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Aufforderung zur Reha oder Rente durch Krankenkasse?

Marco75

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Guten Tag,
Ich bin seit 10 Monaten krankgeschrieben wegen Angstzustände und einer mittelgradigen depressiven Episode. Nun habe ich nach einer persönlichen Begutachtung durch den MDK eine Aufforderung meiner Krankenkasse erhalten binnen 10 Wochen einen Rehaantrag oder Rentenantrag zu stellen da vom MDK festgestellt wurde, dass meine Erwerbsfahigkeit erheblich gefährdet ist. Mein Ziel ist es schnellstmöglich wieder gesund zu werden und meine jetzigen Therapien weitermachen darf so dass ich schnellstmöglich wieder arbeiten kann. Ich habe mit meinem Psychater gesprochen und der hat mir ein Attest ausgestellt indem drin steht, dass ich aufgrund meiner Ängste auf eine Behandling in seiner Umgebung angewiesen bin und ein wechsel der vertrauten Therapeuten würde mit Wahrscheinlichkeit zu einer verschlimmerung der Ängste und depressionen führen so dass eine psychosomatische Reha derzeit nicht indiziert ist . Nun meine Frage. Bringt es was ein widerspruch innerhalb der 4 wochenfrist einzureichen. ? Oder sollte ich einen Rehaantrag stellen mit der Begründung meines arztes und so evtl. Erfolgt eine umwandlung in ein rentenantrag was ich garnicht will denn was passiert wenn ich doch wieder innerhalb des krankengeldes wieder gesund werde und ich wieder aebeiten kann und will muss ich dann evtl. Geld an die Krankenkasse zurückzahlen wenn ich dann mein rentenantrag zurück nehme. Das ist unglaublich ich zahle solangen in die Krankenkassr ein und jetzt habe ich kein recht bzw. Keine zeit mein Krankheit innerhalb der Krankengeldzahlung auszukurieren. Befinde mich in einer schwierigen Situation wuesse auch nicht bei einen widerspruch was ich schreiben sollte nur widerspuch einlegen und attest beilegen denn hier will ich auch nix falsches schreiben was dann evtl. noch gegen mich verwendet werden kann. Würde mich über Tipps, Anregungen und Fragen sehr freuen vielleicht war schoneinmal jemand in der gleichen Situation. Liebe Grüße und einen schönen Tag

Maria

23.04.2019 11:03 • #1


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Albarracin

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23.04.2019 12:05 • x 3 #2


Marco75

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Vielen Dank für die Antwort, ja direkt hat sie nicht dazubaufgefordert nur erwähnt dass ich auch anstelle eines Rehaantrages auch ein Rentenantrag stellen kann ider der rehanantrag in ein Rentenantrag umgewandelt werden kann. Wieso denken Sie dass wenig erfilgschancen für ein widerspruch da sind wenn ein arzt doch begründet das sich meine Krankheit verschlimmern könnte denn so könnte meine Erwerbsfahigkeit doch erstrecht oder zunehmender gefährdet sein oder? Was würden Sie oder Ihr mir empfehlen?


Liebe Grüße und nochmals vielen Dank!

23.04.2019 14:33 • #3


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Eis

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Hallo Marco
Wieso möchtest Du nicht zur Reha? Ich hatte auch eine mittelschwere Depression und die Reha war das beste, was mir passieren konnte. Mal nur Zeit für sich selbst haben, ohne sich um Kochen, Haushalt und Familie usw. kümmern zu müssen. Ich hab da wieder richtig Kraft getankt. Außerdem schaut dann mal ein weiterer Arzt über Deine Medikation, Du kannst einen Psychotherapeuten ausprobieren, der vielleicht eine ganz andere Sicht auf Deine Probleme hat und Du kannst Dich vor allem mit Gleichgesinnten austauschen. Mir hat das alles sehr gut getan.

