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Wieder arbeiten?

sonnenbarke

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Hallo, grüßt euch
ich gebe nochmal eine Wasserstandsmeldung ab. Ich habe immer noch eine Arbeitsunfähigkeit , drehe mich im Kreis und komme nicht wirklich vorran. Aber ich habe einen Therapeuten gefunden und war schon zwei mal da.
Die Konzentration und das Gedächtnis ist besser, dafür quält mich nun so ein innerer Druck, so eine Verkrampfung. Dies löst sich nur, wenn ich gut eine Stunde laufe und tief ein und ausatme. Ich kann mir noch nicht vorstellen wieder in die Tretmühle zurück zu kehren.
Herrgott, wann wird das endlich besser?
Ich bin gedanklich viel im negativen unterwegs, Horrorszenarien und Gefühle von Wertlosigkeit. Ich gehe mir selber auf den Keks mit diesem Denken. Es kostet mich alle Kraft das abzustellen, gelingt oft nur kurz.
Ich werde wohl auch noch einen Rehaantrag stellen.

LG
Sonnenbarke

03.11.2020 18:56 • x 1 #31


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Lost111

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@sonnenbarke

Zitat:
Ich habe immer noch eine Arbeitsunfähigkeit , drehe mich im Kreis und komme nicht wirklich vorran. Aber ich habe einen Therapeuten gefunden und war schon zwei mal da.


Das würde ich schonmal als positiv bewerten. Du gehst es an, und das ist gut. Du verharrst nicht in Stillstand.
Alles andere wird sich geben - gib die Hoffnung bitte nicht auf!
Rückschläge gibt es immer wieder; aber wenn es auch nur einen kleinen Moment gibt, in dem du dich wohl fühlst, so ist es das wert. Es macht Hoffnung auf mehr.
Wenn es nicht anders geht, stell den Antrag auf Reha. Es kann dir nur gut tun! Das wünsche ich dir.

LG Lost111

05.11.2020 00:16 • x 2 #32



Hallo sonnenbarke,

Wieder arbeiten?

x 3#3


sonnenbarke

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Ich bin im Moment unheimlich leicht angreifbar und schnell verletzt, bei der leiseten Kritik fühle ich mich direkt in Frage gestellt.
Der Psychiater sagte meine Arbeitssituation wird sich nicht ändern und das stimmt ja auch, aber momentan habe ich keine Abwehrkräfte gegen Streß und den Anfeindungen des Lebens.
Ich habe die Tage mit einer Kollegin telefoniert, bei ihren Schilderungen hatte ich schon wieder den Kaffee auf. Meine Seele braucht eine Ritterrüstung; mir ist irgendwie der gute Wille und die Hoffnung auf
Besserung abhanden gekommen.
Bei uns ist die Personalknappheit bereits einkalkuliert, auch wenn ich voll durchpower und an allen Ecken und Enden Brände lösche, ist es trotzdem nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Die Arbeit hat mir immer viel bedeutet, hat mir auch Sinn gegeben. Jetzt so an meinen Ansprüchen zu scheitern ist schwer und tut weh.

LG
Sonnenbarke

06.11.2020 18:25 • #33


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Lost111

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Hallo sonnenbarke,

Zitat:
Der Psychiater sagte meine Arbeitssituation wird sich nicht ändern und das stimmt ja auch, aber momentan habe ich keine Abwehrkräfte gegen Streß und den Anfeindungen des Lebens.


