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Gutachten zur Erwerbsfähigkeit / Reha und Krankenkasse

BlueAngel

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Hallo,

meine Krankenkasse hatte mich ja gebeten einen Reha-Antrag zu stellen (was ich sowieso tun wollte). Nun habe ich 2 Fragen zum Inhalt des Schreibens meiner Krankenkasse:

1.) "Nach einem uns vorliegenden ärztlichen Gutachten ist Ihre Erwerbsfähigkeit zurzeit erheblich gefährdet bzw. gemindert"

Frage: Kann ich dieses Gutachten bei der Krankenkasse anfordern? Ich kenne es nämlich nicht! Oder kann ich das über meinen Arzt anfordern? Habe ich als Patient das Recht eine Kopie dieses Gutachtens zu bekommen bzw. Einsicht zu nehmen?


2.) "Wenn eine erfolgreiche Rehabilitation nicht zu erwarten ist, oder wenn eine Maßnahme zur Rehabilitation die verminderte Erwerbsfähigkeit nicht verhindert hat, gilt der Antrag auf Rehabilitationsmaßnahmen als ANTRAG AUF RENTE."

Frage: Ist das ein Passus, den die Krankenkasse´s rein "standardmäßig" schreiben, oder wird - falls ich nicht arbeitsfähig aus der Reha entlassen werde - direkt (z.B. "von Amts wegen") ein Rentenantragsverfahren eingeleitet????

Wer kann mir hierzu was sagen????

Gruß

Blue Angel

19.11.2008 11:50 • x 1 #1


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Albarracin

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19.11.2008 22:20 • #2


BlueAngel

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Hallo Wolfgang,

verstehe ich Dich da richtig? Bedeutet dies, dass wenn die Reha NICHT erfolgreich sein sollte, der Rentenantrag "von Amts wegen" und "automatisch" gestellt wird (durch wen???) oder muss ich dann selber einen Rentenantrag stellen?

20.11.2008 12:43 • #3


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Albarracin

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20.11.2008 21:59 • #4


BlueAngel

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Hallo Wolfang,

danke für die Antwort.

Für den Fall, dass die Reha zwar gemacht wird (aber nicht erfolgreich abgeschlossen wird!) - wie meinst Du sind dann meine Chancen auf eine Rente? Hast Du da Erfahrungen?

