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Doxepin bei Schlafstörungen - Erfahrungen

nadine84

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29.01.2009 20:55 • #1


Seesternchen

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Hallo Nadine!

Ich nehme Doxepin auch als zusätzliches Antidepressiva. Damals hab ich 50mg genommen, inzwischen reichen mir aber auch 25 mg - je nachdem wie ich meine es zu brauchen.

Nebenwirkungen hab ich davon keine gehabt. Aber ich hab sowieso selten Nebenwirkungen bei Medikamenten.

Die antidepressive Wirkung soll nicht so wahnsinnig doll sein (nach Aussage meines Arztes) dennoch merke ich bei mir, dass ich es wohl brauche. Wenn ich es weg lasse geht es eine Zeit lang gut und dann kommt ein kleiner Einbruch.

Wieviel mg sollst du denn nehmen? Zum einschlafen finde ich es eigentlich optimal, zumal mein Doc auch sagte, dass es nicht so schlimm ist (im Gegensatz zu anderen Medikamenten meint er wohl). Generell wird es wohl gut vertragen.

30.01.2009 00:16 • #2


nadine84

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Hallo Seesternchen

Meine Terapeutin sagte zu mir das ich 10mg nehmen soll und wenn ich nicht müde werde dann soll ich nochmal 10mg nehmen aber mir reichen 10mg ich werde anfangs müde und naja ausser die nächte schlafe ich immer noch nicht durch naja nehme das doxepin erst seid Montag.Naja Nebenwirkungen habe ich nur Mundtrockenheit aber die gehen auch solangsam weg.Naja hätte ja sein können das es nicht verträglich ist weil mir ging es seid zwei tagen nicht so gut ausser abends dann ab sechs wieder denke vieleicht war es wieder ne wellen artige depression weil es kam immer in schüben.

30.01.2009 11:16 • #3


nadine84

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Hallo ich wollte mal fragen,ob von euch noch jemand Doxepin nimmt würde nämlich gerne wissen wann die nebenwirkungen auftretten weil mir ist manchmal so komisch also son schwindelgefühl und kopfschmerzen habe ich dann auch.
Kann mir jemand weiter helfen bitte?

31.01.2009 12:31 • #4


sek

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hallo nadine,

wenn du diesen Schwindel bzw. die Kopfschmerzen vor der DoxepinEinnahme nicht hattest und diese NW evtl. nach der tgl. Einnahme sich zeigen, würde ich dies als NW vom Doxepin sehen.

Wie geht es dir sonst und was hast du für einen Eindruck von deinem Psychother. ?

LG und ein schönes Wochenende

sek

31.01.2009 13:33 • #5


nadine84

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Hallo Sek

naja so geht es mir gut und wenn ich abends das Doxepin nehme dann bekomme ich immer leichte kopfschmerzen und mir ist ganz komisch.
Wielange gehen die NW eigentlich ich nehme das Doxepin montag eine woche 10mg nehme ich davon.
Ich habe erst gedacht,das ich das doxepin nicht vertrage oder so aber seid dem ich es nehme ich mir echt jkomisch bin benommen hab kopfweh und ab und zu schwindel gefühl.
Nimmst du auch doxepin sek???

31.01.2009 13:43 • #6


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hallo nadine,

wie oben geschrieben.... Wird wahrscheinlich eine NW sein. Solltest du Bedenken haben, oder dir sind die Kopfschmerzen bzw. der Schwindel zu arg, kannst du ja deinen Arzt hiervon informieren. Ich jedoch würde noch ein paar Tage warten, da diese NW oftmals nach ca. 2 Wochen verschwinden.
Doxepin habe ich selbst noch nicht eingenommen.