Das kenne ich auch nur zu gut... Wir sind einfach zu dünnhäutig (übersensibel?). Mir wurde schon oft geraten: "Leg dir ein dickes Fell zu". Aber wie geht das? Das weiß ich bis heute nicht. Mit der Zeit kann man sich allerdings erholen - so ist es mir ergangen. Ich gehe nach 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit am Montag wieder arbeiten (womit ich dich jetzt nicht unter Druck setzen will, bitte nicht falsch verstehen!).
Was ich eigentlich dazu sagen will: es braucht Zeit, damit es besser werden kann. Gib die Hoffnung bitte nicht auf!
Gib dir die Zeit dazu.
Auch über die Arbeit definiert man sich, ganz klar. Aber: wenn du das gerade nicht kannst, dann ist das so. Oft stellt man zu hohe Ansprüche an sich selbst. Das ist mir auch nicht unbekannt.
Es ist keine "Schande", gerade nicht zu "funktionieren". Lös dich davon. Es kann nur besser werden.

LG Lost111

06.11.2020 22:37 • x 2 #34


sonnenbarke

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Hallo Lost111,
den Spruch mit dem dicken Fell hat meine Mutter mir auch schon immer gesagt. Ich weiß bis heute nicht wie das gehen soll.
Mein Mann sagt oft ich bin ein altes Weichei. Ich fühle mich oft fehl am platz in unserer heutigen Welt.
Bei mir zieht sich das jetzt schon 4 Monate hin. Ist wohl eine ausgewachsene Lebenskrise.
Ich habe mich festgefahren, komme nicht vor noch zurück.
Dazu kommt das ich schon immer Angst vor Veränderungen hatte, lieber harre ich im wohlbekannten Elend aus.

LG
Sonnenbarke

06.11.2020 23:50 • #35


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Lost111

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Liebe sonnenbarke,

dein Nick erinnert mich immer an Ägypten (wenn ich das jetzt mal so sagen darf) - ich las früher viele ägyptisch-angehauchte Romane.

Zitat:
Ich habe mich festgefahren, komme nicht vor noch zurück.
Dazu kommt das ich schon immer Angst vor Veränderungen hatte, lieber harre ich im wohlbekannten Elend aus.


Auch mir fällt es sehr, sehr schwer, Veränderungen zuzulassen. Lieber bleibe ich bei dem - was mir evtl. nicht gut tut - als mich etwas neuem zu stellen. Davor habe ich echt immer extrem Angst. Das ist oft einfach ein "Ding der Unmöglichkeit". Aber ich habe gelernt bzw. erfahren, dass es meistens immer viel schlimmer ist, als ich es mir vorstelle. Aber das hilft auch nicht wirklich, wenn die Angst einen voll im Griff hat.
Auch du wirst erfahren, dass es besser werden kann.
Und: du bist doch kein "Weichei". Eine blöde Bemerkung deines Mannes.
Lass dich nicht unterkriegen!

In diesem Sinne wünsche ich dir eine gute N8, LG Lost111

07.11.2020 00:06 • x 1 #36


sonnenbarke

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Hallo, grüßt euch
ich bin immer noch krankgeschrieben, versande oft in negativen Gedanken. Ich fühle mich unzulänglich, so als ob ich Leistungen beanspruche, die mir gar nicht zustehen. Eigentlich würde ich gerne etwas lesen oder mich irgendwie sinnvoll beschäftigen, kann mich aber auf nichts konzentrieren, Irgendwie interessiert mich auch gerade gar nichts. Die Tage verfliegen und gleichzeitig fühle ich mich wie erstarrt.
Eigentlich war die Vorweihnachtszeit für mich immer sehr arbeitsintensiv, jetzt kann ich die freie Zeit garnicht genießen.
Ach ja, Reha wurde mir bewilligt.
LG
Sonnenbarke