Gruß

Blue Angel

21.11.2008 16:29 • #5


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Albarracin

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21.11.2008 18:34 • #6


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang, mein Name ist Elzbieta
Seit mehr als 10 Jahren bin ich psychisch krank. Im Laufe der Zeit ist mein Zustand dahingehend eskalliert, daß zu dem seelischen Ungleichgewicht
ernstzunehmende körperliche Beschwerden immer mehr verstärkt auftreten, so daß ich medikamentös behandelt werde. Diese Medizin ist für
mich lebensnotwendig geworden, um den laufenden Tag zu überleben. Ich leide in der Nacht unter Schlafstörungen und den ganzenTag unter
Beschwerden. Bis zur Mittagszeit muß ich im Bett liegen. Nur schwerfällig schaffe ich es mit der Körperpflege und dem Haushalt. Temporär
hatte ich Suezitgedanken. Ich hatte eine sichere Beschäftigung im öffentlichen Dienst, deren Belastungen ich nicht mehr
gewachsen war. Hinzu kam noch Mobbing. 18 Jahre war ich dort bechäftigt und habe den Betrieb mit 40 % Behinderung (seelisch) & 10 % Bandscheibe,
also ingesamt 50% Schwerbehinderung verlassen. Mehrere Teilzeitstellen mußte ich ebenfalls beenden, weil ich den Anforderungen nicht mehr genügte.
Zur Zeit bin ich ohne Erwerb. Weiter kommt, so bitter das auch ist, ein finanzieller Engpass hinzu. Dadurch geht es mir seelisch noch schlechter.
Ich kann kaum arbeiten und habe Existenzsängste. Ich habe versucht, die Rente gewährt zu bekommen, zumindest die erwerbsmindernde,
aber beide wurden mir abgelehnt. Durch längere Kranheitszeiten hat man mir eine Reha vorgeschlagen. Rheinland-Pfalz ist für mich zuständig.
In dem Forum habe ich erfahren, daß ich keineswegs allein mit meiner Problemen bin und daß Sie Patienten mit Rat behiflich sind, wofür ich mich
schon im Voraus bedanken möchte. Ich weiß mittlerweile, daß ich nicht mehr in der Lage sein werde, einem Beruf nachzugehn, so gern ich mir
das früher immer gewünscht hatte. Aber ich schaffe es nicht mehr. Auch glaube ich nicht, daß es sich in Zukunft bessern würde. Ich bin schon
in so vielen Kliniken ohne Erfolg gewesen. Außer der Gewährung eine Rente, sehe ich langfristig für mich in der Zukunft keine andere Chance mehr.
Meine erste Frage: Die Reha werde ich machen. Ich hoffe, daß man dort erkennt, wie schlecht es mir geht. In der Vergangenheit ist von
Ärzten nicht alles so diagnostizitiert worden, wie es sich im Nachhinein herausstellte. Ich habe Angst, daß man mich verkennt. Habe ich eine
größere Chance mit der Reha oder gibt es nicht die Möglichkeit im Vornherein festzustellen, daß die Reha fruchtlos sein würde. Ich habe schon
zuviel durchgemacht und bin nach jedem negativen Urteil immer mehr verzweifelt. Ich kann wirklich nicht mehr und habe wirklich Angst.
Am 13.01.2008 habe ich einen Termin bei einem Guterachterstelle Neuropsych. Bereich- Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Andernach zwecks Gewährung einer Reha .
Ein Bekannter hat für mich diesen Text verschriftlicht, da ich mich nicht so artikuleren kann. Ansonsten bin ich alleinstehend ohne viele wirliche Freunde
und bin für jede Unterstützung dankbar.
Bei mir sind volgene Diagnosen festgeschtelt:
Anpassungsstörungen F43.21
Somatisierungsstörungen F45.0
Anhaltende somatoforme Schmerzstörungen
Borderline-Persönlichkeitsentwicklungsstörungen
Schwere depressive Episode ohne psych. Symptome ICD 10:F32.2
Abhängigkeitssyndrom F13.2
Und vieles anders.
Ich bin erst 42 Jahre alt, habe fast 22 Jahre lang durch gearbeitet,wie kaput muß ich noch sein das ich Die Rente bekommen kann?

Ich weiß erlich nicht wie soll es weiter gehen.
Liebe Grüße Ella

30.12.2008 16:28 • #7


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Albarracin

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30.12.2008 18:43 • #8


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang.
Erst danke für Deinne schnelle antwort.
Ich schreibe Dir jetzt selber,ich glaube nicht das für mich die Sprache ein problem ist.Ich kann nicht perfekt Deutsch aber reden es ist einfacher für mich vom Der Sprache wie schreiben, aber Du konntes das nicht wissen.Das wegen schreibe ich heute selber.
Ich habe großen angst vom disen Termin weil ich wider nicht ernst gehnommen würde
Bei mir ist auch das große problem,das mir vieles nach außen nicht anmerkt.Oder sagen wir,das ich versuche das mir mann das nicht anmerkt.Aber langsam kann ich nicht mehr alles über spielen,weil ich habe auch keine Kraft mehr.
Bevor ich dises mall zur dem Gutachter gehe,werde mir parr sachen schreiben,nicht wie letzte mall.Man ist dort noch mehr aufgerig und vom lauter angst vergis man auch viel.Nur ich hoffe das der das auch lesen wird.Weil Die ganzen Fachrzte,die vedrehen auch gerne ganz viell.
Ich weiß ich habe einn großen fehler gemacht das ich fast nach 18 Jahre die schtele bei Der Dutsche Post aufgegeben habe,ich habe noch dise Betribsliche Vap rente gehabt.Und erst da nach habe ich 50% Behinderung bekommen.
Ich habe einen Facharzt für Neur.und Psych.(das ist auch einn Gutachter) und der hat mich ganz kaput geschrieben,ich mußte der Arzt wechsel und habe einne Ärztin gefunden die meinne Sprache kenn.Mit der komme ich ganicht klar.Sie ist nett aber ich habe da von nichts weil sie nicht mall richtig atest schreiben kann.Zur dem einnem Arzt kann und viel ich nicht mehr hin gehen,der schreib guter Gutachte aber ich möchte nicht in dise Forum schreiben was mir bei ihm im untersuchungs zimmer wu ich mit ihm alleine war alles pasiren ist.Mir fehlen einfach die worte,das wegen auch dem vetrauen zur Arzte habe ich leider nicht mehr.Ich habe nur mit meinnem Haußarzt drüber geschprochen und habe antwort bekommen"Heng das nicht an der Große Klocke,die sizen an lengerm häbel wenn es die sache weiter geht dann auch später hast schlechter karten wegen deinne Rente"
Nun was solich machen?????? wider arzt wechsel?
Und das schlimste ist das,das was mir pasiren ist bei der Arzt muß ich noch mund halten,aber ich glaube das ich nicht die einzige Frau bin das bei ihm so was vor kommt.Nur das ist einne große schande,es giebst so viele Frauen die psychisch und selich kaput sind und der weiß es,das wegen machte es ,weil der es weiß das mann sich nicht weren kann.
Liebe Grüße Ella