LG und ein schönes Wochenende

sek

31.01.2009 14:34 • #7


nadine84

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Ach echt solange dauert das man.Na die Kopfschmerzen sind nicht doll und das schwindel gefühl auch nicht habe gerade im beipackzettel gelesen das die NW sind Mundtrockenheit die hab ich Kopfweh hab ich leicht Benommenheit hab ich auch und das schwindelgefühl wenn ich aufstehe naja dann muss ich wohl abwarten.
Danke sek für deine antwort.
Dir auch ein schönes wochenende

31.01.2009 15:03 • #8


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munichman

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Hallo,
seit ca. 16 Jahren nehme ich Doxepin . Das Medikament hatte mich aus einer jahrelang währenden, schweren Depression (verbunden mit ernsten Suizidversuchen) herausgeholt. Schon zuvor hatte ich aber mit großer Willensanstrengung meine Lebensverhältnisse zum Besseren wenden können.
Ich fühlte mich durch dieses Medikament wie neugeboren. Etwa 7 Jahre lang genügte mir eine tägliche Dosis von 150 mg. Da ich mich fast gesundet fühlte, habe ich mir in der Folgezeit mehr und mehr zugemutet - auch beruflich. Wenn doch eine Krise im Kommen war, konnte ich sie durch eine Erhöhung der Dosis relativ rasch wieder bewältigen. Zeitweise nahm ich 300 - 400 mg pro Tag. Nebenwirkungen spürte ich kaum. Hatte sich meine Verfassug stabilisiert, reduzierte ich die Dosis auf 200 mg.
Seit ca. 2 -3 Jahren spüre ich einen auch einen Burnout, der sich vor allem durch Erschöpfungsgefühle, schlechtes Gedächnis und schlechte Konzentration bemerkbar machte. Schon da schien das Doxepin nicht mehr so zu helfen wie zuvor.
Vor 9 Monaten entschied ich mich, ein Sabbath-Jahr einzulegen, um wieder Kraft zu schöpfen. Meine stressige, hauptberufliche Arbeit lasse ich seither pausieren, fortgesetzt habe ich meine nebenberufliche Tätigkeit, die mir mehr Freude bereitet.
Auch im Alltag hatte und habe ich noch vieles in Ordnung zu bringen, was zuvor liegen blieb bzw. vernachlässigt wurde.

Was mich nun entsetzt: Trotz aktiver Erholung und eigentlich guter Lebensverhältnisse hat sich mein psychischer Zustand in den letzten 10 Tagen erheblich verschlechtert. Es ist kein Burnout mehr, sondern eine "echte" (endogene) Depression, für die es keinen wirklichen Anlass und Grund gibt. Es haben sich auch Entfremdungsgefühle (Depersonalisation) eingestellt, wie ich sie quälend aus früheren, schweren Krisen kenne.
Es ist das Gefühl, sich selbst zu verlieren.
Die stationäre (!) Höchstdosis von Doxepin ist 300 mg pro Tag. Ich nehme nun 400 mg pro Tag und weiß nicht einmal, ob es hilft und mich stabilisiert.
Mein Ärzte haben mich beruhigt und versichern mir, dass ich von einer toxischen Dosis noch deutlich entfernt bin. Tatsächlich bleibe ich noch auf den Beinen und funktioniere noch, auch wenn ich eine oder zwei Stunden zuvor 300 mg oder mehr schluckte.
Einige Wochen hatte ich auch versucht, von Doxepin auf Mirtazapin umzusteigen - doch ich verspürte keine rechte Wirkung.

Nun habe ich Angst: WIe kann es sein, dass ich mich (arbeitsmäßig) erhole und mein psychischer Zustand verschlechtert sich?
Auch wenn die jetzige Doxepin-Dosis nicht toxisch ist: Ich kann nicht von jetzt 400 mg immer weiter erhöhen. Wie soll das in den nächsten 5 oder 10 Jahren weitergehen - und wie erst im Alter, wenn andere oder weitere Gebrechen dazu kommen?

