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Angst vor Gynäkologie Ergebnis

Eis

Eis

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Hallo Mayke,
Schön, von Dir zu hören. Schön, dass dir das Forum als Anlaufstelle ein klein wenig geholfen hat. Dass der Arzt sagt, er wird dich benachrichtigen ist ein absoluter Standardsatz, den ich schon zigmal gehört habe. Versuch, die Pferde nicht unnötig scheu zu machen. Ich weiß, das sagt sich leichter als es ist, weil die Ängste ja irrational sind.
Aber Pause und Garten hört sich doch schon mal gut an.

Alles Liebe
Eis

10.05.2019 13:08 • x 2 #31


Lisa1962

Lisa1962

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Liebe Mayke ich verstehe Dich seufz. ich sollte einen auffälligen Abstrich nachkontrollieren lassen.ich gehe nicht genau wegen diesen Angstgefühlen bis zum Bescheid. und dann dieses Ausgeliefert sein. man fühlt sich fremdbestimmt.ich glaube Ablenkung hilft am meisten.weil es eh kommt wie es kommt. besser Deine Zeit geniessen im Garten und den Rest vergessen.wenn's geht. Viel Kraft und Mut Dir! Lisa

10.05.2019 13:18 • x 2 #32


Mayke1

Mayke1


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Liebe Eis, liebe Lisa,
ich bin Meisterin im Pferde scheu machen! Eben hat das Telefon geläutet. Ich bin panisch zum Abheben gerannt, schnell auf die angezeigte Nummer geschaut. Nein, kein Anruf vom Arzt. Nur eine liebe Kollegin. Ich war so durch den Wind, dass ich erst einmal geheult habe. Immer wieder diese Angst, nicht schaffen zu können, was auf mich zukommt und um es ganz drastisch auszudrücken, zu sterben.
Nachdem letzte Woche ja bei der Ärztin eine klare Diagnose nicht gegeben werden konnte und ich dieses Schweregefühl im Unterbauch habe, das zieht und reißt, bin ich in Sorge. So oder anders, die Abrasio muss gemacht werden und eigentlich wäre es für mich und die Seele besser, sie würde recht bald geschehen. So schiebe ich nur wieder was Unangenehmes vor mir her. All die vielen vielen Jahre zuvor habe ich den Kopf in den Sand gesteckt und lieber nichts sehen wollen. Ich wäre auch nicht zum Arzt, wenn ich nicht letzte Woche aufgescheucht worden wäre. Immer wieder warten zu müssen, auf neue Erkenntnisse, auf Gutachten, auf medizinische Ergebnisse, auf Besserung, auf Termine und immer in Ungewissheit zu verharren, ist für mich schwer auszuhalten. Meine Psyche reagiert darauf sehr seltsam. Ich sehe mich immer nur ohne Symptome, so als hätten andere Menschen sie, aber nicht ich. Und dann fällt mir wie mit einem Erstaunen und danach mit einem Riesenschrecken auf, dass ja ICH diejenige bin, die Schmerzen hat, die wegen unklarer Herkunft der Krankheitszeichen wieder in die Klinik muss.
Liebe Lisa, wenn wie bei dir wirklich etwas ansteht, dann lass dich nicht noch länger in dem ungewissen Zustand. Der zermürbt ja so sehr. Wie auffällig war denn dein Befund? In all den Jahren, in denen ich nicht zur Vorsorge gegangen bin, habe ich mir immer wieder gesagt, "dann muss ich eben später dazu stehen, wenn es gesundheitlich schwierig wird." Gemeint war und ist die Angst vor Krebs. Jetzt aber merke ich, dass es mir nicht schnell genug gehen kann, um Klarheit zu bekommen, damit noch rechtzeitig eingegriffen werden kann. Und gleichzeitig will ich gar nicht wissen, was gesehen wurde.
Am liebsten würde ich nächste Woche den Stecker aus dem Telefonanschluss ziehen. Aber nützt mir das was? Ich weiß nicht, was stärker wäre, die Angst vor einem auffälligen Ergebnis oder die Ungewissheit. Da reicht mir ja schon das Wartenmüssen auf den Bescheid von meiner Personalstelle, ob ich in den Ruhestand gehen kann. Auch da sind meine Nerven schon angespannt. Nun noch diese auffällige Bauchgeschichte. Den Kardiologen muss ich fragen wegen der Narkose. Mir fehlen klare Informationen, was auf mich zukommt, denn ich bin eine Person, die sich gern auf Kommendes einstellt. Für mich ist so oft eine lange Vorlaufzeit nötig.

