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Alles wurde zuviel - wie geht es weiter?

Bergwald
Was ich hier noch platzieren wollte, was habt ihr so für Erfahrungen mit der Firma gemacht.

Ich habe von den Kollegen seit Wochen nichts gehört und mich bislang auch nicht gemeldet, wusste nicht was schreiben ehrlich gesagt, aber langsam kommt es mir etwas komisch vor. Von oben kommen nur sehr sachliche Antworten, obwohl ich mich im letzten schriftlichen Update bemüht hatte, wieder mehr Interesse und Nahbarkeit einfliessen zu lassen. Zu Anfang brauchte ich einfach nur Ruhe und Abstand, aber langsam würde mich ein "wir freuen uns wenn du wieder kommst" oder "grüsse vom team und wir hoffen dir geht es bald besser" o.ä. freuen.

Gibt mir halt ein komisches Gefühl, ob sich da überhaupt noch jemand freut, wenn ich wiederkomme. und es fördert bei mir den Gedanken, ob ich jetzt möglichst schnell zurückkehren muss, damit es nicht noch komischer wird oder die anderen weniger sauer sind. Ich denke nur gerade laut und schaue meine Gedanken an - ich muss wirklich lernen, als erstes auf mich und meine Gesundheit zu schauen.

28.11.2019 23:04 • x 1 #16


Vienna
Zitat von Bergwald:


"Lebensumstände aufgeben, die einen überfordern." Wow, das stimmt zu 100% bei mir. Ich glaube ich bin in einem Leben, was mir auf die Dauer nicht entspricht. So wie ich im Job funktionieren muss, ich glaube das ist einfach echt nicht das richtige für mich und meine Seele und mein Körper wehren sich dagegen. ja, es ist jetzt Zeit, einiges zu ändern


Das ist so treffend. Genau so geht es mir auch. Durch meine Weinanfälle nach der Arbeit hat sich diese Belastung sichtbar gemacht.
Ich war von meiner Arbeit nicht mehr so begeistert, aber sie deswegen aufgeben? Ich kann mich selbst noch nicht so ganz mit dieser Idee anfreunden.
Wie geht es dir dabei? Welche Alternativen hättest du?

Zitat von Bergwald:

Seit gestern geht es mir gerade besser, ich hoffe, das hält an Ich muss für den nächsten Termin bei der Psychiaterin ganz viele Fragebogen ausfüllen, mal schauen morgen, aber ist nicht ganz einfach, wenn die Gefühlslage grade so schwankt.


Das musste ich letzte Woche auch machen. Ich habe mir einen Tag vorher Zeit genommen um eine möglichst aktuelle Einschätzung abzugeben. Mein Arzt sagte auch, ich solle das letzte halbe Jahr betrachten und das entsprechend ankreuzen.

Lg Vienna

02.12.2019 10:44 • x 2 #17


Bergwald
Hallo liebe Vienna!

Wie schön dich zu lesen und wie lustig, heute Morgen hab ich grad an dich gedacht und wie es bei dir wohl so läuft!

Bei mir dasselbe, begeistert war ich auch nicht mehr, aber ich habe ein riesiges Verpflichtungsgefühl, daher sind bei mir die Zeichen immer erst mal auf "weitermachen" gesetzt und ich hinterfrage nicht sofort, ob ich aussteige. Weisst wie ich meine, ist wohl auch so ein Glaubenssatz, dass man weitermachen muss. im Hinterkopf wusste ich aber sehr wohl, dass ich bald mal schauen muss, was aus mir wird.

Also persönlich könnte ich entweder die Firma wechseln oder versuchen, intern zu wechseln. Ich könnte mir aber langfristig auch vorstellen, was anderes zu machen. Aber am besten würde ich mal meinen angestammten Job/Beruf auf meine Bedürfnisse optimieren, sprich das Umfeld und nicht mehr Vollzeit. Und dann parallel an Alternativen arbeiten. Wie ist es bei dir?