01.01.2009 14:07 • #9


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Albarracin

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01.01.2009 15:43 • #10


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Elzbieta

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Danke Wolfgang
Ich melde mich wider nach dem Termin.

01.01.2009 16:26 • #11


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Elzbieta

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Hallo Wolgfang!
Ich habe gestern der Termin gehabt wegen meinne Reha bei Der Gutachter der DRV.Vom anfang war Der sehr schtrenk zur mir da nach geng es besser.Erst hatte mit mir lange geschprochen,hatte sehr vielle Fragen geschtelt dann hatte mich Körperlich untersucht und da nach mußte ich noch einnen Test mit einne Ärztin machen.
Da nach hatte mich wider rein geholt und nur gesagt"sie sind Krank,sie würden die Reha bekommen.Mir ist schtein vom Herzen gefahlen weil ich angst gehabt habe schon da hin zu fahren.
Ich habe nichts mehr gefragt weil ich nur noch rauß wolte.Aber wenn es der Gutachter vom DRV war dann kann es nichts mehr schief laufen Mit der Reha?dann hätte ich noch einne Frage an Dich,habe ich recht dise Gutachter was der für die Reha geschriben hat zur bekommen? wenn ja wie?
Liebe Grüße Ella

15.01.2009 11:00 • #12


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Albarracin

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15.01.2009 23:14 • #13


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang ich brauche dringend einen rat vom Dir.
Ich bin seit 10 Tage endlich in Der Psychosomatische Reha in Bad Wildungen.Mein Arzt und mein Therapoit ist auss Rusland und ich habe das gefül das der sich nicht richtig ausdrücken kann und angst hat bei der Chefärztin sich ausdrücken kann.Wie Du schon weiß ich komme auch auß Polen,aber bei dem vorschtelung bei der Chefärztin habe ich mehr geschprochen als Er.Es hat nur 10 minuten gedauert.Ich bin auch hier gekommen mit dem gedanken das mir geholfen wird.Ganz erhlich gesagt ich hätte gehrne andre Therapoit wail ich habe das gefühl ich komme mit ihm nicht klar.Ich habe noch fast 4 wochen vom mir,habe ich recht auf andre Therapoit.Wenn ja,wie mache ich das.Wu muste ich hin.Zum KLinik Leiter oder wu anders.Ich kann mich ganz schlecht dursch setzen.Wu solich hin,zur der Klinik Leiter.
Bitte gieb mir einen Tip,wie ich es machen kann.
Ich werde Dir sehr dankbar.
Liebe Grüße Ella

