Kündigung aus gesundheitlichen Gründen durch Arbeitnehmer?

Eloise

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Ich komme gerade von meiner Psychiaterin und werde am 28.10.2012 um 23.59 Uhr eine Wunderheilung erleben, denn am 29.10.2012 bin ich wieder arbeitsfähig.

Die Ärztin schreibt mich nicht weiter krank. O-Ton "Wie lange wollen Sie denn noch krank geschrieben sein?". Mh, weiß nicht, bis ich wieder arbeitsfähig bin?

Angeblich haben wir beim letzten Termin ja besprochen, dass ich kündige und sie mir ein Schreiben fürs Amt macht, dass ich auch gesundheitlichen Gründen kündige. Nun, ganz so war das allerdings nicht. Ich hatte sie gefragt, ob sie mir denn so ein Schreiben machen würde, wenn es nötig wäre. Aber gut.

Die Fakten sind: Am 29.10.2012 bin ich wieder arbeitsfähig. Blöd nur, dass ich 4 Wochen Kündigungsfrist habe. Das heißt vor dem 01.12.2012,ist die Kündigung nicht durch. Ich müsste zwar theoretisch genug Urlaub und Überstunden angesammelt haben, um nicht mehr dahin zu müssen, aber nun weiß ich ja nicht ob der AG nicht sagt "Nö, du kommst für die letzten vier Wochen nochmal arbeiten." Deswegen hab ich auch meine Ärztin nochmal gefragt, ob ich im Notfall auf sie zurückkommen könnte, wenn der AG das verlangt, was sie aber verneinte. Tja, vielen Dank also.

Nun ist die Frage: Was kann ich tun? Kündigung schreiben und noch vor dem Monatswechsel verschicken ist klar. Muss ich da rein schreiben, dass ich aus gesundheitlichen Gründen kündige? Ich meine jetzt weniger für den AG, als fürs Arbeitsamt.

Kann ich da auch gleich hineinschreiben, dass ich meinen Resturlaub gerne nehmen würde? Oder sollte ich da besser persönlichen Kontakt aufnehmen? Kann ich die Sache vielleicht sogar von einem Anwalt regeln lassen? Ich würde am liebsten absolut keinen Kontakt mehr zu meinem AG haben, wobei es vermutlich besser wäre, ich würde es selbst regeln.

Was kann ich noch tun? Was muss ich beachten?

Bitte helft mir mal, mich zu sortieren. Das würd mir nämlich helfen, nicht hysterisch zu werden.

22.10.2012 12:33 • #1


schock

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Kündigung schreiben. dann zu einem anderen arzt gehen und dich so lange krankschreiben lassen wie dein
arbeitsverhältnis dauert.
und mit dem arzt über die bescheinigung für das arbeitsamt reden.

22.10.2012 16:49 • #2


Eloise

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An der Kündigung sitz ich, Attest hab ich und zu nem anderen Arzt gehen nur um mich Arbeitsunfähigkeit schreiben zu lassen, ist nicht unbedingt meine Art. Das wäre meine Notoption. Ansonsten würde ich das gerne so hinter mich bringen, dass ich auch damit leben kann.

Im Moment versuche ich gerade herauszufinden, wieviel Urlaub mir noch zusteht. Das müsste eigentlich reichen, um die Zeit zu überbrücken, aber ich blicke gerade nicht so ganz durch was sich da in meiner Krankenzeit angesammelt hat. Dann würd ich nämlich zuerst mal probieren den Urlaub zu nehmen.

22.10.2012 17:00 • #3


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Albarracin

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22.10.2012 19:28 • #4


Eloise

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Vielen Dank Wolfgang!

Das heißt also im Grunde, wenn sie mir ein Schreiben ausstellt, in dem sie sagt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen kündige, müsste sie mich eigentlich auch für die Zeit meiner Kündigungsfrist Arbeitsunfähigkeit schreiben. Sonst widerspricht sie sich ja.

22.10.2012 19:44 • #5


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Eisbärchen

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Hallo Eloise,

ich kann fachlich leider nichts beitragen, drücke Dir aber die Daumen, dass alles gut über die Bühne geht - ohne, dass Du persönlich zum AG musst!

Alles Gute!
Eisbärchen

22.10.2012 20:10 • #6


Eloise

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Danke Eisbärchen, ich weiß nur grad nicht, ob ich die Kraft hab meine Ärztin nochmal anzusprechen.

22.10.2012 20:17 • #7


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Eisbärchen

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dann such Dir nen anderen Arzt!

22.10.2012 20:19 • #8


Eloise

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Das ist doch schon die zweite Ärztin. Ich wirke halt einfach zu gesund und reiß mich immer zusammen. Doof halt.