Alles Gute
Eis

23.04.2019 19:28 • x 1 #4


Marco75

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Hallo Eis, mein Problem ist das ich momentan ja noch nicht weiss was wirklich das beste fuer mich ist. Habe erst seit 2 monate endlich eine Psychologin gefunden bei der ich in Behandlung bin aber wir befinden uns noch in der Vorbereitungsphase desweiteren bin ich wegen anderer Krankheiten in laufender Behandlung bin auf einem Auge blind und seit dem ich krank geschrieben bin habe ich auch probleme am anderen Auge was auch zu meinen vermehrten Panikatacken und Ängsten geführt hat nehme also wegen dem augen noch medikamente ein und muss regelmaessig in die klinik da die medikamente langsam abgesetzt werden unter ständiger kontrollen, ein weiterer Grund ist, dass meine Frau schwer Krank istbund mich das auch sehr belastet. wegen meinem Auge war ich bereits 3 x schon in Reha zulerzt januar 18 dort hatte ich auch pschische betreung es waren aber ophtamologische rehas keine psychosomatische. Meine psychologin sagt jetzt schon dass mir eine rente aif 2-3 jahre sicherlich gut tun wuerde denn ich habe sehr viel durchgemacht auch in der kindheit und bin mit meinen Krankheiten sehr belastet bin die letzte 10-12 jahre jedes jahr mind. Ein halbes Jahr Krank. Bin echt verzweifelt hab genug bela
Stung und dies belastet mich noch mehr und führt zu noch weniger schlaf und verschlimmerung meiner krankheit.

23.04.2019 20:56 • x 1 #5


Marco75

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Eine Reha tut sicherlich gut aber nicht zum jetzigen Zeitpunkt, es freut mich sehr dass es dir geholfen hat und es sowas gibt. Meine psychologin sagt dass wir lange brauchen werden um meine psychische Erkrankung in Griff zu bekommen. Wäre schön wenn mir einer ein rat geben kann oder Erfahrung hat habe 1.angst vor der reha, 2 angst von der Rente und 3.angst wieder mich zu zwingen arbeiten zu gehen weiss nicht bei was es mir am beaten gehen würde momentan wäre alles schlimm ausser man lässt mich in ruhe meine Krankheit behandeln dies ist auch schon schlimm genug aber nicht so achlimm wie die anderene 3 Ängste. Sorry das ich hier meine Frust und sorge los werde bin halt verzweifelt liebe Grüße und allen einen wunderschönen Abend!

23.04.2019 20:59 • x 1 #6


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Eis

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Hallo Marco
Du hast ja ein ganz schönes Päckchen zu tragen. Ich hoffe, Du kommst mit Deiner Psychologin da gut durch. Das sind natürlich nochmal ganz andere Ängste, die Du da durchstehen musst. Ich hoffe, Du findest die für Dich beste Lösung! Und Frust darf man auch mal loswerden, vielleicht geht es Dir dann besser.
Alles Gute
Eis

23.04.2019 21:16 • x 1 #7


Annaleen

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Hallo Marco,
das hört sich ja wirklich alles nicht leicht an, was Du alles zu tragen hast.
Leider kenne ich mich mit diesen ganzen rechtlichen Reha Sachen nicht aus.
Vielleicht würde es wirklich gut tun, wenn Du erstmal eine Rente bekommst, Deine Therapien vor Ort weitermachen kannst, und Dich erstmal nur um Dich kümmerst? Also das höre ich so raus aus Deinem Beitrag.
Aber Du schreibst, Du hast auch Angst vor einer Rente? Wieso das? Oder Angst davor, dass Du keine Rente genehmigt bekommst?

23.04.2019 21:40 • x 1 #8


Marco75

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Vielen lieben Dank Annaleen, ja das würde bestimmt das beste für mich sein noch besser ich würde vorher einigermassen gesund werden bevor ich das beantragen muesst, da ich mich ebenfalls nicht auskenne denke ich es ist bestimmt kein leichter weg um eine temporäre Rente zu bekommen davor habe ich zum einen angst das mich dies wiederum viel Kraft kosten wird und nicht weiss wie ich da am besten vorgehen sollte. und zum anderen damit klar zu kommen bin erst 43 Jahre alt.vielleicht hat jemand hier ähnliches durchgemacht und eine rente wegen erwerbsunfahigkeit vereits bantragt. Weiss nur nicht ob ich jetzt erstmal widerspruch einlegen soll wegen reha oder nach kurz vor der 10 wochenfrist. Denn hab ja eigentlich nur 2 wochen zeit fuer widerspruch und noch 8 wochen um eine reha zu beantragen. Oder beantragen dann nach genhemigung zur reha immer noch widersprechen oder sogarvim besten fall bin ich ja bis dahin reha tauglich. Aach kompliziert