03.04.2009 18:46 • #14


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Albarracin

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05.04.2009 11:53 • #15


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang,
danke das Du mir so schnell geantwortet hast.Ich bin in der Klinik am Homberg in Bad Wildungen, und die Chefärztin ist die Fr. Dr. Schulze. Das habe ich mir auch gedacht das ich bei der Chefärztin einen Termin mache und das gleich morgen! Ich möchte meinem Stationsarzt aber auch nicht so nahe treten, und ich möchte aber auch nicht bei Ihm bleiben! Daher meine Frage an Dich wie ich mich bei der Chefärztin verhalten soll und was ich bezüglich meines Problem Ihr für Fragen stellen soll? ich möchte nicht bei Ihm bleiben da ER wie ich und viele andere meinen, dass Er viel zu weich, und sich nicht gegenüber den anderen Ärzten durchsetzen kann und ich meine das er absolut ein sehr unsicheres Auftreten hat! Kann ich das so auch der Chefärztin sagen?
Oder meinst Du ich sollte anders vorgehen? Vorab schon mal besten dank für deine Mühe, und um eine schnelle Antwort währe ich Dir sehr dankbar!
Liebe Grüße
Ella

05.04.2009 16:08 • #16


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Albarracin

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05.04.2009 19:05 • #17


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang.
Ich brauche dringend deinne hielfe.Ich weiß es nicht weiter.
Aso mit mein Arzt habe ich mich die erste woche geteucht.Heute weiß ich was ich ihm zur verdanken habe.Es ist es zur viel zur schreiben aber ich versuche es kurz.Ich bin nach 7 monate krank nicht mehr Arbeitsunfähigkeit geschrieben worden weil ich habe hoffnung gehabt habe mit meinne reha,das heiß ich bin AF hier reihn gekommen.

Hier habe ich erst gemerkt wie die Leute nach lannge zeit Arbeitsunfähigkeit, fast alle af am heulen entlasen werden.Mein Station Arzt hatte sehr viel für mich gemacht was ich vom anfang nicht gedacht habe.Der hatt anekant wie drekig mir gehts und wie lannge ich da mit zur kämpfen habe auch der socjalarbeiter die waren beide auf meinne seite.

Der arzt auch der sozjalarbeiter wolten für mich die EU rente.Und am montag gabt endlich die Med.konferenz für mich mit unsere Chefärztin wie soll es mit mir weiter gehen.Ich habe draußen sehr lange gewartet.Dann haben die mich rhein geholt.Ich war am ende und das hatte auch die Chefärztin gesehen.Und dann kommt es dise satz vom der Chefärztin.Naa ja mit der EU es ist heute nicht so ganz einnfach sie sind zu jung.Aber die sieht schon das meinne Depresionnen so schlimm sind das ich auf jeden fall Arbeitsunfähigkeit entlasen werde.

Ich habe erleichterung bekommen weil ich AF rein gekommen bin und Arbeitsunfähigkeit rauß.Und es kommt endlich ihre vorschlag das ich einne Medizinische Reha machen solte richtung arbeitsleben,das heiß das kann ich auch vieleicht ambulant machen es kann bis 2 jahre dauern oder weiter Tagesklinik.Ich war geschockt ich bin seit 12 jahren im Behandlung ich habe genug Psy.sommatische kliniken und auch tagesklinik und Psychiatri hinter mir.

In der moment wolte ich der Chäffärztin sagen wenn sie es gute Ärztin ist dann mußte sie es wissen das es nicht drum gehts wie alt mann ist nur ob mann es kann oder nicht.Aber ich habe angst gehabt das zur sagen weil ich habe gedacht sie würde mich noch AF entlasen.Ich mächte keinne 2 jahre reha machen dann werde ich 45 und dann kann ich meinn leben lang Psychiatri vebringen und Tagesklinik ware ich auch schon vor parr jahre 4 monate lanng.Ich weiß es nicht wie es weiter gehen soll.Ich habe die kraft nicht mehr zur kämpfen.

Bevor ich hier in der Reha gekommen bin,bin ich mit meinn Freund exstra nach Bonn gefahren zur einne Rechtsanweltin wu die nur für EU UND GDB spezialisirt ist weil ich schaffe es alleinne nicht.Sie arbeitet auch mit Fach.ärtzen für ortop. und psych. zusammen so wie sie es gesagt hatt.Sie hatt sich meinne ganze krankheits geschichte angekuckt und nur mit dem Kopff gesütelt,ich habe auch Volmacht unterschrieben das sie sich alles holen kann.Sie hat mir nur gesagt das egal wie ich sollte alles machen das ich Arbeitsunfähigkeit aus der reha endlasen würde.

