B
Bechen81
Mitglied
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Hallo ihr Lieben,
ich lese aufmerksam mit und erkenne meine / unsere Situation in euren Worten fast genau wieder.
Ich versuche jetzt auch anders mit dem "nervigen" Bruder meines Mannes umzugehen, ihn zu ignorieren und nicht immer zu versuchen ihn zur Türe rauszuschmeißen oder ihm zu bekämpfen.
Mein Problem ist auch, dass mein Mann so gar nicht mit mir redet und mir sagt, warum seine Stimmung jetzt wieder so mies ist. Kann ja auch mal sein, dass er verärgert ist, genervt oder einfach mal müde. Dann mache ich mir natürlich wieder Gedanken, was sein könnte, und wie ICH diese Situation ändern könnte. Das führt unweigerlich dazu, dass ich irgendwann wütend werde, weil das nicht klappt. Ein Teufelskreis!
Eure Worte haben mich jetzt zum Umdenken gebracht und ich hoffe, dass ich sie so oft wie möglich beherzigen kann. Mit meinem Mann habe ich besprochen, dass es echt hilfreich wäre, wenn er sich etwas mehr öffnen könnte, damit die Situation nicht jedes Mal eskaliert.
Gehört das eigentlich auch zu einer Depression - Verschlossenheit? Zumindest erweckt es so den Eindruck, wenn man sich damit beschäftigt.
Was haltet ihr von dem Thema Medikamente?
Ich denke auch, dass man bei einer Therapie den Partner mit einbeziehen sollte, damit man zu Hause gemeinsam damit umgehen kann. Ich denke zumindest, dass ich mit meinem Verhalten manchmal die Situation noch schlimmer gemacht habe und es für ihn nicht gerade einfacher in seiner ohnehin schon schlimmen Phase.
ich lese aufmerksam mit und erkenne meine / unsere Situation in euren Worten fast genau wieder.
Ich versuche jetzt auch anders mit dem "nervigen" Bruder meines Mannes umzugehen, ihn zu ignorieren und nicht immer zu versuchen ihn zur Türe rauszuschmeißen oder ihm zu bekämpfen.
Mein Problem ist auch, dass mein Mann so gar nicht mit mir redet und mir sagt, warum seine Stimmung jetzt wieder so mies ist. Kann ja auch mal sein, dass er verärgert ist, genervt oder einfach mal müde. Dann mache ich mir natürlich wieder Gedanken, was sein könnte, und wie ICH diese Situation ändern könnte. Das führt unweigerlich dazu, dass ich irgendwann wütend werde, weil das nicht klappt. Ein Teufelskreis!
Eure Worte haben mich jetzt zum Umdenken gebracht und ich hoffe, dass ich sie so oft wie möglich beherzigen kann. Mit meinem Mann habe ich besprochen, dass es echt hilfreich wäre, wenn er sich etwas mehr öffnen könnte, damit die Situation nicht jedes Mal eskaliert.
Gehört das eigentlich auch zu einer Depression - Verschlossenheit? Zumindest erweckt es so den Eindruck, wenn man sich damit beschäftigt.
Was haltet ihr von dem Thema Medikamente?
Ich denke auch, dass man bei einer Therapie den Partner mit einbeziehen sollte, damit man zu Hause gemeinsam damit umgehen kann. Ich denke zumindest, dass ich mit meinem Verhalten manchmal die Situation noch schlimmer gemacht habe und es für ihn nicht gerade einfacher in seiner ohnehin schon schlimmen Phase.