Ich spiele bereits mit dem Gedanken, notfalls eine Elektrokrampftherapie machen zu lassen, die bei resistenten Depressionen oft erfolgreich sein soll.
Ich spiele allerdings auch mit dem Gedanken an Sui**d - dass mir nämlich in einiger Zeit kein anderer Ausweg bleibt, wenn ich das Grauen einer schweren und chronisch gewordenen Depression nicht mehr ertragen kann und einem vielleicht fortschreitenden psychisch/ mentalen Verfall nicht anders entgehen kann.

Wer von Euch hat ebenfalls Erfahrungen mit einem hochdosierten Antidepressivum?

Liebe Grüße

David

14.06.2009 15:54 • #9


aynur

also ish habe am anfang auch 300mg doxepin genommen circa 1jahr bin aber runter gegangen damit ,jetzt nach 2jahren habe ich es abgesetzt weil ich nebenwirkung bekommen habe darf kein antidressiva nehmenmal gucken wie es mir dabei geht bisjetzt geht es mit gut .
ich habe unter doxepin fast 20kilo zugnommen
ich war auch immer erschöpft habe auch immer wieder selbstmordgedanken gehabt ,kam niemit stress fertig leider so gesehen hat mir doxepin geholfen meine
schweren krisen zu überwinden ,und ich bin immer bereit wieder was zunehmen.

16.06.2009 06:49 • #10


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munichman

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Liebe Aynur,

ich kannte bisher niemand, der auch eine so hohe Dosis dieses Medikaments nahm / nimmt!


Zitat von aynur:
also ish habe am anfang auch 300mg doxepin genommen circa 1jahr bin aber runter gegangen damit ,jetzt nach 2jahren habe ich es abgesetzt weil ich nebenwirkung bekommen habe darf kein antidressiva nehmenmal gucken wie es mir dabei geht bisjetzt geht es mit gut .
ich habe unter doxepin fast 20kilo zugnommen
ich war auch immer erschöpft habe auch immer wieder selbstmordgedanken gehabt ,kam niemit stress fertig leider so gesehen hat mir doxepin geholfen meine
schweren krisen zu überwinden ,und ich bin immer bereit wieder was zunehmen.


Im Beipackzettel wird darauf hingewiesen, dass bei ambulanter Behandlung eine Tagesdosis von 150 mg nicht überschritten werden soll.
Bei stationärer Behandlung (!) wird als Obergrenze eine Tagesdosis von 300 mg genannt!
Ca. 7 Jahre kam ich gut mit 150 mg /Tag zurecht. Im Moment nehme ich 400 mg und spüre nun leicht, dass es wirkt. Eventuell erhöhe ich sogar auf 450 mg oder 500 mg.
Froh macht mich das nicht. Tröstlich ist nur, dass mein Oragnismus diese hohe Menge scheinbar gut verkraftet,

Hatten den bei Dir niedrigere Tagesdosen nicht gewirkt?
Es wundert mich auch, dass Du das Medikament dann ganz absetzen konntest ( von 300 auf 0)

Liebe Grüße David

17.06.2009 10:23 • #11


hitchhiker78

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Hallo zusammen,

kennt jemand Doxepin Neurax bzw. hat jemand Erfahrung damit?
Wozu ist es gut und was bewirkt das Medikament?

Danke im Voraus!

15.07.2009 05:40 • #12


Serafina

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Ich habe persönlich keine Erfahrungen damit.

Schau einfach mal hier:

http://www.gesundheitpro.de/do/extern/m ... 17416.html

Serafina

15.07.2009 07:58 • #13


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jacqueline

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Ich nehme Doxepin seit einiegen Wochen und komme damit seht gut klar!
Ich nehme 50 Mg ca. 1 Stunde vor dem schlafen gehen.
Damit schlafe ich sehr gut und entspannt! ( meistens!)

15.07.2009 09:06 • #14


Seesternchen

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Zitat von hitchhiker78:
kennt jemand Doxepin Neurax bzw. hat jemand Erfahrung damit?
Wozu ist es gut und was bewirkt das Medikament?