22.10.2012 20:21 • #9


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Eisbärchen

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dann musst Du vielleicht gerade jetzt lernen, Dich zu öffnen und der Ärztin zu zeigen, wie es Dir wirklich geht. Ich drücke die Daumen, dass das Dir gelingt!!!

22.10.2012 20:48 • #10


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Albarracin

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23.10.2012 08:38 • #11


Eloise

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Nun war ich heute Morgen wieder bei ihr, jetzt heißt es wir hätten abgeklärt, dass wenn ich nicht so schnell gekündigt bekomme, sie mich nochmal krankschreiben würde, ansonsten nicht.

Aber ich habe nun mal eine Kündigungsfrist. Irgendwie scheint sie das nicht zu kapieren.

Soweit ich das verstanden habe, kann ich auch nicht einfach so fristlos kündigen, auch aus gesundheitlichen Gründen nicht. Ich glaube kaum, dass mein Chef einer fristlosen Kündigung oder einer Aufhebung zustimmt, bei dem ganzen Urlaub, der mir noch zusteht. Den wird er mir dann sicher nicht einfach so auszahlen und ehrlich gesagt hab ich auch keine Lust meinem Chef was zu schenken.

Bleibt wohl nur der Weg zum Anwalt. Ich hoffe zumindest telefonisch klappt das heute noch. Ein Bekannter meines Freundes ist Anwalt. Muss ich halt selbst zahlen, falls die Versicherung nichts übernimmt. Ist halt schei. mit der Aussicht auf Arbeitslosigkeit an die Geldreserven ranzugehen, aber es nutzt ja nix.

23.10.2012 09:48 • #12


Pyxidis

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Hallo Eloise,

Zitat:
Nun war ich heute Morgen wieder bei ihr, jetzt heißt es wir hätten abgeklärt, dass wenn ich nicht so schnell gekündigt bekomme, sie mich nochmal krankschreiben würde


Deinen Beitrag verstehe ich jetzt nicht. Warum hast Du ihr nicht gesagt, daß Du eben nicht so schnell gekündigt bekommst und hättest Dir die Arbeitsunfähigkeit geben lassen????

Viele Grüße
Pyxidis

23.10.2012 10:01 • #13


Eloise

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Hallo Pyxidis,

ich selbst hab garnicht mit ihr gesprochen, das lief über die Sprechstundenhilfe. Dass ich eine Kündigungsfrist habe, hab ich schon gestern versucht der Ärztin zu erklären, aber sie ist anscheinend der Ansicht, dass ich mit ihrem Wisch fürs Amt, beim AG einfach so fristlos kündigen kann.

Die Arbeitsunfähigkeit würde ich erst bekommen, wenn alle anderen Stricke reißen. Also wenn fristlose Kündigung nicht geht und ich meinen Resturlaub nicht nehmen kann. Natürlich könnte ich jetzt lügen und sagen, dass ich mit meinem AG gesprochen habe und er keinem von beidem zustimmt, aber darin bin ich einfach schei. und will es im Grunde auch nicht.

LG

Eloise

23.10.2012 10:11 • #14


Pyxidis

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Hallo Eloise,

ich würde es mir an Deiner Stelle so einfach wie möglich machen, bei der Ärztin noch mal antanzen und ihr sagen, daß Du Dich um die Kündigung kümmerst, Sie Dich jetzt solange Arbeitsunfähigkeit schreiben soll und basta.

Zitat:
will es im Grunde auch nicht.


Warum willst Du es nicht????

Ich kann das jetzt nicht so ganz nachvollziehen.

Viel Glück und viele Grüße
Pyxidis

23.10.2012 10:17 • #15


Eloise

Eloise

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Sie schreibt mich aber nur Arbeitsunfähigkeit wenn ich mich gekümmert habe und arbeiten gehen muss. Also müsste ich lügen und sagen, dass ich mich gekümmert habe und ich arbeiten gehen muss. Das wäre gelogen. Und ich will nicht lügen.

Ich will nicht lügen. Das mögen andere Menschen anders sehen, aber ich kann und will da nicht. Mir ist Ehrlichkeit sehr wichtig. Auch wenn sie für mich von Nachteil sein sollte.

23.10.2012 10:26 • #16


Pyxidis

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Hallo Eloise,

einerseits gut, daß Du so eine gute Vorstellung davon hast, was Dir hilft beim Gesundwerden. Dann ist es wahrscheinlich auch das Beste, wenn Du es machst wie DU meinst. Und dann bekommst Du es bestimmt auch so hin, daß Du dann irgendwann Deine Teilzeitstelle hast.

Aber jetzt mal nur von außen betrachtet, ist der ganze Verlauf schon etwas "schräg".