08.12.2020 19:48 • x 1 #37


Robbe

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Hallo Sonnenbarke,
bin erst seit kurzem im Forum und habe deine Beiträge gelesen.
Ich kann das gut nachvollziehen dass du genervt von der langen Zeit bist und sich scheinbar gar nichts ändert oder wenn ja, dann nicht für lange.
Ich kenne diesen Zustand aus meiner eigenen Situation. Bei mir war es so, dass wenn es mir gut ging ich mich letztendlich mit zu vielen Aufgaben selbst überforderte. Die Konsequenz daraus war, dass es mir wieder schlechter ging. Es ist ein ständiges auf und ab und ich muss lernen mit meiner kleinen Kraft gut zu haushalten. Das ist nicht einfach, weil ich ganz anders geprägt bin und auch immer die Kraft hatte die ich brauchte, aber ich lerne mit der Zeit. Es braucht Zeit und Geduld.
Super, dass deine Reha bewilligt wurde, das ist ein ganz wichtiger Schritt für dich in Richtung Besserung. Du wirst dort viel über dich selbst lernen, ja dich kennen lernen. Ich weiss das hört sich komisch oder seltsam an aber lass dich überraschen. War zumindest bei mir so.
Mach dir keine Gedanken bezüglich deiner Arbeit, du bist krank und das zählt. D.h., dass du arbeiten gehen würdest, wenn du dich dazu in der Lage fühlst. Du bist keine Simulantin, da können deine Kollegen/innen sagen oder denken was sie wollen.
Ich wünsche dir von Herzen, dass dir die Reha hilft vieles zu erkennen was jetzt noch verborgen ist.
Liebe Grüße, Robbe

15.12.2020 19:51 • x 3 #38


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Lost111

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@sonnenbarke

Es wird schon einen Grund haben, warum du immer noch krank geschrieben bist. Mach dir deshalb bitte keine Gedanken - ich weiß, dass ist leichter gesagt als getan. Es ist schwer, Geduld zu haben, ich kenn das doch von mir auch. Ich bin ein total ungeduldiger Mensch.
Immerhin ist deine Reha bewilligt worden. Versuche, dich daran fest zu halten.

LG Lost111

15.12.2020 20:03 • x 2 #39


sonnenbarke

sonnenbarke

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Danke für eure Antworten!
Die "kleine Kraft" begleitet mich auch schon seit vielen Jahren. Bis vor einigen Monaten habe ich ja alles auf das Körperliche geschoben. Hormone, Zellstoffwechsel etc. in diese Richtung habe ich gedacht.
Jetzt habe ich Sorge, das einfach nicht mehr an Leistungsfähigkeit drin sein könnte und ich damit Leben muss. Ich glaube, daß es noch schwierig werden wird neben der Arbeit auch noch etwas für mich zu tun.
LG
Sonnenbarke

16.12.2020 08:54 • x 1 #40


Believe

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Liebe Sonnenbarke, ich habe mir gerade dein Krankheitsverlauf durchgelesen. Ich bin selber Seit Oktober krankgeschrieben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen weil ich nicht verstanden habe was mit mir los ist. Von Spannungskopfschmerzen bis Muskelschmerzen, Freudlosigkeit, Lustlos und emotional war alles dabei. An Tagen wo es mir gut geht denke ich Ach im Januar werd ich wieder arbeiten wenn ich aber so wie heute ab 16uhr erschöpft bin und nur noch ins Bett bin denke ich mir okaaay ich brauche noch ein weilchen. Ich kann den anderen nur Zustimmen nimm dir die Zeit die du brauchst hör auf deinen Körper. Du musst ehrlich zu dir selber sein und solange du unsicher bist oder es selbst in Frage stellst bleib zu Hause. Wir müssen Achtsam auf uns sein die Arbeit ist nicht alles im Leben. Es wird dir keiner danken wenn du da krank aufläufst und das ist der Fehler wir wollen immer funktionieren und wenn es dann mal nicht funktioniert bestrafen wir uns selber indem wir einfach immer weiter machen. Ich wünsche dir und den Rest der Truppe alles Gute auf den Weg. Liebe Grüse