Nur das bin ich jetzt und das wegen habe sie gestern angerufen und auch gesagt das ich Arbeitsunfähigkeit entlasen würde.Und dann kammt es.Bis zur klage die ganze kosten mußte ich selber behzalen aso auch der erste mall wu ich bei der war ca.1 st lennger nicht hatte mir schon rechnung fertig gemacht über 600 euro,meinn guter freund hatte sie angerufen und die ist sich einich auf 400 euro.Ich habe sie gefragt ob ich PKH bekommen kann,dann hat sie gesagt bis zur Klage mußte ich alles selber behzalen aber es werde nicht so viel und da nach PKH.

Ich verschtehe die ganze welt nicht mehr.Ich habe auch noch Verdi Rechts.aber die haben eingene anwelte obwol sie hat mir gestern gesagt ich sollte Verdi anrufen und wegen kostenübernahme fragen.Was soll ich jetz machen.Ich mache heute keinne antwendungen keinne lust mehr ich werde wersuchen nach Siegen Verdi angerufen un fragen.Ich werde dir Wolffgang sehr dankbar wenn ich einne antwort vom dir noch heute bekomme weil am dienstag fahre ich nach Hauße und ich weiß es nicht wie es weitter gehen sollte.
Lg Ella

29.04.2009 07:52 • x 1 #18


mag

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Hallo Ella,

sollte Verdi die Kosten für einen RA nicht übernehmen, was ich fast vermute, da sie ja eigene Anwälte haben, besteht noch die Möglichkeit, über den VDK als Mitglied rechtlich Hilfe zu bekommen http://www.reha-servicestellen.de


Ferner kannst Du eine EU-Rente selbst bei einer der Servicestellen stellen http://www.reha-servicestellen.de bzw. auch über den VDK.

Schöne Grüße
mag

29.04.2009 10:47 • #19


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Elzbieta

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Hallo mag.
Danke für Deinne schnelle antwort.Du hast recht gehabt Verdi hat eigenne Anvelte,habe heute schon angerufen.
Ich habe auch dise reha.....drv bund angerufen was Du mir auch geratet hast aber es wird es nichts.Ein berater hatte mir empfolen toch meinne Rentenversicherung zu nehmen sonst komme ich nicht weiter.
Liebe Grüße Ella

29.04.2009 17:20 • #20


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang.
Ich habe noch was vergesen zur schreiben.Ich habe auch hier dise Belastungserprobung gehabt meinne ergebnise waren ganz unten und dise Fragenbogen wu ich es hier ausfühlen mußte,du weiß was ich meine dise skala ,war auch unter der grenze.Mein Arzt hat mir da zur gesagt das die ganze ergebnise für die Rente gut sind,weil ich habe überhaupt keine konzetrazion aber überhaupt 0.Ich denke das die ergebnise würden auch in der Gutachter von der Reha drauf schtehen.Voalem die Chefärztin bei der Med.Konf.hat selber gesagt das meine DEpresionen sehr stärk sind und ich werde auf jeden fall Arbeitsunfähigkeit entlasen.
Ich habe trotzt allem die Rentenversicherung nach Bonn angerufen und ich zihe das weiter weil ohne rechtslische hilfe schafe ich ganichts.
Ich hätte aber noch einne frage an dich.Wenn ich auß der REha entlasen würde Arbeitsunfähigkeit und in dem Bericht schteht das ich entweder dise Teilhabe am arbeitsleben machen muß und die kann sehr lange dauern oder wider monate lang Tagesklinik wu ich schon war.Hat dann die Rentenversicherung recht da gegen anzugehen.Oder wegen dise abschlusbericht kann sie noch an gehen.
Lg Ella

29.04.2009 18:41 • #21


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Albarracin

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29.04.2009 20:24 • #22


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang.
Vielen dank für deine antwort.Heute habe ich noch socjalberatung .
Du bist ein Goldschatz.lg Ella

30.04.2009 08:02 • #23


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang, hallo mag,
könnt Ihr mir vieleicht sagen wo ich im Siegerland oder Nachbarländer eine/n vernünftigen Facharzt finden kann, bzw. mir sagen könnt an wen ich mich wenden kann? Ich frage deshalb weil ich schon von einigen sehr entäuscht wurde und leider das Vertrauen verloren habe!
Gruß Ella

06.05.2009 15:55 • #24


mag

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Hallo Ella,

einen Facharzt kann ich Dir leider nicht benennen, aber Deine Krankenkasse müßte Dir eigentlich dabei
weiterhelfen können oder Du schaust mal im Telefonbuch "Gelbe Seiten", denn dort
sind auch Fachärzte aufgeführt.