Du sollst eine Reha beantragen von der Krankenkasse aus, weil Du jetzt schon eine ganze Weile krank bist. Du machst das, bekommst dann nicht Deine Wunschklinik. Du legst Widerspruch ein, bekommst dann Deine Wunschklinik, aber erst im Januar. Das ist Dir wiederum zu lange, denn eignetlich willst Du lieber Halbtags arbeiten gehen, weil die Dich in der Reha eh nicht heilen können. Jetzt macht Deine Psychiaterin Streß und möchte Dich nicht mehr krank schreiben. Du hast Dich in der Zwischenzeit aber auch nicht um eine Kündigung gekümmert. Jetzt machst Du das, weil es nicht mehr anders geht. Möchtest aber auf keinen Fall mehr bei Deinem Arbeitgeber auftauchen, aber es einfach durchzudrücken, daß Du so lange krank bist, möchtest Du auch nicht. .... Das geht jetzt ja noch weiter.

????

Von außen betrachtet, jetzt nur von mir, ist ganz subjektiv, kann ganz falsch sein, etc., ganz schönes Kuddelmuttel

Wäre es nicht einfacher und auch glaubwürdiger und auch besser gewesen, einfach die Reha in Ruhe anzutreten, herauszufinden, warum Dich Dein Arbeitgeber krank macht und was sonst noch zu Deiner Erkrankung geführt hat, Deiner Psychiaterin zu verklickern, daß da ja noch eine Reha ansteht und eine Arbeitsunfähigkeit bis zur Reha absolut Sinn macht, in der Reha alle weiteren Schritte in Ruhe einzuleiten, Kündigung, etc., ....

Naja, ist ja nur meine Meinung.

Ich drücke Dir die Daumen, daß alles so klappt wie Du es Dir vorstellst.

Alles Gute
Pyxidis

23.10.2012 10:44 • #17


Martina

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Dann kümmere dich - man kann eben nicht alles haben. Es wird dir schon keiner den Kopf abreissen.

23.10.2012 11:29 • #18


Eloise

Eloise

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Hallo Pyxidis,

ich will doch einfach nur alles richtig machen.

Wenn mich die Kasse also bittet eine Reha zu beantragen mache ich das. Egal ob ich das zu dem Zeitpunkt nun für sinnvoll halte oder nicht. Aber natürlich beantrage ich die Reha. So wie ich denke, dass es für mich am Besten ist. Da ich also ne begehrte Klinik in meiner Nähe habe und so Freund und Hunde nicht alleine lassen muss, möchte ich natürlich ambulant dahin. Mein Wunsch- und Wahlrecht wird nicht beachtet, also lege ich Widerspruch ein. Steht mir zu. Wenn also Krankenkasse und Rentenversicherung gleich mal geschaut hätten was bei Wunsch- und Wahlrecht steht, dann hätte mir das einige Wochen Wartezeit erspart. Dann hätte ich vermutlich schon im November in meine Wunschklinik können.

Meine Therapeutin möchte, dass ich mich bewerbe, also bewerbe ich mich, egal wie groß meine Angst ist. Denn wieder zum alten AG zu müssen, davor ist meine Angst noch größer. Aber ich will ja ein guter Patient sein. Nun steht da allerdings noch die Reha im Raum, die jetzt erst vermutlich erst im Janaur 2013 ist. Das ist mir nicht zu lang, aber ich muss doch wissen, was ich tun kann, wenn sich auf meine Bewerbungen jemand meldet. Wenn es nun ein Job und eine Firma ist, die mir wirklich zusagt, dann geht mir das einfach vor 5 Wochen Reha. Ein guter Job in dem es mir gut geht erscheint mir da eindeutig mehr Wert. Schließlich werde ich noch einige Jahre arbeiten gehen müssen.

Ja, ich hab mich nicht um die Kündigung gekümmert, weil es mich schlechter gestellt hätte, wenn ich gekündigt hätte. Warum sollte ich das tun? Und es war eben nicht abgesprochen, dass ich kündige und meine Ärztin mich nicht mehr krank schreibt. Ich hatte lediglich gefragt, ob es die Möglichkeit gibt mit einem Attest die Sperre bei Eigenkündigung zu verhindern. Hätte sie mir gesagt "Ich halte sie für gesund genug an einem anderen Arbeitsplatz zu arbeiten und werde sie beim nächsten Termin nicht mehr krank schreiben.", dann hätte ich mich um meine Kündigung gekümmert, weil es dann Sinn gemacht hätte und kein Nachteil für mich entstanden wäre.

Ja, ich möchte nicht bei meinem Arbeitgeber auftauchen. Ich möchte nicht vor ihm weinen und ich möchte mich nicht von ihm anschreien lassen, weil ich irgendwas fordere, was er gleich wieder als unverschähmt erachtet. Aber ich möchte mich deswegen auch nicht verbiegen und meine Ärztin anlügen.