23.04.2019 21:52 • #9


Annaleen

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ja echt sehr kompliziert!
Aber es ist doch auch total verrückt, dass man erstmal gesünder sein muss, um überhaupt seine Rente durchzukriegen! Ich meine, Rente ist doch dran, wenn nix mehr geht, was ja bei Dir der Fall ist! Also hol Dir da jetzt jede Hilfe, die Du krigen kannst, rechtlich und auch für die Psyche , weil alleine ist man da ja überfordert.

23.04.2019 22:01 • #10


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Eis

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Was hältst Du denn davon, Dich mal bei einem Anwalt für Sozialrecht beraten zu lassen oder beim VdK bzgl. evtl. Erwerbsminderungsrente einen Beratungstermin zu vereinbaren?

Ich an Deiner Stelle würde den Reha-Antrag in der letzten Woche der Frist abschicken, das dauert ja dann auch noch bis es genehmigt ist und du irgendwo einen Platz bekommst. Entweder bist du dann bereits rehafähig, oder der Arzt schreibt Dir dann doch noch ein Attest, wenn es soweit ist.

Es gibt ja auch eine ambulante Reha, vielleicht gibt es da bei Dir in der Nähe was. Obwohl das für mich mehr Stress war, gibt es Situationen (z.B. Bekannte mit kleinem Kind zu Hause), in denen das sinnvoll sein kann.

Alles Gute
Eis

24.04.2019 07:13 • x 1 #11


Marco75

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Guten morgen Eis,

vielen dank fuer deine Tipps ich bin sogar mitglied im vdk aber damals bei der beantragung eines schwerbehindertenausweis wurde mir nicht wirklich geholfen ausser es kommt zu einer Klage denke das ist es sehr hilfreich.

Ja das ist eine gute Idee in lettter Woche den Rehantrag abzuschicken und dann ggf. die REHA erneut gegenueber der rentenkasse ebenfalls zu bestätigen. Aber eigentlich kann es nicht schaden jetzt auch schon widerspruch bei der Krankenkasse einzulegen oder? das zeigt ja meine mitwirkungspflicht dass ich sogar jetzt schon in reha gehen würde wenn ich könnte und im besten fall tun sie die Frist erstmal aufheben.

Liebe Grüße und einen schönen sonnigen Tag!

24.04.2019 08:56 • x 1 #12


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Eis

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Hallo Marco
Leider kenne ich mich zu wenig aus mit Widerspruch gegen die Reha.
LG
Eis

24.04.2019 12:21 • x 1 #13


Marco75

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Hallo Wolfgang,

vielen Dank für deine Antwort, würdest du jetztbschon ein widerspruch dagegen einleiten bzwm denkst du es macht Sinn?

Liebe Grüße



Zitat von Albarracin:
Hallo,

rechtmäßig ist lediglich die Aufforderung, einen Reha-Antrag zu stellen gem. § 51 Abs. 1 SGB 5. eine Aufforderung zur Rentenantragstellung durch eine Krankenkasse ist rechtswidrig.

Es wird auch nicht viel bringen, gegen den Bescheid der Krankenkasse Widerspruch einzulegen. Vielmehr prüft die Rentenversicherung sowieso die "Rehafähigkeit" eines Antragstellers.
Eine Ablehnung wegen mangelnder Reha-Fähigkeit bedeutet auch nicht automatisch eine Berentung.

Im Übrigen wird eine Erwerbsminderungsrente bei psychischen Krankheiten nur befristet auf 2 oder 3 Jahre gewährt. Eine derartige befristete Rente ändert am Arbeitsverhältnis nichts, es bleibt "ruhend" bestehen und lebt ggfs. nach erfolgreicher Therapie mit Ablauf der Rente wieder auf.

