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Was Ich bräuchte

Alexandra2
Ich brauche Kontinuität der Symptome, jetzt bin ich wieder sehr unruhig, niedergeschlagen und soll nicht abwarten mit Aktivitäten, sondern sie ausprobieren. Nichts muss ich beenden, ich darf abbrechen und umkehren. Dabei habe ich die letzten Jahre sehr aufgepasst, welche Symptome auf Überforderung hinweisen, und mich strikt daran gehalten, sie zu meiden.
Die Entspannung soll bei mir bleiben, stundenlang. Leider ist sie als negativ abgespeichert. Und immer mit Todesangst verknüpft. Ich wünsche mir eine Fee, die diese Verknüpfung wegzaubert.

x 2 #46


Jedi
Ich bräuchte Gewissheit u. weniger Phrasen

x 6 #47


A


Hallo Jedi,

Was Ich bräuchte

x 3#3


A
Wow, Alexandra, das ist ja eine schreckliche Verknüpfung, Du Arme.
Ich wünsche Dir dass Du dies erfolgreich in der therapie bearbeiten kannst.

Ich bräuchte superstarke Abwehrkräfte.

x 3 #48


Alexandra2
Tja, das ist gestern deutlich geworden, ich bin selbst erschrocken. Eine gewalttätige Mutter hat mich nie zur Ruhe kommen lassen, wir kennen es alle: bis das Verhalten verinnerlicht wurde. Stressprägung zu so früher Zeit, daß meist kein Zugang gelingt.
Da kann man nur mit neuen Erfahrungen gegensteuern.
Ich bräuchte eine schöne Zeit, die mich all den Kummer vergessen lässt.

x 2 #49


A
Ich brauche Mut und vor allem eine große Zuversicht, die aus mir selber kommt.

x 3 #50


A
Liebe Alexandra,
dann hast Du gar keinen "sicheren Ort", das ist ziemlich heftig.
Es ist eine harte Wahrheit, die Du jetzt erkannst hast, aber immerhin eine, mit der Du jetzt arbeiten kannst. Das Erkennen ist ja der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung.
Ja, man kann mit neuen, positiven Erfahrungen das Gehirn verändern, das wurde in der Traumaforschung nachgewiesen. Denn solche Erlebnisse in der Kindheit haben die Struktur des Gehirns und die endokrinen Vorgänge dauerhaft geschädigt. Aber das merkst Du ja selbst und sicher bist Du auch darüber informiert.
Hast Du eine Beziehung, die Dir Halt gibt oder ein Haustier? Könnte mir vorstellen, dass Hunde bei so etwas gut tun.
Es tut mir voll leid, das zu hören.
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute.

#51


Alexandra2
Liebe Annaleen,
Ich bin allein, meine Freunde möchte ich damit nicht auch noch behelligen.
Irgendwie muss es gehen.
Liebe Grüße
Alexandra

x 1 #52


Hoffnung21
Ich bräuchte ein Medikament OHNE Nebenwirkungen kopf gegen die wand

x 1 #53


Anthea
. eine Idee was ich mit mir anfangen soll.

x 2 #54


Alexandra2
Ein Spiel spielen mit jemandem?
Ein Dauerlauf, um den Kopf frei zu bekommen?

#55


Anthea
Bin wieder auf Station.

Die die da sind, sind am Fernsehen oder haben Besuch.

Es ist echt zum Mäuse melken.

Nicht mal mein liebes stricken kann mich locken.

x 1 #56


Alexandra2
Wie wärs mit zeichnen?
Oder Fernsehhören& Stricken?

x 1 #57


Anthea
Ist den Mut mal auszurasten.

x 1 #58


A
Psychische Kraft,
körperliche und seelische Lockerheit

x 3 #59


A


Hallo Jedi,

x 4#15


A
Eine zweite Hand zum Festhalten und Entwarnung und Begleitung vom Forum, wenn ich im Wartezimmer sitze.

x 3 #60

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