Ich suche den für mich besten Weg aus dieser Sache herauszukommen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die Ärztin will mich einfach nicht mehr krank schreiben. Was soll ich dagegen machen? Sie will mich ja nicht mal den Monat bis zum Ablauf der Kündigungsfrist krank schreiben. Da wird sie den Teufel tun und mich bis zur Reha krank schreiben. Ich bin ja schon lange genug krank. Sagt sie.

Stimmt, das ist alles Kuddelmuddel. Warum? Weil ich nicht einfach nur den Mund halte und mache was man mir sagt. Was sagt uns das? Am besten wieder den Mund halten und das machen was andere von mir erwarten. Hat doch prima geklappt für alle anderen.

Ich habe keine Lust mehr. Echt nicht.

Eloise

23.10.2012 11:35 • #19


Pyxidis

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Hallo Eloise,

dann mach das so wie Du denkst.

Ich habe dazu eben eine andere Meinung.

Alles Gute für Dich,
Pyxidis

23.10.2012 12:40 • #20


Eloise

Eloise

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Zu was hast du eine andere Meinung?

Zu Allem? Zu Teilpunkten?

Ich würds gern wissen.

23.10.2012 12:57 • #21


Pyxidis

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Bist Du sicher?

Das ist vielleicht im Ergebnis nicht super angenehm für Dich. Ist aber absolut nichts Persönliches. Es geht nur um die Sache und die Vorgehensweise.

Viele Grüße
Pyxidis

23.10.2012 13:32 • #22


Eloise

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Nein, ich bin nicht sicher, weil ich mir das schon so gedacht hab. Aber neugierig bin ich trotzdem.

23.10.2012 13:40 • #23


Pyxidis

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Kannst Du Dir ja noch überlegen. Bin jetzt eh gleich offline und frühestens heute Abend wieder on. Ist vielleicht auch gar nicht mehr wichtig, was ich mir so denke. Die Weichen sind ja jetzt sowieso schon gestellt und meine Meinung ist ja auch nicht alles und eh subjektiv.

Also ist es vielleicht sowieso besser, Du läßt Dich nicht verunsichern und gehst jetzt Deinen Weg, so wie Du ihn Dir denkst.

Viele Grüße
Pyxidis

23.10.2012 13:55 • #24


Eloise

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Könnte es sein, dass in deinen Gedankengängen sowas wie "nicht mit dem Kopf durch die Wand" vorkommt?

Heute Abend kommt der Anwalt vorbei. Hoffentlich kann ich dann alles klären.

23.10.2012 14:52 • #25


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Albarracin

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23.10.2012 15:47 • #26


Eloise

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Danke Wolfgang, werd ich tun.

Mein Hausarzt ist im Urlaub.

Eventuell ginge auch mein Orthopäde, nur das wäre dann halt wegen Rücken, aber der weiß zumindest auch um die seelischen Probleme.

23.10.2012 15:54 • #27


Pyxidis

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Zitat:
wie "nicht mit dem Kopf durch die Wand" vorkommt?


Nein, wenn schon in Redewendungen "Wasch mich, aber mach mich nicht nass".

Höre jetzt aber lieber auf Wolfgang, damit Du heil aus der Sache rauskommst. Das ist jetzt das Wichtigste und nicht, was alles anders hätte gemacht werden können, um jetzt nicht vor dieser Situation zu stehen und wie das Ganze auf beispielsweise mich gewirkt hat. Also vergiss es und konzentriere Dich lieber auf Deine aktuellen Sachen, die Du jetzt regeln mußt. Den Anwalt einzuschalten, ist jetzt auf jeden Fall eine gute Sache.

Dir alles Gute,
Pyxidis

23.10.2012 18:28 • #28


Eloise

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Zitat von Pyxidis:
Nein, wenn schon in Redewendungen "Wasch mich, aber mach mich nicht nass".

Ja, da magst du Recht haben, aber das ist auch irgendwie Teil meines Problems.

Der Anwalt ist der Ansicht, dass es unsinnig ist, mich nicht mehr krank zu schreiben, zumal mich mit der Aussicht auf die Reha sowieso keiner Einstellen würde. Also würde ich nur unnötig ins ALG I fallen. Deswegen soll ich der Ärztin nochmal auf die Nerven gehen und es ansonsten woanders probieren. Zumindest um mehr Zeit zu gewinnen, um die Sache zu regeln. Eine ordentliche Kündigung kommt garnicht in Frage, da ich drei Monate Kündigungsfrist habe, wegen meiner langen Betriebszugehörigkeit. Das kann ich mit Urlaub nicht überbrücken. Aber immerhin ist eine außerordentliche Kündigung rein theoretisch möglich.

23.10.2012 19:12 • #29


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Eisbärchen

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Hallo Eloise,

und? Wie ist es mit der Ärztin gelaufen? Hast Du nochmal mit ihr sprechen können?

Ich denke ganz fest an Dich!

Alles Gute!
Eisbärchen

25.10.2012 14:04 • #30

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