War dein Termin denn schon mit dem Anschauen der Fragebögen? Meiner war ja heute und ich ich ging vorbereitet da hin. Allerdings kamen wir gar nicht so weit, sie meinte, es passe bei uns nicht so gut und ich solle mich umschauen. Ich war ehrlich gesagt total überrascht und etwas konsterniert, denn das Gefühl hatte ich beim letzten Mal nicht.

Vielleicht stelle ich mir das alles falsch vor, aber ich dachte, wir sind noch mitten in der Anamnese und dass wir dann gemeinsam die für mich richtigen nächsten Schritte erarbeiten bezüglich Arbeit etc. Ich meine, klar sehe ich mögliche Szenarien vor Augen, aber ich möchte das gerne mit jemandem besprechen können, das kann ich nicht so gut im stillen Kämmerlein alleine zu Hause. Und zum Wiedereinstiegsplan in die Arbeit hat sie mich befragt und da musste ich offen sagen, dass ich mich damit teilweise überfragt und überfordert fühle, denn ich kann mich und meine Kräfte ja eben ganz schlecht selbst einschätzen - ich dachte auch, dass das nach der Anamnese dann objektiv von aussen betrachtet klar wird und ich beraten werde und wir das gemeinsam erarbeiten und entscheiden. Wenn man in so einem Erschöpfungszustand ist, fällt einem so etwas ja eben genau schwer, mir jedenfalls.

Weisst du, wie ich meine? Geht es dir auch so? Wie begleitet dich da dein Arzt? Eigentlich gings mir die Tage grade besser, so dass ich das Gefühl hatte, langsam auch wirklich in eine Erholung zu kommen, aber das hat mich jetzt grade etwas niedergeschlagen gemacht.

LG Bergwald

02.12.2019 14:26 • x 2 #18


Vienna
Das ist aber schön, dass du an mich gedacht hast
Ich hatte recht viel mit mir selbst zutun in letzter Zeit, es war ein ständiges Auf und Ab. Ich kann gar nicht so genau sagen wie es mir geht, es schwankt.

Ich war bisher zwei mal bei dem Arzt. Das erste Mal habe ich durchgeweint und zwischendurch erzählt was in letzter Zeit so war. Dann habe ich Unterlagen bekommen, die ich dann zum zweiten Termin ausgefüllt mitbringen sollte. Der Arzt sagte schon zu Beginn, dass er nicht gleich sagen kann, ob er mich behandeln kann. Deswegen sollte ich erstmal nur grob erzählen, was bei mir los ist. Er sagte am Ende des Gespräch : wenn durch die Fragebögen keine wesentlich neuen Informationen ans Licht kommen, können wir zusammen arbeiten.
Und so war es dann auch. Beim zweiten Termin habe ich die Psychotherapie bei ihm beantragt.
Hat dir die Ärztin gesagt zu wem du sonst gehen kannst und woran es liegt, dass ihr nicht zusammen arbeiten könnt?
Ich mein, wenn deine Beschwerden bzw. Ihre Herkunft nicht ihr Fachgebiet ist, dann kann ich schon verstehen, dass sie die Behandlung nicht übernimmt.
Aber dann sollte sie dir doch darüber eine Info geben und dir Alternativen aufzeigen, oder?
Ich kann gut verstehen, dass dich das erschüttert hat.
Kannst du auch mit deinem Hausarzt reden? Vielleicht ist er dir eine Hilfe?