Also mein Arzt hat mir gesagt, dass das Doxepin im allgemeinen eine ziemlich geringe antidepressive Wirkung hat.
Ich sollte es neben meinem richtigen Antidepressiva nur als Bedarfsmedikation nehmen oder zum besser schlafen (darf keine "richtigen" Beruhigungstabletten haben).

15.07.2009 09:44 • #15


Missi

Zitat von hitchhiker78:
kennt jemand Doxepin Neurax bzw. hat jemand Erfahrung damit?
Wozu ist es gut und was bewirkt das Medikament?

Doxepin gehört zu den Trizyklischen Antidepressiva und kommt hauptsächlich bei Depressionen mit einhergehender Angststörung zum Einsatz. Es hellt die Stimmung auf und mildert Angst und Unruhe. Trizyklisch heißt es aufgrund seines chemischen Aufbaus, nicht wegen eines bestimmten Wirkungszyklus. Doxepin macht häufig sehr müde, Schlafstörungen im Rahmen der Depression können mit einer Einnahme am Abend positiv beeinflusst werden.

18.07.2009 11:22 • #16


alexandra

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Hallo an Alle!

Ich nehme nun seit fast einem halben Jahr Doxepin ein. Und zwar immer Abends 12,5 mg. Auf Grund meiner Depression mit Panik und Angst,sowie Unruhe und Herzrasen bekam ich dieses Medi verschrieben. Mir ging es auch bald wieder besser. Nun möchte meine Ärztin das wir es ausschleichen lassen (ich eigentlich auch,denn ich habe davon fast 8kg zugenommen ) Nun soll ich einen Tag die Tablette nehmen und dann wieder einen Tag auslassen usw. Das mache ich nun seit 3 Tagen und ich habe wieder Herzrasen und schwitze sehr, auch ist mir leicht übel. Könnten das Absetzsymptome sein.Dem Körper fehlt ja nun das Doxepin. Ist es möglich das er nun so reagiert?? Oder war das Absetzen nach einem halben Jahr doch zu früh. Meine Ärztin hat leider zur Zeit Urlaub,deshalb wollte ich hier mal nachfragen,was ihr so für Erfahrungen mit dem Absetzen eurer Medis gemacht habt.
Vielen Dank für die Antworten.
Alexandra

06.08.2009 17:29 • #17


Alannis

Hallo Alexandra!

Zu Deiner Frage:
Immer wieder Schweißausbrüche hatte ich beim Ausschleichen auch ziemlich, aber bei nem anderen Medikament.
Sie wurden so nach 2-3 Wochen wieder besser, jetzt sind sie weg.

Es könnte durchaus am Ausschleichen liegen - aber an Deiner Stelle würde ich mal kurz in einer Apotheke anrufen und mich informieren - die
wissen da ansich gut Bescheid.

Hier können wir vermuten - wissen es aber letztendlich dann doch nicht 100%ig, ob es auch bei DIR daran liegt.
Könnte ja auch ne andere Ursache haben.

Liebe Grüße,
Angie

06.08.2009 17:40 • #18


alexandra

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Hallo!
Danke für die Antwort. Danke auch für den netten Hinweis,sorry das habe ich total verpasst,das man keine Medikamentennamen mehr nennen soll.Das war keine böse Absicht.
LG: Alexandra

06.08.2009 19:52 • #19


Alannis

Dass es keine böse Absicht war denke ich schon auch, manchmal vergisst man es einfach.

Aber dazu gibts ja hier Leute die ein Äuglein darauf haben und das beheben.
Hab Deine Threadüberschrift noch etwas geändert (stand 2 mal Doxepin )

Wünsche Dir einen schönen Abend!

06.08.2009 19:55 • #20


alexandra

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Hallo Alannis!

Danke für deine Mühe.
Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend!

