin verhalten soll. Mir geht das Ganze an die Substanz, ich kann mich schwer dagegen wehren, mich abgelehnt zu fühlen und habe auch stark mit Verlustängsten zu kämpfen. Ich hatte gehofft, wir könnten Abmachungen vereinbaren, wie wir den Kontakt trotz Krise halten können, habe auch mehrere Vorschläge gemacht. Mir fällt es unglaublich schwer, eine Entscheidung zu treffen, da ich ihn ja eigentlich sehen möchte und gegen mein Gefühl agieren müsste, mit dem Wissen, dass es mir so wie es gerade läuft, weh tut.

Ich bin dankbar für eure Antworten und auch interessiert an der "anderen" Seite (falls ihr berichten mögt, was euch in einer depressiven Phase geholfen hat).

19.02.2019 22:17 • #3


Frederick1

Frederick1

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liebe Baldriane,

erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Für dich reagiert dein lieber Freund komisch. Für mich ist das schon fast normal.

Du es ist nicht immer einfach, uns Menschen mit Depression zu verstehen. Auf der einen Seite suchen wir Liebe und Annahme, dann ziehen wir uns wieder zurück. Die Depression ist uns peinlich, ich brauche aber dann auch wieder sehr viel Zeit mit mir selbst. Doch allein bleiben will ich auch nicht, es soll immer jemand in meiner Nähe sein.

Du meine Güte, wie soll das ein Mensch verstehen und begreifen. Du dein Freund versteht sich gerade selbst nicht, hat kein Selbstvertrauen, ist sich total unsicher. Er lehnt sich selbst und sein Leben ab, und damit auch deine Beziehung zu dir, weil du ja mit zu seinem Leben gehörst.

Er möchte sich selbst und dich aber nicht ablehnen, doch die Depression sagt ihm das so.

Und das ist für dich jetzt natürlich ganz schwer zu verstehen. Du da brauchst du ganz arg viel Liebe und Geduld. Irgend etwas ist in seinem Leben schief gelaufene, das belastet ihn.

Er braucht ärztliche Hilfe, eventuell auch Medikamente, damit er wieder klarer denken kann. Wenn du ihn weiter unterstützen möchtest, was ich sehr schätze, musst du aber wissen, es kann ein sehr sehr langer Weg gehen.

Und bist du bereit, diesen langen Weg mit ihm zu gehen, immer wieder ein JA zu ihm haben.traust du dir das zu?

Diese Frage kannst du dir nur selbst beantworten. Und da wünsche ich dir eine gute Entscheidung für dich.


liebe Grüße an dich,

Frederick

20.02.2019 19:05 • #4


weissnichtweite

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Hey Baldriane,

bin in einer ganz ähnlichen Situation. Mein Freund hat sich getrennt, weil er Abstand braucht und sich um sich selbst kümmern muss. Alles in der Hoffnung, dass es wieder wird, wenn er erfolgreich in der Therapie war. Bin nun 1.500km weit weg von ihm in meiner Heimat und vermisse ihn sehr.
Wir wollten den Kontakt beibehalten, aber haben keine Abmachung darüber, wie es am besten wäre.
Ich versuche mich normal zu verhalten und frage ihn ganz normale Dinge, wie ich es immer getan habe, wenn ich wobei Hilfe brauche.
Er wirkt desinteressiert und genervt. Ich fühle mich verletzt.
Möchte ihm die nötige Distanz geben und ihn erstmal in Ruhe lassen. Aber habe Angst, dass der Kontakt einschläft.
Gleichzeitig möchte ich ihn wissen lassen, dass ich für ihn da bin.
Es ist alles so schwierig.
Bin selbst vorbelastet und nehme alles schnell persönlich und steigere mich in sonst was für Gedanken hinein.

--

Mehr auch hier:

partner-mit-depression-zieht-sich-von-mir-zurueck-t21069.html

20.02.2019 19:56 • x 1 #5


Samy

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Ich bin super neu hier, habe mich eben registriert.
Mein Mann ist depressiv und ich weiß keinen Rat.
Jedes Wochenende schafft er Distanz zwischen uns. Er ignoriert mich einfach wegen Banalitäten. Dann zieht er sich in sich zurück, baut eine Mauer, es herrscht eisige Kälte.
Nach ein bis zwei Tagen prasselt eine Welle von Anschuldigungen und Hässlichkeiten auf mich herab, wovon ich mich kaum erhole.
Dann ist wieder Wochenende.Eine Endlosschleife.Ich glaube, dass mein Mann Depressionen hat. Er quält sich selbst, isst manches Mal einige Tage nichts, es wirkt wie ein Protest auf mich. Irgendwo hat er phasenweise B. versteckt, oder er trinkt ganz offensichtlich. Alles richtet sich gegen mich. Ich krieche oft in die letzte Ecke unseres Hauses und versuche ihm nicht zu begegnen.
Wir sind 30 Jahre verheiratet, ich denke über eine Trennung nach.

06.03.2019 10:44 • x 1 #6


Alexandra2

Alexandra2

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Liebe Samy,
Herzlich Willkommen,
Vermutest Du daß Dein Mann depressiv ist, oder ist das bekannt?
Zunächst wäre wichtig, das Du Dir Hilfe suchst z.B. in (Frauen) Beratungsstellen, bei einem Psychologen, Hausarzt etc.
Egal ob Dein Mann krank ist, nichts gibt ihm das Recht, so mit Dir umzugehen!
Ziehe Dich zurück, ein paar Tage Auszeit für Dich wären wichtig. Zur Ruhe kommen, nachdenken darüber, was Du willst.
Ich musste an eine Trennung denken, wo mein Ex schizophren wurde/ war und mir das Leben zur Hölle gemacht hat. Das muss Dich nicht betreffen, hat mich aber daran erinnert, als Du von Deinem Mann erzähltest.
Liebe Grüße
Alexandra2

06.03.2019 10:57 • x 1 #7


mutmacher

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hallo, Samy
kannst Du nicht ein paar Tage wegfahren u. ihm einen entsprechenden Brief hinterlassen in dem Du ihm mitteilst, dass Du so nicht weiterleben möchtest ? Ich glaube, so würde ich vorgehen.