18.12.2020 20:13 • x 6 #41


sonnenbarke

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Hallo Believe,
ja die negativen Gedanken denken sich quasi von selbst. Die Dinge bewußt anders wahrzunehmen ist für mich ein echter Kraftakt, so wie ständiges bergauf laufen. Veränderungen kann ich ja nur selbst vornehmen und die Verantwortung dafür muss ich selbst übernehmen.
Die Motivation und Hoffnung auf Besserung fehlt manchmal.
Ich habe das erste Mal seit 20 Jahren in der Weihnachtszeit frei und kann mich garnicht richtig darüber freuen. Ich hoffe dir geht es auch bald wieder besser.
LG
Sonnenbarke

18.12.2020 21:16 • x 2 #42


Robbe

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Hallo Sonnenbarke,
weisst du schon den Zeitpunkt wann du zur Reha gehst?
LG, Robbe

22.12.2020 12:37 • #43


sonnenbarke

sonnenbarke

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Hallo Robbe
ich gehe Mitte März in die Reha. Ich hoffe, daß ich vorher schon mal wieder arbeiten gehen kann.
Zur Krönung dieses besch.... Jahres musste mein Mann gestern ins Krankenhaus, Verdacht auf Lungenentzündung, Coronatest positiv. Ich war heute auch beim Test, da ich nichts riechen kann, bin ich mit Sicherheit auch positiv. Das werden verdammt einsame Weihnachten.
Passt gut auf euch und eure Lieben auf!
LG
Sonnenbarke

23.12.2020 10:57 • x 1 #44


sonnenbarke

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Hallo, grüßt euch
mein Test ist auch positiv, starke Kopfschmerzen haben sich noch dazugesellt.
Meinem Mann geht es nicht gut, er hat immer noch Fieber und fühlt sich sehr schlapp!
Ich mache mir Sorgen.
Wünscht uns Glück!
LG
Sonnenbarke

24.12.2020 10:54 • x 1 #45


Robbe

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Wünsche euch alles erdenkbar Gute und dass ihr wieder ganz gesund werdet. Werde für euch beten.
LG, Robbe

24.12.2020 13:15 • x 1 #46


Elducartor

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Hallo sonnenbarke,

Ich hoffe ihr beide genest schnell und komm wieder auf die Beine! auch wenn du dann die Weihnachtstage alleine bist wird es nächstes Jahr wieder besser sein

Am ende wird alles wieder gut, und wenn es noch nicht gut ist ist es noch nicht das ende (oder so ähnlich)

24.12.2020 13:27 • x 1 #47


sonnenbarke

sonnenbarke

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Vielen Dank für die lieben Wünsche, die haben mein Herz gerade sehr berührt.
Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten!
LG
Sonnenbarke

24.12.2020 13:48 • x 1 #48


Believe

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Hallo Sonnenbarke geht es dir und deinen Mann schon wieder besser?

28.12.2020 15:54 • #49


sonnenbarke

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Hallo Bilieve,
Gott sei Dank geht es meinem Mann wieder besser! Von Mittwoch bis gestern brauchte er Sauerstoff,
heute war der erste Tag ohne Sauerstoff. Da seine Blutwerte und Vitalwerte wieder gut sind, ist er direkt heute aus dem Krankenhaus entlassen worden! Er ist noch etwas geschwächt, hat auch 5 Kilogramm abgenommen, ich hoffe er bekommt nicht noch einen Rückfall. Wenn es mit mir weiterhin Berg auf geht, muss ich noch bis zum 31.12. in Isolation bleiben. Was für ein turbulentes Jahr!
Ich wünsche dir alles Liebe
Sonnenbarke

28.12.2020 17:23 • #50


Robbe

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Oh, das sind ja wirklich gute Neuigkeiten. Freu mich für dich und deinen Mann!
LG, Robbe

28.12.2020 18:41 • x 1 #51


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Caro60

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Hallo Sonnenbarke, passt gut auf euch auf !
Macht schön in Ruhe zu hause, damit auch dein Mann wieder auf die Beine kommt.
Gedanklich bin ich bei euch (meiner leidet an einem Lungenemphysem seit einer TBC vor vielen Jahren, da bange ich auch, er geht nur mit größtem Abstand raus im Moment).
Liebe Grüße Caro60