Gruß Alexandra

06.08.2009 20:38 • #21


emjay28

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Ich soll auch ab sofort Dopexin einnehmen. Ehrlich gesagt, frage ich mich ob es überhaupt das richtige Medikament für mich ist. Ich lese immer wieder, dass man davon müde wird, und es bei Einschlafstörungen helfen soll. Ich habe eher selten Einschlafstörungen, meine Probleme liegen in anderen Bereichen - wie z. B. unkontrollierten (unkontrollierbaren) Wutausbrüchen. Ich bin zwar auch depressiv, aber eher schubweise. Es kann mir Tage und wochenlang einigermaßen gut gehen, der kleinste Auslöser kann jedoch zu einem Zusammenbruch führen (Weinen, Schlaflosigkeit, Hoffnungslosigkeit, Selbstmordgedanken). Der Psychiater der mir das Mittel verschrieben hat war selbst skeptisch ob das Medikament hilft. Aber man könne es ja mal ausprobieren!

23.09.2009 12:44 • #22


Malteser

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Hallo,
Ich habe damals 5 Jahre Doxepin genommen,es ist richtig davon kann man gut schlafen.
Also bei mir war das damals so ich habe davon soviel von zugenommen,das ich jetzt die
Doxepin nicht mehr nehmen wollte.Ich habe das meinen Arzt gesagt bekomme jetzt was
anders.Mein Arzt hat gesagt das sie das lieber verschreiben,damit sie nichts zusätzlich
zum schlafen verschreiben müssen.Aber jeder Körper ist anders und reagiert auch anders.
Ich habe es ja auch lange genommen,sonst frage mal dein Arzt ich habe es nicht gut vertragen.
LG Malteser

23.09.2009 16:38 • #23


emjay28

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Ich habe gestern meine erste Tablette genommen und mich über die doch heftigen Wirkungen gewundert. Es handelt sich um laut Arzt um eine sehr niedrige Dosierung (10mg Doxepin). Ich habe sie vor dem Schlafen eingenommen und trotz gegenteiliger Beschreibung im Beipackzettel eher schlecht geschlafen (immer wieder aufgewacht), irgenwann bin ich dann doch richtig eingeschlafen und habe mit sehr wirren bunten Träumen wie ein Stein bis heute morgen um 9 im Bett gelegen. Danach fühlte ich mich total groggy, etwas schwindlig auch etwas Kopfschmerzen. Sind diese heftigen Nebenwirkungen nach nur einer Tablette normal?

Sollte man die Medikamente immer zur gleichen Zeit einnehmen (also immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen) oder ist das egal?

24.09.2009 09:58 • #24


peter2206

Hallo Ihr....
meine erste richtig schwere und große Depression(also so rictig mit Psychiatrie für 4 Wochen) hatte ich 1994 und damals hat mich das Doxepin(Aponal) gerettet.Nach einigen besseren oder auch guten Jahren,ging es nir mir so ab 2002 stig bergab.
>>Aber das---und das weiß ich auch aus den Berichten anderer aus meiner Depressionsselbsthilfegruppe---ist auch manchmal normal,die Depression ist nicht einzuschätzen.
Dann ging eine lange Suche nach einem neuen--besseren?--moderneren Antidepressiva los,und leider kann ich sagen,habe ich fast alles was es gibt ausprobiert.
Im Frühjahr dieses jahres dann hatte ich zwei scheusliche Bandscheibenvorfälle,bei denen ich nur um haaresbreite an einer OP vorbeigeschrammt bin.
Ich erinnerte mich daran das in solchen Fällen auch Antidepressiva helfen, vorrangig das Doxepin,welches ich dann auch nahm.Seitdem gehts mir wieder viel besser,die Schmerzen sind ziemlich weg und seelich gehts mir auch viel besser.
Da ich aber nur 100 mg nehme sollte ich dazu noch 30 mg Citalopram nehmen.
Das mach ich jetzt schon einige Zeit,aber leider merke ich davon nicht viel,schon garnichts positives.
Deswegen glaube ich,daß die guten alten Tricyclika gar nicht so schlecht sind.
Denkt doch mal an die ganzen Suizide und Amokläufe die es schon unter dem Einfluß von SSRI gab.
>>>>SOLLTE ABER JEMAND ERFAHRUNGEN GEMACHT HABEN WAS MAN SONST NOCH GUT MIT DEM DOXEPIN KOMMBINIEREN KANN;SO WÄRE ICH IHM DAFÜR SEHR DANKBAR<<<<
Denn was ich so höre geht der Trend sowohlambulant als auch erst Recht stationär immer mehr dahin,mehrere Antidepressiva miteinander zu kommbinieren.
Liebe Grüße an alle.Peter