10.05.2019 14:41 • x 3 #33


Machara

Machara

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Liebe Mayke
du Arme quälst dich ja gerade sehr. Sieh es doch bitte mal anders. Sorry wenn jetzt ein paar klare Worte kommen.

Vergiss doch einfach mal das du nicht zur Vorsorge gegangen bist. Der jetzt gefundene Befund scheint nicht
so groß zu sein das er bereits im letzten Jahr da war. Daher mach dir da keine Vorwürfe mehr.
Wenn der Befund sehr auffällig gewesen wäre hätte dich die Ärztin direkt in die Klinik geschickt und nicht gesagt sollte " mal" gemacht werden wenn ich dich richtig verstanden habe. Und vergiss bitte das Marcumar nicht.
Das sich der Kardiologe und die Ärztin kurzschließen ist nur ein Zeichen der Fürsorge um dich.
Es hilft nun mal nichts wenn du die OP machen lässt und du bleibst auf dem Tisch.
Du schaffst das du hast F an deiner Seite und gemeinsam seit ihr ein tolles Team.

Ja ich weiß alles leicht gesagt wenn es einen nicht selbst betrifft. Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber sagen
es gab bei mir einen Befund und ich war innerhalb von zwei Tagen auf dem Tisch. Ach ja und ich lebe

Ich wünsch dir Morgen einen schönen Besuch. Es ist immer spannend jemanden aus dem Netzt auf einmal im real Life zu erleben. Habt einen schönen Tag.
Liebe Grüße und ich mein es Gut
Machara

10.05.2019 15:01 • x 3 #34


Machara

Machara

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PS ich habe eine Sch. Angst gehabt. Daher verstehe ich dich.

10.05.2019 15:14 • x 1 #35


Jedi

Jedi

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Hallo Mayke !

Zitat von Machara:
Sorry wenn jetzt ein paar klare Worte kommen.

ich finde es richtig, dass Machara es deutlich benannt hat,
Zitat von Machara:
Vergiss doch einfach mal das du nicht zur Vorsorge gegangen bist.

es sind wieder nur die selbstverurteilenden gedanken u. mehr steckt nicht dahinter.
es macht keinen sinn, dass du dich jetzt selbst fertig machst u. dir irgendwelche schuldgefühle einredes !

wem u. was nützt es heute, dass du längere zeit , keine vorsorge hast gemacht ?

kannst du mit absoluter sicherheit ausschließen, dass dies, was jetzt da ist, nicht auch gekommen wäre, selbst wenn du noch vor kurzem zu einer vorsorge gewesen wärst ?
kannst du das mit sicherheit sagen ?
es ist illusorisch zu glauben, dass wenn ich zur vorsorge gehen, mir bestimmte erkrankungen erspart bleiben.
dies ist falsch !
richtig ist, dass dadurch eine früherkennung möglich ist, aber deshalb ist man nicht verschont !
frage mal die kardiologen, die erlebt haben, dass noch in der praxis ein EKG gelaufen ist, der befund unauffällig war u. auf der straße vor der praxis, menschen einen HI erlitten haben.
was soll es dir sagen, dass alles denken, "ich hätte, ich hätte sollen, ich müsste, ich hätte müssen", völlig unsinnig ist !
ein solches denken, dieses sich selbst schuldgefühle produzieren, belebt nur alle anderen umstände, die dich zur zeit beschäftigen u. belasten.