25.04.2019 09:33 • #14


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Albarracin

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28.04.2019 14:02 • x 3 #15


Marco75

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Hallo Wolfgang,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Gut das ich den Widerspruch noch nicht weggeschickt habe war oder bin die ganze Zeit immer noch am überlegen ob ich es machen soll aber du bzw. ihr habt recht das würde kein sinn machen denn die Krankenkasse will wissen wann ich wieder arbeiten kann und das kann ich momentan auch noch nicht sagen.und sie haben vom mdk votliegen erheblich gefährdet und reha sofort fähig und dagen muestte man angehen das würde mich noch mehr krank machen obwohl die Krankenkasse mich mit dem brief und mdk usw schon noch kranker gemacht hat ehrlich.

Vor einer Reha ansich habe ich keine Angst nur zum jetzigen Zeitpunkt wäre es halt schlecht meine Frau ist auch psychich Krank seit 2 Jahre Burnout es läuft momentan ein Rentanantrag wegen erwersbsunfahigkeit sie ist noch viel schlimmer als ich dran sie kann so gut wie garnix mehr alleine machen wie soll ich sie in der zeit alleine lasssen gut irgendwie würde es gehen di familie könnte nach ihr ab und zu schauen. desweiteren stecke ich selbst in therapien die wichtigste sind meine augen der einzige der irgendwas an meinen medikamente macht oder entscheidet wegen OP ist der Professor. Wer soll in einer reha nach meinem Auge schauen ein augenarzt kann das nicht einschätzen da mein fall zu kompliziert ist.und die den verlauf nicht kennen wenn mein auge z. B stabil wäre und ich keine medikamente mehr brauchen wie kortison oder virustatikum dann konnte ich auch beruhigt in eine reha gehen. Über die angebotene Tipps zur reha Klinik in sueddeutschland würde ich mich sehr freuen. für meine Frau.ich selbst habe keine arbeitsplatzkonflikte deshalb muesste ich nach einer anderen schauen wenn es dann bei mir soweit ist.
Ja ich habe derzeit ein gdb 40 und werde in den nachsten Tagen eine verschlimmerungsamzrag einreichen da muss ich auch noch nach tipps und rat schauen. Denn letztes jahr wurde meine verschlimmerung nur von 30 aus 40 hichgestuft trotz widerspruch. Lg und einen schönen Sonntag

28.04.2019 14:28 • #16


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Albarracin

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28.04.2019 15:05 • x 2 #17


Marco75

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Hallo Wolfgang,

Nein im gegenteil ich bin uber dein Klartext segr dankbar ich denke das brauche ich auch. Auch wenn es hart für mich ist musste erstmal weinen. Es tut mir sehr leid, dass du diese schlinmer erfahrung durchmachen musstestbund auch schin aolange dwrunter leidest und funde es sehr schön dass dubtrotzdem anderen hilfst. Wirst du wieder in rehe gehen wo du schonmal warst? Wäre schön wenn dubmir eine oder andere aus eigener erfahrung empfehlen könntest.
Danke!

28.04.2019 15:27 • #18


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Albarracin

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28.04.2019 15:45 • x 1 #19


Marco75

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Hab mir die Klinik im Netz angeschaut sieht sehr gutvaus und das mit dem Thermalbad gefällt mir auch LOL.darf ich dich noch fragen wie es in der Klinik mit den Medikamente ist habe gehört dass in solchen Kliniken gerne ihre medikamente verabreicht werden bzw. geändert werden da jede Klinik ihre eigene Meinungen und empfehlungen haben.?

28.04.2019 16:40 • #20


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Albarracin

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28.04.2019 17:05 • x 2 #21


Marco75

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Hallo zusammen,

Ersteinaml endschuldige dass ich immer noch unschlüssig bin was ich tun soll ich habe jetzt beides ausgefüllt einen Rentenantrag und einen Rehaantrag und weiss allerdinga nicht was das richtige ist?

Ich kann nur sagen dass ich leider immer noch krank bin und das immer wieder jedes jahr über länger ausfalle deshalb denke ich velleicht würde mir eine ausszeit also eine Rente auf Zeit doch sehr gut tun.