02.11.2009 16:16 • #25


Serafina

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Hallo Peter,

Zitat:
>>>>SOLLTE ABER JEMAND ERFAHRUNGEN GEMACHT HABEN WAS MAN SONST NOCH GUT MIT DEM DOXEPIN KOMMBINIEREN KANN;SO WÄRE ICH IHM DAFÜR SEHR DANKBAR<<<<


Wir geben hier keine Anleitungen. Das mußt du mit deinem Arzt besprechen.

Serafina

02.11.2009 16:23 • #26


Heiro

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Hallo,

kennt jemand das Medikament Aponal 25?
Habe das von meinem Arzt bekommen.
Wie sind die Erfahrungen mit diesem Medikament in Bezug auf Nebenwirkungen.

Vielen Dank
Heiro

23.01.2010 12:05 • #27


Rainer

Hallo Heiro,

ich habe deinen thread mit einem anderen thread über doxepin zusammengefügt.

hier kannst du schon mal einiges über dieses medikament nachlesen.

des weiteren gibt es noch andere auskünfte zu diesem medikament in anderen thraeds.

einfach mal oben rechts in der suchfunktion Doxepin eingeben und dann kommen alle beiträge über oder mit diesem medikament.

23.01.2010 12:25 • #28


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snab

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Hallo ich habe heute weil ich in letzter Zeit nicht einschlafen kann, von der Tagesklinik Doneurin 50 mg bekommen.
Ich nehme Morgens Citalopram 20 mg und soll Abends kurz vorm Bett gehen eine halbe Doneurin 50 mg nehmen.
Weiß jemand wie sich das verträgt oder kennt jemand allgemein die Wirkung dieses Medikament.
Denn hab etwas schiss davor, das ich dann wie auf Dro. bin. Grad wenn ich am nächsten Morgen wieder hoch muss.
Vielen Dank schonmal im Vorraus.
Gruß snab

15.06.2010 18:44 • #29


ClondikeCat

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http://de.wikipedia.org/wiki/Doxepin

Würde ich nicht zu Citalopram nehmen, einmal, wegen der anticholinergen Nebenwirkungen, damit ist ja dann der Vorteil der SSRi gegenüber den alten Trizyklika wieder aufgehoben, dann wegen der phototoxischen Komponente und letztlich, weil mein Kumpel das Zeug schon kennt und darauf doch recht lang schläft und morgens etwas benommen ist, wenn er die mal schluckt.

Ich habe selbst gute Erfahrungen mit Mirtazapin am Abend und Fluoxetin (ein SSRi, wie Citalopram) am Morgen.

Wenn es nur zum Einschlafen sein soll, reicht sicherlich Diphenhydramin:

http://de.wikipedia.org/wiki/Diphenhydramin

das mit einer Halbwertzeit von 5-6 Stunden eher keinen Hangover am nächsten morgen produzieren sollte und rezeptfrei erhältlich ist, oder sogar ein pflanzliches Hopfen-, Melisse-, Baldrianpräparat. Wenn das nicht hilft, vielleicht Zolpidem (rezeptpflichtig).

Sicherheitshalber am Wochenende testen. Ist sicher besser, als unerwartet morgens, wenn es zur Arbeit gehen soll, noch neben der Kappe zu sein.

lg

Tom

15.06.2010 20:08 • #30

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