lasse bitte diese gedanken nicht weiter zu, denn sie rauben dir lebensfreude u. energie u. befeuern unsinnige Ängste !
Zitat von Machara:
Liebe Grüße und ich mein es Gut

dem möchte ich mich gerne anschließen !
Jedi

10.05.2019 16:03 • x 5 #36


Mayke1

Mayke1


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Liebe Machara,
offene Worte sind doch immer gut und ich weiß auch, dass sie gut gemeint waren, denn so habe ich sie aufgefasst, als was Gutes.
Klartext höre ich von meinem Mann auch öfter, denn er kennt mich, wenn ich vor Panik tobe und dann nichts mehr hilft, als mich mit deutlicher Ansage zurückzuholen.
Auf morgen bin ich sehr gespannt und werde berichten.

10.05.2019 16:51 • x 3 #37


maya60

maya60

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Liebe Mayke, ohne jetzt alles vorher zu lesen, will ich dir einmal schreiben, dass ich dich nach allem, was ich hier von dir gelesen habe, als sehr pflichtbewusst und verantwortungsvoll einschätze und hundertprozentig sicher bin, dass du nur deshalb nicht zu allen Vorsorgeuntersuchungen gegangen bist, weil du es einfach nicht hinkriegen konntest, denn du hast dich eh mehr oder weniger noch mit letzter Kraft durch den Tag gerettet.

Und es wird ja auch immer mehr mit den Arztbesuchen und Folgeuntersuchungen, wie soll das denn jemand Antriebsloses mit Depressionen schaffen? Vor allem, wenn Angst und Hektik und Überforderung ja nicht gerade die dicksten Motivatoren sind, irgendetwas zu machen. Vor allem, wenn du eh mühsam dafür sorgst, nicht in Panik und Verzweiflung zu versinken. Vor allem mit deinen ständigen zermürbenden Herzanfällen. Vor allem mit der Arztpraxis-Athmosphäre, die noch mehr runterzieht.

Und dann ist da ja auch noch eine Grundsatzentscheidung die ich mal etwas schnoddrig formulieren möchte: Wenn wir samt unserer gesamten Karosserie schon immer mehr Flickarbeiten an uns machen lassen müssen und uns zeitweise fühlen wie das reinste Ersatzteillager, können wir es uns dann realistisch als Depressive noch leisten, sogar noch zur Vorsorge zu gehen?

Ich jedenfalls nicht. Meine Güte, ich bin froh, wenn ich morgens aus dem Bett komme. Dann steht ja wohl an erster Stelle, das Allernötigste meines Alltags abzusichern und die Arztbesuche und Therapeutenbesuche sicherzustellen, die für meine Krankheiten sein m ü s s e n. Ich brauche meine Medikamente und meine Psychotherapie und dabei Regelmäßigkeit sicherzustellen, das kostet oft schon alle Zeit. Denn ich habe eine Krankheit, bei der ich mich ständig zu fast allem aufraffen muss.

Da kann ich nicht mit gesunden Anforderungen von Vorsorgeverantwortung rangehen. Wenn ich das könnte, wäre ich nicht depressiv.

10.05.2019 17:13 • x 5 #38


Lisa1962

Lisa1962

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Liebe Mayke, Du hast so recht! Jetzt habe ich es mir in die Agenda geschrieben für Montag mit Telefonnummer.ich habe wie Du oft die Angst, dass es mir zu viel wird und ich dann panisch werde. aber ich möchte lernen, dass ich immer selber das Tempo bestimmen kann und mir vertrauen. nach dem Burnout traue ich mir ganz wenig zu. ich wünsche Dir, dass Du es auch nur gedanklich hervornehmen musst, wenn es Sinn macht. und die Zwischenzeit geniessen kannst. eigentlich sind wir ja alle immer in einer Zwischenzeit. zwischen auf die Welt kommen und wieder gehen. also ja nicht auf etwas abwarten. gleich kommt bestimmt das nächste Problem.neunmalkluge Worte . hoffentlich hört das die Lisa und hält sich daran. und Dir wünsche ich das auch ganz ganz fest, dass Du die Zwischenzeiten geniessen kannst. Lisa