06.03.2019 11:10 • x 2 #8


Samy

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Liebe Alexandra2,
vielen Dank für Deine Antwort. Es ist das allererste Mal, dass ich überhaupt Kontakt suche.
Ich habe vorübergehend meinen mittleren Sohn zu uns nach Hause geholt. Er tut mir gut und gibt etwas Abwechselung.
Ich weiß auch nicht, was hier abgeht, aber es nimmt kein Ende und ich glaube, das ich verrückt werde.
Folgendes schildere ich mal kurz; die letzte Episode begann am vergangenen Sonntag. Ich wachte schon sehr früh und habe mich leise aus dem Bett gestohlen, da mein Mann noch tief und fest schlief. Ich machte Rouladen, die es abends geben sollte.
Ca. 2 Stunden nach mir kam mein Mann in die Küche, würdigte mich keines Blickes, ging an mir vorbei, nahm sich Kaffe und ging nach draußen zum Rauchen.
Ich stellte ihn zur Rede, was denn los sei und ich bekam einen bitteren Vorwurf dafür, dass ich mich aus dem Bett geschlichen hatte.
Dann folgten Anschuldigungen, regelrechte Verbal-Attaken und Rückzug. Er spricht nur noch mit unserem Sohn. Heute ist Mittwoch, dieser Zustand zieht sich wieder bis morgen und dann ist bald wieder Wochenende und das ganze geht von vorne los.
Ich halte das nicht mehr länger aus.
Mein Mann arbeitet sehr viel, er ist selbstständig. Heimlich bringt er sich B. mit, trinkt mittlerweile fast jeden Tag.
Wenn zwischen und diese Distanz herrscht, kann ich ja nichts dagegen sagen.
Wie hört sich das für einen Aussenstehenden an?
Danke für die Zuwendung
Liebe Grüße Samy

06.03.2019 11:14 • x 1 #9


Samy

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Ich war erst kurz vor Weihnachten bei meiner Mama für eine Woche.

06.03.2019 11:17 • #10


Samy

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Liebe Alex, ich habe keine Diagnose für ihn. Seit zwei Jahren lese ich Berichte, Bücher um zu ergründen, was mit ihm nicht stimmt.
Bei Borderline bin ich hängen geblieben, mit Depressionen.

06.03.2019 11:26 • x 1 #11


Samy

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Hast Du im Forum darüber berichtet? Ich wäre sehr interessiert, das zu lesen.
Liebe Grüße Samy

06.03.2019 11:30 • #12


Alexandra2

Alexandra2

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Liebe Samy,
Mit Borderline kenne ich mich nicht aus.
Aber irgendwie erinnert mich das an die Zeit mit dem schizophrenen Ex. Es fing so an, wie bei Dir.
Ich habe damals auf Anraten meines Hausarztes meine Wertsachen in Sicherheit gebracht, fuhr in die Reha (hatte Albträume) und eine einstweilige Verfügung besorgt.
Und, ehrlich, es ist egal,ob Du Weihnachten bei Deiner Mutter warst. Du brauchst jetzt Abstand und bist Niemandem Rechenschaft schuldig. Lasse Dich umgehend beraten.
Liebe Grüße

06.03.2019 12:55 • x 1 #13


Alexandra2

Alexandra2

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Samy

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Es ist schon sehr suspekt. Ich weiß nur, ich werde nach und nach seelisch zerstört und weiß machmal nicht, ob ich noch richtig ticke.
Es gibt Gespräche, die wir führen. Nur bekomme meine konstruktiven Anmerkungen über alles Gewesene in umgekehrter Form zurück. Und dann dieses "aber Du".ich bin hinterher noch mehr verwirrt.
Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass es seelische Grausamkeit ist, die er mir antut.
Aber wo kommt das her? Seit ca. 2 Jahren ist unsere Ehe ein Kampf.
Vor 3 Jahren hat sich unser Sohn von uns abgewandt, nachdem er Papa wurde. Wir hatten uns so sehr auf das Enkelkind gefreut.
Damals waren wir noch eine glückliche Familie. Sonntags kamen die Kinder und ich kochte für uns.
Als dann das Enkelkind da war, zog sich unsere Schwiegertochter immer mehr zurück, bis dann die Taufe anstand.
Ihre Mutter wurde Taufpatin und war jeden Tag dort.
Mein Mann hat das angesprochen und gesagt, dass die Schwiegertochter hier eine Distanz schafft.
Daraufhin holte mein Sohn aus und verpasste seinem Papa einen Hieb, mitten ins Gesicht. Mein Mann hat Tage lang geweint, so herzzerreißend, ich war wie ohnmächtig.
Seit dieser Zeit ist mein Mann wie verändert. Ich denke, dieser Vorfall war eine derart traumatische Begebenheit, dass mein Mann depressiv wurde.
Er ist seither gemein. Wenn es mir gut geht und ich den Anschein erwecke, glücklich zu sein, Urlaubspläne mache.im nächsten Moment werde ich geerdet und falle ganz tief.
Als ob er meinen Frohsinn nicht ertragen kann, irgendetwas passiert.
Ich weiß auch nicht, woher plötzlich diese Wandlung kommt, aber sie ist da und ich totunglücklich.
Kann man mit dieser Schilderung etwas anfangen?
Liebe Grüße
Samy

06.03.2019 13:15 • #15




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