28.12.2020 18:48 • x 1 #52


sonnenbarke

sonnenbarke

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Hallo, grüßt euch
ich glaube der Corona Infekt hat mich ziemlich weit in meiner Genesung wieder zurück geworfen!
Ich wollte Karten an Freunde und Nachbarn schreiben, bei erneutem lesen habe ich gesehen, daß ich völligen Kauderwelsch geschrieben habe. Ich habe wohl wieder Schwierigkeiten mich zu konzentrieren.
Auch die Hausarbeit heute hat mich schon nach einer knappen Stunde sehr erschöpft.
Beim Spazierengehen habe ich das Gefühl, ich komme garnicht richtig vorran.
Hat schon mal jemand die Erfahrung gemacht, daß Infekte Depressionen / Burn out verschlechtern können?
LG
Sonnenbarke

04.01.2021 20:37 • #53


sonnenbarke

sonnenbarke

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Hallo, grüßt euch
ich habe die letzten Tage mit einigen Arbeitskollegen Kontakt gehabt; die leisten im Moment echt enorm viel! Arbeiten in Unterbesetzung und in voller Montur.
Mir fällt es leicht zu sagen, daß ich einen Bandscheibenvorfall und Corona hatte. Aber es fällt mir sehr schwer zu sagen, daß ich eine Depression habe. Geht es euch ähnlich?
LG
Sonnenbarke

06.01.2021 16:32 • x 1 #54


Tealight

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Hallo, ich lese von Vergesslichkeit. Was machtan dagegen? Dieses vergessen ist furchtbar.

18.11.2021 21:07 • x 1 #55


sonnenbarke

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Hallo Tealight
die Vergesslichkeit ist zum Glück von allein wieder besser geworden. Entspannung und Bewegung hilft auch viel. War vielleicht auch ein Zeichen von Überforderung. Quasi der Shutdown des Gehirns.
LG
Sonnenbarke

21.11.2021 21:25 • #56


Ichdarffaulsein

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Zitat von sonnenbarke:
Hallo, grüßt euch ich habe die letzten Tage mit einigen Arbeitskollegen Kontakt gehabt; die leisten im Moment echt enorm viel! Arbeiten in Unterbesetzung und in voller Montur. Mir fällt es leicht zu sagen, daß ich einen Bandscheibenvorfall und Corona hatte. Aber es fällt mir sehr schwer zu sagen, daß ich eine ...

Ja, absolut. Was mehr an der Gesellschaft liegt, als an mir. Ich hatte in der Arbeit offen gesagt, dass ich einen Burnout habe und seitdem bin ich die mit dem Dachschaden. Ich brauche ein sehr dickes Fell, was mir nicht immer gelingt. Wenn ich mich mal krank melde, dann wird sofort angenomnen, dass ich psychisch unten bin

22.11.2021 15:53 • #57



Hallo sonnenbarke,

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Ichdarffaulsein

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Zitat von sonnenbarke:
Hallo, grüßt euch ich glaube der Corona Infekt hat mich ziemlich weit in meiner Genesung wieder zurück geworfen! Ich wollte Karten an Freunde und Nachbarn schreiben, bei erneutem lesen habe ich gesehen, daß ich völligen Kauderwelsch geschrieben habe. Ich habe wohl wieder Schwierigkeiten mich zu konzentrieren. ...

Das ist eine gute Frage. Umgekehrt würde ich es sofot unterschreiben. Ich glaube, der Burnout schwächt das Immunsystem. Aber wenn ich so drüber nachdenke, ist es auch umgekehrt so. Meine Batterien sind eben immer noch nicht voll und daher merke ich bei physischer Krankheit (hatte z.B. längere Magen-Darm-Grippe) das labile Kartenhaus, dass ich mir gebastelt habe, ganz schnell durchwirbeln...

22.11.2021 15:55 • #58

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