10.05.2019 17:17 • x 1 #39


Alexandra2

Alexandra2

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Liebe Maya, Du sprichst mir aus der Seele! Früher habe ich mich unter Druck gesetzt, alles zu schaffen und heute kann ich es nicht mehr. Das finde ich ok (ein Wunder!). Stattdessen hasse ich Planungen, die Depression grätscht mir sowieso dazwischen. Und ich mache alle zusätzlichen Termine step by step. Vorsorgetermine habe ich jetzt gemacht, zu spät, aber Hauptsache daß.
Und dann steht eine kleine OP an, für die ich wegen einem Riesenbündel Allergien in die Klinik muss. Ich habe keine Angst davor, wohl aber vor dem Stress wie Umgebungswechsel, verspätete Einnahme der Medikamente etc. Mein Seismograph ist so empfindsam eingestellt. Das zeigt mir wieder, welche Konsequenzen Termine außer der Reihe haben und daß ich 1 Woche Erholung bedenken muss.
Wir sind empfindsam, nehmen wir es als Geschenk, rechtzeitig aufzusteigen aus eigenen und fremden Erwartungen. Rechtzeitig, bevor sich aus Überforderung ein Tief ankündigt. Rechtzeitig, um der Krankheit zuvor zu kommen und mit Schönem vorzubeugen, und sich dadurch die Krankheit zu eigen zu machen. Über sie bestimmen, sie zu handhaben, ihr keine Chance mehr lassen, mich abwärts zu bewegen. Wenn das nur Stunden gelingt, später Tage, habe ich Hoffnung. Und meine Angst kann sich verkrümeln, weil sie dafür nicht mehr gebraucht wird.
Stress ist Gift, wirk bei uns in doppelter Dosis. Alchemistisch kann ich damit umgehen, wodurch ich nicht mehr der Spielball der Depression bin.
Liebe Grüße
Alexandra

10.05.2019 18:08 • x 3 #40


maya60

maya60

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Liebe Alexandra, dazu kommt ja noch, dass es immer mehr Vorsorgeuntersuchungen mit immer mehr Folgeterminen werden. Beim Älterwerden gibt´s halt häufiger mal Funktionsstörungen, Verschleiß und schlechteres Immunsystem.

Als ich feststellte, dass ich nur noch beim Zahnarzt saß, weil der erhaltend meine als "gut" geltenden eigenen Zähne mit 2 Inlays flickte, um schon die nächsten Schatte von Karies im Nachbarzahn mit seiner Durchleuchttechnik zu entdecken, da machte ich dem Ganzen ein Stop!
Erstens werde ich das Gefühl nicht los, dass da vielleicht gar nichts ist und zweitens bin ich der Meinung, wenn es wehtut oder zerbricht, dann lieber gleich Krone oder Stiftzahn und dann "is a Ruah" wie der Bayer sagt.

Oder mein Herz. Nur für eine kleine OP die OP-Voruntersuchung zog eine Unregelmäßigkeit im EKG solch einen wochenlangen Rattenschwanz von Herzuntersuchungen quer durch die Stadt nach sich, deren Ergebnis war: "Ach, Sie gehören halt zu denen mit Unregelmäßigkeit, organisch alles gesund." Ich soll aber alle 6 Monate zur Untersuchung! Einen Teufel werd ich. Ich will eh keinen Schrittmacher oder Stent oder ähnliches. Will ich wie meine Eltern fast 100 Jahre alt sein und von der modernen Medizin Jahrzehnte zwischen Leben und Sterben gehalten werden? Nein, will ich nicht.

Oder renne ich zum Gyn zum Ultraschall, muss ich noch zur Mammographie und nachher höre ich: Ja, aber bei Ihrem Brustgewebe kann man immer noch nicht sicher sehen. Ja, alles klar. Good bye!