Schöne Grüße
mag

06.05.2009 16:21 • #25


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Elzbieta

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Danke für Deine Antwort, aber ich dacht das Du vielleicht einen guten Facharzt in meiner Nähe kennen würdest!
Gruß Ella

06.05.2009 18:43 • #26


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Elzbieta

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Hallo Wolfgang, hallo Mag,
ich bin jetzt seit dem 05.05.09 aus der Reha als Arbeitsunfähigkeit entlassen und mit folgenden Diagnosen: F45.40, F33.1, F60.7, M53.0, M54.07.
Man hat mir empfolen das ich amb.PT. machen soll, und eine Langzeitreha RPK um wieder ins Arbeitsleben zu finden!
Mein Sozialarbeiter hat mir den ensprechenden Vordruck G100 mitgegeben weil Er muß, aber hat mir gleichzeitig mitgeteilt das ich ihn nicht ausfüllen soll und besser einen Antrag auf EU Rente stellen soll!
Wir haben vorher schon darüber geredet und ich habe Ihm gesagt das ich die Langzeitreha nicht schaffen werde da ich es einfach nicht durchhalten kann, und ich das körperlich und seelisch nicht schaffe!
Er hat mir das geraten weil ich schon über 10 Jahre in vielen Kliniken und Rehas gewesen bin und es nicht geholfen hat!
Die Cheffärztin hat im Abschlussgepräch gesagt das ich eigentlich Erwerbsunfähig bin, aber ich zu jung sei.
Darufhin hat mir der Sozialarbeiter gesagt, dazu hätte Sie kein Recht gehabt, und gesagt ich soll den Antrag auf EU stellen weil ich bei der Post ja auch nur 3 Std. täglich gearbeitet habe!
Auserdem meinte ER das ich den Antrag stellen soll für EU mit meiner Rechtsanwältin!
Meine Frage an Euch?
Mit der Diagnostik s.o. habe ich damit eine Chance oder eher nicht, und wie soll ich am besten weiter vorgehen?
Liebe Grüße
Ella

11.05.2009 18:47 • #27


mag

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Hallo Ella,

ob Du eine EU-Rente bewilligt bekommst mit Deinen Diagnosen, liegt im Ermessen der Rentversicherung. Ich würde es auf jeden Fall versuchen und am besten wendest Du Dich an eine Servicestelle bei Dir vor Ort und stellst dort den Antrag http://www.reha-servicestellen.de/.

Zu diesem Termin nimmst Du am besten Deine letzten Befunde, letzten Rentenbescheid, Schwerbehindertenbescheid, Krankenversicherungskarte und Deinen Personalausweis mit. Man füllt dann in Deinem Beisein den Antrag aus und Du erhälst eine Bestätigung des Rentenantrages.

Schöne Grüße
mag

11.05.2009 19:04 • #28


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Elzbieta

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Hallo mag,
vielen Dank für Deine schnelle Antwort.
Die Rechtsanwältin stellt mir den Antrag, und ich arbeite mit Ihr zuasmmen da sie sich darauf spezialisiert hat und Sie Ordnung in meine Sache bringt!
Den Antrag so denke ich wird Sie mir dann mitgeben und ich gebe ihn dann an der entsprechenden Stelle ab.
Wo soll jetzt da der Unterschied sein ob Sie das macht oder die DRV?
Liebe Grüße
Ella

11.05.2009 19:19 • #29


mag

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Hallo Ella,

der Unterschied besteht darin, dass Du die Anwältin bezahlen mußt und bei der Servicestelle, direkt abgeklärt werden kann, welche Unterlagen man benötigt.

Schöne Grüße
mag

11.05.2009 19:54 • #30

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