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Jazz1980
Mitglied
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Hi ihr Lieben .
Wollte mal einiges mit euch teilen und freue mich auf Austausch mit euch .
Ich bin 42 Jahre alt , verheiratet und habe zwei Kinder
Meine Diagnosen sind schwere Depression seit 2024
Seit 2025 seltene rheumatische Autoimmunkrankheit
Ich bin seit Dezember 2024 durchgehend krank geschrieben .
Ein Arbeitsverhältnis bestand von Januar 2023 - Januar 2024 durch Kündigung aufgrund von akuten Belastungsstörungen der Arbeit . Erhielt dann Arbeitslosengeld 1. Im Dezember 2024 wurde ich dann wieder krankgeschrieben .Im April 2025 war ich für 6 Wochen ambulant in einer Psychosomatischen Tagesklinik aufgrund starken Depressionen
Im November 2025 habe ich über meine Hausärztin eine rheumatische Reha aufgrund der Autoimmunerkrankung beantragt. Das Krankengeld lief im Februar 2026 aus und ich bekam dann ALG1 Nahtlosigkeit.
Im März 2026 war die 3 wöchige rheumatische Reha , bin dort arbeitsunfähig entlassen worden aufgrund anhaltender Schmerzen, allerdings für 6 Std. und mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung
Mein Zustand hat sich seitdem immer mehr verschlechtert und bin durchgehend weiterhin krankgeschrieben. Seit Februar Gespräche mit Psychotherapeutin .
Sehe mich nicht in der Lage wieder arbeiten zu können.
Habe im Juli ein Termin in der Agentur für Arbeit gehabt , wo man mir sagte das man die EM Rente anhand des Reha Berichts abgelehnt habe . Anscheinend wird der Antrag dann umgewandelt. Habe allerdings nie etwas schriftliches von der DRV erhalten .
Habe dann Anfang August einen Termin bei der DRV wahrgenommen und einen Antrag auf EMR gestellt . Meine Hausärztin wird mich diesbezüglich unterstützen und sieht momentan auch keine Aussicht auf Besserung.
Habe nun große Angst ob es alles richtig war und der positive Reha Bericht nun ausschlaggebend für meinen Antrag ist .
Liebe Grüße an Euch
Wollte mal einiges mit euch teilen und freue mich auf Austausch mit euch .
Ich bin 42 Jahre alt , verheiratet und habe zwei Kinder
Meine Diagnosen sind schwere Depression seit 2024
Seit 2025 seltene rheumatische Autoimmunkrankheit
Ich bin seit Dezember 2024 durchgehend krank geschrieben .
Ein Arbeitsverhältnis bestand von Januar 2023 - Januar 2024 durch Kündigung aufgrund von akuten Belastungsstörungen der Arbeit . Erhielt dann Arbeitslosengeld 1. Im Dezember 2024 wurde ich dann wieder krankgeschrieben .Im April 2025 war ich für 6 Wochen ambulant in einer Psychosomatischen Tagesklinik aufgrund starken Depressionen
Im November 2025 habe ich über meine Hausärztin eine rheumatische Reha aufgrund der Autoimmunerkrankung beantragt. Das Krankengeld lief im Februar 2026 aus und ich bekam dann ALG1 Nahtlosigkeit.
Im März 2026 war die 3 wöchige rheumatische Reha , bin dort arbeitsunfähig entlassen worden aufgrund anhaltender Schmerzen, allerdings für 6 Std. und mehr auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung
Mein Zustand hat sich seitdem immer mehr verschlechtert und bin durchgehend weiterhin krankgeschrieben. Seit Februar Gespräche mit Psychotherapeutin .
Sehe mich nicht in der Lage wieder arbeiten zu können.
Habe im Juli ein Termin in der Agentur für Arbeit gehabt , wo man mir sagte das man die EM Rente anhand des Reha Berichts abgelehnt habe . Anscheinend wird der Antrag dann umgewandelt. Habe allerdings nie etwas schriftliches von der DRV erhalten .
Habe dann Anfang August einen Termin bei der DRV wahrgenommen und einen Antrag auf EMR gestellt . Meine Hausärztin wird mich diesbezüglich unterstützen und sieht momentan auch keine Aussicht auf Besserung.
Habe nun große Angst ob es alles richtig war und der positive Reha Bericht nun ausschlaggebend für meinen Antrag ist .
Liebe Grüße an Euch
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