Irgendwie kommt mir die moderne Medizin gruselig vor bei allem, was ich ihr verdanke. Ich will kein Zombie werden. Und ich will nicht dauernd bei Ärzten hocken.

Dies ist aber meine persönliche Meinung und keine, die ich allgemein setze.

10.05.2019 18:23 • x 4 #41


Alexandra2

Alexandra2

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Das sehe ich genauso. ich entscheide, welche Untersuchungen ich machen lassen WILL. Dabei ist mir wurscht, was der Arzt sagt, der muss sich bei mir beweisen. Medizin ist ein riesiger Markt, mit Zusatzverdienst (IGEL Leistungen), dem ich mich nicht aussetzen will.

10.05.2019 18:40 • x 4 #42


Mayke1

Mayke1


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Richtig!
Es hat die Gynäkologin überhaupt nicht interessiert, dass ich gewisse Proben wie St.- Probe und U.- Probe vor ganz kurzer Zeit im Rahmen des KH-Aufenrhalts machen lassen müsste, bzw. diese Untersuchungen wurden routinemäßig getan. Nun bin ich zu meiner HÄ. Sie sagte, dass sie die Klinik Laborergrbnisse einfach an die Gyn weiterleitet. Somit muss ich nicht nochmal hin.
Bis jetzt hat sich beim Abstrich nix ergeben, d.h. ich bin nicht angerufen worden und werde auch nicht meiner Seite anrufen. Die Rechnung vom Labor habe ich schon zugeschickt bekommen.

Dennoch war es gut, nach so langer Aufschieberitis die Untersuchung gemacht zu haben. @lisa1962, es wird dir auch eine Last abfallen, wenn du deinen Termin hinter dir hast. Die Warterei auf das Ergebnis ist für mich noch schlimmer als der eigentliche Antrittsbesuch. Innerhalb 2 Wochen könne ich mit einer Bekanntgabe rechnen. Ich fürchte mich immer noch, aber es ist so was von Mayke-typisch.

18.05.2019 15:59 • x 3 #43


Mayke1

Mayke1


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Nun sind heute 14 Tage vorbei, wo ein Ergebnis hätte genannt werden können.
Ich bekam heute morgens einen Anruf von der Sprechstundenhilfe, und nicht wegen der Diagnose des Abstrichs, sondern wegen des Ausschlusses von Gefahren bei einem Eingriff, der möglicherweise demnächst nötig wird. Und nur aus diesem Grund soll ich morgen bei der Frauenärztin anrufen.
Sie selber sagte mir vor 2 Wochen, dass SIE mich bei einem auffälligen Ergebnis verständigen würde.

Ich zittere dennoch.
Vorhin kam die Arztrechnung auf der manche Dinge standen
wie "Krankheit ABCD ausgeschlossen" und aber auch etwas als "gesichert" zu lesen war.
Was soll ich mit "gesichert Krebsfrüherkennung" anfangen?
Ich erreiche gerade niemanden mehr in der Gyn-Praxis, morgen ist die FÄ in Urlaub und die HÄ ist erst nächste Woche wieder da.
Bin ziemlich erledigt gerade, bin völlig überfordert und weiß nicht, was ich am besten wann und wie machen soll.
Hoffe, ich gehe dem Forum nicht auf den Wecker. Sorry.

Vor 3 Stunden • x 1 #44


Resi

Resi

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Mir gehst du nicht auf den Wecker, außerdem muß man nicht lesen, was man nicht lesen mag

Zitat von Mayke1:
Ich erreiche gerade niemanden mehr in der Gyn-Praxis, morgen ist die FÄ in Urlaub und die HÄ ist erst nächste Woche wieder da. :

Das heißt, daß du jetzt nichts tun kannst.
Und wenn was dringend wäre, hätte man versucht, dich zu erreichen.

Vor 3 Stunden • x 1 #45




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