Wenn ich einen Rentenantrag stelle und genehmigt werden sollte wird dann rückwirkend zum antragstag Rente gezahlt und muss ich dann evtl. Zuviel gezahltes Krankengeld zurückzahlen?
Denn ich habe ja noch offiziell eigentluch recht bis ende des Jahres auf Krankengeld.?
oder wäre es für emich besser eine Reha zu beantragen und diesen evtl. In einen rentenantrag umdeuten zu lassen?
Amliebsten und ich habe noch ein wenig Hoffnung das ich noch vor ende des krankengeldes wieder gesund werde und wieder arbeiten kann deshalb wäre es gut auch noch für meine Regeneartuom Zeit zu gewinnen.

Sollte ich bei meinem Rentenantrag alle medizinischen Unterlagen die ich habe einschliesslich die des MDK der Krankenkasse mit einreichen oder diese vin denen selbst einholen lassen denn es kann ja sein das der mdk noch andere Unterlagen hat, auch stellt sich mir die frage ob ich das attest von meinem behandelten arzt der eine reha derzeit nicht indiziert mit einreichen sollte.

Fragen uber fragen
ich würde mich sehr sehr darüber freuen wenn die eine odet ander Frage beantwortet wird und danke euch sehr im voraus.
Liebe Grüße

03.06.2019 18:03 • #22


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Albarracin

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03.06.2019 18:23 • x 2 #23


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ZeroOne

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Hi Marco75!

Zitat von Marco75:
Wenn ich einen Rentenantrag stelle und genehmigt werden sollte.


Da müsstest du wirklich sehr viel "Glück" haben, wenn der Rentenantrag durchgehen sollte. Das kann ich aus meinem Umgang mit vielen Betroffenen bestätigen, die es versucht haben.

Wenn ich es richtig verstehe, bist du noch unter Krankengeldbezug. Während dieser Zeit kann deine Krankenkasse verlangen, dass du einen Reha-Antrag stellst (wie schon angesprochen wurde).
Solltest du das Ende des Krankengeldbezugs erreichen (und bis dahin der Reha-Antrag nicht durch sein, o.ä. sich verzögern), erhältst du von deiner Krankenkasse eine Info, dass du dich bei der Agentur für Arbeit melden musst (auch, wenn du noch ein bestehendes Arbeitsverhältnis hast).
Dort wird man dich dann auffordern, einen Rentenantrag zu stellen. Während der Bearbeitungszeit erhältst du dann übergangsweise ALG.

Was eine Reha betrifft: es kann durchaus sein, dass man dich bei deinen gesundheitlichen Umständen als "nicht Reha-fähig" einstuft. Das würde die Bewilligung einer (befristeten) Rente wesentlich erleichtern (was aber noch lange keine Garantie dafür ist, wie schon geschrieben wurde).

Nach wie vor gilt halt der Spruch "Reha vor Rente". D.h. auch die DRV wird alles versuchen, dich schnellstmöglich wieder ins Arbeitsleben zu integrieren, bevor sie Rente bezahlen (müssen).

LG
ZeroOne

08.06.2019 14:05 • x 1 #24


Marco75

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Hallo und einen schönen Guten Tag,

Ich war bei der DRV und hab mich beraten lassen bezüglich Reha und Rente und habe eine Reha beantragt.
HALLELUJA

Muss ich oder sollte ich meine Krankenkasse sofort darüber informieren das ich den Antrag gestellt habe?

Weil ich muss der DRV noch ein befundbericht von meinem Arzt nachreichrn und den Arbeitsunfähigkeit Beleg den ich zur Krankenkasse gesendet habe mit der bitte um Rücksendung und deshalb der antrag ja als solches noch nicht komplett ist.

Jedenfalls habe ich ja noch twa 1 woche Zeit bis die 10 Wochenfrist um ist.

Vom der DRV habe ich für die Krankenkasse eine Bestätigung erhalten dass ich einen Rehaantrag gestellt habe.

Liebe Grüße und schöne Pfingsten allen.

08.06.2019 14:22 • #25


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Eis

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Hallo Marco

Unabhängig davon ob du musst, oder nicht würde ich bei der Krankenkasse telefonisch vorab Bescheid geben und dann die Bestätigung hinschicken. Ich hab immer gute Erfahrungen gemacht, wenn ich den direkten Kontakt gesucht habe. Lieber einmal zuviel als zu wenig.

LG Eis

08.06.2019 21:14 • #26

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