Lost111
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Leider muss ich mitteilen, dass es mir wieder schlechter geht.
Die (negativen) Gedanken werden immer mehr. Eine Flut aus Gedanken!
Ich hatte einen wunderschönen Sommer - auch wenn die Hitze mir allzu oft sehr zu schaffen machte.
Angefangen mit vielen schönen Tagen mit meinem Schatz über einen tollen Geburtstag bei einem sehr guten Freund in der Pfalz. Auch der Juli brachte einige wundervolle Tage hervor.
Das Highlight war der fast 2-wöchige Urlaub mit meinem Liebsten in Schweden Anfang September.
Und danach das MEGA-Konzert in Mannheim letztes Wochenende. Ich kann mich also nicht beklagen. Und ich bin für diese Zeit auch mehr als dankbar.
Mir ist auch bewusst, dass das Leben nicht nur super und erfreulich sein kann.
Es gibt auch zwischendurch immer wieder Zeiten, die weniger gut sind. So ist das Leben.
Nun merke ich wieder (schon seit Wochen), dass ich einfach keine Kraft mehr habe.
Die Arbeit fordert mich mehr und mehr - seit Anfang des Monats ist das Arbeitspensum gestiegen;
u.a. weil eine (sehr liebe) Kollegin gegangen ist (die ich schmerzlich vermissen werde, da sie immer eine Ansprechpartnerin für mich war) und die Arbeit auf (fast alle) Kollegen
verteilt worden ist.
Und nach wie vor bestehen die Widrigkeiten mit meiner Geschäftsleiterin (was ich jetzt
nicht näher erläutern möchte). Aber ich kämpfe. Solange ich kann.
Außerdem kämpfe ich noch um meine 10 Tage Resturlaub vom letzten Jahr.
Zudem bestehen private und finanzielle Probleme.
Und die Schmerzen in beiden Händen machen es nicht einfacher (beides ärztlich abgeklärt).
Ich erwäge, mich bzgl. Rente beraten zu lassen. Aber auch das ist ein Schritt, der mir
nicht einfach fällt.
Aber was ist schon einfach ?!
Warum gebe ich nicht "einfach" auf ? Aber "einfach" ist es nicht.
--->
Weil es Menschen gibt, die mir sehr sehr viel bedeuten und die ich liebe.
Und meine Tiger, die mein ein und alles sind.
Ich merke, dass ich (wieder) mehr und mehr über meine Grenzen hinausgehe.
Und trotzdem mache ich weiter.
Schon auch aus dem Grund heraus, dass meine Kollegin nächste Woche Urlaub hat.
Und ich sie vertreten muss.
Ich arbeite seit dem 18.02. wieder.
Darf ich es mir erlauben, wieder arbeitsunfähig zu sein?
Dabei ist diese Frage genau genommen eindeutig zu beantworten . Ich kann einfach nicht mehr.
Und ich weiß auch, dass ich den Rückhalt meines Therapeuten und Hausarztes haben werde,
wenn ich das so sage.
WAS macht es so schwer, sich einzugestehen, dass ich nicht mehr "funktionieren" kann?
Nicht mehr "funktionieren" muss?
Ich möchte loslassen können.
Die (negativen) Gedanken werden immer mehr. Eine Flut aus Gedanken!
Ich hatte einen wunderschönen Sommer - auch wenn die Hitze mir allzu oft sehr zu schaffen machte.
Angefangen mit vielen schönen Tagen mit meinem Schatz über einen tollen Geburtstag bei einem sehr guten Freund in der Pfalz. Auch der Juli brachte einige wundervolle Tage hervor.
Das Highlight war der fast 2-wöchige Urlaub mit meinem Liebsten in Schweden Anfang September.
Und danach das MEGA-Konzert in Mannheim letztes Wochenende. Ich kann mich also nicht beklagen. Und ich bin für diese Zeit auch mehr als dankbar.
Mir ist auch bewusst, dass das Leben nicht nur super und erfreulich sein kann.
Es gibt auch zwischendurch immer wieder Zeiten, die weniger gut sind. So ist das Leben.
Nun merke ich wieder (schon seit Wochen), dass ich einfach keine Kraft mehr habe.
Die Arbeit fordert mich mehr und mehr - seit Anfang des Monats ist das Arbeitspensum gestiegen;
u.a. weil eine (sehr liebe) Kollegin gegangen ist (die ich schmerzlich vermissen werde, da sie immer eine Ansprechpartnerin für mich war) und die Arbeit auf (fast alle) Kollegen
verteilt worden ist.
Und nach wie vor bestehen die Widrigkeiten mit meiner Geschäftsleiterin (was ich jetzt
nicht näher erläutern möchte). Aber ich kämpfe. Solange ich kann.
Außerdem kämpfe ich noch um meine 10 Tage Resturlaub vom letzten Jahr.
Zudem bestehen private und finanzielle Probleme.
Und die Schmerzen in beiden Händen machen es nicht einfacher (beides ärztlich abgeklärt).
Ich erwäge, mich bzgl. Rente beraten zu lassen. Aber auch das ist ein Schritt, der mir
nicht einfach fällt.
Aber was ist schon einfach ?!
Warum gebe ich nicht "einfach" auf ? Aber "einfach" ist es nicht.
--->
Weil es Menschen gibt, die mir sehr sehr viel bedeuten und die ich liebe.
Und meine Tiger, die mein ein und alles sind.
Ich merke, dass ich (wieder) mehr und mehr über meine Grenzen hinausgehe.
Und trotzdem mache ich weiter.
Schon auch aus dem Grund heraus, dass meine Kollegin nächste Woche Urlaub hat.
Und ich sie vertreten muss.
Ich arbeite seit dem 18.02. wieder.
Darf ich es mir erlauben, wieder arbeitsunfähig zu sein?
Dabei ist diese Frage genau genommen eindeutig zu beantworten . Ich kann einfach nicht mehr.
Und ich weiß auch, dass ich den Rückhalt meines Therapeuten und Hausarztes haben werde,
wenn ich das so sage.
WAS macht es so schwer, sich einzugestehen, dass ich nicht mehr "funktionieren" kann?
Nicht mehr "funktionieren" muss?
Ich möchte loslassen können.
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