So wie es sich liest bist du noch sehr erschöpft. Ich hab für mich selbst entschieden dieses Jahr keine Entscheidung bezüglich meiner Zukunft zu treffen, weil ich mir in dem Zustand das einfach nicht zutraue und Angst habe aus der Not und Erschöpfung heraus etwas zu machen, was ich dann bereue.
Vielleicht kannst du zwar Alternativen durchdenken (wenn es dir hilft), aber noch keine Entscheidung treffen. Wenn dir das Nachdenken schwer fällt, dann verschiebe auch das ins neue Jahr, wenn du wieder etwas stärker und stabiler bist. Mich kostet das viel Kraft, ich kann mich nicht immer damit beschäftigen.
Mach vorrangig Sachen, die dir gut tun um deine Akkus wieder aufzuladen

Mit den Verpflichtungen geht es mir auch so. Ich habe eigentlich nie so richtig darüber nachgedacht ob ich zufrieden bin. Ich werde gut bezahlt und habs nicht so weit zur Arbeit. Habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Was will man mehr? Ich dachte, dass ich zuletzt so unzufrieden bin, liegt nur an der Fortbildung und den Prüfungen die anstehen. Und wenn das vorbei ist, dann geht's mir wieder gut. Aber leider habe ich es nicht "durch gehalten".

Ich arbeite bei einem großen Konzern und habe an sich viele Möglichkeiten. Man muss dann nur Abstriche machen bei der Bezahlung und der Entfernung des Arbeitsplatzes. Natürlich muss ich mich da auch bewerben. Ich beobachte immer die Ausschreibungen und werde mich sofort bewerben, wenn mir eine Stelle zusagt.
Solange nichts aufkommt, möchte ich versuchen weiter zu arbeiten und mich nur nicht so unter Druck zu setzen und setzten zu lassen. Ich bin mein größter Feind mit meinem Ehrgeiz und dem Perfektionismus. Daran muss ich vorrangig arbeiten.

Lg Vienna

02.12.2019 16:05 • x 3 #19


Bergwald
Liebe Vienna

Schön dich zu lesen!

Oh kann ich gut verstehen, schwankt bei mir auch total! Letzte Woche habe ich noch ein echtes Down gehabt wegen meiner Fortbildung und einige Male geweint. Ab Mitte Woche ging es aufwärts. Schwankend triffts.

Ah schön, freut mich, dass es bei dir klappt! Du bist aber auch noch nicht am Arbeiten, ist es richtig? Bist du bis Jahresende noch zu Hause?

So wie ich es rausgehört habe sind es verschiedene Faktoren, dass ich Medikamenten gegenüber kritisch eingestellt bin, hat auch nicht gerade geholfen. Es war aber auch nur eine Frage nach der grundsätzlichen Einstellung dazu, wir haben nichts genauer besprochen oder erklärt. Sie hat mir gezeigt, wo ich neue Kontakte finde und ich darf mich auch melden, wenn ich nichts finde, aber offenbar haben wir unterschiedliche Vorstellungen. Meine Hausärztin ist super und kennt mich auch schon lange, mit ihr werde ich dies übermorgen besprechen und was ich tun kann / was sie empfiehlt. Ich brauche momentan einfach wirklich vor allem Gespräche, Beratung und Begleitung.

Und deine Idee ist super mit nix entscheiden jetzt, so mache ich das auch! Aber wenn ich im neuen Jahr wieder zurück auf Arbeit bin, muss ich vorher doch schon einiges in die Wege leiten mit der Personalabteilung etc. Ich finde alles so anstrengend.

Oh du, das mit der Beschreibung der Arbeit geht mir genauso, interessant. Leider ging mir einfach auch vorher die Puste aus. Und ja, Ehrgeiz und Perfektionismus, da können wir uns die Hand reichen. Wann startet bei dir denn die Therapie und weisst du schon, was ihr da genau gemeinsam anschaut und macht?

LG Bergwald

02.12.2019 16:18 • x 1 #20


Bergwald
Ach noch was, was ist denn üblich, wie oft geht man zur Therapie? Ich dachte, wöchentlich sei normal.

Ich bin gerade etwas verzweifelt ehrlich gesagt, ich hatte mich darauf eingestellt, im Dezember einige Therapietermine zu haben und daran zu arbeiten. und auch Klarheit zu erlangen bezüglich meiner nächsten Schritte und mich "getragen" zu fühlen. Aber jetzt fühl ich mich im Gegenteil ziemlich unverstanden.

02.12.2019 18:29 • x 1 #21


111Sternchen222
Oh, das verstehe ich, dass du dich unverstanden fühlst. Warum ist die Therapeutin der Meinung ihr passt nicht zusammen? Aufgrund deiner Diagnose? Dann ist es aber doch eher Verantwortungsvoll wenn sie dir sagt dass es nicht passt. Klar bist du enttäuscht musst jetzt nochmal weiter suchen aber du wünschst dir doch auch einen Erfolg, oder? Ich drück dir die Daumen!
Lg Sternchen

03.12.2019 07:38 • x 2 #22


Bergwald
Liebes Sternchen

Danke dir! Nein eher aufgrund der Therapievorstellungen, ich habe Angst Medikamente zu nehmen und wünsche mir eher intensive Therapie. Sie hätte mir eher etwas verschrieben und Sitzungen im Zweiwochenrhythmus. Ich für mich dachte eher an eine Behandlung wo man sich wöchentlich sieht und auch jemand, der mir etwas mehr Halt und Richtung gibt in dem Prozess.

Ich fühle mich halt irgendwie allgemein etwas alleine gelassen, ich finde es schon recht anspruchsvoll auch bezüglich dem Betrieb etc. Ich bin ja schon ängstlich und dachte, ich hätte endlich jemand gefunden dem ich mich regelmäßig anvertrauen kann und der mir professionell helfen kann in dem ganzen. Ich habe zwar Freunde und Familie aber wohne alleine und habe niemanden, mit dem ich jeden Tag reden kann wie es mir geht und wie es den anderen geht.

LG Bergwald

03.12.2019 08:27 • x 1 #23


Bergwald
Ich bräuchte einfach echt jemand, um regelmäßig alles inklusive nächster Schritte, Resultate etc durchzusprechen. ich fühle mich unsicher, das ist die Essenz glaube ich

03.12.2019 08:39 • x 1 #24


Bergwald
Ich bräuchte einfach echt jemand, um regelmäßig alles inklusive nächster Schritte, Resultate etc durchzusprechen. ich fühle mich unsicher, das ist die Essenz glaube ich

03.12.2019 08:39 • #25


Eis
Hallo Bergwelt

Was hältst du davon, hier ein Tagebuch zu schreiben. Das ist zwar nicht das gleiche, wie mit jemandem reden, aber man schreibt sich manchmal die Sorgen von der Seele, das hilft enorm und es kommen auch oft Kommentare von den Forenmitgliedern, das ist sehr hilfreich.

Du hast noch nach den fehlenden Fragen aus der Firma was geschrieben. Nun, da gilt leider oft "aus den Augen, aus dem Sinn", das ist oft nicht mal böse gemeint, sondern ist in unserer schnelllebigen Zeit halt so. Bei mir war es so, dass mein direkter Vorgesetzter am Anfang lange nichts von sich hören ließ, dann aber in unregelmäßigen Abständen nachgefragt hat, wie es mir geht. Die Chefs sind da auch oft unsicher, denn sie haben eigentlich kein Recht, den Mitarbeiter nach dessen Gesundheitszustand zu fragen.

Gib dir die Zeit, die du brauchst, um gesund zu werden. Besser du bist richtig fit, als bald wieder einen Rückfall zu bekommen.

03.12.2019 10:57 • x 2 #26


Bergwald
Liebe Eis

Danke für deine liebe Antwort und die Idee mit dem Tagebuch!

Ja du hast recht, ich habe Angst auch noch den Dezember zu fehlen, das ist dann der dritte Monat. Aber ich merke, dass es mir erst jetzt langsam besser geht und ich überhaupt anfange von der Zeit zu Hause zu profitieren, auch wenn ich noch immer Mühe habe. Aber anfangs war quasi Schadensbegrenzung und Notbremse und jetzt langsam (!) Aufbau.

Ich habe einfach Angst vor der Reaktion des VG.

LG
Bergwald

03.12.2019 17:34 • x 1 #27


Eis
Hallo Bergwelt,
Denk dir da nichts, als meine Erschöpfungsdepression begann war ich 9 Monate am Stück krankgeschrieben und hab dann noch 3 Monate Wiedereingliederung gebraucht. Man kann die Geschwindigkeit des Gesundwerdens kaum beeinflussen. Regelmäßige Spaziergänge und ein gewisser Tagesrhythmus sind wichtig, man soll nicht nur auf der Couch erholen. Denk mal über eine Reha nach, mir hat das sehr gut getan.
LG Eis

03.12.2019 18:06 • x 2 #28


Vienna
Zitat von Bergwald:
Ach noch was, was ist denn üblich, wie oft geht man zur Therapie? Ich dachte, wöchentlich sei normal.

Ich bin gerade etwas verzweifelt ehrlich gesagt, ich hatte mich darauf eingestellt, im Dezember einige Therapietermine zu haben und daran zu arbeiten. und auch Klarheit zu erlangen bezüglich meiner nächsten Schritte und mich "getragen" zu fühlen. Aber jetzt fühl ich mich im Gegenteil ziemlich unverstanden.


Hallo liebe Bergwald,

Ich bin bis Jahresende noch zuhause und werde im neuen Jahr einen Versuch wagen. Für mich ist dieser Plan wichtig. Ich kann nicht einfach krank sein und abwarten. Ich brauche für mich diese Perspektive. Mit Ungewissheit kann ich nicht viel anfangen

Ich hab jetzt aktuell beim Psychotherapeuten sog. probatorische Sitzungungen, die noch zur Orientierung dienen. Ca. Ab März startet dann die "richtige" Therapie. Bei mir wird es eine Gruppentherapie sein. Da werde ich verschiedene Werkzeuge erlernen, um zur Ruhe zu kommen und mit meinen hohen Anforderungen umzugehen. Diese Sitzungen finden wöchentlich statt.
Danach werden wir mit dem Arzt besprechen ob noch Einzelgespräche für mich in Frage kommen.

Ich habe auch so wie du ganz viel Hoffnung in diese Therapie gehabt und dachte ich werde bis Jahresende schon viel weiter sein. Aber das ist nicht so. Bis die Therapie überhaupt beginnt muss ich noch 3 Monate warten
Ich habe gehört, dass es in der Diakonie auch Psychotherapeutische Beratung gibt. Da kriegt man auch schnell Termine. Vielleicht wäre das etwas für dich zur Überbrückung?

Wie ist dein Verhältnis zu deiner Familie? Könntest du jeden Tag mit jemandem telefonieren und dir so alles von der Seele reden?

Lg Vienna

03.12.2019 20:07 • x 2 #29


Bergwald
Liebe Vienna

Ah das klingt super dein Plan! Das möchte ich auch gerne so machen, ich glaube, es täte mir gut. Auch wenn ich Angst habe, dass auf Arbeit alles noch schwieriger wird, je länger ich ausfalle. Die Nachrichten meines VG sind kühl, sachlich. Aber ich muss einfach für mich denken.

Freut mich, dass du auch immerhin weißt, wann die Gruppentherapie startet, das klingt voll nett, finde ich.

Oh mann, gell, das dauert ja echt alles ewig. ich war da wohl etwas naiv. Habe gedacht, ich kriege schnell einen Therapieplatz, wir besprechen alles und ich bin gerüstet und weiss, was zu tun ist, ob und wie ich zurück gehe oder nicht. Irgendwie entwickelt sich gerade alles so ziemlich anders bei mir und ich bin ehrlich gesagt schon etwas verzweifelt. in der Körpertherapie heute musste sie mehr Gesprächstherapie machen mit mir die Arme, ich bin mal wieder direkt in Tränen ausgebrochen.

Danke auch für die Info bezüglich Diakonie, das werde ich gleich einmal ergooglen! Und ja, mein Verhältnis zur Familie ist gut, aber ich habe das Gefühl, ich belaste die Armen schon genug.

Lg
Bergwald

03.12.2019 23:31 • x 1 #30





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